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Sentence # Location Words ▼ Excerpt
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 57 12 Man denke auch an die schon obenIm Proömium, siehe Kapitel 1 Anm.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 58 12 Aristoteles sagt, »bei einigem«, έν τισι, genüge es, das »daß« anzugeben, d.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 65 12 das Pferd für den Pferdeliebhaber, und für den Liebhaber des Schauspiels dieses.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 67 12 In diesen aber oder der besten ihrer liegt nach uns die Glückseligkeit.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 73 12 Denn zur Glückseligkeit gehört wie gesagt vollendete Tugend und ein volles Leben.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 74 12 Ehrungen und Diffamationen, Glück und Unglück der Kinder und der Nachkommen überhaupt.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 82 12 Kapitels hängt durchaus mit der Frage nach dem Begriffe der Glückseligkeit zusammen.
Sentence 23 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 82 12 Denn auch das muß in gewisser Weise ihr Ansehen mehren oder mindern.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 90 12 In wie weit dasselbe von der Vernunft verschieden ist, ist hier gleichgültig.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 90 12 Und doch scheint es wie gesagt an der Vernunft teil zu nehmen.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 95 12 So wird man durch Bauen ein Baumeister und durch Citherspielen ein Citherspieler.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 108 12 Diels, Die Fragmente der Vorsokratiker), eine Stelle, die auch Politik V, 11.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 22 / Paragraph 119 12 So hätten wir denn erklärt, was die Tugend der Gattung nach ist.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 123 12 Beides aber, gelobt werden und das Rechte treffen, ist der Tugend eigentümlich.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 139 12 So ist die Scham keine Tugend, und doch wird der Schamhafte gelobt.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 140 12 Doch hierüber zu reden wird sich an einem anderen Orte Gelegenheit bieten.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 145 12 Darum ist das Gute auch so selten, so lobenswert und so schön.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 161 12 Als die wichtigsten erscheinen aber der Gegenstand und der Zweck der Handlung.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 31 / Paragraph 167 12 Also ist es ungereimt, Handlungen, die im Affekt geschehen, für unfreiwillig auszugeben.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 185 12 Sollte sie also nicht jenes Freiwillige sein, das überlegt oder vorbedacht ist?
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 189 12 Unsere Überlegung betrifft nicht das Ziel, sondern die Mittel, es zu erreichen.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 189 12 zergliedernd, wie wenn es sich um die Konstruktion einer geometrischen Figur handelte.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 189 12 Erscheint die Sache aber möglich, so nimmt man sie in die Hand.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 190 12 Die Überlegung aber bezieht sich auf das, was er selbst tun kann.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 191 12 Denn das, wofür die Überlegung sich entschieden hat, ist eben das Gewählte.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 199 12 Aber vielleicht ist er nun einmal so, daß er keine Sorgfalt anwendet.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 206 12 Wir fürchten nun zwar alle Übel, wie Schande, Armut, Krankheit, Freundelosigkeit, Tod.
