|
Paragraph 634
|
Nikomachische Ethik / Chapter 114
|
6 |
144 |
(1157b) Da die Freundschaft in diese Arten zerfällt, so werden schlechte Menschen der Lust oder des Nutzens wegen Freunde sein, da sie in dem Streben nach diesen Dingen sich gleic… |
|
Paragraph 602
|
Nikomachische Ethik / Chapter 106
|
6 |
85 |
(1155a) Offenbar könnte auch, wenn Lust und lustbringende Tätigkeit kein Gut wäre, das Leben des Glückseligen nicht mit Lust verbunden sein. Denn weswegen bedürfte er ihrer, da si… |
|
Paragraph 609
|
Nikomachische Ethik / Chapter 109
|
6 |
33 |
(1155a) Nach diesem kommt die Erörterung der FreundschaftFreundschaft. Über die mannigfache Bedeutung von φιλία vgl. II, Kap. 7, Anm. 52. an die Reihe; denn sie ist eine Tugend od… |
|
Paragraph 597
|
Nikomachische Ethik / Chapter 106
|
12 |
187 |
(1153b) Es ist aber auch ohne Zweifel zugestanden, daß die Unlust ein Übel und zu fliehen ist. Sie ist teils schlechthin ein Übel, teils nur insofern, als sie für ein anderes in i… |
|
Paragraph 565
|
Nikomachische Ethik / Chapter 100
|
3 |
71 |
(1151a) Unter den Unenthaltsamen selbst sind wieder die, die sofort aus dem Lot kommen, besser oder nicht so schlimm als die, die überlegen und an ihrem Entschlüsse nicht festhalt… |
|
Paragraph 514
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89
|
10 |
239 |
(1144b) Wenden wir nun wieder der Tugend unser Augenmerk zu. Auch sie verhält sich zur Geschicklichkeit ähnlich wie die Klugheit: ohne mit ihr eins zu sein, ist sie ihr doch ähnli… |
|
Paragraph 509
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89
|
1 |
36 |
(1144a) Wir sagen also zuerst, daß diese beiden Tugenden, selbst wenn keine von ihnen etwas hervorbrächte, doch notwendig an und für sich begehrenswert wären, insofern jede von ih… |
|
Paragraph 407
|
Nikomachische Ethik / Chapter 71
|
1 |
29 |
(1136b) Ferner, man kann sich aus Unenthaltsamkeit freiwillig von einem anderen, der ebenfalls freiwillig handelt, Schaden zufügen lassen, so daß es also möglich wäre, mit Willen … |
|
Paragraph 400
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70
|
7 |
111 |
(1136a) Wenn man einen aber vorsätzlich schädigt, so begeht man eine Ungerechtigkeit. Und erst wer in diesem Sinne Unrecht begeht, ist ungerecht, wenn was er tut, gegen die Propor… |
|
Paragraph 380
|
Nikomachische Ethik / Chapter 69
|
1 |
84 |
(1134a) Näherhin ist die Gerechtigkeit jene Tugend, kraft deren der Gerechte nach freier Wahl gerecht handelt und bei der Austeilung, handele es sich nun um sein eigenes Verhältni… |
|
Paragraph 335
|
Nikomachische Ethik / Chapter 61
|
25 |
547 |
(1129a) In Bezug auf die GerechtigkeitBisher sind die Tugenden behandelt worden, die sich auf die Affekte, die fliehenden wie die strebenden, beziehen. Jetzt kommt diejenige an di… |
|
Paragraph 297
|
Nikomachische Ethik / Chapter 54
|
2 |
69 |
(1125b) Während der Hochsinn es, wie gesagt, mit der Ehre im großen zu tun hat, scheint die Ehre, wie wir schon in den ersten Abschnitten erklärt haben, auch noch Gegenstand einer… |
|
Paragraph 226
|
Nikomachische Ethik / Chapter 40
|
11 |
336 |
(1117b) Nun erscheint ja freilich das Ziel des Mutes als lustbringend, jedoch möchte die Lust leicht vor dem, was sie rings umgibt, verschwinden, wie es bei den Wettkämpfen der Fa… |
|
Paragraph 58
|
Nikomachische Ethik / Chapter 11
|
23 |
326 |
(1098b) Man darf auch nicht unterschiedslos überall nach der Ursache fragenWollte man von jedem, auch der Ursache, die Ursache wissen, so nähme das Fragen kein Ende. In der Gottes… |
|
Paragraph 29
|
Nikomachische Ethik / Chapter 5
|
8 |
