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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 795
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22 |
Ferner, die Einzelerziehung ist von der gemeinsamen verschieden, wie dieser Unterschied des Besonderen und des Allgemeinen ja auch in der Heilkunst hervortritt. |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 797
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22 |
Wie soll man also durch bloße Kenntnisnahme (1181b) von ihnen zur Gesetzgebung befähigt werden können, oder wie soll man die besten herausfinden? |
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Sentence 5
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Apologie des Sokrates / Chapter 3 / Paragraph 2
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21 |
Denn wenn sie dies meinen, möchte ich mich wohl dazu bekennen, ein Redner zu sein, der sich nicht mit ihnen vergleicht. |
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Sentence 9
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Apologie des Sokrates / Chapter 3 / Paragraph 2
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21 |
Auch würde es sich ja schlecht ziemen, ihr Männer, in solchem Alter gleich einem Knaben, der Reden ausarbeitet, vor euch hinzutreten. |
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Sentence 7
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Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 3
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21 |
Das Übelste aber ist, daß man nicht einmal ihre Namen wissen und angeben kann, außer etwa, wenn ein Komödienschreiber darunter ist. |
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Sentence 35
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Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12
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21 |
Gar glückselig stände es freilich um die Jugend, wenn einer allein sie verdürbe, die andern aber alle sie zum Guten förderten. |
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Sentence 11
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Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 13
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21 |
– Wohlan denn, forderst du mich hierher als Verderber und Verschlimmerer der Jugend, so daß ich es vorsätzlich sein soll oder unvorsätzlich ? |
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Sentence 8
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Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15
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21 |
Nein, es gibt keinen, bester Mann; wenn du doch nicht antworten willst, will ich es dir und den übrigen hier sagen. |
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Sentence 3
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 17
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21 |
Denn den Tod fürchten, ihr Männer, das ist nichts anderes, als sich dünken, man wäre weise, und es doch nicht sein. |
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Sentence 5
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 17
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21 |
Denn niemand weiß, was der Tod ist, nicht einmal, ob er nicht für den Menschen das größte ist unter allen Gütern. |
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Sentence 15
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 17
|
21 |
Und ich meinesteils glaube, daß noch nie größeres Gut dem Staate widerfahren ist als dieser Dienst, den ich dem Gott leiste. |
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Sentence 19
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Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 27
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21 |
Ein schönes Leben wäre mir das also, in solchem Alter auszuwandern und immer umhergetrieben eine Stadt mit der andern zu vertauschen! |
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Sentence 6
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Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 29
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21 |
Platon aber hier und Kriton und Kritobulos und Apollodoros reden mir zu, mir dreißig Minen zuzuerkennen, und sie wollten Bürgschaft leisten. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 5
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21 |
Durch die Tugend erfüllt der Mensch seine Bestimmung, die darin besteht, daß er seine natürliche Vollendung erlangt und dadurch glücklich wird. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 19
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21 |
