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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 47
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24 |
Nach dieser Weise ist ja was für den Leib das Auge ist, für die Seele der Verstand, und ähnliche Analogien gibt es noch viele. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 51
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24 |
Denn wollte man dies noch weiter auf die Vorfahren und Nachkommen und auf die Freunde der Freunde ausdehnen, so käme man an kein Ende. |
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Sentence 19
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Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 58
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24 |
Man muß sie also im einzelnen auf die ihrer Besonderheit entsprechende Art zu ermitteln suchen und sich rechte Mühe geben, sie zutreffend zu bestimmen. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 64
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24 |
bei einem, der schläft oder sonst wie ganz untätig ist, vorhanden sein, ohne irgend etwas Gutes zu verrichten, der Aktus, die Tätigkeit, aber nicht. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 71
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24 |
Da nämlich die Natur der Wesen, die da werden und wieder vergehen, keine Ewigkeit zuläßt, so sind sie insoweit ewig, als sie es vermögen. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 74
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24 |
Denn es scheint auch noch für den Verstorbenen, so gut wie für den Lebenden, der nichts davon erfährt, Übel und Güter zu geben, z. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 16 / Paragraph 83
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24 |
Nachdem wir dies festgestellt haben, wollen wir zusehen, ob die Glückseligkeit zu den des Lobes oder vielmehr zu den der Ehre würdigen Dingen gehört. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 16 / Paragraph 84
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24 |
Wir loben den Gerechten, den Starkmütigen und überhaupt den Tugendhaften und die Tugend, wegen der Handlungen und Werke; ebenso den Starken, den Schnellfüßigen u. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 16 / Paragraph 85
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24 |
Das Lob nämlich gebührt der Tugend, weil man durch sie fähig wird, das Gute zu tun, Preis aber den Werken, leiblichen sowohl als geistigen. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 87
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24 |
Um die Tugend scheint auch der wahre Staatsmann sich am meisten zu bemühen, da er die Bürger tugendhaft und den Gesetzen gehorsam machen will. |
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Sentence 19
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Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 89
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24 |
In dem unvernünftigen Vermögen ist wieder ein Teil wie ein allem Lebendigen Gemeinsames, nämlich das vegetative Vermögen, das Prinzip der Ernährung und des Wachstums. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 98
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24 |
Daß man nun nach der rechten Vernunft handeln muß, ist eine allgemeine Regel, die wir hier zu Grunde legen, um hernachNämlich VI, 1 ff. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 102
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24 |
Da aber mit allem, was man tut und leidet, Lust und Unlust verbunden ist, so wird die Tugend sich um Lust und Unlust bewegen. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 106
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24 |
Ferner ist die Lust mit uns allen von Kindesbeinen an verwachsen, daher es schwer hält, dieses durch das Leben in uns festgewurzelte Gefühl abzustreifen. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 107
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24 |
Denn es ist für das Handeln von der größten Wichtigkeit, ob man in der rechten oder in der verkehrten Weise Lust und Unlust empfindet. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 121
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24 |
Hier ist zu sagen, daß jede Tugend oder Tüchtigkeit einerseits dasjenige selbst, woran sie sich findet, vollkommen macht andererseits seiner Leistung die Vollkommenheit verleiht. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 130
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24 |
Die Mäßigkeit, σωφροσύνη, besagt nicht Selbstbezwingung und Maßhaltung gegenüber jeder Begierde und Lust, sondern nur gegenüber jener, die auf dem Gefühl und Geschmack beruht. |
|
Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 157
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24 |
Was aus Unwissenheit geschieht, ist zwar alles nicht freiwillig getan, aber für unfreiwillig können doch nur diejenigen Handlungen gelten, denen Schmerz und Reue folgt. |
|
Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 158
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24 |
