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Sentence 13
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Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 198
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20 |
Auch die, welche eine Bestimmung der Gesetze nicht kennen, die sie kennen sollten (1114a) und unschwer kennen könnten, trifft Strafe. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 201
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20 |
Wenn dem aber so ist, so müssen auch in den anderen Dingen diejenigen Fehler, die dem Tadel unterliegen, verschuldet sein. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 211
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20 |
Man kann diese Dinge mehr oder weniger fürchten und auch was nicht schrecklich ist, fürchten, als wenn es schrecklich wäre. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 213
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20 |
Denn während sie, wo es geht, sich übertrieben mutig zeigen, halten sie vor dem, was wirklich furchtbar ist, nicht stand. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 214
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20 |
Auf ihn trifft zu, daß er fürchtet was er nicht soll, und wie er nicht soll, (1116a) und alles dergleichen. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 215
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20 |
Die einen haben ein Zuviel und Zuwenig, der andere hält sich in der Mitte und handelt, wie es sich gehört. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 223
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20 |
Die aber nur getauscht sind, wenden sich, wenn sie merken, daß es anders steht, als sie meinten, alsbald zur Flucht. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 40 / Paragraph 226
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20 |
Und je mehr er die ganze Tugend besitzt und je glücklicher er ist, um so schmerzlicher fällt ihm das Sterben. |
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Sentence 8
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Nikomachische Ethik / Chapter 40 / Paragraph 226
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20 |
Darum aber ist sein Mut nicht geringer, sondern eher wohl größer, weil er das Ruhmvolle im Kriege jenen Gütern vorzieht. |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 228
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20 |
Denn auch bei ihnen findet sich der Zug zur Befriedigung des Nahrungs- und Geschlechtstriebes und die Flucht vor dem Tode. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 42 / Paragraph 238
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20 |
Denn die Begierde ist mit Schmerz verknüpft, obschon es ungereimt erscheinen könnte, daß man der Lust wegen Unlust empfinden soll. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 42 / Paragraph 239
|
20 |
Sogar die anderen Sinnenwesen machen einen Unterschied bezüglich der Nahrungsmittel und nehmen die einen gern zu sich, die anderen nicht. |
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Sentence 8
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Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 281
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20 |
So wird es also die Ehre und die Unehre sein, denen gegenüber der Hochgesinnte sich verhält wie es recht ist. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 283
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20 |
Würde es doch zu hoher Gesinnung keineswegs passen, Hals über Kopf die Flucht zu ergreifen oder eine Ungerechtigkeit zu begehen. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 287
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20 |
Er erwiedert die Wohltaten durch größere, so daß der Spender der ersten Wohltat ihm verpflichtet wird und den Vorteil hat. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 287
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20 |
will, daß seine Mutter Thetis dem Zeus die großen Dienste, die sie ihm geleistet und die er daselbst aufzählt (v. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 288
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20 |
Es ist nicht seine Art, sich an Dinge heranzumachen, die in Ansehen bringen, oder wo Andere die erste Rolle spielen. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 289
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20 |
Es ist ihm auch eigen, daß er nicht in fremder Abhängigkeit (1125a) leben kann als nur in der von Freunden. |
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Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 289
|
20 |
Denn er hält sich nicht viel mit Erinnerungen auf, besonders nicht mit solchen an erlittene Unbilde, sondern sieht darüber hinweg. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 291
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20 |
Am wenigsten hat er die Neigung, über des Lebens Notdurft und täglichen Anspruch zu jammern und um Abhilfe zu bitten. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 53 / Paragraph 294
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20 |
Indessen scheinen solche Personen nicht dumm zu sein, sondern sie machen sich vielmehr zu viele Gedanken und sind darum ängstlich. |
|
Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 54 / Paragraph 299
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20 |
Da nun die Mitte keine eigene Bezeichnung hat, so scheinen die Extreme um sie, als wäre sie unbesetzt, zu streiten. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 56 / Paragraph 313
|
20 |
Wer aber gegen jedermann unangenehm ist, der ist, wir haben es schon gesagt, eigensinnig oder launenhaft und streitsüchtig oder zänkisch. |
