|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 77
|
15 |
Bei keinem menschlichen Dinge ist eine solche Beständigkeit zu finden wie in den tugendhaften Tätigkeiten. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 87
|
15 |
Wir wollten ja auch nur das menschliche Gut und die menschliche Glückseligkeit zu ermitteln suchen. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 96
|
15 |
Wer nämlich gut baut, wird dadurch ein guter Baumeister, und wer schlecht baut, ein schlechter. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 103
|
15 |
Sie sind gleichsam ein Heilverfahren; die Heilung eines Übels aber pflegt von seinem Gegenteil auszugehen. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 108
|
15 |
Endlich ist es, wie HeraklitWie der Ausspruch des Heraklit wörtlich gelautet hat, ist mir unbekannt. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 21 / Paragraph 113
|
15 |
Niemand aber, der sie nicht verrichtet, ist auch nur auf den Wege, tugendhaft zu werden. |
|
Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 124
|
15 |
w., von denen die einen Prinzipien des Guten, die anderen Prinzipien des Schlechten sein sollten. |
|
Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 128
|
15 |
Denn die Handlungen bewegen sich um das Einzelne, und mit ihm müssen die Behauptungen übereinstimmen. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 149
|
15 |
Denn wenn wir sie in dieser Art von uns weisen, werden wir am wenigsten fehlen. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 152
|
15 |
Wenn aber etwas aus Furcht vor größeren Übeln oder wegen etwas Gutem getan wird – z. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 159
|
15 |
Endlich darf da von unfreiwillig keine Rede sein, wo man nicht weiß, was einem frommt. |
|
Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 31 / Paragraph 164
|
15 |
Das wäre doch lächerlich, da in beiden Fällen eine und dieselbe Ursache zu Grunde liegt. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 176
|
15 |
Und das Wollen geht auch auf solches, was man selber gar nicht verwirklichen kann, z. |
|
Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 176
|
15 |
Ferner geht der Wille mehr auf den Endzweck, die Wahl auf die Mittel zum Zwecke. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 187
|
15 |
Handlungen, die bei uns stehen, die überlegen wir, und die sind auch allein noch übrig. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 198
|
15 |
Dafür legen nicht blos die Einzelnen für sich, sondern auch die Gesetzgeber selbst Zeugnis ab. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 199
|
15 |
Man sieht das an denen, die sich auf irgend einen Wettkampf oder ein Geschäft einüben. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 201
|
15 |
Wer es dagegen in Folge von Trunkenheit oder sonstigen Ausschweifungen ist, den wird jedermann tadeln. |
|
Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 206
|
15 |
Was wir aber fürchten, ist natürlich das Furchterregende, und dieses ist einfach gesagt ein Übel. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 206
|
15 |
Bei einigen Übeln ist Furcht Pflicht und sittlich gut und das Gegenteil sittlich schlecht, z. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 212
|
15 |
Denn der mutige Mann leidet und handelt, wie es sich gebührt und die Vernunft vorschreibt. |
|
Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 213
|
15 |
Es scheint aber auch Tollkühne zu geben, die Prahler sind und den Mut nur affektieren. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 219
|
15 |
Denn die Bürger halten in den Gefahren Stand wegen der gesetzlichen Strafen, Ehrenverluste und Auszeichnungen. |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 219
|
15 |
Nicht Hektor, sondern Agamemnon spricht diese Worte, wie es auch Politik III, 14 richtig heißt. |
|
Sentence 16
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 219
|
15 |
Man soll aber nicht aus Zwang mutig sein, sondern darum, weil es sittlich schön ist. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 220
|
15 |
Soldaten werden feige, wenn die Gefahr Oberhand nimmt und sie an Zahl und Ausrüstung zurückstehen. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 229
|
15 |
Wir haben schon bemerkt, daß die Mäßigkeit die Mitte in Bezug auf die Lust ist. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 236
|
15 |
Dagegen bezüglich der den Einzelnen eigentümlichen Lüste wird von Vielen und in vielerlei Weise gefehlt. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 43 / Paragraph 242
|
15 |
Jedoch scheint die Feigheit in ganz anderem Maße freiwillig zu sein wie ihre einzelnen Äußerungen. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 43 / Paragraph 243
|
15 |
Auch die Knaben leben nach ihren Begierden, und am meisten verlangen sie nach der Lust. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 43 / Paragraph 243
|
15 |
Ist nun die Begierde nicht gehorsam und dem Herrschenden untertan, so wächst sie ins Unermäßliche. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 45 / Paragraph 245
|
15 |
Die Verschwendung und der Geiz ist Übermaß und Mangel in dem die Vermögensobjekte betreffenden Verhalten. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 45 / Paragraph 248
|
15 |
Auch wird Dank und höheres Lob dem zuteil, der gibt, nicht dem, der nicht nimmt. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 258
|
15 |
