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Paragraph 700
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Nikomachische Ethik / Chapter 134
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10 |
226 |
Aber der Grund der Sache dürfte natürlicher sein und mit der Erklärung, die man von dem Gläubiger und seinem Schuldner hernimmt, nichts zu tun haben. Denn was der Gläubiger gegen … |
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Paragraph 699
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Nikomachische Ethik / Chapter 134
|
7 |
159 |
Der Geber einer Wohltat scheint für den Empfänger derselben mehr Freundschaft und Liebe zu hegen als der Empfänger für den Geber, und man fragt nach dem Grunde dieser paradoxen Er… |
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Paragraph 698
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Nikomachische Ethik / Chapter 133
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9 |
177 |
Man kann wohl sagen, daß die Eintracht Freundschaft unter Mitbürgern ist, und so nennt man sie auch. Denn sie bezieht sich auf die Interessen und auf die Erfordernisse des Lebens.… |
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Paragraph 697
|
Nikomachische Ethik / Chapter 133
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20 |
318 |
Auch die Eintracht scheint eine Art von Freundschaft zu sein, daher sie nicht mit Gleichheit der Ansichten verwechselt werden darf. Denn diese findet sich auch da, wo man sich gar… |
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Paragraph 696
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Nikomachische Ethik / Chapter 132
|
6 |
131 |
Daher könnte man das Wohlwollen metaphorisch eine untätige Freundschaft nennen, die aber, wenn sie länger dauert und zur Vertrautheit wird, in wirkliche Freundschaft übergeht, ein… |
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Paragraph 695
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Nikomachische Ethik / Chapter 132
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12 |
228 |
Das WohlwollenFreundschaft ist auch Wohlwollen, Wohlwollen aber noch nicht Freundschaft. hat mit der Freundschaft Ähnlichkeit, ohne doch Freundschaft zu sein. Wohlwollen hat man a… |
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Paragraph 694
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Nikomachische Ethik / Chapter 131
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16 |
347 |
Die angegebenen Dinge finden sich scheinbar auch bei der großen Menge, mag sie auch schlecht sein. Hat man nun wirklich teil an ihnen, insofern als man an sich selbst Gefallen fin… |
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Paragraph 693
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Nikomachische Ethik / Chapter 131
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21 |
419 |
Alles dieses findet sich nun aber bei dem Tugendhaften im Verhältnis zu sich selbst und in dem gleichen Verhältnisse auch bei den anderen, so weit sie glauben, es zu sein. Denn di… |
|
Paragraph 692
|
Nikomachische Ethik / Chapter 131
|
3 |
104 |
Man bezeichnet als Freund denjenigen, der uns das Gute, oder was so erscheint, um unseretwillen wünscht und tut, oder denjenigen, der uns Sein und Leben um unseretwillen wünscht, … |
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Paragraph 691
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Nikomachische Ethik / Chapter 131
|
1 |
35 |
Die Art, wie man die Liebe zu den Freunden betätigt, (1166a) und die Merkmale, durch die man den Begriff der Freundschaft bestimmt, scheinen aus dem Verhalten hervorgegangen zu se… |
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Paragraph 690
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Nikomachische Ethik / Chapter 129
|
7 |
114 |
Muß man sich nun in diesem Falle zu dem ehemaligen Freunde etwa gar nicht anders stellen, als wenn er niemals unser Freund gewesen wäre? Gewiß nicht! Einer alten Vertrautheit darf… |
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Paragraph 689
