Paragraphs

Paragraph # Location Sentences Words ▲ Excerpt
Paragraph 3 Nikomachische Ethik / Chapter 2 1 1 1911
Paragraph 23 Nikomachische Ethik / Chapter 3 1 1 Rolfes.
Paragraph 2 Nikomachische Ethik / Chapter 2 1 3 Felix Meiner Verlag
Paragraph 1 Nikomachische Ethik / Chapter 2 1 4 Übersetzt von Eugen Rolfes
Paragraph 611 Nikomachische Ethik / Chapter 109 4 4 »Gehn zwei Männer gesellt . . . .«
Paragraph 679 Nikomachische Ethik / Chapter 124 1 5 So viel über diese Dinge.
Paragraph 727 Nikomachische Ethik / Chapter 140 1 5 Freundschaft ist ja doch Gemeinschaft.
Paragraph 22 Nikomachische Ethik / Chapter 3 3 6 Brühl, Rheinland, den 17. Aug. 1910.
Paragraph 432 Nikomachische Ethik / Chapter 75 1 6 Ferner könnte man freiwillig Unrecht leiden.
Paragraph 584 Nikomachische Ethik / Chapter 104 1 6 Ferner, der Mäßige fliehe die Lüste.
Paragraph 205 Nikomachische Ethik / Chapter 37 1 7 Zuerst wollen wir von dem Mute handeln.
Paragraph 114 Nikomachische Ethik / Chapter 22 1 8 Hiernächst müssen wir untersuchen, was die Tugend ist.
Paragraph 244 Nikomachische Ethik / Chapter 43 1 8 So weit denn unsere Erörterung über die Mäßigkeit.
Paragraph 456 Nikomachische Ethik / Chapter 79 1 8 So viel stehe denn hier von der Wissenschaft.
Paragraph 668 Nikomachische Ethik / Chapter 122 1 8 Analog liegt das Freundschaftsverhältnis unter den sonstigen Verwandten.
Paragraph 723 Nikomachische Ethik / Chapter 139 1 8 »Genug, daß ich unglücklich bin.«Vielleicht aus Euripides.
Paragraph 178 Nikomachische Ethik / Chapter 32 1 9 Sie ist aber auch mit keiner bestimmten Meinung dasselbe.
Paragraph 309 Nikomachische Ethik / Chapter 55 1 9 Hiermit sind die auf den Zorn bezüglichen Charaktereigenschaften erledigt.
Paragraph 411 Nikomachische Ethik / Chapter 71 1 9 So erhellt denn, daß das Unrechtleiden nicht freiwillig ist.
Paragraph 576 Nikomachische Ethik / Chapter 102 1 9 »die Stadt beschloß, die auf Gesetze doch nichts gibt.«
Paragraph 585 Nikomachische Ethik / Chapter 104 1 9 Ferner, der Kluge trachte nach Schmerzlosigkeit, nicht nach Ergötzung.
Paragraph 588 Nikomachische Ethik / Chapter 104 1 9 Und endlich: auch Kinder und Tiere suchten die Lust.
Paragraph 591 Nikomachische Ethik / Chapter 104 1 9 Das ist es also etwa, was man gemeinhin vorbringt.
Paragraph 460 Nikomachische Ethik / Chapter 80 1 10 »Die Kunst den Zufall liebt, der Zufall liebt die Kunst.«
Paragraph 709 Nikomachische Ethik / Chapter 137 1 10 »Wer braucht wohl Freunde, wenn der Himmel hold ihm ist?« –
Paragraph 731 Nikomachische Ethik / Chapter 140 4 10 »Edeles lernst du von Edeln.«Vgl. Kap. 9, Anm. 262.
Paragraph 35 Nikomachische Ethik / Chapter 7 1 11 Wir aber wollen den Punkt erörtern, von dem wir abgeschweift sind.
Paragraph 725 Nikomachische Ethik / Chapter 139 1 11 Die Gegenwart der Freunde erscheint also in allen Lebenslagen als begehrenswert.
Paragraph 746 Nikomachische Ethik / Chapter 143 1 11 Dies möge bezüglich der über Lust und Unlust bestehenden Meinungen genügen.
Paragraph 119 Nikomachische Ethik / Chapter 22 1 12 So hätten wir denn erklärt, was die Tugend der Gattung nach ist.
Paragraph 167 Nikomachische Ethik / Chapter 31 1 12 Also ist es ungereimt, Handlungen, die im Affekt geschehen, für unfreiwillig auszugeben.
Paragraph 451 Nikomachische Ethik / Chapter 79 1 12 Um nun die Erörterung über dieselben durchzuführen, müssen wir etwas weiter ausholen.
Paragraph 551 Nikomachische Ethik / Chapter 98 1 12 »Schmeichelnde Bitte, die auch des Verständigsten Sinne betöret.«Ilias XIV, 214 ff.
Paragraph 268 Nikomachische Ethik / Chapter 47 1 13 So viel sei denn von der Freigebigkeit und den ihr entgegengesetzten Lastern gesagt.
Paragraph 308 Nikomachische Ethik / Chapter 55 1 13 Man sieht also, daß man sich an den mittleren Habitus zu halten hat.