Wer betrunken oder zornig aufgeregt ist, handelt sicher nicht aus Unwissenheit, sondern aus einer dieser beiden Ursachen, aber nicht mit Wissen, sondern ohne Wissen. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 31 / Paragraph 164
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24 |
Sodann fragte es sich, ob nichts, was aus Begierde und Zorn von uns geschieht, freiwillig getan ist, oder das Gute wohl, das Schimpfliche nicht. |
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Sentence 8
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Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 176
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24 |
daß ein Schauspieler oder Wettkämpfer den Sieg gewinne; dagegen wählt solches niemand, sondern nur das, was man durch sich selbst erreichen zu können glaubt. |
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Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 177
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24 |
Eine Meinung scheint man von allem haben zu können, von dem Ewigen und dem Unmöglichen sowohl, wie von dem, was in unserer Gewalt steht. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 181
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24 |
Auch wird die Willenswahl mehr deshalb gelobt, weil sie auf das Rechte gerichtet oder recht beschaffen, die Meinung aber deshalb, weil sie wahr ist. |
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Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 188
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24 |
Das Überlegen bewegt sich ferner um das, was meistens eintrifft, ohne daß jedoch der Ausgang ganz sicher ist, und um das, was unentschieden ist. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 190
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24 |
Der letzte Satz: man käme sonst an kein Ende, soll indirekt, per impossibile, dartun, daß alle Überlegung an diesen drei Momenten ihr Ziel hat. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 197
|
24 |
Demnach ist der Ausspruch, daß »mit Willen schlecht und ungern glücklich keiner ist«, teils falsch, teils wahrMan weiß nicht, von wem dieser Ausspruch ist. |
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Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 197
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24 |
– Die Ausführungen in diesem Kapitel sind gegen Platos Satz gerichtet, daß alle Verfehlung unfreiwillig oder auch durch mangelndes Wissen verschuldet ist; man sehe z. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 201
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24 |
Niemand macht einem Blinden Vorwürfe, wenn er es von Natur oder in Folge einer Krankheit oder eines Schlages ist, sondern man bemitleidet ihn vielmehr. |
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Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 207
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24 |
Niemand ist ja mehr als er im stande das Schreckliche zu ertragenJede Kraft wird nach dem Letzten und Höchsten bestimmt, was sie leisten kann. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 210
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24 |
Was aber für Menschen Furcht oder Schrecken erregt, wie auch was Zuversicht einflößt, ist je nach der Größe und einem Mehr und Minder verschieden. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 219
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24 |
Von dieser Art sind die Tapferen, von denen Homer singt, wie Diomedes und Hektor: »Alsbald würde Polydamas mich mit Schmähung belasten«Ilias XXII, 100. |
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Sentence 11
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Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 221
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24 |
Sie sind also nicht mutig, weil sie von Schmerz und Zorn getrieben werden, hervorzubrechen und gegen die Gefahr anzugehn ohne Voraussicht des drohenden Unheils. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 223
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24 |
So erging es den Argivern, als sie auf die Lakoner stießen, während sie meinten, es seien die SikyonierDie Begebenheit erzählt Xenophon, Hellenica IV, 4. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 228
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24 |
Nach dem Mute wollen wir von der Mäßigkeit handeln, da diese beiden die Tugenden des unvernünftigen Seelenteils sindMit Mäßigkeit geben wir σωφροσύνη wieder; vgl. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 231
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24 |
Wer übermäßiges Vergnügen an Musik oder am Theater hat, den nennt niemand unmäßig, so wenig wie man einen, der hier Maß hält, mäßig nennt. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 262
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24 |
Die meisten Verschwender freilich nehmen, wie gesagt, da, wo sie es nicht sollen, und sind insofern nicht edelgesinnt, sondern den Geizigen gleich zu achten. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 264
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24 |
Und der Geiz liegt mehr in der menschlichen Natur als die Verschwendung, da die meisten Menschen mehr Freude am Gelderwerb als am Geben haben. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 265