Es wäre sehr wünschenswert, wenn unsere Leser die kleine kritische Separattextausgabe von Susemihl und Apelt, Leipzig, Teubner 1903 zur Hand hätten. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 24
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21 |
Streben dagegen, im eigentlichen Sinne, wird dem sinnlich und geistig Beseelten, Tieren und Menschen, zugeschrieben und setzt Erkenntnis des Zieles voraus. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 27
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21 |
Allem Anscheine nach gehört es der maßgebendsten und im höchsten Sinne leitenden Wissenschaft an, und das (1094b) ist offenbar die Staatskunst. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 28
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21 |
Was die Darlegung betrifft, so muß man zufrieden sein, wenn sie denjenigen Grad von Bestimmtheit erreicht, den der gegebene Stoff zuläßt. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 29
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21 |
Für solche Leute bleibt das Wissen ebenso nutzlos, wie für den Unenthaltsamen, der das Gute will und es doch nicht tut. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 31
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21 |
Uns fehlt scheints im Deutschen das rechte Wort, um das hier Gemeinte so auszudrücken, wie es das griechische Wort vielleicht tut. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 7 / Paragraph 37
|
21 |
Die edeln und tatenfrohen Naturen ziehen die Ehre vor, die man ja wohl als das Ziel des öffentlichen Lebens bezeichnen darf. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 7 / Paragraph 37
|
21 |
Indessen möchte die Ehre doch etwas zu oberflächliches sein, als daß sie für das gesuchte höchste Gut des Menschen gelten könnte. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 7 / Paragraph 39
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21 |
Das auf Gelderwerb gerichtete Leben hat etwas Unnatürliches und Gezwungenes an sich, und der Reichtum ist das gesuchte Gut offenbar nicht. |
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Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 58
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21 |
Bei einigem genügt es vielmehr, das »daß« gehörig nachzuweisen, wie auch bei den Prinzipien; das »daß« ist ja Erstes und Prinzip. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 12 / Paragraph 60
|
21 |
Mithin möchte unsere Begriffsbestimmung zutreffend sein, wenn anders jene alte, auch von den Philosophen allgemein adoptierte Schätzung der Güter etwas beweist. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 63
|
21 |
Auch alle Erfordernisse zur Glückseligkeit, die man von den verschiedenen Seiten geltend gemacht hat, scheinen sich in unserer Bestimmung zu finden. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 16 / Paragraph 84
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21 |
Jedes Lobenswerte scheint darum gelobt zu werden, weil es eine bestimmte Qualität hat und sich zu etwas in bestimmter Weise verhält. |
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Sentence 8
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Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 89
|
21 |
So unterscheidet er denn den rationalen und den irrationalen Seelenteil, das ist einerseits Verstand und Willen, anderseits Sinnlichkeit und vegetatives Vermögen. |
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Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 89
|
21 |
Die beiden Seiten des rationalen Teils entsprechen den beiden Klassen der Tugend, den dianoëtischen und den Charaktertugenden, die er vom 2. |
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Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 90
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21 |
Aber die Erfahrung lehrt, daß den Genannten noch ein anderes Prinzip außer der Vernunft eingepflanzt ist, das dieser widerstrebt und widerstreitet. |
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Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 90
|
21 |
Trotzdem mögen wir überzeugt sein, daß auch in der Seele etwas außer der Vernunft vorhanden ist, was dieser entgegensteht und widerstreitet. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 96
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21 |
Ferner entsteht jede Tugend aus denselben Ursachen, durch die sie zerstört wird, gerade wie es bei den Künsten der Fall ist. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 98
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21 |
Darum haben wir ja auch gleich eingangs bemerkt, daß die Anforderungen an eine Erörterung sich je nach dem Stoffe richten müssen. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 108