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Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 323
|
20 |
Es verrät den anständigen Menschen, nur solches zu sagen und anzuhören, was sich für einen gesitteten und vornehmen Mann paßt. |
|
Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 324
|
20 |
Ist doch dem dies, dem jenes unangenehm und angenehm, wonach sich dann auch die Aufnahme richtet, die das Gehörte findet. |
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Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 324
|
20 |
So wird denn gelten müssen, daß unser Mann sich nur solches zu sagen erlaubt, was er selbst gern mit anhört. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 329
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20 |
So scheinen denn beide in gewissem Sinne etwas Körperliches zu sein, was wohl mehr einen Affekt als einen Habitus verrät. |
|
Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 333
|
20 |
Hier spricht er nicht von ihr, weil von ihr das gleiche gilt wie von dem Gefühl der Scham und Scheu. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 337
|
20 |
Wird das eine Glied eines Gegensatzes vieldeutig ausgesagt, so folgt meistens, daß auch das andere so ausgesagt wird; ist z. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 62 / Paragraph 338
|
20 |
, nicht groß ist und sich darum versteckt oder nicht so offen hervortritt wie bei Dingen, die weit von einander liegen. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 62 / Paragraph 339
|
20 |
Ungerecht scheint zu sein: einmal der Gesetzesübertreter, sodann zweitens der Habsüchtige, der andere übervorteilt, endlich drittens der Feind der Gleichheit. |
|
Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 63 / Paragraph 343
|
20 |
Was nämlich von der gesetzgebenden Gewalt vorgeschrieben ist, ist gesetzlich, und jede gesetzliche Vorschrift bezeichnen wir als gerecht oder Recht. |
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Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 63 / Paragraph 345
|
20 |
Vollkommen ist sie aber, weil ihr Inhaber die Tugend auch gegen andere ausüben kann und nicht bloß für sich selbst. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 355
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20 |
Da aber der Ungerechte wie das Unrecht die Gleichheit verletzen, so gibt es offenbar auch ein Mittleres zwischen dem Ungleichen. |
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Sentence 14
|
Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 356
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20 |
Von den vier bei jeder Proportion erforderlichen Gliedern werden zwei aus der Sache und zwei von den beteiligten Personen abgeleitet. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 357
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20 |
Daß die diskrete Proportionalität sich in mindestens vier Gliedern finden muß, ist klar; aber es gilt ebenso von der kontinuierlichen. |
|
Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 374
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20 |
Gesetzt wir haben Bauer a, einen Schäffel Getreide c, Schuster b, seine nach der Regel des Ausgleichs bemessene Leistung d. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 391
|
20 |
Als gemeinsame Bezeichnung ist das Wort »Dikaiopragema« gebräuchlicher, während der Ausdruck »Dikaioma« speziell für die Berichtigung des Unrechts gebraucht wird. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 399
|
20 |
Der Betrüger aber weiß den Sachverhalt recht wohl, und so meint der eine wirklich Unrecht zu leiden, der andere nicht. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 71 / Paragraph 403
|
20 |
Und ist etwa alles (Unrechtleiden) dies, oder (alles) jenes, wie alles Unrechttun freiwillig, oder ist es bald freiwillig, bald unfreiwillig? |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 73 / Paragraph 418
|
20 |
Die Leute meinen nun, es stehe bei ihnen, Unrecht zu tun, und deshalb sei es auch leicht gerecht zu sein. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 74 / Paragraph 423
|
20 |
Allein alles ist in gewisser Weise richtig, und von einem verborgenen Widerspruch, den es etwa einschlösse, kann keine Rede sein. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 74 / Paragraph 423
|
20 |
Recht und Billigkeit sind also einerlei, und obschon beide trefflich und gut sind, so ist doch die Billigkeit das Bessere. |
|
Sentence 15
|
Nikomachische Ethik / Chapter 74 / Paragraph 423
|
20 |
Das Unbestimmte hat ja auch ein unbestimmtes Richtmaß, ähnlich wie bei der lesbischen Bauart ein bleiernes Richtmaß zur Verwendung kommt. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 74 / Paragraph 424
|
20 |
So ist denn klar, was das Billige ist, und daß es ein Recht ist, und besser als ein gewisses Recht. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 75 / Paragraph 427
|
20 |
Ferner, wenn man jemanden freiwillig wider das Gesetz schädigt, ohne damit eine erlittene Schädigung zu rächen, so tut man Unrecht. |
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Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 77 / Paragraph 438
|
20 |
So geben uns denn die Verstandestugenden, die der Vernunft die rechte Verfassung verleihen, die praktische Antwort auf die gestellte Frage. |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 442
|
20 |
Überlegen nämlich und Gedanken in bestimmter »Folge« verknüpfen ist dasselbe, nun überlegt aber niemand was sich nicht anders verhalten kann. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 442
|
20 |
So ist denn ein Teil der vernunftbegabten Seele der ratiocinierendeAristoteles sagt: nach den Objekten sind auch die erkennenden Seelenteile verschieden. |
