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Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 389 17 Bei uns dagegen ist zwar auch ein Naturbereich, derselbe steht aber ganz unter dem Gesetze der Bewegung.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 389 17 Und doch bleibt der Unterschied dessen, was von Natur und dessen, was nicht von Natur ist, aufrecht.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 397 17 alles, was dem Menschen im Zorn oder in anderen notwendigen oder natürlichen Affekten zu tun begegnen kann.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 71 / Paragraph 402 17 »Getödtet hab' ich meine Mutter, kurz gesagt, Sie wollt', ich wollte – nein, sie wollt', ich wollte nicht«;
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 75 / Paragraph 426 17 nicht, sich selbst zu tödten; was es aber nicht zu tödten gebietet, das zu tödten verbietet es.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 75 / Paragraph 427 17 Freiwillig handelt aber wer da weiß, gegen wen die Handlung gerichtet ist, und womit sie vollzogen wird.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 77 / Paragraph 438 17 Eben darum sind die dianoëtischen Tugenden auch wirkliche Tugenden und nicht bloße Vorzüge, was sonst unverständlich wäre.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 442 17 Der unvernünftige Seelenteil, höheres und niederes Strebevermögen, ist Träger der sittlichen Tugenden, der vernünftige Träger der Verstandestugenden.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 442 17 Der eine Teil heiße nun der »epistemonische« (scientifische oder wissende), der andere der »logistische« (ratiocinierende oder folgernde).
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 443 17 Unsere Aufgabe wird es nun sein, zu ermitteln, welches je die beste Verfassung dieser beiden Teile ist.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454 17 Trendelenburgs Elementa logices Aristoteleae sowie auch seine Erläuterungen zu den Elementen schließen mit einer Auslegung dieses Kapitels.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 461 17 Der Zufall, τύχη, nämlich, im engeren Sinne und im Gegensatz zum αυτόματον, liegt im Felde menschlichen Tuns.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 462 17 Was ferner die Klugheit sei, können wir daraus lernen, daß wir zusehen, welche Menschen wir klug nennen.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 465 17 die Redekunst besitzen und sie in den Dienst einer schlechten Sache stellen, weil er nicht tugendhaft ist.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470 17 Denn wer in den Dingen, die ihm je vorkommen, das Zuträgliche [Zeile 25 το ευ mit Susemihl.]
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470 17 Was aber wechselt, kann nicht den höchsten Gegenstand haben und also auch nicht die höchste Erkenntnis sein.
Sentence 29 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470 17 Die Himmelskörper sind nach aristotelischer Auffassung gewissermaßen ein höheres Abbild der aus Leib und Seele zusammengesetzten Menschennatur.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 482 17 Sie befaßt sich ja wie gesagt, mit dem Letzten; denn ein solches ist der Gegenstand der Handlung.
Sentence 16 Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 482 17 Sie geht auf das Letzte, was unmittelbar zu tun ist und als Einzelnes unter den Sinn fällt.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 506 17 Denn ob einer die Klugheit selbst besitzt oder Anderen, die sie besitzen, Folge leistet, möchte nichts austragen.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 510 17 Und so wirkt die Weisheit Glückseligkeit, insofern ihr Aktus die Theorie, die Betrachtung der ewigen Wahrheiten ist.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 511 17 Ferner kommen die menschlichen Handlungen unter dem maßgebenden Einflusse der Klugheit und der sittlichen Tugend zu stande.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 92 / Paragraph 519 17 Geht endlich die Verkehrung von Vernunft und Begehren über menschliches Maß hinaus, so haben wir die Vertiertheit.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 92 / Paragraph 522 17 Denn wenn die Schwierigkeiten gelöst sind und das Annehmbare übrig bleibt, hat die Untersuchung das Ihrige getan.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 94 / Paragraph 525 17 Und daher behaupten Einige, bei Einem, der ein wahres Wissen in einer Sache habe, sei dieses unmöglich.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 94 / Paragraph 530 17 Denn er ist leichter zu heilen, weil es möglich ist, daß er sich eines besseren belehren läßt.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 95 / Paragraph 532 17 Derart sind etwa die sich erhebenden Schwierigkeiten, die wir nunmehr teils zu lösen, teils zu bestätigen haben.