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21 |
Um das Schwerere aber bemüht sich allezeit wie die Kunst so die Tugend, und durch dieses wird das Gute zum Besseren. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 122
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21 |
Wenn für (1106b) jemanden zehn Pfund zu verzehren viel sind und zwei Pfund wenig, so wird der Ringmeister nicht sechs vorschreiben. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 138
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21 |
Bezüglich der Annehmlichkeit im Verkehr überhaupt heiße wer sie uns in der rechten Weise bereitet, freundlich und die Mitte FreundlichkeitFreundlichkeit, φιλία. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 146
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21 |
Wer daher die Mitte treffen will, muß sich vor allem von dem stärkeren Gegensatz zu ihr entfernen, wie auch Kalypso rät: |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 152
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21 |
Erzwungen oder gewaltsam ist dasjenige, dessen Prinzip außen liegt, und wo der Handelnde oder der Gewalt Leidende nichts dazu tut, z. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 156
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21 |
Auch sind die erzwungenen und unfreien Handlungen schmerzlich, während das um der Lust und des Guten willen Getane uns Freude macht. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 182
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21 |
Und wir erwählen das, von dessen Güte wir vorzüglich gewiß sind; dagegen meinen wir etwas, wenn wir es nicht genau wissen. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 186
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21 |
– Natürlich kann nicht das als ihr Gegenstand gelten, was etwa ein Thor oder Narr, sondern nur das, was der Verständige überlegt. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 200
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21 |
Ebenso stand es dem Ungerechten und dem Zügellosen ursprünglich zwar frei, dies nicht zu werden, und deswegen sind sie es freiwillig. |
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Sentence 18
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Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 207
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21 |
Damit stimmen denn auch die Ehren überein, die in den Freistaaten und von den Fürsten den im Kampfe Gefallenen zuerkannt werden. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 208
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21 |
Indessen ist der mutige Mann auch auf dem Meere oder in Krankheiten (1115b) ohne Furcht, aber nicht so wie die Seeleute. |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 221
|
21 |
Die Tiere aber werden durch das Schmerzgefühl bestimmt, und ihr Verhalten rührt daher, daß sie verwundet worden sind oder dies fürchten. |
|
Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 40 / Paragraph 226
|
21 |
So ist denn nicht bei allen Tugenden insgesamt das Moment der lustbringenden Tätigkeit zu finden, außer insofern sie ihr Ziel erreicht. |
|
Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 232
|
21 |
Die Hunde freuen sich nicht am Geruch des Hasen, sondern an seinem Fraße, aber der Geruch brachte sie auf seine Fährte. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 232
|
21 |
Seine Nähe aber wurde er durch seine Stimme gewahr, und darum sieht es so aus, als freute er sich an ihm. |
|
Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 42 / Paragraph 239
|
21 |
Solche, die es in betreff der Lust ermangeln lassen und sich weniger als recht ist daran freuen, kommen wohl selten vor. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 253
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21 |
Ebensowenig wer mit Unlust gibt; ihm ist das Geld lieber als die edle Tat; so ist aber der Freigebige nicht gesinnt. |
|
Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 256
|
21 |
Darum kann es gar wohl geschehen, daß die kleinere Gabe einer größeren Freigebigkeit entspringt, weil sie aus geringeren Mitteln verabreicht wird. |
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Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 261
|
21 |
Denn er besitzt die Eigenschaften des Freigebigen, indem er gibt und nicht nimmt, freilich beides nicht auf rechte und geziemende Weise. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 267
|
21 |
Er ist unsittlicher als die Verschwendung, und man fehlt in dieser Beziehung mehr als durch die Verschwendung, die wir beschrieben haben. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 49 / Paragraph 272
|
21 |
Er hat ja nicht wovon er schicklich und geziemend Aufwand machen könnte, und wollte er es versuchen, so wäre er töricht. |