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Nikomachische Ethik / Chapter 129
|
7 |
129 |
Wenn aber der eine Freund der alte bliebe, der andere aber tugendhafter würde und hierin den ersten um vieles überträfe, könnte er ihn da noch fort und fort als seinen Freund beha… |
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Paragraph 688
|
Nikomachische Ethik / Chapter 129
|
13 |
222 |
Wenn man aber jemanden als einem ehrenhaften Charakter seine Freundschaft geschenkt hat, und derselbe dann schlecht wird und sich auch als schlecht zeigt, muß man ihm da die Freun… |
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Paragraph 687
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Nikomachische Ethik / Chapter 129
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10 |
233 |
Man kann auch zweifeln, ob man die Beziehungen zu (1165b) solchen Freunden, die nicht die Alten bleiben, abbrechen darf und soll, oder nicht. Es scheint jedoch der Abbruch der auf… |
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Paragraph 686
|
Nikomachische Ethik / Chapter 128
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12 |
296 |
Daß man nun nicht allen dasselbe schuldet, und auch seinem Vater nicht alles hinzugeben braucht, wie man ja auch dem Zeus nicht alles opfert, unterliegt keinem Zweifel. Da vielmeh… |
|
Paragraph 685
|
Nikomachische Ethik / Chapter 128
|
5 |
183 |
Wie gesagt nun, im allgemeinen gilt die Regel, daß man vor allem seine Schuld bezahlen muß; wenn aber in einem freiwilligen Dienste das sittlich Schöne oder die Notwendigkeit über… |
|
Paragraph 684
|
Nikomachische Ethik / Chapter 128
|
7 |
235 |
Schwierig sind auch Fragen wie die folgenden, ob man seinem Vater alles gewähren und ihm in allem folgen müsse, oder ob man in Krankheitsfällen dem Arzte folgen und bei der Wahl e… |
|
Paragraph 683
|
Nikomachische Ethik / Chapter 127
|
15 |
356 |
Wo aber keine Verständigung über die Dienstleistung stattfindet, da kommt es, wie schon bemerkt worden ist, in dem Falle, daß der eine Teil dem anderen in ganz uneigennütziger Abs… |
|
Paragraph 682
|
Nikomachische Ethik / Chapter 127
|
14 |
241 |
Wer von beiden hat aber den Lohn festzusetzen, derjenige, der zuerst gibt, oder derjenige, der zuerst empfängt? Wer zuerst gibt, scheint damit gewiß die Vergütung dem anderen anhe… |
|
Paragraph 681
|
Nikomachische Ethik / Chapter 127
|
8 |
195 |
Indessen kommt es auch zu Zerwürfnissen, wenn einem der Freunde statt dessen, was er begehrt, etwas anderes zuteil wird. Denn erlangt er nicht was er wünscht, so ist es, wie wenn … |
|
Paragraph 680
|
Nikomachische Ethik / Chapter 127
|
18 |
355 |
In allen ungleichartigen Freundschaften stellt wie gesagt das Verhältnißmäßige den Ausgleich her und erhält die Freundschaft; so empfängt auch im bürgerlichen Verkehr der Schuster… |
|
Paragraph 679
|
Nikomachische Ethik / Chapter 124
|
1 |
5 |
So viel über diese Dinge. |
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Paragraph 678
|
Nikomachische Ethik / Chapter 124
|
7 |
159 |
Darum muß es auch als unstatthaft gelten, daß ein Sohn sich von seinem Vater lossagt, wohl aber darf ein Vater sich von seinem Sohne lossagen. Denn wer schuldet, muß bezahlen, der… |
|
Paragraph 677
|
Nikomachische Ethik / Chapter 124
|
12 |
263 |
(1163b) Hier kann man nun den Anspruch beider Teile für begründet ansehen und sagen, daß jeder auf Grund des Freundschaftsverhältnisses dem anderen mehr leisten muß; aber der Gege… |
|
Paragraph 676
|
Nikomachische Ethik / Chapter 124
|
7 |
162 |
Zu Differenzen kommt es auch in den auf Überlegenheit beruhenden Freundschaften. Jeder verlangt da, mehr zu bekommen, und wenn das geschieht, löst sich die Freundschaft auf. Der B… |
|
Paragraph 675
|
Nikomachische Ethik / Chapter 123
|
2 |
31 |
Bei Freundschaften, die auf der Tugend beruhen, gibt es keine Klagen und gilt als Maßstab die Absicht des Gebers. Denn bei der Tugend und Sittlichkeit liegt das Entscheidende in d… |
|
Paragraph 674
|
Nikomachische Ethik / Chapter 123