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24 |
Zu diesen gehören auch der Kümmelspalter und seines gleichen; er heißt so, weil er den Grundsatz, keinem etwas zu schenken, auf die Spitze treibt –. |
|
Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 266
|
24 |
Als gemeinsam erscheint bei ihnen schimpfliche Gewinnsucht, da sie alle eines Gewinnes, und zwar eines kleinen Gewinnes wegen sich Schimpf und Schande gefallen lassen. |
|
Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 270
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24 |
Und er sieht mehr darauf, daß die Ausführung auf das schönste und geziemendste geschieht, als was sie kostet, und wie sie am billigsten wird. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 56 / Paragraph 314
|
24 |
Der Gegensatz scheint hier nur in den Extremen zu liegen, weil die Mitte unbenannt istDer Gegensatz der Extreme zur Mitte bleibt also außer Betracht. |
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Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 332
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24 |
So müßte denn die Scham bedingungsweise eine sittliche Eigenschaft sein, insofern man sich nämlich in dem Falle schämen würde, daß man wirklich schlechtes täte. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 62 / Paragraph 341
|
24 |
Der Ungerechte will aber nicht immer zu viel haben, sondern unter Umständen auch zu wenig, nämlich von dem, was an sich ein Übel ist. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 62 / Paragraph 341
|
24 |
Da nun für das erste ein eigenes Wort vorhanden ist, πλεονέκτης, so empfiehlt es sich, das άνισος dem, der zu wenig haben will, vorzubehalten. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 353
|
24 |
Denn jene Ungerechtigkeit ist ein Teil der ganzen Ungerechtigkeit, und ebenso ist die Gerechtigkeit, nach der wir gegenwärtig fragen, ein Teil der ganzen Gerechtigkeit. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 377
|
24 |
In Wahrheit können freilich Dinge, die so sehr von einander verschieden sind, nicht kommensurabel sein, für das Bedürfnis aber ist es ganz gut möglich. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 383
|
24 |
Kann man doch mit einem Weibe verkehren, wohl wissend, daß sie einem Anderen angehört, aber nicht aus prinzipieller Schlechtigkeit, sondern von der Leidenschaft verführt. |
|
Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 389
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24 |
Einige sind aber der Meinung, alles Recht sei von dieser letzteren Art, weil alles Natürliche unbeweglich ist und überall dieselbe Kraft hat – wie z. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 71 / Paragraph 403
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24 |
ob es nämlich in Wahrheit möglich ist, mit Willen Unrecht zu leiden, oder ob nicht vielmehr alles Unrechtleiden unfreiwillig ist, wie alles Unrechttun freiwillig. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 71 / Paragraph 405
|
24 |
Denn es ist unmöglich, Unrecht zu leiden, wenn niemand ist, der Unrecht tut oder sein Recht zu leiden, wenn niemand ist, der recht tut. |
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Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 71 / Paragraph 408
|
24 |
Einerseits will ja niemand solches, was er nicht für tugendhaft hält, und anderseits tut der Unenthaltsame nicht, was er selber glaubt tun zu sollen. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 74 / Paragraph 423
|
24 |
Die Schwierigkeit rührt nur daher, daß das Billige zwar ein Recht ist, aber nicht im Sinne des gesetzlichen Rechts, sondern als eine Korrektur desselben. |
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Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 74 / Paragraph 423
|
24 |
Das hat darin seinen Grund, daß jedes Gesetz allgemein ist und bei manchen Dingen richtige Bestimmungen durch ein allgemeines Gesetz sich nicht geben lassen. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 75 / Paragraph 430
|
24 |
Denn sonst könnte einem etwas gleichzeitig entzogen worden und zugefallen sein, was unmöglich ist: Recht und Unrecht setzt immer ein Verhältnis von mehreren voraus. |
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Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 75 / Paragraph 436
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24 |
Im Hinblick hierauf meint man alsoPlato meinte, man tue sich selbst Unrecht, wenn man aus böser Lust oder Zorn tue was die Vernunft verbietet. |
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Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 442
|
24 |
Jetzt aber müssen wir den vernunftbegabten wieder ebenso einteilenDer vernunftbegabte und der unvernünftige, aber doch an der Vernunft teilhabende Seelenteil wurden im letzten Kap. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 449
|
24 |
»Denn dies allein, sogar der Gottheit bleibts versagt, Ungeschehn zu machen, was einmal geschehen ist«Agathon, tragischer Dichter, jüngerer Zeitgenosse des Sokrates und Euripides. |
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Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454