|
Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 282
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21 |
Dagegen der Aufgeblasene bewertet sich zu hoch, wenn er nach sich selbst, nicht aber, wenn er nach dem Hochgesinnten gemessen wirdd. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 287
|
21 |
Der Hochgesinnte bringt sich nicht für kleines in Gefahr und ist nicht waghalsig, weil er dafür wenige Dinge hoch genug achtet. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 54 / Paragraph 297
|
21 |
Denn diese beiden Tugenden halten sich vom Großen fern, geben uns aber in betreff des Mittelmäßigen und Kleinen die rechte Verfassung. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 304
|
21 |
Man kann zürnen wem man nicht soll, und worüber man nicht soll, und ärger und schneller und länger als man soll. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 56 / Paragraph 311
|
21 |
Er wird dies gleichmäßig gegen Unbekannte und Bekannte, gegen Nahestehende und Fernstehende tun, nur freilich gegen jeden, wie es sich paßt. |
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Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 318
|
21 |
Die also prahlen, um sich ein Ansehen zu geben, schreiben sich Eigenschaften zu, wegen deren man gelobt oder glücklich gepriesen wird. |
|
Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 328
|
21 |
Ihr Unterschied liegt darin, daß es sich bei der einen um die Wahrheit, bei den beiden anderen um das Lustbringende handelt. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 333
|
21 |
Antw.: a) er tut nichts böses, b) es könnte ihm auch wegen eines eventuellen Schamgefühls dieses Gefühl nicht wirklich beigelegt werden. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 335
|
21 |
Die Klugheit ist die Verstandestugend, die die Vernunft über das rechte Handeln belehrt, die anderen drei sind die Hauptgenera der Charaktertugenden. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 62 / Paragraph 340
|
21 |
Sie sollten vielmehr beten, daß das schlechthin Gute auch ihnen gut sein möge, und sollten erwählen was für sie gut ist. |
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Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 63 / Paragraph 343
|
21 |
Und so nennen wir in einem Sinne gerecht was in der staatlichen Gemeinschaft die Glückseligkeit und ihre Bestandteile hervorbringt und erhält. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 63 / Paragraph 344
|
21 |
Das Gesetz schreibt aber vor, sowohlDas καί heißt nicht auch, sondern sowohl, und ihm entspricht das καί vor έργα του σώφρονος. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 63 / Paragraph 345
|
21 |
Eben darum scheint auch die Gerechtigkeit allein unter den Tugenden ein fremdes Gut zu sein, weil sie sich auf andere bezieht. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 356
|
21 |
Nun muß das Recht ein Mittleres, Gleiches und Relatives [Die Klammern um και πρός τι 1131a 16 lassen wir mit Sus. |
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Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 356
|
21 |
Denn zwei sind der Personen, für die es ein Recht gibt, und zwei der Sachen, in denen ihnen ihr Recht wird. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 364
|
21 |
Wenn aber das Ganze in zwei Teile geteilt ist, so sagt man; »jeder hat sein Teil«, wenn sie gleiches bekommen haben. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 364
|
21 |
Hieraus also mögen wir erkennen, was man dem, der zu viel hat, wegnehmen und dem, der zu wenig hat, hinzugeben muß. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 370
|
21 |
Darum errichtet man auch das Heiligtum der Chariten auf öffentlichen Plätzen, damit man der Gegenleistung gedenke, die der Dankbarkeit eigen ist. |
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Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 372
|
21 |
Denn wenn die Menschen nichts bedürften oder nicht die gleichen Bedürfnisse hätten, so würde entweder kein Austausch sein oder kein gegenseitiger. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 384
|
21 |
Das Unrecht aber besteht darin, daß man sich selbst zu viel des schlechthin Guten und zu wenig des schlechthin Übeln zuteilt. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 386
|
21 |
Das Recht des Herrn über den Sklaven und des Vaters über das Kind ist dem politischen Rechte nicht gleich, sondern ähnlich. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 388
|
21 |
Das politische RechtDas politische Recht, τὸ πολιτικὸν δίκαιον, ist jenes, das im Staate gilt, nicht jenes, das vom Staate kommt. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 389
|
21 |