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 537 17 Denn die Sache muß ihnen zuerst in Fleisch und Blut übergegangen sein, und das bedarf der Zeit.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 545 17 Auch die Päderastie gehört hieher, zu der den einen die Neigung von Natur anhaftet, den anderen, z.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 547 17 Betrachten wir nun auch, daß die Unenthaltsamkeit im Zorn weniger schimpflich ist als die in den Begierden.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 556 17 Es ist also ähnlich, wie wenn man Unbeseeltes und Beseeltes mit Rücksicht darauf vergleicht, was schlechter ist.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 566 17 Wer also so ist, wie ausgeführt worden, ist mäßig, mit wem es umgekehrt steht, der ist unmäßig.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 597 17 (1153b) Es ist aber auch ohne Zweifel zugestanden, daß die Unlust ein Übel und zu fliehen ist.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 598 17 Und so wäre denn eine Lust das höchste Gut, mögen auch die meisten Lüste einfachhin schlecht sein.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 603 17 Mit der Unlust ist es entgegengesetzt: nicht ihr Übermaß flieht der Unmäßige, sondern er flieht sie gänzlich.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 607 17 Sie bildet den schärfsten Gegensatz zu der pantheistischen Lehre Hegels von Gott dem Absoluten als ewigem Prozeß.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 109 / Paragraph 613 17 In der Fremde kann man's sehen, wie nah verwandt der Mensch dem Menschen ist und wie befreundet.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 111 / Paragraph 626 17 Denn mit dem Lustbringenden schlägt (1156b) auch die Freundschaft um, und die jugendliche Freude unterliegt raschem Wechsel.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 113 / Paragraph 631 17 Lust, zu teil wird, und nicht blos das, sondern auch seitens des gleichen lustbringenden Gegenstandes, wie z.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 114 / Paragraph 634 17 Dauert aber die Trennung lange, so mag sie auch die Freundschaft in Vergessenheit bringen, daher der Ausspruch:
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 114 / Paragraph 635 17 »Oft schon hat die Freundschaft der Mangel an Umgang gelockert.«Man weiß nicht, woher dieser Vers ist.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 638 17 Wer so den Freund liebt, liebt zugleich was ihm selbst gut istHier wird einem stillschweigenden Einwurf begegnet.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 639 17 Denn freundliches Wesen und Geselligkeit scheinen der Freundschaft vorzugsweise eigen zu sein und ihre Entstehung zu bewirken.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 639 17 Wohl aber können solche Leute einander wohlwollen: sie können sich gutes wünschen und in Notfällen Hülfe leisten.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 640 17 Auch muß man vom Charakter des anderen in langem Umgang Erfahrung getan haben, was sehr schwer ist.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 641 17 Auch bedürfen die vom Glück Gesegneten nicht solcher, die ihnen nützlich, sondern solcher, die ihnen angenehm sind.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 116 / Paragraph 643 17 In ihnen leisten und wünschen sich beide Teile dasselbe, oder tauschen eines gegen das andere, wie z.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 645 17 Dagegen in der Freundschaft steht die quantitative Gleichheit zuerst, und die nach der Würdigkeit folgt auf sie.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 118 / Paragraph 650 17 Daher machen sich auch die Liebhaber mitunter lächerlich, wenn sie so geliebt sein wollen, wie sie lieben.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 656 17 Der Staat aber hat drei Arten oder Formen, und es gibt ebensoviele Ausartungen, gleichsam Verderbnisse dieser Formen.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 659 17 Da entscheidet denn nicht die Tugend über die Gewalt, sondern Reichtum und Macht, wie in den Oligarchien.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 121 / Paragraph 660 17 Denn dem Vater danken die Kinder das Dasein, das als das größte gilt, die Ernährung und Erziehung.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 121 / Paragraph 661 17 Aber auch nicht zu einem Pferd oder Ochs, oder zu einem Sklaven, insofern als er Sklave ist.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 121 / Paragraph 661 17 Denn hier fehlt jedes Gemeinsame: der Sklave ist ein beseeltes Werkzeug, wie das Werkzeug ein unbeseelter Sklave.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 121 / Paragraph 661 17 Sofern er also Sklave ist, ist keine Freundschaft mit ihm möglich, wohl aber sofern er Mensch ist.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 122 / Paragraph 669 17 Zwischen Mann und Frau scheint von Natur aus ein Verhältnis der Freundschaft oder der Liebe zu bestehen.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 122 / Paragraph 669 17 Ein weiteres Band zwischen den Ehegatten scheinen die Kinder zu bilden, daher kinderlose Ehen sich leicht lösen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 123 / Paragraph 671 17 Daß aber Klagen und Vorwürfe entweder ausschließlich oder doch vorwiegend in der Interessenfreundschaft vorkommen, ist leicht verständlich.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 123 / Paragraph 672 17 Die Klagen kommen nun meistens daher, daß Leistung und Gegenleistung nicht beiderseits im Sinne derselben Freundschaft erfolgt.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 123 / Paragraph 673 17 Das Ergebnis ist also: wenn man dazu im stande ist, so muß man die empfangene Leistung erwidern.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 124 / Paragraph 678 17 Dem Schuldherrn dagegen steht es frei, den Schuldner aus der Pflicht zu entlassen, mithin auch dem Vater.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 682 17 Wer von beiden hat aber den Lohn festzusetzen, derjenige, der zuerst gibt, oder derjenige, der zuerst empfängt?
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 693 17 Nun scheint aber jeder Mensch das zu sein, was in ihm denkt, oder doch dieses vor allem.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 693 17 – Der Tugendhafte findet auch Gefallen an dem Verkehr mit sich selbst; denn daraus fließt ihm reiche Lust.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 698 17 Man kann wohl sagen, daß die Eintracht Freundschaft unter Mitbürgern ist, und so nennt man sie auch.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 699 17 Denn die meisten Menschen haben für empfangene Wohltaten ein schlechtes Gedächtnis und wollen lieber nehmen als geben.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 702 17 Daher kommt denen, die sich im Tun überlegen zeigen, das Lieben und der Erweis der Liebe zu.
