|
Sentence 6
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Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 7
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13 |
Denn lügen wird er doch wohl nicht; das ist ihm ja nicht verstattet. |
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Sentence 8
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Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 11
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13 |
Daß sich aber dies so verhalte, will ich versuchen, auch euch zu zeigen. |
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Sentence 2
|
Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12
|
13 |
Nicht wahr, dir ist das sehr wichtig, daß die Jugend aufs beste gedeihe? |
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Sentence 13
|
Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 14
|
13 |
Denn die Sonne, behauptet er, sei ein Stein, und der Mond sei Erde. |
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Sentence 17
|
Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 14
|
13 |
Also, beim Zeus, so ganz dünke ich dich, gar keinen Gott zu glauben? |
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Sentence 19
|
Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 14
|
13 |
– Du glaubst wenig genug, o Meletos, jedoch, wie mich dünkt, auch dir selbst. |
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Sentence 1
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Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15
|
13 |
Erwägt aber mit mir, ihr Männer, warum ich finde, daß er dies sagt! |
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Sentence 6
|
Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15
|
13 |
Gibt es einen, der zwar keine Pferde glaubt, aber doch Dinge von Pferden? |
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Sentence 11
|
Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15
|
13 |
– Wie bin ich dir verbunden, daß du endlich, von diesen gezwungen, geantwortet hast! |
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Sentence 8
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 17
|
13 |
Ich nun, ihr Athener, übertreffe vielleicht um dasselbe auch hierin die meisten Menschen. |
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Sentence 4
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 19
|
13 |
Das ist es, was sich mir widersetzt, daß ich nicht soll Staatsgeschäfte betreiben. |
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Sentence 1
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 22
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13 |
Aber weshalb halten sich wohl einige so gern seit langer Zeit zu mir? |
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Sentence 4
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Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 32
|
13 |
Nichts hindert ja, uns vertraulich zu unterhalten miteinander, solange es noch vergönnt ist. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 5
|
13 |
Sie behandelt, wie im Worte liegt, die Lehre von der Sittlichkeit oder Tugend. |
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Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 5
|
13 |
Darum ist für Aristoteles das Ziel des Menschen der Ausgangspunkt der ethischen Betrachtung. |
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Sentence 16
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 9
|
13 |
Wäre sie das, was wäre dann die Moral des Christentums, wie sie z. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 10
|
13 |
Noch ein Drittes ist der aristotelischen Tugendlehre eigentümlich und kann auffallen und befremden. |
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Sentence 15
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 10
|
13 |
Ihn unter die Vertreter der religionslosen Moral zu rechnen, hat man kein Recht. |
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Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 12
|
13 |
Die bloße Anlage ohne die Tätigkeit ist unfruchtbar und liegt gleichsam im Schlafe. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 16
|
13 |
Jede tugendgemäße Tätigkeit beglückt den Menschen, weil jede Tugend am Geistigen teil hat. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 19
|
13 |
Von deutschen Übersetzungen der ganzen Ethik nennt sie seit dem Jahre 1791 sechs. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 20
|
13 |
Thomas ist auch der Dolmetsch der Auffassung des Aristoteles seitens der mittelalterlichen Wissenschaft. |
|
Sentence 11
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Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 24
|
13 |
Die einen sind Tätigkeiten, die anderen noch gewisse Werke oder Dinge außer ihnen. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 25
|
13 |
Da der Handlungen, Künste und Wissenschaften viele sind, ergeben sich auch viele Ziele. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 28
|
13 |
Aus Thon macht man keine so feinen Bildwerke wie aus Marmor oder Elfenbein. |
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Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 28
|
13 |
Schon mancher ist wegen seines Reichtums und mancher wegen seines Mutes zugrunde gegangen. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 7 / Paragraph 37
|
13 |
Scheint sie doch mehr in den Ehrenden als in dem Geehrten zu sein. |
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Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 7 / Paragraph 39