(1135a) Mit denjenigen Rechtsbestimmungen aber, die auf der Übereinkunft und dem Nutzen beruhen, verhält es sich ähnlich wie mit den Maßen. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 391
|
21 |
Eben dieses ist, wenn es getan wird, eine ungerechte Handlung; bevor es getan wird, ist es das noch nicht, sondern Unrecht. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 394
|
21 |
einer meine Hand nimmt und damit einen Dritten schlägt, so tue ich das nicht freiwillig, weil es nicht bei mir stand. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 396
|
21 |
Das Freiwillige tun wir teils vorsätzlich, teils unvorsätzlich: vorsätzlich was wir vorher überlegt haben, unvorsätzlich was wir nicht vorher überlegt haben. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 400
|
21 |
Und erst wer in diesem Sinne Unrecht begeht, ist ungerecht, wenn was er tut, gegen die Proportionalität oder die Gleichheit anläuft. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 73 / Paragraph 419
|
21 |
Aber das ist ja nur mitfolgend das Recht: Recht an sich ist was in konkret bestimmter Weise getan und zugeteilt wird. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 75 / Paragraph 427
|
21 |
Wer aber aus Zorn sich selbst entleibt, tut freiwillig gegen die rechte Vernunft was das Gesetz nicht zuläßt, tut also Unrecht. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 75 / Paragraph 436
|
21 |
Wie es sonach ein Recht zwischen Herrscher und Untertan gibt, so soll es auch ein Recht zwischen den verschiedenen Seelenteilen geben. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 449
|
21 |
nicht imstande ist, ein Gebet zu erhören, weil er nur nach notwendigen und unüberschreitbaren Gesetzen wirkt, ist nichts weniger als allmächtig. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 453
|
21 |
Sehe ich ihn nicht mehr, so kann er sich erhoben haben, und dann ist es nicht mehr wahr, daß er sitzt. |
|
Sentence 20
|
Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454
|
21 |
einen mathematischen Satz gut kenne und weiß, seine Vordersätze aber nicht weiß, so wäre mir dieses Wissen nur durch Zufall gekommen. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 465
|
21 |
; und in der Kunst ist der freiwillig Fehlende vorzüglicher, bei der Klugheit aber wie bei den sittlichen Tugenden ist er schlimmerGewiß! |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 469
|
21 |
Sie umfaßt die ehrwürdigsten Objekte, τὰ τιμιώτατα, besonders die Erkenntnis Gottes, des ersten und vorzüglichsten Prinzips, πρώτη καὶ κυριωτάτη αρχή, Met. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 84 / Paragraph 472
|
21 |
Der Mann der guten Überlegung schlechthin aber ist wer durch Nachdenken das größte durch Handeln erreichbare menschliche Gut zu treffen weiß. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 486
|
21 |
Auch von der schnellen Auffassung oder Findigkeit ist die Wohlberatenheit verschieden, da doch die Findigkeit eine Art von richtigem Takt ist. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 505
|
21 |
Denn die Weisheit betrachtet nichts, wodurch der Mensch glücklich werden kann – sie hat es ja mit keinem Werden zu tun –Ar. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 514
|
21 |
Auch sie verhält sich zur Geschicklichkeit ähnlich wie die Klugheit: ohne mit ihr eins zu sein, ist sie ihr doch ähnlich. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 537
|
21 |
Daß aber dieses bestimmte Ding die und die Beschaffenheit hat, das weiß man entweder nicht, oder man denkt nicht aktuell daran. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 564
|
21 |
Es ist darum nicht so, wie wir zuvor in den Aporien meinten, sondern der eine ist unheilbar, der andere ist heilbar. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 101 / Paragraph 571
|
21 |
Einige gibt es auch, die an ihrer Meinung und Absicht nicht festhalten nicht aus Unenthaltsamkeit, wie Neoptolemus im Philoktet des Sophokles. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 101 / Paragraph 571
|
21 |
Denn nicht jeder, der etwas aus Lust tut, ist unmäßig oder schlecht oder unenthaltsam, sondern wer es aus böser Lust tut. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 102 / Paragraph 579
|
21 |
»Lange, glaube mir, Freund, muß dauern die Übung; sie wird dann Sich als die zweite Natur der Menschen am Ende erweisen.« |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 102 / Paragraph 580
|
21 |
So wäre denn erklärt, was Enthaltsamkeit und Unenthaltsamkeit, was Abgehärtetheit und Weichlichkeit ist, und wie sich diese Eigenschaften zu einander verhalten. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 105 / Paragraph 592
|
21 |
Daß sich aber aus diesem mit nichten ergibt, die Lust sei kein Gut oder nicht das höchste Gut, erhellt aus folgendem. |