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Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 501 13 Sodann ist aber auch der Verstand nach beiden Seiten mit dem Letzten befaßt.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 503 13 Denn weil sie ein durch Erfahrung geschärftes Auge haben, so sehen sie richtig.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 513 13 Die Klugheit ist nicht die Geschicklichkeit, aber sie ist nicht ohne dieses Vermögen.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 514 13 Wenn aber zu einem solchen Körper der Verstand hinzutritt, so leistet er Ausgezeichnetes.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 518 13 Die letztere ist das menschliche Endziel und nimmt also die höchste Stelle ein.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 92 / Paragraph 520 13 »– schien er doch nimmer Wie einem sterblichen Mann, nein, wie einem Gotte entsprossen.«
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 94 / Paragraph 525 13 Sokrates nämlich bekämpfte überhaupt den Begriff, wie wenn es Unmäßigkeit gar nicht gäbe.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 94 / Paragraph 526 13 Einige pflichten nun dem sokratischen Standpunkt in einer Hinsicht bei, in anderer nicht.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 94 / Paragraph 526 13 Nun aber gebührt der Schlechtigkeit wie allem, was sonst Tadel verdient, keine Nachsicht.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 537 13 So sieht man denn, daß der Zustand des Unenthaltsamen ganz ähnlich aufzufassen ist.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 542 13 der Sieg, die Ehre, der Reichtum und ähnliche Güter und Annehmlichkeiten zu verstehen.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 556 13 Auf der anderen Seite ist die Vertiertheit im allgemeinen in ihren Äußerungen furchtbarer.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 563 13 Vorzüglich trifft man die Unenthaltsamkeit aus Übereilung bei den cholerischen und melancholischen Charakteren.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 566 13 3 gesagt ist: »Man darf nicht unterschiedslos überall nach der Ursache fragen.« Vergl.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 597 13 Die Weise, wie SpeusippusSpeusippus, Platos Neffe und Nachfolger in der Leitung der Akademie.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 603 13 – Die leibliche Lust ist quadantenus gut, so die Lust an den von Ar.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 109 / Paragraph 609 13 an die Reihe; denn sie ist eine Tugend oder mit der Tugend verbunden.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 109 / Paragraph 610 13 In Armut und sonstiger Not aber gilt der Freund als die einzige Zuflucht.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 618 13 Von solchem war vorhin die RedeDie Freundschaft läßt ein Mehr und Minder zu.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 618 13 Auf dieses und ähnliches scheint die Verweisung auf früheres, das έμπροσθεν, bei Ar.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 620 13 Nun spricht man aber bei der Liebe zu leblosen Dingen nicht von Freundschaft.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 113 / Paragraph 631 13 Die Freundschaft aber, (1157a) die auf der Lust beruht, hat mit dieser Ähnlichkeit.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 639 13 Denn man befreundet sich nicht mit solchen, an denen man keine Freude hat.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 642 13 Wir haben wohl vorhin gesagt, daß der Tugendhafte angenehm und nützlich zugleich ist.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 645 13 Dagegen im Verkehr muß nach den Ausführungen über die kommutative Gerechtigkeit im 5.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 658 13 Die Timokratie endlich geht in die Demokratie über; denn diese beiden grenzen aneinander.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 659 13 Zu diesen Staatsformen lassen sich nun im Familienleben Gegenstücke und gleichsam Beispiele nachweisen.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 659 13 Denn die Herrschaft muß je nach den Personen, die ihr unterstehen, verschieden sein.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 122 / Paragraph 662 13 die Freundschaft unter solchen, die mit einander aufgewachsen sind, als besondere Arten abscheiden.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 122 / Paragraph 662 13 mehr das Gepräge äußerer Vereinigung, da sie gleichsam auf Vertrag zu beruhen scheint.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 122 / Paragraph 665 13 (1162a) Vettern und sonstige Verwandte sind von den Brüdern her mit einander verbunden.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 122 / Paragraph 669 13 Denn die Kinder sind ein beiden gemeinsames Gut, und das Gemeinsame hält zusammen.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 683 13 Dasselbe gilt für das Verhältnis zwischen einem Lehrer der Philosophie und seinen Schülern.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 683 13 Und dennoch findet der Austausch zu dem Preis statt, den der Empfänger bestimmt.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 128 / Paragraph 686 13 Ebendeshalb meint man auch, daß sich zu Bestattungsfeiern vorzugsweise die Verwandten einfinden müssen.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 128 / Paragraph 686 13 Bei Personen von gleicher Abstammung ist das Urteil hierüber leichter, bei Fremden schwerer.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 694 13 – Auch teilt ein solcher Mensch so wenig Freude als Leid mit sich selbst.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 132 / Paragraph 695 13 Wohlwollen hat man auch gegen Unbekannte und ohne Wissen des anderen, Freundschaft nicht.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 698 13 Denn sie bezieht sich auf die Interessen und auf die Erfordernisse des Lebens.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 699 13 Von einer solchen Deutung der Tatsache würde ein EpicharmusEpicharmus, dramatischer Dichter des 5.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 711 13 Was ist nun an jener ersten Meinung stichhaltiges, und inwiefern ist sie richtig?