Sentence 23 Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 704 17 Jeder ist sich selbst der beste Freund, und darum soll man auch sich selbst am meisten lieben.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 711 17 Solche Freunde hat der Glückliche freilich nicht nötig, da es ihm an Hab und Gut nicht fehlt.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 711 17 Auch der Lust wegen bedarf er der Freunde entweder gar nicht, oder doch nicht in besonderem Grade.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 713 17 Wir haben gesagt, daß das von Natur Gute von selbst für den Tugendhaften gut und genußreich ist.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 713 17 Was der Glückliche aber begehrt, das muß er haben, sonst geht ihm in diesem Punkte etwas ab.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 714 17 Bei den Freunden, die man des Nutzens wegen hat, dürfte das Gesagte nur zu sehr angebracht sein.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 715 17 Es können ja so wenig zehn Bürger schon eine Stadtgemeinde bilden, als hunderttausend noch als Stadtgemeinde gelten.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 140 / Paragraph 730 17 Jeder nimmt von den ihm zusagenden Eigenschaften des anderen einen Abdruck in sich auf, daher das Dichterwort:
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 738 17 Das ist das Argument, mit dem Plato umgekehrt erweisen will, daß die Lust nicht das Gute ist.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 739 17 Und so scheint sich hierin nicht die jedem eigentümliche Schlechtigkeit, sondern die allen gemeinsame Natur zu äußern.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 739 17 Aber auch das scheint verfehlt, was man wohl zu dem Argumente aus dem Gegenteil der Lust bemerkt.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 740 17 Die direkte Widerlegung liegt darin, daß das Gute sich auch in anderen Kategorien, ja, in allen findet.
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 747 17 Aber der Unterschied tritt nicht blos in diesem Sinne auf, er findet sich auch im Gehen selbst.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 749 17 das Auge gesund und der sichtbare Gegenstand vollkommen beleuchtet, so ist die Gesichtswahrnehmung in ihrer Art vollkommen.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 751 17 Denn zuerst wird die Aufmerksamkeit davon in Anspruch genommen und beschäftigt sich lebhaft damit, wie man z.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 754 17 Denn was selbst spezifisch verschieden ist, das, nehmen wir an, erhält auch durch spezifisch Verschiedenes seine Vollendung.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 762 17 Die übrigen Arten von Lust können dafür erst an zweiter und weiterer Stelle gelten, entsprechend den TätigkeitenAr.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 767 17 Auch kann die sinnliche Lust der Erste Beste genießen, der Sklave nicht minder als der ausgezeichnetste Mensch.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 775 17 Wir opfern unsere Muße, um Muße zu haben, und wir führen Krieg, um in Frieden zu leben.
Sentence 8 Apologie des Sokrates / Chapter 3 / Paragraph 2 16 Denn ich glaube, was ich sage, ist gerecht, und niemand unter euch erwarte noch sonst etwas!
Sentence 4 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 5 16 Ja, es gibt auch hier noch einen andern Mann, einen Parier, von dessen Aufenthalt ich erfuhr.
Sentence 12 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 5 16 Da pries ich den Euenos glücklich, wenn er wirklich diese Kunst besäße und so vortrefflich lehrte.
Sentence 6 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 6 16 Ich habe nämlich, ihr Athener, durch nichts anderes als durch eine gewisse Weisheit diesen Namen erlangt.
Sentence 15 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 6 16 Und ihr wißt doch, wie Chairephon war, wie heftig in allem, was er auch beginnen mochte.
Sentence 2 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 7 16 Denn nachdem ich dieses gehört, gedachte ich bei mir also: Was meint doch wohl der Gott?
Sentence 3 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 11 16 Wiederum also laßt uns, wie sie denn andere Ankläger sind, nun auch ihre beschworene Klage vornehmen.
Sentence 19 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12 16 – Herrlich, bei der Hera gesprochen, und ein großer Reichtum von solchen, die uns im Guten fördern!
Sentence 24 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12 16 – Aber, o Meletos, verderben nicht etwa die in der Volksgemeinde, die Mitglieder der Volksgemeinde, die Jugend?
Sentence 2 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 14 16 Indes aber sage uns, Meletos, auf welche Art du denn behauptest, daß ich die Jugend verderbe?
Sentence 18 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15 16 Und die Daimonen, halten wir die nicht für Götter entweder, oder doch für Söhne von Göttern?
Sentence 1 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 20 16 Tüchtige Beweise will ich euch hiervon anführen, nicht in Worten, sondern was ihr höher achtet, Tatsachen.
Sentence 13 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 20 16 Und vielleicht hätte ich deshalb sterben gemußt, wenn nicht jene Regierung kurz darauf wäre aufgelöst worden.
Sentence 2 Apologie des Sokrates / Chapter 7 / Paragraph 23 16 Was ich zu meiner Verteidigung zu sagen wüßte, das ist etwa dieses, und vielleicht mehr dergleichen.