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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 600
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21 |
»Nicht kann völlig ersterben die Kunde, welche die Völker Melden von Munde zu Mund.«Hesiod, Werke und Tage, Vers 763 ff. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 602
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21 |
(1155a) Offenbar könnte auch, wenn Lust und lustbringende Tätigkeit kein Gut wäre, das Leben des Glückseligen nicht mit Lust verbunden sein. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 602
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21 |
– Auch kann gewiß das Leben des Tugendhaften nicht lustbringender sein als das des Lasterhaften, wenn nicht auch seine Tätigkeiten es sind. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 111 / Paragraph 626
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21 |
Daher lieben und erkalten sie schnell, oft so, daß sie noch am selben Tage eine Neigung fassen und wieder fahren lassen. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 113 / Paragraph 632
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21 |
In dieser Freundschaft herrscht auch das Vertrauen und stete Enthaltung von Kränkungen sowie alles andere, was zur wahren Freundschaft erfordert wird. |
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Sentence 13
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Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 638
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21 |
2 und 3, die uns zeigen, daß der Text gut zusammenhängt, sieht man, daß die Klammern und der Stern bei Sus. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 640
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21 |
Freund im Sinne der vollkommenen Freundschaft kann man nicht mit vielen sein, so wenig man gleichzeitig in viele verliebt sein kann. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 640
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21 |
Denn solche Freundschaft hat etwas vom Übermaße an sich, und das Übermaß der Neigung ist seiner Natur nach auf einen gerichtet. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 645
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21 |
Und so handelt es sich denn bei ihr nur noch darum, daß die Gleichheit der Leistungen nach dem rechten Verhältnisse, d. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 646
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21 |
Sie wären dann ja ihre Freunde nicht mehr und also auch kein Gut mehr für sie, was der Freund doch ist. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 119 / Paragraph 653
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21 |
Der Nutzen scheint es aber auch zu sein, der die staatliche Gemeinschaft ursprünglich ins Leben gerufen hat und sie seitdem erhält. |
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Sentence 14
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Nikomachische Ethik / Chapter 121 / Paragraph 660
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21 |
Denn sie sind einander gleich an Stellung und Alter, und die so sind, stimmen auch meistens in Gemütsanlage und Charakter überein. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 122 / Paragraph 663
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21 |
Auch die verwandtschaftliche Freundschaft hat offenbar wieder viele Arten, doch hängt sie ihrem ganzen Umfange nach von der väterlichen Freundschaft ab. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 123 / Paragraph 674
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21 |
Er ist ja der Bedürftige und der andere hilft seinem Bedürfnisse in der Meinung ab, daß er gleiches dafür empfangen werde. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 124 / Paragraph 677
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21 |
Denn was das Gemeinwesen gewähren kann, wird dem zuteil, der um das Gemeinwesen sich verdient macht, das aber ist die Ehre. |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 682
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21 |
In solchen Fällen aber sagt vielen mehr das Wort zu: »dem Manne sein Lohn«Aus Hesiod, Werke und Tage, Vers 368. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 128 / Paragraph 686
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21 |
Da vielmehr Eltern, Brüder, Jugendgenossen und Wohltäter verschiedene Ansprüche haben, so muß man jedem das grade ihm Gebührende und Angemessene erweisen. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 694
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21 |
Andere wieder scheuen sich aus Feigheit und Trägheit, das zu tun, was nach ihrer eigenen Überzeugung das beste für sie wäre. |
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Sentence 11
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Nikomachische Ethik / Chapter 132 / Paragraph 695
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21 |
So kann es nun auch zu keiner Freundschaft kommen, ohne daß ein Wohlwollen vorangeht, darum ist aber Wohlwollen noch keine Freundschaft. |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 698
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21 |
So wird denn Zwietracht unter ihnen die Folge sein, da niemand selbst recht tun, wohl aber den anderen dazu zwingen will. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 700
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21 |
Denn was der Gläubiger gegen den Schuldner fühlt, ist nicht Liebe, sondern der Wunsch, ihn erhalten zu sehen, wegen der Wiedererstattung. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 701
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21 |
– Und die Erinnerung an edle Taten ist genußreich, aber die Erinnerung an gehabte Vorteile ist es nicht eben oder doch weniger. |
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Sentence 13
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Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 704
