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Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 566 15 Noch weiter fragen, warum die Tugend Tugend, warum das Gute gut ist, darf man nicht.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 105 / Paragraph 596 15 Wir haben erklärt, inwiefern die Lüste schlechthin gut und inwiefern sie dies nicht alle sind.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 604 15 Wir wollen daher erklären, warum die körperlichen Lüste und Ergötzungen vor den anderen begehrenswert erscheinen.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 607 15 Dagegen ist mir von Natur lustbringend das, wodurch die Tätigkeit der betreffenden Natur hervorgerufen wird.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 619 15 Aber das trägt nichts aus: wir können eben sagen: liebenswert ist was als gut erscheint.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 112 / Paragraph 627 15 Denn sie wünschen einander gleichmäßig Gutes, insofern sie gut sind, und sind gut an sich.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 112 / Paragraph 628 15 In solchem Freundschaftsverhältnis ist jeder der beiden Freunde schlechthin gut und gut für den Freund.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 112 / Paragraph 630 15 Naturgemäß sind aber derartige Freundschaften selten, da es Männer der bezeichneten Art nur wenige gibt.
Sentence 16 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 638 15 Denn der Gute wird, zum Freunde geworden, für den ein Gut, dessen Freund er ist.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 642 15 Sonst wäre der Hochstehende ihm nicht insofern gleich, als er auch wieder entsprechend tiefer stände.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 645 15 Sie haben keine Freundschaft mit den Menschen, insofern sie nicht mit ihnen verkehren und zusammenleben.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 118 / Paragraph 650 15 Man kann dahin auch den Liebhaber und den Liebling, den Schönen und den Häßlichen zählen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 119 / Paragraph 651 15 Denn in jeder Gemeinschaft scheint es, wie ein Recht, so auch eine Freundschaft zu geben.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 119 / Paragraph 654 15 Von allen diesen Verbindungen kann man aber sagen, daß sie unter der staatlichen Gemeinschaft stehen.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 657 15 Der Tyrann ist auf seinen eigenen Vorteil bedacht, der König auf das Wohl seiner Untertanen.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 657 15 So ausgestattet bedarf er niemandes und sucht, nicht was ihm, sondern was den Untertanen frommt.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 657 15 Wäre er nicht so ausgestattet, so wäre er nur ein durch das Loos gewählter König.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 121 / Paragraph 660 15 Die Freundschaft ferner des Mannes mit der Frau ist dieselbe wie die in der Aristokratie.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 123 / Paragraph 671 15 Denn beide Freunde erreichen zugleich was sie begehren, wenn ihnen der gegenseitige Verkehr Freude macht.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 124 / Paragraph 676 15 Jeder verlangt da, mehr zu bekommen, und wenn das geschieht, löst sich die Freundschaft auf.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 124 / Paragraph 677 15 Denn das Verhältnismäßige stellt den Ausgleich her und erhält die Freundschaft, wie wir gesagt haben.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 682 15 Diejenigen also, die das nicht leisten, wofür sie bezahlt worden sind, unterliegen billig dem Tadel.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 683 15 Mancherorts bestehen aber auch Gesetze, daß kein Rechtshandel über ein freies Verhältnis geführt werden darf.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 688 15 Oder ist das nicht möglich, wenn doch nicht alles liebenswert ist, sondern allein das Gute?
Sentence 20 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 693 15 Ob es aber eine Freundschaft mit sich selbst gibt oder nicht, bleibe für jetzt dahingestellt.
Sentence 16 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 694 15 Dann wird man mit sich selbst in Freundschaft leben und auch eines anderen Freund werden.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 132 / Paragraph 695 15 Denn der Wohlwollende wünscht nur Gutes, hilft aber nicht dazu und übernimmt keine Anstrengungen dafür.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 699 15 Sehr häufig will man sie daraus erklären, daß der eine Gläubiger, der andere Schuldner ist.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 718 15 Es ist ja auch allem Anscheine nach nicht möglich, mit vielen innig befreundet zu sein.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737 15 In allen Dingen aber sei das Begehrte gut und das am meisten Begehrte am besten.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737 15 Wie nämlich jedes Wesen seine Nahrung zu finden wisse, so auch was ihm gut sei.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737 15 So müsse denn was allen gut sei und wonach alles strebe, das Gute schlechthin sein.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 740 15 Auch wenn die Lust kein Qualitatives ist, folgt daraus nicht, daß sie kein Gut ist.