|
24 |
Jedes Wissen geht von Anfängen aus, die ebenso sicher oder noch sicherer sind als das, was man in der logischen Konklusion aus ihnen ableitet. |
|
Sentence 15
|
Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454
|
24 |
Daher der Ausspruch: νου̃ς αν είη τω̃ν αρχω̃ν, und: νου̃ς άν είη επιστήμης αρχή und: αρχὴ τη̃ς αρχη̃ς. |
|
Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 461
|
24 |
Darum tat Agathon jenen Spruch, daß Kunst und Zufall Freunde sind, was sagen will, daß der Zufall der Kunst oft mehr hilft als Überlegung. |
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Sentence 32
|
Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470
|
24 |
Aus dem Gesagten sieht man also, daß die Weisheit ein Wissen und ein Verstehen derjenigen Dinge ist, die ihrer Natur nach am ehrwürdigsten sind. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 84 / Paragraph 473
|
24 |
Die Klugheit ist aber praktisch, und darum muß man beides, Kenntnis des Allgemeinen und des Besondern, haben oder, wenn nur eines, lieber das letztere. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 84 / Paragraph 474
|
24 |
Die Staatskunst und die Klugheit sind nämlich im Grunde ein und derselbe Habitus, jedoch ist ihr Sein oder ihr Begriff nicht ein und derselbe. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 487
|
24 |
Die Wohlberatenheit ist endlich auch keinerlei MeinungMeinung, δόξα, ist die Annahme eines bestimmten Satzes als wahr, wenn auch mit der Besorgnis, daß man irre. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 493
|
24 |
Und so ist auch das noch nicht Wohlberatenheit, wenn man zwar trifft was man soll, aber nicht durch den Mittelbegriff, durch den man sollte. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 504
|
24 |
Man sieht es auch daraus, daß im folgenden Kapitel nur nach dem Nutzen dieser beiden Tugenden gefragt wird, nicht nach dem der andern Eigenschaften. |
|
Sentence 18
|
Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 536
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24 |
Heraklitos zeichnete unmittelbar und in positiver Form seine Gedanken auf, als verwirklicht in den Erscheinungen der Natur, ohne sie durch Gründe ausführlich zu beweisen. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 548
|
24 |
Denn der im Zorne Unenthaltsame unterliegt in gewissem Sinne der Vernunft, der Sinnenmensch aber wird nicht von der Vernunft, sondern von der Begierde überwunden. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 562
|
24 |
Die einen überlegen zwar, beharren aber in folge der Leidenschaft nicht bei ihrem Entschlusse, die anderen werden mangels vorheriger Überlegung von der Leidenschaft fortgerissen. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 566
|
24 |
Dieselbe können wir jetzt dahin ergänzen, daß nicht blos die Glückseligkeit, sondern vor allem auch die Tugend als letzter Zweck keiner weiteren Rechtfertigung bedarf. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 102 / Paragraph 573
|
24 |
Da aber die Sprache vieles nach der Ähnlichkeit benennt, so kommt es auch von der Ähnlichkeit, daß man von einer Enthaltsamkeit des Mäßigen spricht. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 104 / Paragraph 581
|
24 |
Denn er ist der Architekt, der maßgebende Lehrer des Zieles, auf das wir hinblicken, wenn wir nur irgend etwas schlechthin gut oder böse nennen. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 607
|
24 |
Denn wie der wankelmütige Mensch der schlechte ist, so auch die der Veränderung bedürftige Natur, weil sie nicht einfach ist und nicht vollkommen gut. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 617
|
24 |
, dürres Land liebe den Regen, und den hehren Himmel treibe die Liebe, wenn er regenschwanger sei, zur Erde sich zu senken, und HeraklitHeraklits 8. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 619
|
24 |
Denn nicht alles wird geliebt und ist demnach Gegenstand der Freundschaft, sondern nur das Liebenswerte, dieses aber ist entweder gut oder lustbringend oder nützlich. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 619
|
24 |
Es liebt also jedermann scheints was ihm gut ist, und schlechthin liebenswert ist das Gute, und für den Einzelnen liebenswert das dem Einzelnen Gute. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 112 / Paragraph 627
|
24 |
Die aber dem Freunde um seiner selbst willen Gutes wünschen, sind Freunde im vollkommenen Sinne, weil sie diese Gesinnung an sich, nicht mitfolgend, haben. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 638
|
24 |
Ein Lieben gibt es auch zum Leblosen, zum Weine, zum Golde, die Freundschaft aber besteht nur unter vernünftigen Wesen, die Liebe mit Liebe erwiedern. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 639
|
24 |
Freunde aber sind sie streng genommen nicht, weil sie nicht zusammenweilen und kein Gefallen an einander finden, was doch ganz besonders zur Freundschaft gehört. |
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Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 645
|
24 |
Am klarsten aber sieht man es an den Göttern, die uns an allen Gütern so sehr überlegen sindMit den Göttern sind die Sphärengeister gemeint. |