Denn, wie gesagt, freigebig ist wer nach Maß seines Vermögens und am rechten Orte austeilt. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 259
|
15 |
Die entsprechenden Eigenschaften treten also gleichzeitig in derselben Person auf, die widersprechenden aber selbstverständlich nicht. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 269
|
15 |
Scheint sie doch auch eine Tugend zu sein, die sich auf Hab und Gut bezieht. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 269
|
15 |
Sie ist wohl zu unterscheiden von dem Hochsinn, μεγαλοψυξία, von dem weiter unten gehandelt wird. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 270
|
15 |
Er weiß das Schickliche zu beurteilen und auf geziemende Weise großen (1122b) Aufwand zu machen. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 281
|
15 |
Ein solches Ding aber ist die Ehre; sie ist von allen äußeren Gütern das größte. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 281
|
15 |
Die Ehre, die gebührende, ist es nämlich ganz besonders, deren die Großen sich wert halten. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 283
|
15 |
Ja, der eigentümliche Vorzug des Hochgesinnten scheint sogar das Größe in jeder Tugend zu sein. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 283
|
15 |
Sie hebt sie auf eine höhere Stufe und kann ohne sie nicht zur Entwickelung kommen. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 285
|
15 |
Das tut er ja auch nicht in betreff der Ehre, die doch das Größte ist. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 285
|
15 |
Wem nun selbst die Ehre ein Geringes ist, für den muß auch anderes gering sein. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 304
|
15 |
Das wäre unmöglich; denn das Schlechte vernichtet sich selbst und würde in seiner Vollständigkeit unerträglich. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 56 / Paragraph 312
|
15 |
Auch wird er gegebenen Falls wegen einer darauf folgenden großen Freude eine kleine Unlust hervorrufen. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 56 / Paragraph 313
|
15 |
So also ist beschaffen wer die Mitte hält, doch hat er keine eigene Bezeichnung erhalten. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 315
|
15 |
So ziemlich auf gleichem Gebiete liegt jene Tugend, die der Prahlerei gegenüber die Mitte darstellt. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 316
|
15 |
Dies aber kann man freilich so wohl zu einem besonderen Zweck tun als ohne das. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 317
|
15 |
Nun ist die Lüge an sich schlecht und tadelnswert und die Wahrheit gut und lobenswert. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 318
|
15 |
Die Prahlerei liegt aber nicht in dem Vermögen zu prahlen, sondern in dem freien Willen. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 319
|
15 |
Am liebsten verläugnen sie was ihnen große Ehre macht, wie auch Sokrates zu tun pflegte. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 320
|
15 |
Den Gegensatz zur Wahrhaftigkeit scheint die Prahlerei zu bilden, weil sie der schlimmere Fehler ist. |
|
Sentence 17
|
Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 322
|
15 |
Daß sie sich aber von ihnen unterscheiden, und zwar nicht wenig, erhellt aus dem Gesagten. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 336
|
15 |
Denn mit einem Habitus hat es eine andere Bewandtnis als mit den Wissenschaften und Vermögen. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 336
|
15 |
Wir sprechen von gesundem Gange, wenn Einer so geht, wie es ein gesunder Mensch tut. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 63 / Paragraph 344
|
15 |
Dieser Absatz erklärt nämlich, was das Gesetz vorschreibt, wie der vorige, wozu es das tut. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 63 / Paragraph 345
|
15 |
; daher auch das Sprüchwort: in der Gerechtigkeit ist jegliche Tugend enthaltenUrsprünglich ein Vers des Theognis. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 63 / Paragraph 345
|
15 |
Denn der Amtsinhaber hat es ja mit anderen zu tun und gehört der Gemeinschaft an. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 63 / Paragraph 345
|
15 |
Denn sie tut was anderen frommt, sei es dem Herrscher, sei es dem gemeinen Wesen. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 64 / Paragraph 348
|
15 |
; eine solche gibt es nämlich, behaupten wir; und desgleichen nach der Ungerechtigkeit als besonderem Laster. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 353
|
15 |
Ebenso ist leicht zu ersehen, wie das diesen entsprechende Recht und Unrecht zu bestimmen ist. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 355
|
15 |
Da aber das Gleiche ein Mittleres ist, so ist also auch das Recht ein Mittleres. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 358
|
15 |
So setzt also auch das Recht mindestens vier Glieder voraus, unter denen dasselbe Verhältnis besteht. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 360
|
15 |
Das Recht ist also dieses Proportionale, das Unrecht aber ist was wider die Proportionalität anläuft. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 372
|
15 |
zur Berechnung, wie viel Schuhe einem Hause oder einem gewissen Maße von Lebensmitteln gleich kommen. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 372
|
15 |
So muß denn für alles ein Eines als Maß bestehen, wie vorhin bemerkt worden ist. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 378
|
15 |