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21 |
Gemeinhin hat man für die, die am meisten sich selbst lieben, nur Tadel und wirft ihnen den Fehler der Eigenliebe vor. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 707
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21 |
In diesem Sinne also soll man, wie gesagt, Selbstliebe haben, doch so wie der große Haufe darf man sie nicht haben. |
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Sentence 14
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Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 712
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21 |
Auch gestaltet sich das Zusammenleben mit trefflichen Menschen zu einer Art Tugendschule, wie schon TheognisTheognis, berühmter griechischer Spruchdichter aus dem 6. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 713
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21 |
Das Leben aber bestimmt man bei den Sinnenwesen als Vermögen der Wahrnehmung, beim Menschen als Vermögen der Wahrnehmung und des Denkens. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 140 / Paragraph 729
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21 |
Endlich will jeder was immer ihm als eigentliches Sein oder als des Lebens Endzweck gilt, in Gemeinschaft mit den Freunden treiben. |
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Sentence 26
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Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 733
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21 |
Einen so weittragenden Gegenstand darf man daher gewiß nicht mit Stillschweigen übergehen, besonders da über ihn großer Streit der Meinungen herrscht. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737
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21 |
So beweise denn die Erscheinung, daß alles zu dem Einen und Selben hingezogen wird, daß dieses für alle das Beste sei. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 744
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21 |
– Auch liegt uns manches sehr am Herzen, das für uns keine Lust im Gefolge hat, wie Sehen, Gedenken, Wissen, Tugenden Haben. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 751
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21 |
Kein menschliches Vermögen kann ja beständig tätig sein, und so bleibt denn auch die Lust, als welche der Tätigkeit folgt, aus. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 759
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21 |
Sie erheischen die unmittelbare Verbindung des Sinnes mit dem Objekt und ihre Wahrnehmungen sind mit der stärksten Alteration des Sinnesorgans verbunden. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 760
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21 |
Man kann auch sagen, daß jedes Sinnenwesen, wie eine eigene Verrichtung, so eine eigene Lust hat, nämlich die seiner Tätigkeit entsprechende. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 766
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21 |
Das Spiel ist ja eine Art Erholung, und der Erholung bedürfen wir darum, weil wir nicht in einem fort arbeiten können. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 777
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21 |
Ja, man darf sagen: dieses Göttliche in uns ist unser wahres Selbst, wenn anders es unser vornehmster und bester Teil ist. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 780
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21 |
Nun bedarf sie aber, um zu handeln, vieler Dinge und bedarf ihrer desto mehr, je großer und schöner ihre Handlungen sind. |
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Sentence 8
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Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 780
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21 |
Der Mann des Denkens aber hat, wenigstens für diese seine Tätigkeit, keines dieser Dinge nötig, ja, sie hindern ihn eher daran. |
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Sentence 12
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Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 781
|
21 |
Und so mögen wir nehmen was wir wollen, alles was zur Tugendübung gehört, muß als klein und der Götter unwürdig erscheinen. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 788
|
21 |
Von dem sittlich Schönen aber und der wahren Freude hat sie nicht einmal einen Begriff, da sie es nicht gekostet hat. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 790
|
21 |
Denn mäßig und abgehärtet zu leben, ist nicht nach dem Geschmack der Menge, und am wenigsten nach dem Geschmack der Jugend. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 796
|
21 |
Oder sollte es sich mit der Staatskunst etwa doch nicht in gleicher Weise verhalten wie mit den anderen Wissenschaften und Künsten? |
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Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 797
|
21 |
, als ob nicht grade eine solche Auswahl Verstand erforderte, und das richtige Urteil die Hauptsache wäre, wie bei einer musikalischen Komposition. |
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Sentence 5
|
Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 6
|
20 |
Höret also, und vielleicht wird manchen von euch bedünken, ich scherzte: glaubet indes sicher, daß ich die reine Wahrheit rede! |
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Sentence 10
|
Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 6
|
20 |
Und ich bitte euch, ihr Athener, erregt mir kein Getümmel, selbst wenn ich euch etwas vorlaut zu reden dünken sollte! |
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Sentence 11
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Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 6
|
20 |
Denn nicht meine Rede ist es, die ich vorbringe; sondern auf einen ganz glaubwürdigen Urheber will ich sie euch zurückführen. |
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Sentence 7
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Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 8
