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Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 71 / Paragraph 405 16 Etwas Unrechtes tun ist ja nicht dasselbe mit Unrechttun, etwas Unrechtes erleiden nicht dasselbe mit Unrechtleiden.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 71 / Paragraph 408 16 Denn das will niemand, auch der Unenthaltsame nicht, vielmehr handelt derselbe nur gegen seinen eigenen Willen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 75 / Paragraph 426 16 Recht in einem Sinne ist was vom Gesetze in Bezug auf jede einzelne Tugend geboten ist.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 75 / Paragraph 437 16 So mag denn von der Gerechtigkeit und den anderen sittlichen Tugenden in dieser Weise gehandelt sein.
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 442 16 Die spekulative Vernunft geht nämlich nicht auf das Handeln, sondern auf dessen höchste Ziele und Gesetze.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 447 16 Denn das richtige Handeln ist ein absoluter Zweck, und auf diesen ist auch das Begehren gerichtet.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 449 16 Die Zustimmung des Aristoteles zu dem citierten Vers zeigt, daß er Gott die Allmacht zugeschrieben hat.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454 16 Mithin gibt es Prinzipien als Prämissen des Syllogismus, die nicht wieder durch einen Syllogismus gewonnen werden.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454 16 So bildet man denn aus den obersten Begriffen etwa den Grundsatz des Widerspruchs oder der Ursächlichkeit.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 464 16 Denn nicht jedes Urteilen wird durch Lust und Unlust verdorben und verkehrt, nicht das Urteil z.
Sentence 19 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 465 16 Das Gewußte wird vergessen, der gute Wille bleibt, weil er durch Gewöhnung zur zweiten Natur wird.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 84 / Paragraph 473 16 Auch geht die Klugheit nicht bloß auf das Allgemeine, sondern auch auf die Erkenntnis des Einzelnen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 84 / Paragraph 474 16 Es gibt aber auch wohl hier, in den irdischen und menschlichen Dingen, ein architektonisches, leitendes Vermögen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 500 16 Man kann aber von allen diesen Eigenschaften mit Recht behaupten, daß sie auf dasselbe Objekt hinzielen.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 92 / Paragraph 521 16 Jetzt wollen wir von der Unenthaltsamkeit, Weichlichkeit und Üppigkeit, sowie von der Enthaltsamkeit und Abgehärtetheit handeln.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 536 16 Mancher meint nur und hat doch keinen Zweifel, sondern glaubt seiner Sache ganz sicher zu sein.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 545 16 von dem wir zufällig keine bestimmte Erklärung über sie haben, gut auf sie zu sprechen war.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 564 16 Die Bosheit oder Schlechtigkeit gleicht nämlich solchen Krankheiten wie Wassersucht und Schwindsucht, die Unenthaltsamkeit der Epilepsie.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 568 16 So sieht man denn hieraus, daß das eine der gute, das andere der schlechte Habitus ist.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 102 / Paragraph 577 16 der Schlechte aber einer Stadt, die ihre Gesetze zwar in Vollzug bringt, aber schlechte Gesetze hat.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 104 / Paragraph 581 16 Die Betrachtung über Lust und Unlust aber ist Sache (1152b) dessen, der über die Staatskunst philosophiert.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 104 / Paragraph 587 16 Ferner, es gebe kein Kunst der Belustigung, und doch sei jedes Gute ein Werk der Kunst.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 105 / Paragraph 593 16 Denn wie sich die angenehmen Dinge zu einander verhalten, so auch die aus ihnen entspringenden Lustgefühle.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 105 / Paragraph 596 16 Darum flieht der Mäßige diese Lust; es gibt dafür andere, die auch für ihn vorhanden sind.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 602 16 Denn sie wäre weder ein Übel noch ein Gut, wenn auch die Lust es nicht wäre.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 603 16 – Warum sind denn die diesen entgegengesetzten Unlustgefühle schlecht, da doch dem Schlechten das Gute entgegengesetzt ist?
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 109 / Paragraph 612 16 Soll einer allein es bedenken, zeigt sein Verstand sich weniger stark und schwächer die Einsicht!« Übers.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 619 16 Aber nun liebt doch jedermann nicht was ihm gut ist, sondern was ihm als gut erscheint.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 622 16 Aber wie könnte man sie Freunde nennen, da dem einen die Gesinnung des anderen verborgen bleibt?