Sentence 16 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 207 12 Indessen gilt gleiches von jedem Tode, der für ideale Güter erlitten wird.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 213 12 Wer durch ein Übermaß von Zuversicht dem Furchtbaren gegenüber fehlt, ist tollkühn.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 219 12 Hieher kann man auch diejenigen rechnen, die von ihren Gebietern gezwungen werden.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 221 12 Bestehen doch (1117a) auch die Ehebrecher ihrer Begierde zu Liebe manches Wagnis.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 222 12 So machen es aber auch diejenigen, die sich einen Rausch angetrunken haben.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 228 12 48; wobei wir uns freilich der Inkongruenz der Begriffe wohl bewußt sind.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 230 12 Man muß zwischen seelischen und leiblichen Lüsten unterscheiden; den ersteren gehören z.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 230 12 Mit Bezug auf solche Lust wird aber niemand mäßig oder unmäßig genannt.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 42 / Paragraph 239 12 Ein solcher hat auch keinen Namen erhalten, weil er nicht leicht vorkommt.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 45 / Paragraph 247 12 Man kann alles, wovon es einen Gebrauch gibt, gut und schlecht gebrauchen.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 49 / Paragraph 272 12 Darum kann kein Unbemittelter hochherzig, das heißt im großen Stile freigebig sein.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 50 / Paragraph 275 12 So also ist der Hochherzige, der Mann der Freigebigkeit im großen beschaffen.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 278 12 Suchen wir also vorab zu ermitteln, auf was für großes er geht.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 283 12 So erscheint denn die hohe Gesinnung wie ein Schmuck der anderen Tugenden.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 284 12 Der Hochgesinnte hat es also vorzüglich mit Ehre und Unehre zu tun.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 284 12 Denn eine Ehre, die der vollendeten Tugend würdig wäre, gibt es nicht.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 286 12 Denn jene Würdigkeit und diese Gesinnung ist ohne Tugend gar nicht möglich.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 288 12 Denn er ist voller Freimut, weil er auf die Personen nicht achtet.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 53 / Paragraph 296 12 Denn der niedere Sinn kommt häufiger vor und ist der schlimmere Fehler.
Sentence 16 Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 304 12 Solche Leute sind sich selbst und ihren besten Freunden eine schwere Last.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 305 12 Zu der Sanftmut stellen wir mehr das Übermaß des Zorns in Gegensatz.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 317 12 Wir wollen also jeden für sich betrachten, und zwar zuerst den Wahrhaftigen.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 318 12 Darum legt man sich meistens grade dieses bei und tut groß damit.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 318 12 Denn hier treffen die genannten Bedingungen zuAlso bei den Quacksalbern und Wahrsagern.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 319 12 Denn wie in dem Übermaß, so steckt auch im übertriebenen Mangel Prahlerei.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 324 12 Wie ist nun der, der auf die rechte Weise spottet, zu bestimmen?
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 330 12 Dieser Affekt paßt nicht für jedes Alter, sondern blos für das jugendliche.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 353 12 Dem Ungesetzlichen entspricht nun diejenige Ungerechtigkeit, von der vorhin die Rede war.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 356 12 Sind sie nämlich einander nicht gleich, so dürfen sie nicht gleiches erhalten.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 357 12 (1131b) In ihr wird eins wie zwei verwandt und zweimal gesetzt, z.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 359 12 Denn das Proportionale ist die Mitte, und das Gerechte ist das Proportionale.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 369 12 Sodann trägt auch das Freiwillige und das Unfreiwillige der Handlung viel aus.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 69 / Paragraph 379 12 So wäre denn erklärt, was das Unrecht und was das Recht ist.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 69 / Paragraph 381 12 Beim ungerechten Hergang liegt das Zuwenig im Unrechtleiden, das Zuviel im Unrechttun.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 384 12 Wie nun die Wiedervergeltung sich zum Recht verhält, ist vorhin erklärt worden.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 400 12 (1136a) Wenn man einen aber vorsätzlich schädigt, so begeht man eine Ungerechtigkeit.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 73 / Paragraph 419 12 Und hier immer das Richtige heraus zu finden, erfordert mehr, als z.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 75 / Paragraph 431 12 Ferner (ist das Unrechttun) freiwillig und vorsätzlich und früher (als das Unrechtleiden).
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 77 / Paragraph 438 12 Nur ein tugendhaftes Gemüt weiß sich in ethischen Dingen recht zu beraten.
Sentence 15 Nikomachische Ethik / Chapter 77 / Paragraph 438 12 und die Wissenschaft ist keine Tugend, wohl aber ist es die Klugheit.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 451 12 Um nun die Erörterung über dieselben durchzuführen, müssen wir etwas weiter ausholen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 465 12 Die Klugheit ist nämlich schon an sich Tugend, die Kunst aber nicht.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 465 12 Raffael in der Verklärung Christi, die von einem dreifachen Standpunkte aufgenommen ist.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 465 12 Und so erhellt denn, daß sie eine Tugend ist und keine Kunst.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 84 / Paragraph 474 12 Denn die Stimmabgabe ist das Letzte, was es im politischen Handeln gibt.