|
20 |
Um es nämlich geradeheraus zu sagen, fast sprachen alle Anwesenden besser als sie selbst über das, was sie gedichtet hatten. |
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Sentence 11
|
Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 8
|
20 |
Fort ging ich also auch von ihnen mit dem Glauben, sie um das nämliche zu übertreffen wie auch die Staatsmänner. |
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Sentence 3
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Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 9
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20 |
Und darin betrog ich mich nun auch nicht; sondern sie wußten wirklich, was ich nicht wußte, und waren insofern weiser. |
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Sentence 2
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 16
|
20 |
Was ich aber bereits im vorigen sagte, daß ich bei vielen gar viel verhaßt bin, – wißt nur, das ist wahr! |
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Sentence 3
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 18
|
20 |
Denn ich bin im Begriff, euch noch manches andere zu sagen, worüber ihr vielleicht schreien möchtet; aber keineswegs tut das! |
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Sentence 15
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 18
|
20 |
Und wenn ich hiervon noch einen Genuß hätte und um Lohn andere so ermahnte, so hätte ich noch einen Grund. |
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Sentence 6
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 19
|
20 |
Staatsgeschäfte zu betreiben, so wäre ich auch schon längst umgekommen und hätte weder euch etwas genutzt noch auch mir selbst. |
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Sentence 4
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 20
|
20 |
Ich nämlich, ihr Athener, habe niemals irgend ein anderes Amt im Staate bekleidet, als nur im Rate bin ich gesessen. |
|
Sentence 4
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Apologie des Sokrates / Chapter 7 / Paragraph 23
|
20 |
Vielleicht wird mancher, dies bedenkend, seine Eitelkeit von mir gekränkt fühlen und, eben hierüber erzürnt, im Zorn seine Stimme abgeben. |
|
Sentence 4
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Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 28
|
20 |
Aber gewiß verhält sich dies so, wie ich es vortrage, ihr Männer; nur euch davon zu überzeugen ist nicht leicht. |
|
Sentence 3
|
Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 29
|
20 |
Nun aber, ich habe eben keins; wenn ihr nicht etwa so viel, als ich zu entrichten vermag, mir zuerkennen wollt. |
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Sentence 2
|
Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 30
|
20 |
Denn behaupten werden die nun freilich, daß ich weise bin, wenn ich es auch nicht bin, die euch lästern wollen. |
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Sentence 2
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Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 31
|
20 |
Denn ich stehe ja auch schon da, wo vorzüglich die Menschen weissagen, wenn sie nämlich im Begriff sind zu sterben. |
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Sentence 10
|
Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 31
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20 |
Sondern jene ist die edelste und leichteste: nicht anderen wehren, sondern sich selbst so einrichten, daß man möglichst gut sei. |
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Sentence 12
|
Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 32
|
20 |
Denn unmöglich würde mir das gewohnte Zeichen nicht widerstanden haben, wenn ich nicht im Begriff gewesen wäre, etwas Gutes auszurichten. |
|
Sentence 8
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Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 33
|
20 |
Oder auch mit dem Orpheus umzugehen und mit Musaios und Hesiodos und Homeros, – wie teuer möchtet ihr das wohl erkaufen? |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 12
|
20 |
Die Dinge haben eine erste Vollkommenheit auf grund ihrer Natur, ihrer Wesensform, eine zweite und höhere auf grund ihrer Tätigkeit. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 13
|
20 |
Sie ist Tätigkeit der Vernunft und des Willens, nur daß sie in rechter Weise, nach der Norm der Sittlichkeit, geschieht. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 20
|
20 |
Grade dieser Kommentar aber ist für die Erklärung der Ethik, wie überhaupt die Thomaskommentare für die Aristoteleserklärung, von unschätzbarem Werte. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 31
|
20 |
, an, welches man als das Zielgut der Staatskunst bezeichnen muß, und welches im Gebiete des Handelns das höchste Gut ist. |
|
Sentence 17
|
Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 31
|
20 |
Was aber die Glückseligkeit sein soll, darüber entzweit man sich, und die Menge erklärt sie ganz anders als die Weisen. |
|
Sentence 20
|
Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 33
|
20 |
Bei wem aber weder das eine noch das andere gilt, der höre, was HesiodHesiod, Werke und Tage, Vers 291 ff. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 7 / Paragraph 37
|
20 |
Denn man sucht seitens der Einsichtigen und derer, die einen kennen, geehrt zu werden, und zwar um der Tugend willen. |
|
Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 40
|
20 |
Besser ist es vielleicht auf das Universelle das Augenmerk zu richten und die Frage zu erörtern, wie dasselbe gemeint ist. |
|
Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 46
|
20 |
Trennen wir denn das an sich Gute von dem Nützlichen und sehen wir, ob es nach einer Idee benannt wird. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 48
|
20 |
Es hat aber doch wohl wenig Schein, daß alle Künstler ein derartiges Hilfsmittel nicht kennen und nicht einmal vermissen sollten. |
|
Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 51
|
20 |