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 112 / Paragraph 627 16 Daher bleibt die Freundschaft zwischen solchen Menschen bestehen, solange sie tugendhaft sind, Tugend aber ist beständig.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 112 / Paragraph 629 16 Denn in ihr stimmt auch sonst alles zusammen, und das schlechthin Gute ist auch schlechthin lustbringend.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 113 / Paragraph 632 16 Denn die schlechten Menschen finden nur darum an einander Gefallen, weil ein Vorteil für sie abfällt.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 637 16 Die Guten eignen sich am besten zur Freundschaft, weil ihnen das Zusammensein den größten Genuß bietet.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 638 16 Das Lieben scheint aber den Charakter eines sinnlichen Gefühls, die Freundschaft den eines Habitus zu haben.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 638 16 Antwort: der Freund ist unser Gut; demnach lieben wir in ihm was uns ein Gut ist.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 642 16 Sie suchen nämlich weder angenehme Leute, die zugleich tugendhaft wären, noch nützliche für sittlich schöne Zwecke.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 645 16 Mit der Gleichheit hat es aber nicht die nämliche Bewandtnis im Recht und in der Freundschaft.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 645 16 Im Recht steht die Gleichheit nach der Würdigkeit zuerst, und die quantitative Gleichheit folgt auf sie.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 118 / Paragraph 649 16 Ist es doch den Tugendhaften eigen, weder selbst zu fehlen, noch es ihren Freunden zu gestatten.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 118 / Paragraph 650 16 Doch wollen wir uns hierauf nicht weiter einlassen, da es weniger in den gegenwärtigen Zusammenhang gehört.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 119 / Paragraph 651 16 So weit man in Gemeinschaft steht, so weit gibt es eine Freundschaft, weil auch ein Recht.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 119 / Paragraph 651 16 Darum ist das Sprüchwort ein wahres Wort: »Freundesgut, gemeinsam Gut«; denn die Freundschaft besteht in Gemeinschaft.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 122 / Paragraph 669 16 Denn das Recht ist offenbar nicht dasselbe unter Freunden und unter Fremden oder Jugendgefährten oder Mitschülern.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 124 / Paragraph 678 16 Denn Gutes empfangen wollen alle, aber gutes zu tun hütet man sich, weil es nichts einbringt.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 681 16 Denn erlangt er nicht was er wünscht, so ist es, wie wenn er gar nichts erhielte.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 128 / Paragraph 684 16 Man sollte doch meinen, da sei man noch eher verpflichtet, den Vater loszukaufen als sich selbst.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 689 16 Daß das unmöglich wäre, sieht man am besten bei großem Abstände beider Teile, wie er z.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 693 16 Denn die Tugend und der Tugendhafte scheint wie gesagt das Richtmaß für jeden Menschen zu sein.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 694 16 Die angegebenen Dinge finden sich scheinbar auch bei der großen Menge, mag sie auch schlecht sein.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 694 16 Sie ziehen dem, was sie selbst als gut ansehen, das Lustbringende, das ihnen schädlich ist, vor.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 132 / Paragraph 695 16 Denn es tritt ohne die seelische Spannung und die sinnliche Begierde auf, die das Lieben begleitet.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 701 16 Genußreich ist an dem Gegenwärtigen die Wirklichkeit, am Zukünftigen die Hoffnung und am Vergangenen die Erinnerung.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 706 16 Diejenigen nun, die bemüht sind, sich in edeln Taten auszuzeichnen, finden Billigung und Lob bei jedermann.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 711 16 Sie ist es wohl insofern, als die Menge diejenigen als Freund betrachtet, die einem Vorteil bringen.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 721 16 Andererseits aber muß es uns weh tun, wenn wir den Freund über unsere Mißgeschicke bekümmert sehen.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737 16 meinte, die Lust sei das Gute, weil man alles, Vernunftbegabtes und Vernunftloses, nach ihr streben sehe.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 744 16 Führen diese Dinge notwendig einen Genuß und eine Befriedigung mit sich, so trägt das nichts aus.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 748 16 Man sieht hieraus, daß man die Lust mit Unrecht für eine Bewegung oder ein Werden ausgibt.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 755 16 Man kann das auch daraus abnehmen, daß jede Lust der Tätigkeit, die sie vollendet, verwandt ist.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 755 16 Die mit Lust tätig sind, unterscheiden alles schärfer und führen alles genauer durch; gute Geometriker z.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 758 16 Nun sind aber die Lustgefühle, die eine Tätigkeit begleiten, derselben viel näher verwandt als die Begierden.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 759 16 Sie nehmen durch ein Medium wahr und werden, namentlich das Gesicht, weniger bei der Wahrnehmung alteriert.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 765 16 Man hat ja mehr Schaden als Nutzen von ihnen, indem man ihretwegen Gesundheit und Vermögen vernachlässigt.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 765 16 Denn Tugend und Verstand, diese Quellen jeder schönen Tat, beruhen nicht auf dem Besitz der Macht.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 767 16 Die Glückseligkeit aber erkennt niemand einem Sklaven zu, außer es müßte auch sein Leben dem entsprechen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 769 16 Man sieht aber auch, daß das sowohl mit unseren früheren Ausführungen wie mit der Wahrheit übereinstimmt.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 772 16 Nun ist aber unter allen tugendgemäßen Tätigkeiten die der Weisheit zugewandte eingestandenermaßen die genußreichste und seligste.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 777 16 Mithin wäre es ungereimt, wenn einer nicht sein eigenes Leben leben wollte, sondern das eines anderen.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 780 16 Wie könnte man sonst wissen, ob einer diese oder eine andere Tugend wirklich hat oder nicht?