160 |
(1095a) Jeder beurteilt nur dasjenige richtig, was er kennt, und ist darin ein guter Richter; deshalb wird für ein bestimmtes Fach der darin Unterrichtete und schlechthin der in a… |
|
Paragraph 24
|
Nikomachische Ethik / Chapter 5
|
14 |
184 |
(1094a) Jede Kunst und jede Lehre, desgleichen jede Handlung und jeder EntschlußKunst und Lehre werden hier genannt im Hinblicke auf die Sittenlehre und die Staatskunst, von der j… |
|
Paragraph 477
|
Nikomachische Ethik / Chapter 85
|
2 |
42 |
»Wie wär' ich klug, der ohne Not und Plackerei, Als einer zählend in der Menge unsres Heers, Das gleiche Teil besitzen konnte?Worte des Odysseus aus dem Prolog des Philoktet von E… |
|
Paragraph 709
|
Nikomachische Ethik / Chapter 137
|
1 |
10 |
»Wer braucht wohl Freunde, wenn der Himmel hold ihm ist?« – |
|
Paragraph 551
|
Nikomachische Ethik / Chapter 98
|
1 |
12 |
»Schmeichelnde Bitte, die auch des Verständigsten Sinne betöret.«Ilias XIV, 214 ff. |
|
Paragraph 635
|
Nikomachische Ethik / Chapter 114
|
1 |
17 |
»Oft schon hat die Freundschaft der Mangel an Umgang gelockert.«Man weiß nicht, woher dieser Vers ist. |
|
Paragraph 600
|
Nikomachische Ethik / Chapter 106
|
1 |
21 |
»Nicht kann völlig ersterben die Kunde, welche die Völker Melden von Munde zu Mund.«Hesiod, Werke und Tage, Vers 763 ff. |
|
Paragraph 579
|
Nikomachische Ethik / Chapter 102
|
1 |
21 |
»Lange, glaube mir, Freund, muß dauern die Übung; sie wird dann Sich als die zweite Natur der Menschen am Ende erweisen.« |
|
Paragraph 468
|
Nikomachische Ethik / Chapter 83
|
4 |
58 |
»Ihn nun hatten die Götter zum Gräber nicht, auch nicht zum Pflüger, Noch sonst weise gemacht«Aus dieser angeblichen Dichtung des Homer sind nur noch wenige Verse erhalten. Nach d… |
|
Paragraph 402
|
Nikomachische Ethik / Chapter 71
|
1 |
17 |
»Getödtet hab' ich meine Mutter, kurz gesagt, Sie wollt', ich wollte – nein, sie wollt', ich wollte nicht«; |
|
Paragraph 723
|
Nikomachische Ethik / Chapter 139
|
1 |
8 |
»Genug, daß ich unglücklich bin.«Vielleicht aus Euripides. |
|
Paragraph 611
|
Nikomachische Ethik / Chapter 109
|
4 |
4 |
»Gehn zwei Männer gesellt . . . .« |
|
Paragraph 731
|
Nikomachische Ethik / Chapter 140
|
4 |
10 |
»Edeles lernst du von Edeln.«Vgl. Kap. 9, Anm. 262. |
|
Paragraph 147
|
Nikomachische Ethik / Chapter 27
|
2 |
55 |
»Dort von dem dampfenden Gischt und dem Wirbel halte das Fahrzeug fern!«Die Worte stehen Odyssee 12, 219 f. und werden von Odysseus im Sinne, nicht der Kalypso, sondern der Zirze … |
|
Paragraph 576
|
Nikomachische Ethik / Chapter 102
|
1 |
9 |
»die Stadt beschloß, die auf Gesetze doch nichts gibt.« |
|
Paragraph 460
|
Nikomachische Ethik / Chapter 80
|
1 |
10 |
»Die Kunst den Zufall liebt, der Zufall liebt die Kunst.« |
|
Paragraph 409
|
Nikomachische Ethik / Chapter 71
|
2 |
18 |
»Die goldene Rüstung für Erz; Jene war hundert Ochsen an Wert gleich, diese nur neunen«Ilias VI, 236. , |
|
Paragraph 449
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78
|
9 |
100 |
»Denn dies allein, sogar der Gottheit bleibts versagt, Ungeschehn zu machen, was einmal geschehen ist«Agathon, tragischer Dichter, jüngerer Zeitgenosse des Sokrates und Euripides.… |
|
Paragraph 520
|
Nikomachische Ethik / Chapter 92
|
1 |
13 |
»– schien er doch nimmer Wie einem sterblichen Mann, nein, wie einem Gotte entsprossen.« |
|
Paragraph 32
|
Apologie des Sokrates / Chapter 9
|
12 |
286 |
. Mit denen aber, welche für mich gestimmt, möchte ich gern noch reden über dies Ereignis, welches sich zugetragen, solange die Gewalthaber Roch Abhaltung haben und ich noch nicht… |