Sentence 27 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741 15 die Gesundheit, die auf mehr oder minder guter Säftemischung beruht und eine gewisse Weite zuläßt.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 752 15 Man kann wohl sagen, wo alles zu leben begehre, verlange auch alles nach der Lust.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 756 15 Somit zerstört die Lust, die das Flötenspiel gewährt, die Tätigkeit des Aufmerkens auf den Vortrag.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 761 15 In allen solchen Fällen aber scheint das wahr zu sein, was der Tugendhafte dafür hält.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 762 15 Die Tätigkeiten werden uns darüber Aufschluß geben müssen; nach ihnen richtet die Lust sich ja.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 763 15 Unser Vortrag über sie wird an Kürze gewinnen, wenn wir uns auf das Vorausgehende zurückbeziehen.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 766 15 (1177a) Nun ist aber die Erholung nicht Zweck, weil sie der Tätigkeit wegen da ist.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 775 15 Darum sagt Aristoteles: ασχολούμεθα, ίνα σχολάζωμεν, und spricht von dem Kriege um des Friedens willen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 793 15 Das Beste wäre demnach, wenn eine richtige Fürsorge vom Staate ausginge und verwirklicht werden könnte.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 794 15 Denn so haben ihn die Kinder von vornherein von Natur lieb und folgen ihm gern.
Sentence 14 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 3 14 Ich glaube aber, dieses ist schwer, und keineswegs entgeht mir, wie es damit steht.
Sentence 11 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 5 14 Und um welchen Preis lehrt er?« – »Euenos der Parier,« antwortete er, »für fünf Minen«.
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 11 14 Das ist die Beschuldigung, und von dieser Beschuldigung wollen wir nun jedes einzelne untersuchen.
Sentence 11 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 14 14 Halte ich also auch weder Sonne noch Mond für Götter, wie die übrigen Menschen?
Sentence 14 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15 14 Wenn ich aber Daimonisches glaube, so muß ich doch ganz notwendig auch Daimonen glauben.
Sentence 6 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 17 14 Sie fürchten ihn aber, als wüßten sie gewiß, daß er das größte Übel ist.
Sentence 10 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 27 14 Und wozu sollte ich doch leben im Kerker, unter dem Befehl der jedesmaligen Obrigkeit?
Sentence 1 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 31 14 Was aber nun hierauf folgen wird, gelüstet mich euch zu weissagen, ihr meine Verurteiler!
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 16 14 Nun hat jedes lebendige Wesen seine eigentümliche Lust, weil jedes seine eigentümliche Tätigkeit hat.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 19 14 Ihnen ist beizufügen die Übertragung von Professor Adolf Lasson vom vorigen Jahre, Jena, Diederichs.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 31 14 Glückseligkeit klingt zu voll oder zu transszendental, Glück ist zu wenig oder zu unbestimmt.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 7 / Paragraph 37 14 So muß denn, falls ein solches Verhalten etwas beweist, die Tugend das Bessere sein.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 50 14 Die Glückseligkeit dagegen will keiner wegen jener Güter und überhaupt um keines anderen willen.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 54 14 Doch auch ein solches ist offenbar dem Pferde, dem Ochsen und allen Sinnenwesen gemeinsam.