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 711 13 Er braucht also solche Freunde nicht, und so braucht er scheints überhaupt keine.
Sentence 16 Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 721 13 Man soll sich aber gewiß in allem den besseren Menschen zum Vorbild nehmen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 735 13 Wo Gefühle und Handlungen ins Spiel kommen, haben Worte weniger Überzeugungskraft als Werke.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 738 13 Jedes Gut ist in Verbindung mit einem anderen begehrenswerter als für sich allein.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 738 13 Was wäre denn also ein solches Gute, woran auch wir teil haben könnten?
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 739 13 Wer diesen übereinstimmenden Glauben der Menschheit verwirft, wird schwerlich glaubwürdigeres zu sagen wissen.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 739 13 Diese Bemerkung ist an sich nicht unrichtig, aber doch in unserem Falle verfehlt.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 740 13 Denn ihm zufolge müßten auch die Tugendhandlungen und die Glückseligkeit nicht gut sein.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 744 13 Denn wir würden sie auch dann begehren, wenn keine Lust aus ihnen flösse.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 754 13 Ebenso scheints müssen demnach auch spezifisch verschiedene Tätigkeiten durch spezifisch Verschiedenes vollendet werden.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 755 13 (1175b) Was aber spezifisch verschiedenem verwandt ist, das ist auch selbst spezifisch verschieden.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 758 13 Die der tugendhaften Tätigkeit eigentümliche Lust ist sittlich, die der lasterhaften eigentümliche unsittlich.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 762 13 führt uns fast unvermerkt von der Lust zur geistigen Tätigkeit als menschlicher Bestimmung.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 762 13 Die Lust ist das Verlangen aller Wesen, weil sie alle nach Tätigkeit begehren.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 765 13 Glauben doch auch Kinder, das sei das Höchste, was bei ihnen was gilt.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 766 13 Die Glückseligkeit besteht mithin nicht in den Vergnügungen, nicht in Spiel und Scherz.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 766 13 Fast alles begehren wir als Mittel, ausgenommen die Glückseligkeit, die ja Zweck ist.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 767 13 Nun ist aber die Tätigkeit des Besseren vorzüglicher und so denn auch seliger.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 771 13 Anhaltend betrachten oder denken können wir leichter, als irgend etwas Äußerliches anhaltend tun.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 775 13 Das ist ein Begriff, der in seiner Erhabenheit ganz dem hellenischen Altertum angehört.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 775 13 Die praktischen Tugenden nun äußern ihre Tätigkeit im bürgerlichen Leben oder im Kriege.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 775 13 Die Aktionen auf diesen Gebieten aber dürften sich mit der Muße kaum vertragen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 778 13 An zweiter Stelle ist dasjenige Leben glückselig, das der sonstigen Tugend gemäß ist.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 779 13 Dagegen diejenige, die das Leben nach der Vernunft gewährt, ist getrennt und göttlich.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 781 13 Von den Göttern glauben wir, daß sie die glücklichsten und seligsten Wesen sind.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 781 13 Es wäre doch gewiß ein plumpes Lob, daß sie keine bösen Begierden hätten.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 783 13 Der Glückselige wird aber als Mensch auch in äußeren guten Verhältnissen leben müssen.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 784 13 Denn das Leben muß glückselig sein, wenn es in tugendgemäßer Tätigkeit verbracht wird.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 790 13 Denn was einem zur Gewohnheit geworden ist, macht einem hernach keine Beschwerde mehr.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 795 13 Denn als Gegenstand der Wissenschaften gilt das Allgemeine, und das ist es auch.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 796 13 Und doch hätten sie es gewiß getan, wenn sie dazu im stande wären.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 797 13 Man sieht doch auch nicht, daß man blos aus Büchern ein Arzt wird.