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Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 118 / Paragraph 650
|
24 |
Vielleicht strebt aber auch Entgegengesetztes nicht an sich nach Entgegengesetztem, sondern mitfolgend, und geht das Verlangen eigentlich nach dem Mittleren; denn dieses ist gut. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 659
|
24 |
Denn der Mann herrscht gebührender Weise, und zwar auf dem dem Manne zustehenden Gebiete, und überläßt dagegen der Frau was sich für diese schickt. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 122 / Paragraph 664
|
24 |
Denn da sie mit ihnen ein und dasselbe sind, sind sie es auch unter sich, daher man sagt: dasselbe Blut, derselbe Stamm und dergleichen. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 123 / Paragraph 672
|
24 |
Daher gibt es mancherorts in solchen Dingen kein Rechtsverfahren, indem man meint, daß diejenigen, die auf Treu und Glauben Verbindungen eingehen, sich vertragen müssen. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 124 / Paragraph 676
|
24 |
Der Bessere meint, ihm gebühre es, mehr zu erhalten, da dem Guten und Tüchtigen mehr zugeteilt werde; dasselbe meint der, der mehr Nutzen gewährt. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 690
|
24 |
Muß man sich nun in diesem Falle zu dem ehemaligen Freunde etwa gar nicht anders stellen, als wenn er niemals unser Freund gewesen wäre? |
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Sentence 17
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Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 693
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24 |
teilt er Leid und Freude am meisten mit sich selbst: allezeit ist ihm das nämliche lieb und leid, und nicht bald dies bald das. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 700
|
24 |
Ganz dasselbe pflegt bei den Künstlern vorzukommen: jeder liebt sein eigenes Werk mehr, als dieses ihn lieben würde, wenn es eine Seele (1168a) bekäme. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 705
|
24 |
Die Sache läßt sich leicht ins Reine bringen, wenn wir den Begriff der Selbstliebe nehmen und uns fragen, was sich beide Seiten darunter denken. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 705
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24 |
Die eine Seite legt die Selbstliebe in tadelndem Sinne denen bei, die für sich selbst an Geld, Ehre und sinnlicher Lust zu viel beanspruchen. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 705
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24 |
Die nun von den genannten Dingen nie genug haben können, sind willfährige Knechte ihrer sinnlichen Lüste und überhaupt ihrer Leidenschaften und des vernunftlosen Seelenteils. |
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Sentence 16
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Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 705
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24 |
Es ist also unverkennbar, daß dieses, die Vernunft, der Mensch ist, es wenigstens am meisten ist, und der tugendhafte Mann sie am meisten liebt. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 706
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24 |
Demnach besteht für den Schlechten ein Zwiespalt zwischen Pflicht und Handlung, bei dem Tugendhaften dagegen befindet sich die Handlung mit der Pflicht in Einklang. |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 707
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24 |
In allem Preiswürdigen zeigt sich also der brave Mann als den, der den größeren Teil des sittlich Schönen für sich (1169b) selber haben will. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 714
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24 |
Soll man sich also möglichst viele FreundeHier beginnt die Erörterung derjenigen Zweifel über die Freundschaft, die nicht mehr den Liebenden sondern den Geliebten betreffen. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 714
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24 |
349 hat: »zu viel Freunde sind ein Klotz am Bein, wenn man glücklich leben will«, sondern wie καλω̃ς zeigt, sie hindern die Tugendübung. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 719
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24 |
Nur im Sinne der Freundschaft unter Mitbürgern kann man ohne Liebedienerei und sogar im besten Einklang mit den Forderungen der Ehrenhaftigkeit vielen Freund sein. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 735
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24 |
Sie verschaffen sich Glauben, da sie mit den Werken im Einklang stehen, und sind für verständige Hörer ein Sporn, sich nach ihnen zu richten. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741
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24 |
Denn es gibt solche, die in höherem Grade gerecht und mutig sind; und auch gerecht handeln und mäßig sein kann man mehr und weniger. |
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Sentence 13
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Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 742
|
24 |
Mithin ist die Lust kein Ausgleich, sondern sie stellt sich nur gelegentlich eines solchen ein, wie auch die Unlust aus Anlaß des Gegenteils, z. |