Daß in dieser Weise der Austausch vor sich ging, bevor das Geld aufkam, ist klar. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 384
|
15 |
Man bemerke aber, daß es sich um das Recht schlechthin, nämlich das politische Recht, fragt. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 386
|
15 |
Gibt es ja doch keine Ungerechtigkeit in Bezug auf das, was schlechthin unser eigen ist. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 389
|
15 |
Allein es ist damit doch nicht grade so, wie man sagt, sondern nur mit Unterschied. |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 389
|
15 |
von Natur stärker, und doch kann es Menschen geben, die beide Hände gleich gut gebrauchen. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 400
|
15 |
Nachsicht verdienen fehlerhafte Handlungen, wenn sie nicht blos in Unwissenheit, sondern auch aus Unwissenheit geschehen. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 72 / Paragraph 413
|
15 |
Der Betreffende gewinnt nämlich etwa bei Gelegenheit ein Mehr an anderem Gut, an Ehre z. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 75 / Paragraph 425
|
15 |
Aus dem Gesagten erhellt nun auch, ob man sich selbst Unrecht tun kann oder nicht. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 75 / Paragraph 436
|
15 |
Nach diesen Verhältnissen nämlich bemißt sich der Abstand zwischen dem vernünftigen und dem unvernünftigen Seelenteil. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 77 / Paragraph 438
|
15 |
Wir werden später sehen, daß auch umgekehrt die Verstandestugenden nicht ohne die sittlichen sein können. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 443
|
15 |
Denn das ist je ihre Tugend; die Tugend aber richtet sich nach ihrer eigentümlichen Verrichtung. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454
|
15 |
Die Induktion ist auch Prinzip des Allgemeinen, der Syllogismus dagegen geht von dem Allgemeinen aus. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 455
|
15 |
Kannte man dieselben nicht vollkommener als den Schlußsatz, so hätte man das Wissen nur zufällig. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 457
|
15 |
Was sich anders verhalten kann, ist teils Gegenstand des (1140a) Hervorbringens, teils Gegenstand des Handelns. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470
|
15 |
Die Würde der Wissenschaft richtet sich nach ihrem Objekte, nicht nach ihrem unmittelbaren Nutzen, vgl. |
|
Sentence 26
|
Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470
|
15 |
Und hierbei verschlägt es nichts, daß der Mensch das vorzüglichste unter allen lebenden Wesen ist. |
|
Sentence 30
|
Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470
|
15 |
Der Himmelskörper ist inkorruptibel und die ihn bewegende Intelligenz, der Sphärengeist, reiner und vollkommener Geist. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 84 / Paragraph 475
|
15 |
Klugheit scheint vorzüglich jene zu sein, die sich auf die eigene und eine Person bezieht. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 481
|
15 |
entweder nicht, daß alle schwergehaltigen Wasser schlecht sind, oder daß dieses bestimmte Wasser schwer ist. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 482
|
15 |
Ihr Verhältnis zum Verstande, νου̃ς, ist teils das der Analogie, teils das des Gegensatzes. |
|
Sentence 32
|
Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 482
|
15 |
– Der Anfang des hat die Übersetzer, die ihn wohl falsch verstanden haben, in Verlegenheit gebracht. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 489
|
15 |
Mithin bleibt nur übrig, daß sie zum Nachdenken gehört, das ja noch kein Behaupten ist. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 492
|
15 |
Denn nur eine solche Richtigkeit des Rates, die uns das Gute treffen läßt, ist Wohlberatenheit. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 506
|
15 |
Das letztere könnte uns genügen, wie es ja auch bezüglich der Gesundheit der Fall ist. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 512
|
15 |
Wir müssen uns das noch deutlicher zum Verständnis bringen und noch etwas ausführlicher davon reden. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 514
|
15 |
Der Habitus aber wird dann eigentliche Tugend, da er bis dahin ihr nur ähnlich war. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 518
|
15 |
Dennoch steht die Klugheit nicht über der Weisheit, noch ist sie Eigenschaft eines höheren Vermögens. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 94 / Paragraph 525
|
15 |
Man könnte es aber bedenklich finden, daß einer trotz richtiger Ansichten sollte unenthaltsam sein können. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 94 / Paragraph 525
|
15 |
In dem letzten Satze unseres Absatzes möchte der Ausgleich der aristotelischen und sokratischen Meinung liegen. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 94 / Paragraph 529
|
15 |
Auch muß der sophistische Trugschluß für den, der den gedachten Standpunkt vertritt, eine Schwierigkeit sein. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 546
|
15 |
Nämlich jedes Übermaß von Dummheit, Feigheit, Unmäßigkeit und Grausamkeit ist teils tierischer teils krankhafter Art. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 565
|
15 |
Denn die Leidenschaft, der letztere unterliegen, ist kleiner und kommt ihnen nicht unversehens wie jenen. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 566
|
15 |
Daß also die Unenthaltsamkeit nicht Schlechtigkeit ist, leuchtet ein, sie möchte es jedoch beziehungsweise sein. |