|
6 |
161 |
Hier entsteht der Zweifel, ob man die Gegenleistung nach dem Nutzen, den die Leistung für den Empfänger hatte, bemessen und einrichten soll, oder nach dem Werte, den die Leistung … |
|
Paragraph 673
|
Nikomachische Ethik / Chapter 123
|
5 |
158 |
Wer also kann, muß nach dem Werte des Empfangenen vergelten, und zwar freiwillig, weil man niemanden zumuten darf, einem wider Willen Freund und Wohltäter zu sein. Man tue also li… |
|
Paragraph 672
|
Nikomachische Ethik / Chapter 123
|
7 |
241 |
Man darf aber annehmen, daß, wie es ein doppeltes Recht gibt, ein ungeschriebenes und ein gesetzliches, so auch die Interessenfreundschaft teils ethischer teils legaler Natur ist.… |
|
Paragraph 671
|
Nikomachische Ethik / Chapter 123
|
10 |
230 |
Daß aber Klagen und Vorwürfe entweder ausschließlich oder doch vorwiegend in der Interessenfreundschaft vorkommen, ist leicht verständlich. Diejenigen, die ihre Tugend zu Freunden… |
|
Paragraph 670
|
Nikomachische Ethik / Chapter 123
|
1 |
92 |
Da es, wie im Eingang gesagt worden, drei Arten der Freundschaft gibt, und in jeder die Freunde einander entweder gleich oder überlegen sind – denn es können ebensowohl gleich Gut… |
|
Paragraph 669
|
Nikomachische Ethik / Chapter 122
|
11 |
246 |
Zwischen Mann und Frau scheint von Natur aus ein Verhältnis der Freundschaft oder der Liebe zu bestehen. Denn der Mensch ist von Natur noch mehr zur ehelichen als zur bürgerlichen… |
|
Paragraph 668
|
Nikomachische Ethik / Chapter 122
|
1 |
8 |
Analog liegt das Freundschaftsverhältnis unter den sonstigen Verwandten. |
|
Paragraph 667
|
Nikomachische Ethik / Chapter 122
|
2 |
67 |
In der brüderlichen Freundschaft finden sich alle Eigenschaften der hetärischen, besonders wenn die Brüder gleichmäßig brav und sich auch sonst ähnlich sind. Denn Brüder stehen si… |
|
Paragraph 666
|
Nikomachische Ethik / Chapter 122
|
3 |
80 |
Das Verhältnis der Kinder zu ihren Eltern ist, wie das der Menschen zu den Göttern, eine Freundschaft mit dem Guten und Überlegenen. Denn die Eltern haben ihren Kindern die größte… |
|
Paragraph 665
|
Nikomachische Ethik / Chapter 122
|
3 |
42 |
(1162a) Vettern und sonstige Verwandte sind von den Brüdern her mit einander verbunden. Denn sie sind darum verwandt, weil sie letzthin denselben Ursprung haben. Die einen stehen … |
|
Paragraph 664
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Nikomachische Ethik / Chapter 122
|
4 |
118 |
Die Eltern lieben nun ihre Kinder gleichsam als sich selbst – denn die von ihnen abstammen, sind durch die Trennung so zu sagen ihr anderes Selbst –, und die Kinder ihre Eltern, a… |
|
Paragraph 663
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Nikomachische Ethik / Chapter 122
|
7 |
181 |
Auch die verwandtschaftliche Freundschaft hat offenbar wieder viele Arten, doch hängt sie ihrem ganzen Umfange nach von der väterlichen Freundschaft ab. Die Eltern lieben nämlich … |
|
Paragraph 662
|
Nikomachische Ethik / Chapter 122
|
9 |
65 |
Jede Freundschaft beruht also, wie gesagt, auf Gemeinschaft. Dabei lassen sich die verwandtschaftliche Freundschaft und die hetärische, d. h. die Freundschaft unter solchen, die m… |
|
Paragraph 661
|
Nikomachische Ethik / Chapter 121
|
8 |
220 |
In den Auswüchsen oder Ausartungen dieser Staatsformen aber findet sich wie nur wenig Recht und Gerechtigkeit, so auch nur wenig Freundschaft, am wenigsten in der ärgsten, der Tyr… |
|
Paragraph 660
|
Nikomachische Ethik / Chapter 121
|
16 |
290 |
Gemäß einer jeden Staatsverfassung gibt es nun eine entsprechende Freundschaft, weil auch ein Recht; beim Könige gegenüber seinen Untertanen jene, die auf überwiegendem Wohltun be… |
|
Paragraph 659
|
Nikomachische Ethik / Chapter 120
|
14 |
262 |
Zu diesen Staatsformen lassen sich nun im Familienleben Gegenstücke und gleichsam Beispiele nachweisen. Das Gemeinschaftsverhältnis des Vaters zu seinen Söhnen hat die Form des Kö… |
|
Paragraph 658
|
Nikomachische Ethik / Chapter 120
|
7 |
164 |