Sentence 15 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 797 13 und entscheiden können, was daran gut ist und was nicht, und was zusammenpaßt.
Sentence 2 Apologie des Sokrates / Chapter 3 / Paragraph 2 12 Wiewohl – Wahres, daß ich das Wort heraussage, haben sie gar nichts gesagt.
Sentence 4 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 3 12 Diese, ihr Athener, welche solche Gerüchte verbreitet haben, sind meine furchtbaren Ankläger.
Sentence 8 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 5 12 Denn ich glaube doch, du hast darüber nachgedacht, da du Söhne hast.
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12 12 Denn offenbar weißt du es doch, da es dir so angelegen ist.
Sentence 7 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12 12 Siehst du, o Meletos, wie du schweigst und nichts zu sagen weißt?
Sentence 14 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12 12 Diese hier sind imstande, die Jugend zu bilden und besser zu machen?
Sentence 33 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12 12 Verhält es sich nicht so, Meletos, bei Pferden und allen andern Tieren?
Sentence 4 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 14 12 Ist das nicht deine Meinung, daß ich sie durch solche Lehre verderbe?
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15 12 Er soll antworten, ihr Männer, und nicht anderes und anderes Getümmel treiben!
Sentence 17 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15 12 Denn ich nehme an, daß du einstimmst, da du ja nicht antwortest.
Sentence 4 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 17 12 Denn es ist ein Dünkel, etwas zu wissen, was man nicht weiß.
Sentence 2 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 18 12 Auch wird es euch, glaube ich, heilsam sein, wenn ihr es hört.
Sentence 11 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 18 12 Ein anderer solcher nun wird euch nicht leicht wieder werden, ihr Männer.
Sentence 3 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 20 12 Ich werde euch freilich unangenehme und langweilige Geschichten erzählen, aber doch wahre.
Sentence 7 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 26 12 Was also verdiene ich dafür zu leiden, daß ich ein solcher bin?
Sentence 1 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 29 12 Auch bin ich nicht gewohnt, mich selbst etwas Übles wert zu achten.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 8 12 Dies ist nicht so zu erklären, als kenne er kein anderes Leben.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 10 12 Ihr Platz ist überall gegeben, wo ein vernünftiges Geschöpf frei handelnd auftritt.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 17 12 Der Wille, wie Aristoteles mit tiefem psychologischen Verständnis lehrt, beeinflußt die Erkenntnis.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 24 12 , scheint ein Gut zu erstrebenStreben, εφίεσθαι, ist nicht einfach zum Ziele haben.
Sentence 16 Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 33 12 die Sinnlichkeit bezähmen, dem Geiste leben, sittlich gut und wertvoll ist, ausgehen.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 40 12 9 und die Anmerkung 17 in unserer Übersetzung der Metaphysik I, 184.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 42 12 w.), so gibt es offenbar kein Allgemeines, das gemeinsam und eines wäre.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 43 12 Nun aber sind ihrer viele, selbst von dem unter einer Kategorie Stehenden.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 50 12 Eine solche Beschaffenheit (1097b) scheint aber vor allem die Glückseligkeit zu besitzen.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 54 12 Das Leben offenbar nicht, da dasselbe ja auch den Pflanzen eigen ist?