Als sich selbst genügend gilt uns demnach das, was für sich allein das Leben begehrenswert macht und keines weiteren bedarf. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 52
|
20 |
Also: die Glückseligkeit stellt sich dar als ein Vollendetes und sich selbst Genügendes, da sie das Endziel alles Handelns ist. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 57
|
20 |
Ebenso ist auf allen anderen Gebieten zu verfahren, damit nicht das Beiwerk zuletzt das Werk überwuchertEin solcher Fehler würde z. |
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Sentence 17
|
Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 71
|
20 |
Zu der Stelle der Ethik, die wir kommentieren, vergleiche man ferner in eben unserer Ethik weiter unten X, 9 Schluß. |
|
Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 72
|
20 |
Auch stimmt dies mit dem anfänglich Gesagten, wo wir das Ziel der Staatskunst für das beste und höchste erklärt haben. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 87
|
20 |
Ein Beispiel dafür haben wir an den Gesetzgebern der Kreter und Lacedämonier und wohl noch an einigen anderen dieser Art. |
|
Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 90
|
20 |
Doch genug hiervon und lassen wir das vegetative Vermögen, da es von Natur an der menschlichen Tugend keinen Teil hat. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 91
|
20 |
Daß aber der unvernünftige Teil gewissermaßen von der Vernunft überredet wird, beweisen auch die Ermahnungen, (1103a) alle Zurechtweisung und Ermunterung. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 95
|
20 |
Ebenso werden wir aber (1103b) auch durch gerechtes Handeln gerecht, durch Beobachtung der Mäßigkeit mäßig, durch Werke des Starkmuths starkmüthig. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 96
|
20 |
Wäre dem nicht so, so bedürfte es keines Lehrers, sondern jeder käme als Meister oder als Stümper auf die Welt. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 99
|
20 |
Wer alles flieht und fürchtet und nichts erträgt, wird feig, dagegen wer gar nichts fürchtet und gegen alles angeht, tollkühn. |
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Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 108
|
20 |
Und so dreht sich auch aus diesem Grunde das ganze Geschäft der Tugend und der Staatskunst um Lust und Unlust. |
|
Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 21 / Paragraph 113
|
20 |
Und so macht man es wie die Kranken, die den Arzt zwar aufmerksam anhören, aber von seinen Anordnungen nichts befolgen. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 22 / Paragraph 117
|
20 |
Überdies sind die Vermögen Naturgabe, gut oder böse aber sind wir nicht von Natur, wie wir schon oben ausgeführt haben. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 22 / Paragraph 118
|
20 |
Wenn nun die Tugenden keine Affekte und auch keine Vermögen sind, so bleibt nur übrig, daß sie ein Habitus sind. |
|
Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 120
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20 |
Aber diese Bestimmung, daß die Tugend ein Habitus ist, reicht nicht hin; wir müssen auch angeben, welcher Art derselbe ist. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 24 / Paragraph 127
|
20 |
Ebensowenig nun darf man bei der Ungerechtigkeit, Feigheit und Zuchtlosigkeit nach einer Mitte oder nach einem Zuviel oder Zuwenig fragen. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 24 / Paragraph 127
|
20 |
Denn so bekämen wir eine Mitte des Zuviel und Zuwenig und ein Zuviel des Zuviel und ein Zuwenig des Zuwenig. |
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Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 130
|
20 |
Wir können den Begriff aber auch nicht mit Tapferkeit wiedergeben, weil dieses speziell den Mut in Kampf und Krieg bedeutet. |
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Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 130
|
20 |
– Aristoteles unterscheidet beim Mute Furchtlosigkeit und Zuversicht als Abwesenheit der Angst und Vorhandensein des Sinnes zu wagen und zu trotzen. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 135
|
20 |
Es gibt auch noch drei andere Mitten, die zwar in einer Hinsicht mit einander übereinstimmen, aber im übrigen verschieden sind. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 138
|
20 |
; wer hier zu viel tut, wird, wenn es ohne Eigennutz geschieht, gefallsüchtig, und wenn es aus Selbstsucht geschieht, schmeichlerisch genannt. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 26 / Paragraph 143
|
20 |
So neigen wir von Hause aus mehr zur Lust, weshalb wir leichter den Weg der Zuchtlosigkeit als der Wohlanständigkeit betreten. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 160
|
20 |
Es ist nun wohl nicht unpassend, anzugeben, welche und wie viele Einzelheiten überhaupt bei einer Handlung in Betracht kommen können. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 176
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20 |
Denn es gibt keine Wahl des Unmöglichen, und sagte jemand, er erwähle es, so würde er für einen Thoren gelten. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 187
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20 |
Ebensowenig das, was bald so eintrifft bald anders, wie Dürre und Regen, und das Zufällige, wie das Auffinden eines Schatzes. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 191
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20 |
Gegenstand der Überlegung und der Willenswahl ist eines und dasselbe nur mit dem Unterschied, daß das Gewählte schon bestimmt ist. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 34 / Paragraph 194
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20 |
Das ist aber bei dem einen dies, bei dem anderen ist es das, und unter Umständen das Gegenteil vom ersten. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 198
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20 |
So trifft die, die sich in der Trunkenheit vergehen, ein doppeltes Strafmaß, weil die Ursache in dem Betrunkenen selbst liegtVgl. |