Das Königtum geht in Tyrannis über, insofern diese eine Entartung der Monarchie, der Alleinherrschaft, ist und ein nichtswürdiger König zum Tyrannen wird. Die Aristokratie aber ge… |
|
Paragraph 657
|
Nikomachische Ethik / Chapter 120
|
10 |
132 |
Von diesen ist die beste das Königtum, die schlechteste die Timokratie. Die Ausartung des Königtums ist die (1160b) Tyrannis, die Gewaltherrschaft. Beide sind Alleinherrschaften, … |
|
Paragraph 656
|
Nikomachische Ethik / Chapter 120
|
2 |
48 |
Der Staat aber hat drei Arten oder Formen, und es gibt ebensoviele Ausartungen, gleichsam Verderbnisse dieser Formen. Die Staatsformen sind das Königtum, die Aristokratie und drit… |
|
Paragraph 655
|
Nikomachische Ethik / Chapter 119
|
2 |
24 |
So sieht man denn, daß alle Gemeinschaften Teile der staatlichen Gemeinschaft sind. Nach ihnen aber müssen sich je und je die entsprechenden Freundschaften richten. |
|
Paragraph 654
|
Nikomachische Ethik / Chapter 119
|
6 |
144 |
Einige Gemeinschaften scheinen des Vergnügens halber zu bestehen; so die Kult- und Gastmahlsverbände, die der Opfer und der Geselligkeit wegen da sind. Von allen diesen Verbindung… |
|
Paragraph 653
|
Nikomachische Ethik / Chapter 119
|
5 |
129 |
Alle Gemeinschaften haben aber Ähnlichkeit mit Teilen der staatlichen Gemeinschaft. Denn man vereinigt sich in ihnen um eines bestimmten Nutzens willen, und um sich etwas zu versc… |
|
Paragraph 652
|
Nikomachische Ethik / Chapter 119
|
5 |
171 |
Unter Brüdern und solchen, die sich wie Brüder sind, ist alles, unter anderen sind nur bestimmte Dinge gemeinsam, teils ihrer mehr teils weniger, wie ja auch die Freundschaften te… |
|
Paragraph 651
|
Nikomachische Ethik / Chapter 119
|
5 |
93 |
Man darf aber, wie wir schon eingangs bemerkt haben, wohl annehmen, daß die Freundschaft es mit denselben Dingen und Personen zu tun hat wie das Recht. Denn in jeder Gemeinschaft … |
|
Paragraph 650
|
Nikomachische Ethik / Chapter 118
|
8 |
163 |
Unter Personen von entgegengesetzten Verhältnissen und Eigenschaften scheint besonders die auf dem Nutzen beruhende Freundschaft vorzukommen, wie die Freundschaft zwischen dem Rei… |
|
Paragraph 649
|
Nikomachische Ethik / Chapter 118
|
7 |
181 |
Da aber die Freundschaft mehr im Lieben liegt und diejenigen Lob ernten, die ihre Freunde lieben, so erscheint als die Tugend der Freunde das Lieben, daher die, bei denen das nach… |
|
Paragraph 648
|
Nikomachische Ethik / Chapter 117
|
3 |
77 |
Sie liegt aber mehr im Lieben als im Geliebtwerden. Das zeigen die Mütter, deren Freude es ist, zu lieben. Manche Mütter lassen ihre Kinder von anderen ernähren und schenken ihnen… |
|
Paragraph 647
|
Nikomachische Ethik / Chapter 117
|
7 |
200 |
In der Regel, scheints, will man aus Ehrgeiz mehr geliebt sein als lieben und ist daher der Schmeichelei zugänglich. Denn der Schmeichler ist ein Freund, der einem untergeordnet i… |
|
Paragraph 646
|
Nikomachische Ethik / Chapter 117
|
7 |
179 |
Eine genaue Bestimmung, wie weit der Unterschied gehen darf, um noch für eine Freundschaft Raum zu lassen, ist freilich nicht möglich: sie kann sich behaupten, wenn ein Teil auch … |
|
Paragraph 645
|
Nikomachische Ethik / Chapter 117
|
27 |
591 |
Mit der Gleichheit hat es aber nicht die nämliche Bewandtnis im Recht und in der Freundschaft. Im Recht steht die Gleichheit nach der Würdigkeit zuerst, und die quantitative Gleic… |
|
Paragraph 644
|
Nikomachische Ethik / Chapter 116
|
15 |
309 |
Es gibt aber noch eine andere Art von Freundschaft, bei der ein Verhältnis der Überlegenheit besteht, so die Freundschaft des Vaters mit dem Sohne und überhaupt eines Älteren mit … |
|
Paragraph 643
|
Nikomachische Ethik / Chapter 116
|
8 |
140 |
(1158b) Die bezeichneten Freundschaften beruhen also auf GleichheitAuch die auf Nutzen oder Lust beruhenden Freundschaften erheischen Gleichheit der Leistungen. . In ihnen leisten… |
|
Paragraph 642
|
Nikomachische Ethik / Chapter 115
|
8 |
133 |
Hochgestellte scheinen zweierlei Freunde zu brauchen: die einen sind ihnen nützlich, die anderen angenehm; beides aber ist nicht oft in einer Person vereint. Sie suchen nämlich we… |