|
Sentence 15
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 442
|
20 |
So ist der Mensch ein geistig sinnliches Wesen, und demnach ist der eigentliche Gegenstand seiner Erkenntnis das Intelligible im Sinnlichen. |
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Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 449
|
20 |
Und so, wenn es uns gestattet ist, dies im Vorübergehen zu bemerken, mußte er ihm prinzipiell auch die Freiheit zusprechen. |
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Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 459
|
20 |
Da nun das Hervorbringen vom Handeln verschieden ist, so muß die Kunst auf das Hervorbringen, nicht auf das Handeln gehen. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 469
|
20 |
Mithin muß der Weise nicht blos die Folgerungen aus den Prinzipien wissen, sondern auch bezüglich der Prinzipien die Wahrheit erkennen. |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470
|
20 |
sieht, den nennt man klug, und dem vertraut man derartige Dinge anDie Klugheit verhält sich bald so bald so, z. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 84 / Paragraph 472
|
20 |
Die Klugheit aber hat es mit den irdischen und menschlichen Dingen zu tun, mit Dingen, die Gegenstand der Überlegung sind. |
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Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 84 / Paragraph 474
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20 |
Diejenige aber, die sich mit dem Einzelnen befaßt, hat den gemeinsamen Namen Staatskunst, und sie ist praktische und überlegende Klugheit. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 480
|
20 |
Freilich könnte man auch die Frage aufwerfen, warum eigentlich ein Knabe ein Mathematikus werden kann, aber kein Weiser oder Naturphilosoph. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 483
|
20 |
Die Klugheit unterscheidet sich aber vom Verstände dadurch, daß sie sucht und überlegt, da ja das Überlegen ein Suchen istS. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 487
|
20 |
Bei der Überlegung aber fehlt auch das Stillestehn bei einem festen Entschluß, und so kann gute Überlegung keinerlei Meinung sein. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 513
|
20 |
Der Geschicklichkeit ist es eigen, daß sie das, was zum vorgesetzten Ziele führt, zu tun versteht und zu treffen weiß. |
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Sentence 8
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Nikomachische Ethik / Chapter 92 / Paragraph 521
|
20 |
Jede dieser beiden Klassen von Eigenschaften ist nämlich weder als ein und dasselbe mit der Tugend und dem (1145b) LasterVgl. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 94 / Paragraph 527
|
20 |
So wäre es also die Klugheit, die hier Einspruch erhöbe; denn sie ist im Besitze der sichersten und festesten Meinung. |
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Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 536
|
20 |
340 führt diese aristotelische Stelle unter denen an, welche beweisen sollen, daß Aristoteles den Heraklit für einen Autodidakten gehalten habe. |
|
Sentence 19
|
Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 537
|
20 |
Man muß also annehmen, daß ein Mensch, der sich nicht beherrschen kann, Worte macht wie ein Schauspieler auf der Bühne. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 538
|
20 |
Die eine das Handeln bestimmende Meinung ist allgemein, die andere geht auf das einzelne, das als solches der Sinnlichkeit untersteht. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 542
|
20 |
Daß der Enthaltsame und Abgehärtete sowie der Unenthaltsame und Weichliche es mit Lust und Unlust zu tun haben, ist klar. |
|
Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 544
|
20 |
Wer sich darum wider die Vernunft von einem natürlich schönen und guten Dinge einnehmen läßt oder ihm nachgeht, wer z. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 550
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20 |
Nun ist aber der Zornmütige und der Zorn nicht hinterlistig, sondern offen, wohl aber ist es die BegierdeDie Begierde d. |
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Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 550
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20 |
Darum heißt Aphrodite bei den Dichtern »die ränkesüchtige Tochter Cyperns«, und Homer sagt von ihrem gestickten Gürtel, es wohne darin |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 556
|
20 |
Denn bei ihr ist nicht das Beste verderbt, wie bei dem, der noch Mensch bleibt, sondern man hat es nicht. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 556
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20 |
Die Schlechtigkeit dessen, was kein seiner selbst mächtiges Prinzip hat, ist immer harmloser, ein solches Prinzip ist aber der Verstand. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 102 / Paragraph 578
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20 |
Denn nur darum wird auch die Gewohnheit so schwer geändert, weil sie der Natur gleicht, wie EuenusEuenus, Spruchdichter aus Paros. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 597
|
20 |
Sie ist teils schlechthin ein Übel, teils nur insofern, als sie für ein anderes in irgend einer Hinsicht hinderlich ist. |
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Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 597
|
20 |
XII, 9, daß es besser sei, manches nicht zu sehen, weshalb von Gott jedes mit Unvollkommenheit verbundene Denken auszuschließen sei. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 606
|
20 |
Denn ihr Körper erleidet wegen der Säftemischung beständig eine Art Nagen und sie befinden sich stets im Zustande heftiger Begierde. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 607