|
13 |
Denn er ist nur für die Verwendung da und nur Mittel zum Zweck. |
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Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 40
|
13 |
Freilich fällt uns diese Untersuchung schwer, da befreundete Männer die Ideen eingeführt haben. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 41
|
13 |
Das »An-sich« aber und die Wesenheit ist von Natur früher als die Relation. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 44
|
13 |
Dann gilt aber das gleiche für das Gute an sich und das Gute. |
|
Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 53
|
13 |
Was verlangt wird ist vielmehr, daß noch deutlicher angegeben werde, was sie ist. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 54
|
13 |
Dies dürfte uns gelingen, wenn wir die eigentümlich menschliche Tätigkeit ins Auge fassen. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 54
|
13 |
An das Leben der Ernährung und des Wachstums dürfen wir also nicht denken. |
|
Sentence 18
|
Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 54
|
13 |
das Leben des Handwerkers ein tätiges ist, ohne daß er deshalb immer arbeitet. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 56
|
13 |
So erklärt sich auch das Wachstum der Künste: das Fehlende dazutun kann jeder. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 63
|
13 |
Diese Ansichten werden teils von vielen Alten, teils von einzelnen berühmten Männern vertreten. |
|
Sentence 14
|
Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 71
|
13 |
Deswegen gibt es eine immer sich wiederholende Geschlechtsfolge von Menschen, Tieren und Pflanzen. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 16 / Paragraph 86
|
13 |
Doch dieses genauer zu bestimmen, gehört wohl eher in die Theorie der Lobreden. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 87
|
13 |
Die Tugend aber, der unsere Betrachtung gilt, kann selbstverständlich nur die menschliche sein. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 98
|
13 |
Aber trotz dieses Charakters unserer Disziplin müssen wir sehen, wie zu helfen ist. |
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Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 123
|
13 |
Ebenso gibt es bei den Handlungen ein Übermaß, einen Mangel und eine Mitte. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 124
|
13 |
Denn es ist leicht das Ziel zu verfehlen, aber schwer es zu treffen. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 133
|
13 |
Ebenso sind die Eigenschaften selbst ohne Namen; nur diejenige des Ehrgeizigen heißt Ehrgeiz. |
|
Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 134
|
13 |
Auch bei dem Zorne gibt es ein Übermaß, einen Mangel und eine Mitte. |
|
Sentence 15
|
Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 160
|
13 |
mit den Mysterien ging, oder man habe etwas zeigen wollen, eine Wurfmaschine z. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 175
|
13 |
Denn was im Zorn geschieht, scheint am allerwenigsten auf vorbedachter Wahl zu beruhen. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 188
|
13 |
Jeder Mensch aber überlegt das, was durch ihn selbst (1112b) getan werden kann. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 189
|
13 |
Stößt man auf eine Unmöglichkeit, so steht man von der Sache ab, z. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 190
|
13 |
Mithin fällt der Zweck nicht unter die Überlegung, sondern die Mittel zum Zwecke. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 190
|
13 |
nicht, ob der vorliegende Gegenstand Brod, oder ob das Brod gehörig gebacken ist. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 221
|
13 |
, lauter Ausdrücke, die das Erwachen und den Drang des Zornes zu bezeichnen scheinen. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 221
|
13 |
Denn wenn sie unbehelligt in Wald und Sumpf sind, greifen sie keinen an. |
|
Sentence 16
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 221
|
13 |
Auch die Menschen empfinden nun im Zorne Schmerz und bei der Rache Freude. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 222
|
13 |
Sie sind aber mit den Mutigen verwandt, weil beiden die Zuversicht eigen ist. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 40 / Paragraph 225
|
13 |
Denn es ist schwerer, Schmerzliches zu ertragen, als sich des Lustbringenden zu enthalten. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 233
|
13 |
Denn das Gefühl des Unmäßigen umfaßt nicht den ganzen Körper, sondern einzelne Teile. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 235
|
13 |
Darum heißt ein solcher Mensch ein Vielfraß, weil er sich über Gebühr anfüllt. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 43 / Paragraph 243
|
13 |
Was nämlich nach dem Bösen trachtet und stark wachsen kann, bedarf der Züchtigung. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 43 / Paragraph 243
|
13 |
Dieses beide findet sich aber vorzüglich bei der Begierde und bei den Knaben. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 43 / Paragraph 243
|
13 |
Wo sich aber ein solches findet, da reden wir von Folgsamkeit und Wohlgezogenheit. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 254
|
13 |
Denn wer gern Wohltaten spendet, versteht sich nicht leicht dazu, solche zu empfangen. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 257
|
13 |
Freigebiger scheinen die zu sein, die ihr Vermögen nicht erworben, sondern ererbt haben. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 265
|
13 |