|
Paragraph 641
|
Nikomachische Ethik / Chapter 115
|
6 |
150 |
Von diesen zwei Arten der Freundschaft hat wohl die auf der Lust beruhende mehr von eigentlicher Freundschaft an sich, wenn zwei sich gleiches leisten und man an einander oder an … |
|
Paragraph 640
|
Nikomachische Ethik / Chapter 115
|
5 |
114 |
Freund im Sinne der vollkommenen Freundschaft kann man nicht mit vielen sein, so wenig man gleichzeitig in viele verliebt sein kann. Denn solche Freundschaft hat etwas vom Übermaß… |
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Paragraph 639
|
Nikomachische Ethik / Chapter 115
|
7 |
114 |
(1158a) Unter mürrischen Personen aber und ältlichen Leuten werden Freundschaften um so seltener geschlossen, je launenhafter sie sind, und je weniger ihnen der Umgang mit anderen… |
|
Paragraph 638
|
Nikomachische Ethik / Chapter 115
|
19 |
312 |
Das Lieben scheint aber den Charakter eines sinnlichen Gefühls, die Freundschaft den eines Habitus zu haben. Denn ein Lieben gibt es auch gegenüber dem Unbeseelten, Gegenliebe abe… |
|
Paragraph 637
|
Nikomachische Ethik / Chapter 115
|
5 |
68 |
Im höchsten Sinne Freundschaft ist also die der Tugendhaften, wie schon oft gesagt worden. Denn für liebens- und begehrenswert gilt das schlechthin Gute oder Lustbringende, für de… |
|
Paragraph 636
|
Nikomachische Ethik / Chapter 114
|
7 |
142 |
Auch ältliche Leute und mürrische Gemüter erscheinen als wenig zur Freundschaft geeignet. Denn bei ihnen ist wenig Vergnügen zu holen, und niemand kann es lange bei einem unangene… |
|
Paragraph 635
|
Nikomachische Ethik / Chapter 114
|
1 |
17 |
»Oft schon hat die Freundschaft der Mangel an Umgang gelockert.«Man weiß nicht, woher dieser Vers ist. |
|
Paragraph 634
|
Nikomachische Ethik / Chapter 114
|
6 |
144 |
(1157b) Da die Freundschaft in diese Arten zerfällt, so werden schlechte Menschen der Lust oder des Nutzens wegen Freunde sein, da sie in dem Streben nach diesen Dingen sich gleic… |
|
Paragraph 633
|
Nikomachische Ethik / Chapter 113
|
2 |
149 |
Da nämlich die Leute sowohl diejenigen, die der Nutzen zusammenführt, Freunde nennen, wie dies auch die Staaten tun, die sich doch wohl in ihren Bündnissen durch den Vorteil besti… |
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Paragraph 632
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Nikomachische Ethik / Chapter 113
|
6 |
111 |
Um der Lust und des Nutzens willen können auch schlechte Menschen untereinander und gute mit schlechten und die keins von beiden sind, mit jedwedem Freunde sein, um ihrer selbst w… |
|
Paragraph 631
|
Nikomachische Ethik / Chapter 113
|
14 |
263 |
Diese Freundschaft also ist hinsichtlich der Zeit und der übrigen Bedingungen vollkommen; in ihr wird jedem seitens des anderen in allweg Dasselbe und das Gleiche zu teil, wie es … |
|
Paragraph 630
|
Nikomachische Ethik / Chapter 112
|
4 |
115 |
Naturgemäß sind aber derartige Freundschaften selten, da es Männer der bezeichneten Art nur wenige gibt. Auch bedarf es zur Bildung solcher Herzensbünde der Zeit und der Gewohnhei… |
|
Paragraph 629
|
Nikomachische Ethik / Chapter 112
|
5 |
104 |
Daß solche Freundschaft beständig ist, hat seinen guten Grund, da in ihr alles zusammentrifft, was unter Freunden vorhanden sein muß. Denn jegliche Freundschaft fußt auf einem Gut… |
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Paragraph 628
|
Nikomachische Ethik / Chapter 112
|
3 |
64 |
In solchem Freundschaftsverhältnis ist jeder der beiden Freunde schlechthin gut und gut für den Freund. Denn die Tugendhaften sind gleichzeitig schlechthin gut und einander nützli… |
|
Paragraph 627
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Nikomachische Ethik / Chapter 112
|
4 |
67 |
Vollkommen aber ist die Freundschaft guter und an Tugend sich ähnlicher Menschen. Denn sie wünschen einander gleichmäßig Gutes, insofern sie gut sind, und sind gut an sich. Die ab… |
|
Paragraph 626
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Nikomachische Ethik / Chapter 111
|
6 |
125 |