Sentence 21 Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 58 14 Hier handelt es sich besonders um die Frage nach der Glückseligkeit als menschlicher Endbestimmung.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 12 / Paragraph 60 14 Von diesen gelten die der Seele als die wichtigsten, als Güter im vollkommensten Sinne.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 90 14 Wir loben nämlich an dem Enthaltsamen und Unenthaltsamen die Vernunft und den vernünftigen Seelenteil.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 94 14 Daraus erhellt auch, daß keine von den sittlichen Tugenden uns von Natur zuteil wird.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 99 14 Ebenso ist es nun auch mit der Mäßigkeit, dem Starkmut und den anderen Tugenden.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 108 14 Wer sich hier gut verhält, ist gut, und wer sich schlecht verhält, ist schlecht.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 121 14 das Auge selbst und seine Leistung gut, da sie bewirkt, daß wir gut sehen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 128 14 Dies ist aber nicht nur so allgemein aufzustellen, sondern auch ins Einzelne zu verfolgen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 129 14 Bei den Affekten der Furcht und der Zuversicht ist der (1107b) Mut die Mitte.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 130 14 Menschen, die auf dem Gebiete der Lustempfindungen zu wenig tun, gibt es wohl kaum.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 136 14 Bezüglich der Wahrheit soll wer die Mitte einnimmt, wahrhaft und die Mitte Wahrhaftigkeit heißen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 139 14 Auch bei den Affekten und dem durch sie bestimmten Verhalten gibt es eine Mitte.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 148 14 Wohin jedoch unsere Neigung steht, verrät unsere besondere Art, Lust und Unlust zu empfinden.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 148 14 Da müssen wir uns mit eigener Anstrengung auf die andere Seite zu bringen suchen.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 149 14 Dies also ist, summarisch gesprochen, das Verfahren, um nach Möglichkeit die Mitte zu treffen.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 152 14 wenn ihn der Wind oder Menschen, in deren Gewalt er ist, irgend wohin führen.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 153 14 »Das Leben ist der Güter höchstes nicht, jedoch der Übel größtes ist die Schuld«.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 155 14 Das, antworten wir, dessen Ursache außen ist und wo der Handelnde nichts dazu tut.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 157 14 Denn da er sich von jenem unterscheidet, so erhält er besser eine besondere Bezeichnung.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 173 14 Und die Begierde streitet mit der Willenswahl, doch die Begierde nicht mit der Begierde.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 177 14 Und so wird denn (1112a) wohl niemand dieselbe für ganz identisch mit Meinung setzen.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 189 14 Auf diese so beschriebene Weise verfährt man bei der Überlegung suchend und analysierend, d.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 34 / Paragraph 194 14 Was den Willen betrifft, so wurde bereits gesagt, daß er auf den Zweck geht.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 200 14 Wer mit klarer Erkenntnis tut, was ihn ungerecht macht, ist doch wohl freiwillig ungerecht.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 207 14 Was für Schrecknisse wären es also, mit denen der Mutige es zu tun hat?
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 218 14 Man spricht aber noch von weiteren Arten des Mutes, und zwar in fünffacher Weise.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 220 14 Sie kämpfen also gleichsam wie Bewaffnete mit Waffenlosen und wie gelernte Ringkämpfer mit Ungeübten.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 222 14 Denn jenes entspringt mehr aus einem festen Habitus oder beruht auch weniger auf Vorbereitung.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 40 / Paragraph 225 14 Demnach wird man, wie gesagt worden, darum mutig genannt, weil man das Schmerzliche erträgt.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 229 14 Mit der Unlust hat sie es weniger und nicht in gleicher Weise zu tun.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 230 14 Wir wollen also nun bestimmen, auf was für Lüste und Ergötzungen sie sich bezieht.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 232 14 Die anderen lebenden Wesen ergötzen sich in Rücksicht auf die bezeichneten Sinne nur mitfolgend.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 234 14 Die Begierden scheinen teils allen Menschen gemeinsame, teils eigentümliche und willkürlich angenommene zu sein.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 45 / Paragraph 246 14 Diese scheinen darum auch am schlimmsten zu sein, da sie viele Untugenden zugleich haben.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 45 / Paragraph 246 14 Ein Verschwender möchte sein wer (1120a) die eine Untugend hat, seinen Besitz zu zerstören.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 252 14 Die tugendhaften Handlungen sind sittlich schön und werden um des sittlich Schönen willen verrichtet.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 261 14 Er würde geben wem er soll, und nicht nehmen von wem er nicht soll.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 269 14 Der Hochherzige ist edelgesinnt und freigebig; der Freigebige aber ist darum noch keineswegs hochherzig.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 50 / Paragraph 275 14 Er verwendet viel bei Anlässen, die nur einen bescheidenen Aufwand erfordern, indem er z.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 50 / Paragraph 275 14 Er macht wenig Aufwand wo viel, und viel Aufwand wo wenig sich gehören würde.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 278 14 Der Magnanimus unseres Philosophen soll nichts von christlicher Demut, bescheidener Dankbarkeit, schlichter Unterwürfigkeit haben.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 278 14 Man lese nur in dem reifsten Werke des Aquinaten, der theologischen Summa, die 129.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 280 14 Am meisten scheint hier derjenige niederen Sinnes zu sein, der großer Dinge wert ist.