Darum halten sie sich an den Grundsatz, weder zu nehmen noch zu geben. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 266
|
13 |
Denn alle diese nehmen woher sie nicht sollen und mehr als sie sollen. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 268
|
13 |
So viel sei denn von der Freigebigkeit und den ihr entgegengesetzten Lastern gesagt. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 270
|
13 |
Denn der Wert eines Besitzstückes und der eines Werkes ist nicht der gleiche. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 49 / Paragraph 274
|
13 |
Die Größe der Sache ist von der Größe das Aufwands wohl zu unterscheiden. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 280
|
13 |
Denn was täte er erst, wenn er nicht so großer Dinge wert wäre? |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 283
|
13 |
Denn des Größeren ist immer der Bessere, und des Größten der Beste wert. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 283
|
13 |
Verdiente er ja auch nicht einmal Ehre, wenn er ein schlechter Mann wäre. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 286
|
13 |
Die Männer von vornehmer Abkunft, Einfluß und Besitz hält man der Verehrung wert. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 289
|
13 |
Auch das Bewundern ist nicht seine Sache, da nichts groß für ihn ist. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 291
|
13 |
Denn so stellt sich nur an wem solche Dinge sehr am Herzen liegen. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 53 / Paragraph 295
|
13 |
Die Aufgeblasenen sind töricht und der Selbsterkenntnis bar und dies in augenscheinlicher Weise. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 301
|
13 |
Denn der Affekt ist Zorn, was ihn aber hervorruft, ist vieles und verschiedenes. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 303
|
13 |
Der Mangel, mag er nun Zornlosigkeit oder sonst was immer sein, erfährt Tadel. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 308
|
13 |
Man sieht also, daß man sich an den mittleren Habitus zu halten hat. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 334
|
13 |
Auch die Enthaltsamkeit ist keine reine Tugend, sondern eine Eigenschaft von gemischter Art. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 335
|
13 |
Aber dieser Auffassung der Haupttugenden als höchster Gattungen stehen zwei Bedenken im Wege. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 62 / Paragraph 338
|
13 |
Der Unterschied ist ja groß, wenn er in der Gestalt liegt, wenn z. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 63 / Paragraph 345
|
13 |
; und für die vollkommenste Tugend, weil sie die Anwendung der vollkommenen Tugend ist –. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 63 / Paragraph 347
|
13 |
Wie die Tugend und diese Gerechtigkeit sich trotzdem unterscheiden, erhellt aus dem Gesagten. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 361
|
13 |
Die das Gemeinsame austeilende Gerechtigkeit verfährt immer nach der angegebenen Proportionalität; wenn z. |
|
Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 361
|
13 |
Daher versucht der Richter dieses Unrecht, als welches in der Ungleichheit besteht, auszugleichen. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 363
|
13 |
Zwischen ihnen war die Mitte das Gleiche, das wir als das Recht bezeichnen. |
|
Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 369
|
13 |
Einige Philosophen vertreten aber auch die Ansicht, die Wiedervergeltung sei das Recht schlechthin. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 370
|
13 |
Denn dadurch, daß nach Verhältnis vergolten wird, bleibt der Bürgerschaft ihr Zusammenhalt gewahrt. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 371
|
13 |
Daraus ergibt sich, was der Schuster und was der Baumeister zu leisten hat. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 378
|
13 |
So sieht man denn, wie viel Betten dem Hause gleich sind, nämlich fünf. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 398
|
13 |
Handelt man aber mit Vorsatz, so ist man ein ungerechter und böser Mensch. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 71 / Paragraph 408
|
13 |
Wer aber das Seinige hingibt, wie Homer den Glaukus dem Diomedes geben läßt: |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 75 / Paragraph 435
|
13 |
Es leuchtet auch ein, daß zwar beides, Unrechtleiden und Unrechttun, vom Bösen ist. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 444
|
13 |
Dreierlei ist in der Seele, wovon Handlung und Wahrheitserkenntnis abhängt: Sinn, Verstand, Begehren. |
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Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454
|
13 |
Es muß aber erste Anfänge geben, weil man nicht ins Endlose fortschreiten kann. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454
|
13 |
Aristoteles spricht sich darüber auch in dem bekannten Schlußkapitel der ganzen Analytik aus. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 457
|
13 |
Denn das Handeln ist so wenig ein Hervorbringen, als das Hervorbringen ein Handeln. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 462
|
13 |
Demnach wird denn auch klug im allgemeinen sein wer wohl und richtig überlegt. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 479
|
13 |
Ein Zeichen für die Wahrheit des GesagtenDas Gesagte ist der Inhalt des 2. |
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Sentence 37
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Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 482
|
13 |
– Bezüglich des Satzes: Das Überlegen ein Suchen, verweisen wir noch auf III, 5Abs. |