Die Freundschaft der jungen Leute aber scheint auf der Lust zu beruhen; denn die Jugend wird vom Affekt beherrscht und lebt vorwiegend der Freude und der Gegenwart. Mit den Jahren… |
|
Paragraph 625
|
Nikomachische Ethik / Chapter 111
|
3 |
100 |
Eine derartige Freundschaft kommt wohl zumeist unter alten Leuten vor, da es solchen nicht um das Lustbringende, sondern um das Vorteilhafte zu tun ist, bei reifen Männern und jun… |
|
Paragraph 624
|
Nikomachische Ethik / Chapter 111
|
10 |
281 |
Die sich also des Nutzens wegen lieben, lieben nicht einer den anderen an sich, sondern insofern, als ihnen von einander Gutes widerfährt, und ebenso ist es mit denen, die sich de… |
|
Paragraph 623
|
Nikomachische Ethik / Chapter 111
|
2 |
59 |
Da diese Ursachen der Art nach von einander verschieden sind, so sind es folgerichtig auch die Zuneigungen und die Freundschaften. Demnach sind drei Arten der Freundschaft, entspr… |
|
Paragraph 622
|
Nikomachische Ethik / Chapter 110
|
5 |
93 |
Oder muß man noch hinzufügen, daß keinem diese Gesinnung des anderen verborgen bleiben dürfe? Viele sind wohlwollend gegen solche, die sie nie gesehen haben, aber für tugendhaft u… |
|
Paragraph 621
|
Nikomachische Ethik / Chapter 110
|
1 |
27 |
Denjenigen aber, der jemanden in dieser Weise das Gute wünscht, nennt man wohlwollend, wenn nicht seitens des anderen dasselbe geschieht; denn erst gegenseitiges Wohlwollen nennt … |
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Paragraph 620
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Nikomachische Ethik / Chapter 110
|
5 |
61 |
Es sind also drei Dinge, derentwegen man liebt. Nun spricht man aber bei der Liebe zu leblosen Dingen nicht von Freundschaft. Denn hier ist keine Gegenliebe noch Wohlwollen vorhan… |
|
Paragraph 619
|
Nikomachische Ethik / Chapter 110
|
10 |
151 |
Vielleicht können wir hierüber ins klare kommen, wenn wir zuvor erkannt haben, was das Liebenswerte istDas Liebenswerte, φιλητόν. φιλία, Freundschaft, kommt von φιλειν, lieben. . … |
|
Paragraph 618
|
Nikomachische Ethik / Chapter 110
|
15 |
193 |
Wir werden die physikalische Seite der Sache, als der gegenwärtigen Untersuchung fremd, aus dem Spiele lassen, dagegen das, was den Menschen angeht und mit der Sinnesweise und den… |
|
Paragraph 617
|
Nikomachische Ethik / Chapter 110
|
14 |
200 |
Es bestehen aber nicht wenige Zweifel über sie. Die einen erklären sie für eine Gleichheit und für Freunde solche, die sich gleich sind; daher das Wort: »Gleich und Gleich«, und »… |
|
Paragraph 616
|
Nikomachische Ethik / Chapter 109
|
2 |
38 |
Doch nicht blos notwendig ist sie, auch schön, auch sittlich gut. Den Sinn für Freundschaft erheben wir mit Lob, und den Besitz vieler Freunde halten wir für schön, und mancher gl… |
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Paragraph 615
|
Nikomachische Ethik / Chapter 109
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1 |
27 |
Auch bedarf es unter Freunden der Gerechtigkeit nicht, wohl aber unter Gerechten der Freundschaft als einer Ergänzung der Gerechtigkeit, und das höchste Recht wird unter Freunden … |
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Paragraph 614
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Nikomachische Ethik / Chapter 109
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2 |
48 |
Freundschaft ist es auch, die die Staaten erhält und den Gesetzgebern mehr am Herzen liegt als die Gerechtigkeit. Denn die Eintracht ist offenbar mit ihr verwandt, und auf diese i… |
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Paragraph 613
|
Nikomachische Ethik / Chapter 109
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2 |
69 |
Ja, die Natur selbst scheint sie dem Erzeuger gegen das Erzeugte, und umgekehrt, eingepflanzt zu haben, nicht nur unter den Menschen, sondern auch unter den Vögeln und den meisten… |
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Paragraph 612
|
Nikomachische Ethik / Chapter 109
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4 |
53 |