|
20 |
Wenn daher die Natur eines Wesens einfach ist, so muß eine und dieselbe Handlung ihm beständig die größte Lust erwecken. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 617
|
20 |
Manche gehen in der Untersuchung über eben diese Frage weiter zurück und suchen sie mehr aus der Naturwissenschaft zu beantworten. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 618
|
20 |
So hat die auf Tugend gegründete Freundschaft gegenüber der auf Annehmlichkeit und Vorteil basierenden ein Plus an Wert und Dauerhaftigkeit. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 111 / Paragraph 623
|
20 |
Da diese Ursachen der Art nach von einander verschieden sind, so sind es folgerichtig auch die Zuneigungen und die Freundschaften. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 112 / Paragraph 629
|
20 |
Daß solche Freundschaft beständig ist, hat seinen guten Grund, da in ihr alles zusammentrifft, was unter Freunden vorhanden sein muß. |
|
Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 638
|
20 |
Denn ein Lieben gibt es auch gegenüber dem Unbeseelten, Gegenliebe aber erfordert Willenswahl, und Willenswahl geht von einem Habitus aus. |
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Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 116 / Paragraph 643
|
20 |
Sie scheinen wegen der Ähnlichkeit und der Unähnlichkeit mit demselben Verhältnis zugleich Freundschaften zu sein und es nicht zu sein. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 119 / Paragraph 651
|
20 |
Reden sich doch die Gefährten einer Seereise, die Kriegsgenossen und gleicherweise wer in sonst einer Gemeinschaft steht, als Freunde an. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 659
|
20 |
Bei den Persern dagegen ist die Herrschaft des Vaters tyrannisch, da bei ihnen der Vater seine Söhne als Sklaven behandelt. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 121 / Paragraph 660
|
20 |
Dieser Art ist auch die väterliche Freundschaft, nur daß sie sich von der königlichen durch die Größe der Wohltaten unterscheidet. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 121 / Paragraph 661
|
20 |
Auch in der Tyrannis ist also Freundschaft und Recht nur wenig zu finden, in der Demokratie aber noch am meisten. |
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Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 122 / Paragraph 669
|
20 |
Die Aufgaben und Verrichtungen der beiden Geschlechter sind von vornherein geteilt und bei dem Manne andere als bei der Frau. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 124 / Paragraph 677
|
20 |
Daß dem so ist, zeigt sich auch im staatlichen Leben: wer der Gemeinschaft nichts gutes leistet, genießt auch keine Ehre. |
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Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 124 / Paragraph 677
|
20 |
Wer darum bei dem Gelde zu kurz gekommen ist, wird durch Ehre entschädigt, und wer gern Geschenke nimmt, erhält Geld. |
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Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 124 / Paragraph 678
|
20 |
Denn abgesehen von der natürlichen Liebe und Freundschaft, ist es den Menschen angetan, eine Hilfe nicht von sich zu stoßen. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 681
|
20 |
1243b 27, wo dieselbe Geschichte erzählt wird, zeigt, daß die durch das Versprechen in dem Virtuosen hervorgerufene Erwartung gemeint war. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 688
|
20 |
Aber man hat nicht blos keine Verpflichtung, einen schlechten Mann wie einen Freund zu lieben, man darf es auch nicht. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 694
|
20 |
Hat man nun wirklich teil an ihnen, insofern als man an sich selbst Gefallen findet und sich für vortrefflich hält? |
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Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 132 / Paragraph 695
|
20 |
Denn wie gesagt das Wohlwollen ist die Geburt des Augenblicks, und die Liebe, die es einschließt, bleibt an der Oberfläche. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 697
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20 |
Auch die Eintracht scheint eine Art von Freundschaft zu sein, daher sie nicht mit Gleichheit der Ansichten verwechselt werden darf. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 700
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20 |
Was ihre Wohltat empfangen hat, ist gleichsam ihr Werk, und das liebt man ja mehr als das Werk den Meister. |
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Sentence 15
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Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 705
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20 |
Und ebenso (1169a) gilt das am meisten als von uns und freiwillig getan, was wir mit vernünftiger Überlegung getan haben. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 713
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20 |
Betrachtet man die Sache mehr vom naturphilosophischen Standpunkt, so erscheint ein tugendhafter Freund für einen Tugendhaften als von Natur begehrenswert. |
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Sentence 15
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Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 721
|
20 |
Weiber jedoch und weibische Männer haben Freude an dem Mitgeseufze anderer und lieben sie als wahre Freunde und mitleidige Seelen. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 140 / Paragraph 730
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20 |
Leichtlebig wie sie sind, nimmt der eine das Schlechte von dem anderen an, und so werden sie beide gleich böse. |