Sentence 36 Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 482 12 sei in unserem Texte ausgefallen, wie unsere Auslegung ergeben möchte, mit Unrecht.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 87 / Paragraph 497 12 Demnach wäre die aufsteigende Rangfolge dieser drei Tugenden diese: ευβουλία, σύνεσις, φρόνησις.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 87 / Paragraph 498 12 Man braucht das Zeitwort συνιέναι, wohl für Lernen, also Erwerben der Wissenschaft.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 505 12 Absatz, sagen, daß die Betrachtung selbst, als Funktion der Weisheit, glücklich macht.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 506 12 Wir wollen alle gesund sein und studieren darum doch nicht alle Medizin.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 514 12 Ebenso verhält sich die natürliche Tugend zu der Tugend im eigentlichen Sinne.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 515 12 , ist Tugend, sondern der mit der rechten Vernunft verbundene Habitus ist es.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 518 12 Denn sie bedient sich derselben nicht, sondern ist darauf bedacht sie herzustellen.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 92 / Paragraph 521 12 Aber auch Menschen von ganz besonderer Lasterhaftigkeit bezeichnen wir mit diesem Schmähwort.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 94 / Paragraph 528 12 , so wird der Mäßige nicht enthaltsam und der Enthaltsame nicht mäßig sein.
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 536 12 Was Aristoteles bei Heraklit vermißt, ist nach Lassalle »der Mangel vermittelnder Beweisführung«.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 551 12 »Schmeichelnde Bitte, die auch des Verständigsten Sinne betöret.«Ilias XIV, 214 ff.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 556 12 Bei der Vertiertheit fehlt einfach die Möglichkeit zum Guten wie beim Unbeseelten.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 564 12 Überhaupt aber gehört die Unenthaltsamkeit und die Schlechtigkeit einer verschiedenen Gattung an.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 105 / Paragraph 593 12 Man meint nämlich, die Tätigkeit sei Werden, sie ist aber etwas anderes.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 602 12 Denn weswegen bedürfte er ihrer, da sie doch kein Gut sein soll?
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 603 12 Oder sind die notwendigen Lustgefühle gut wie das, was nicht schlecht ist?
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 607 12 Darum besteht die Seligkeit Gottes ewig in einer einen und einfachen Freude.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 619 12 Denn beides widerstreitet sich manchmal; und die gleiche Frage trifft das Lustbringende.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 112 / Paragraph 627 12 Vollkommen aber ist die Freundschaft guter und an Tugend sich ähnlicher Menschen.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 112 / Paragraph 630 12 Denn nur der Entschluß zur Freundschaft, nicht die Freundschaft, kommt schnell zustande.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 114 / Paragraph 634 12 Denn die örtliche Trennung hebt nicht die Freundschaft, sondern ihre Betätigung auf.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 114 / Paragraph 636 12 Auch ältliche Leute und mürrische Gemüter erscheinen als wenig zur Freundschaft geeignet.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 641 12 Daher suchen die Günstlinge des Glücks solche Freunde, die ihnen angenehm sind.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 116 / Paragraph 644 12 Tatsächlich geschieht es jedoch nicht immer, noch kann es eigentlich immer geschehen.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 647 12 Doch scheint man die Ehre nicht an sich, sondern mitfolgend zu begehren.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 118 / Paragraph 649 12 Gleichheit und Übereinstimmung ist aber Freundschaft, besonders die Übereinstimmung in der Tugend.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 119 / Paragraph 655 12 So sieht man denn, daß alle Gemeinschaften Teile der staatlichen Gemeinschaft sind.