heißts bei HomerIn der Ilias X, 224 spricht Diomedes: »Zwei auf dem Marsche vereint, da sieht der eine vorm andern, wie den Erfolg man erreicht. Soll einer allein es bedenken, zei… |
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Paragraph 611
|
Nikomachische Ethik / Chapter 109
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4 |
4 |
»Gehn zwei Männer gesellt . . . .« |
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Paragraph 610
|
Nikomachische Ethik / Chapter 109
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8 |
126 |
Ferner ist sie fürs Leben das Notwendigste. Ohne Freundschaft möchte niemand leben, hätte er auch alle anderen Güter. Der Reiche, der Herrscher und der Mächtige scheint der Freund… |
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Paragraph 609
|
Nikomachische Ethik / Chapter 109
|
6 |
33 |
(1155a) Nach diesem kommt die Erörterung der FreundschaftFreundschaft. Über die mannigfache Bedeutung von φιλία vgl. II, Kap. 7, Anm. 52. an die Reihe; denn sie ist eine Tugend od… |
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Paragraph 608
|
Nikomachische Ethik / Chapter 107
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2 |
42 |
Von Enthaltsamkeit und Unenthaltsamkeit also und von Lust und Unlust hätten wir jetzt gehandelt und hätten erklärt, was jedes ihrer ist, und wie das eine darunter ein Gutes, das a… |
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Paragraph 607
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Nikomachische Ethik / Chapter 107
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13 |
288 |
Diejenige Lust aber, der keine Unlust gegenübersteht, hat kein Übermaß. Das ist die Lust an dem von Natur, nicht mitfolgend Lustbringenden. Unter dem mitfolgend Lustbringenden ver… |
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Paragraph 606
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Nikomachische Ethik / Chapter 107
|
8 |
213 |
Der zweite Grund ist, daß diese Lustgefühle wegen ihrer Stärke oder Heftigkeit von denen erstrebt werden, die sich an anderen Freuden nicht ergötzen können, daher sie sich selbst … |
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Paragraph 605
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Nikomachische Ethik / Chapter 107
|
4 |
141 |
Der erste Grund ist also, daß die körperliche Lust die Unlust vertreibt und man wegen des Übermaßes der Unlust die übermäßige und überhaupt die körperliche Lust als eine Arznei be… |
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Paragraph 604
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Nikomachische Ethik / Chapter 107
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2 |
65 |
Man muß aber nicht blos die Wahrheit darlegen, sondern auch die Ursache des Irrtums, da das die Glaubhaftigkeit der Behauptungen mehrt; denn wenn man den Grund eingesehen hat, aus… |
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Paragraph 603
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Nikomachische Ethik / Chapter 106
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13 |
302 |
In bezug auf die körperlichen Lüste nun aber gilt es acht zu geben, wenn man Wort haben will, daß einige Lüste sehr begehrenswert sind, nämlich die schönen, die sittlich guten, ab… |
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Paragraph 602
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Nikomachische Ethik / Chapter 106
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6 |
85 |
(1155a) Offenbar könnte auch, wenn Lust und lustbringende Tätigkeit kein Gut wäre, das Leben des Glückseligen nicht mit Lust verbunden sein. Denn weswegen bedürfte er ihrer, da si… |
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Paragraph 601
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Nikomachische Ethik / Chapter 106
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Weil aber nicht dieselbe Natur und derselbe Habitus für alle ohne Unterschied der beste ist oder dafür gehalten wird, so trachten auch nicht alle nach derselben Lust, und doch ist… |