Sentence 15 Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 781 16 Und so muß denn die Tätigkeit Gottes, die an Seligkeit alles übertrifft, die denkende Tätigkeit sein.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 785 16 Doch muß man im Gebiet des Praktischen die Wahrheit nach den Werken und dem Leben beurteilen.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 788 16 Es ist ja nicht möglich oder doch sehr schwer, durch das Wort alt eingewurzelte Gewohnheiten abzustellen.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 789 16 Überhaupt kann man sagen, daß gegen die Leidenschaft das Wort nichts ausrichtet, sondern nur die Gewalt.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 790 16 in den Gesetzen, nicht die Bedeutung von ernähren, aufziehen und Nahrung, Aufzucht, sondern von erziehen, Erziehung.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 797 16 Sie wissen ja gar nicht einmal, was sie ist und womit sie es zu tun hat.
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 3 15 Denn die Hörer meinen gar leicht, wer solche Dinge untersuche, glaube auch nicht einmal Götter.
Sentence 1 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 6 15 Vielleicht nun möchte jemand von euch einwenden: »Aber, Sokrates, was ist denn also dein Geschäft?
Sentence 19 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 6 15 Und hierüber kann euch dieser sein Bruder hier Zeugnis ablegen, da jener bereits verstorben ist.
Sentence 4 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 7 15 Denn das bin ich mir doch bewußt, daß ich weder viel noch wenig weise bin.
Sentence 1 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 11 15 Gegen das nun, was meine ersten Ankläger geklagt haben, sei diese Verteidigung hinlänglich vor euch.
Sentence 17 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 18 15 Ich aber stelle, meine ich, einen hinreichenden Zeugen für die Wahrheit meiner Aussage: meine Armut.
Sentence 3 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 27 15 Euch freilich überzeuge ich davon nicht, weil wir gar zu kurze Zeit miteinander geredet haben.
Sentence 3 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 30 15 Hättet ihr nun eine kleine Weile gewartet, so wäre euch ja dies von selbst erfolgt.
Sentence 16 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 30 15 Dieses nun mußte vielleicht so kommen, und ich glaube, daß es ganz gut so ist.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 8 15 Weiß man doch, daß er gleich seinem großen Vorgänger Plato die Unsterblichkeit der Seele lehrt.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 9 15 Dabei ist er aber gewiß weit davon entfernt, einem einseitigen Eudämonismus das Wort zu reden.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 15 15 Diese ist die Weisheit und ihr Akt das Denken, die Erkenntnis und Betrachtung der Wahrheit.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 18 15 Wir haben hiermit die Anlage und den Grundgedanken der Nikomachischen Ethik in aller Kürze dargelegt.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 18 15 Der gegenwärtigen Übersetzung liegt die große Bekkersche Ausgabe der Königlich-Preußischen Akademie vom Jahre 1831 zugrunde.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 18 15 Von ihr sind wir nur drei oder viermal abgewichen, was wir jedesmal in Fußnoten bemerken.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 19 15 278 ff., alle Stellen der Nikomachischen Ethik angegeben, die in eben diesem Werke zitiert werden.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 24 15 Von jeder Tätigkeit, auch der des Unbeseelten und Empfindungslosen, gilt, daß sie ein Ziel hat.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 7 / Paragraph 37 15 Auch scheint man die Ehre zu suchen, um sich selbst für gut halten zu können.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 42 15 Denn dann würde man von ihm nicht in allen Kategorien, sondern nur in einer sprechen.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 44 15 Ist doch auch, was lange besteht, deshalb nicht weißer, als was nur einen Tag besteht.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 49 15 So ist denn unsere Erörterung auch auf diesem Wege wieder zu dem gleichen Ergebnisse gelangt.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 12 / Paragraph 60 15 Man unterscheidet drei Arten von Gütern: äußere Güter, Güter der Seele und Güter des Leibes.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 12 / Paragraph 61 15 Auch darum erscheint sie als richtig, weil sie als Endziel gewisse Akte und Tätigkeiten aufstellt.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 12 / Paragraph 62 15 Mit unserer Definition ist ja ungefähr so viel gesagt wie gutes Leben und gutes GehabenVgl.
Sentence 25 Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 71 15 Das liegt auch in dem ihm geläufigen Spruch, daß die Kunst die Natur nachahmt, vgl.