Paragraph 398 Nikomachische Ethik / Chapter 70 1 13 Handelt man aber mit Vorsatz, so ist man ein ungerechter und böser Mensch.
Paragraph 520 Nikomachische Ethik / Chapter 92 1 13 »– schien er doch nimmer Wie einem sterblichen Mann, nein, wie einem Gotte entsprossen.«
Paragraph 736 Nikomachische Ethik / Chapter 142 2 13 Doch genug darüber. Kommen wir jetzt zu den verschiedenen Ansichten über die Lust.
Paragraph 778 Nikomachische Ethik / Chapter 149 1 13 An zweiter Stelle ist dasjenige Leben glückselig, das der sonstigen Tugend gemäß ist.
Paragraph 165 Nikomachische Ethik / Chapter 31 2 14 Auch scheint das Unfreiwillige schmerzlich zu sein. Was aber aus Begierde geschieht, ist lustbringend.
Paragraph 173 Nikomachische Ethik / Chapter 32 1 14 Und die Begierde streitet mit der Willenswahl, doch die Begierde nicht mit der Begierde.
Paragraph 248 Nikomachische Ethik / Chapter 45 1 15 Auch wird Dank und höheres Lob dem zuteil, der gibt, nicht dem, der nicht nimmt.
Paragraph 320 Nikomachische Ethik / Chapter 57 1 15 Den Gegensatz zur Wahrhaftigkeit scheint die Prahlerei zu bilden, weil sie der schlimmere Fehler ist.
Paragraph 425 Nikomachische Ethik / Chapter 75 1 15 Aus dem Gesagten erhellt nun auch, ob man sich selbst Unrecht tun kann oder nicht.
Paragraph 171 Nikomachische Ethik / Chapter 32 1 16 Denn die unvernünftigen Wesen haben an der Willenswahl keinen Teil, an Begierde und Zorn aber wohl.
Paragraph 224 Nikomachische Ethik / Chapter 39 1 16 So wäre denn dargelegt, von welcher Beschaffenheit die Mutigen sind samt denen, die nur so scheinen.
Paragraph 325 Nikomachische Ethik / Chapter 58 1 16 So also ist der Mann der Mitte beschaffen, mag man ihn nun wohlanständig oder artig nennen.
Paragraph 437 Nikomachische Ethik / Chapter 75 1 16 So mag denn von der Gerechtigkeit und den anderen sittlichen Tugenden in dieser Weise gehandelt sein.
Paragraph 500 Nikomachische Ethik / Chapter 88 1 16 Man kann aber von allen diesen Eigenschaften mit Recht behaupten, daß sie auf dasselbe Objekt hinzielen.
Paragraph 508 Nikomachische Ethik / Chapter 89 2 16 Hierüber also müssen wir uns erklären. Denn bis jetzt haben wir nur Fragen und Bedenken aufgeworfen.
Paragraph 568 Nikomachische Ethik / Chapter 100 1 16 So sieht man denn hieraus, daß das eine der gute, das andere der schlechte Habitus ist.
Paragraph 577 Nikomachische Ethik / Chapter 102 1 16 der Schlechte aber einer Stadt, die ihre Gesetze zwar in Vollzug bringt, aber schlechte Gesetze hat.
Paragraph 587 Nikomachische Ethik / Chapter 104 1 16 Ferner, es gebe kein Kunst der Belustigung, und doch sei jedes Gute ein Werk der Kunst.
Paragraph 732 Nikomachische Ethik / Chapter 140 2 16 Soviel sei denn von der Freundschaft gesagt. Hieran mag sich die Erörterung von der Lust anschließen.
Paragraph 38 Nikomachische Ethik / Chapter 7 1 17 Die dritte Lebensweise ist die theoretische oder die betrachtende; sie wird uns in einem späteren Abschnitte beschäftigen.
Paragraph 402 Nikomachische Ethik / Chapter 71 1 17 »Getödtet hab' ich meine Mutter, kurz gesagt, Sie wollt', ich wollte – nein, sie wollt', ich wollte nicht«;
Paragraph 635 Nikomachische Ethik / Chapter 114 1 17 »Oft schon hat die Freundschaft der Mangel an Umgang gelockert.«Man weiß nicht, woher dieser Vers ist.
Paragraph 7 Nikomachische Ethik / Chapter 3 1 18 Die Tugendlehre des Aristoteles hat verschiedene Eigentümlichkeiten, die mit ihrer Unterordnung unter die Staatslehre mehr oder minder zusammenhängen.
Paragraph 66 Nikomachische Ethik / Chapter 13 1 18 Schönstes ist was Gerechtestes ist, das Beste Gesundsein, Aber das Süsseste ist, wenn man erlangt was man liebt.
Paragraph 163 Nikomachische Ethik / Chapter 31 1 18 Denn, erstlich würden dann keine anderen Sinnenwesen mehr freiwillig, das heißt spontan, tätig sein und ebensowenig die Kinder.
Paragraph 170 Nikomachische Ethik / Chapter 32 1 18 Die aber sagen, sie sei Begierde oder Zorn oder Wille oder eine Meinung, scheinen nicht recht zu reden.
Paragraph 409 Nikomachische Ethik / Chapter 71 2 18 »Die goldene Rüstung für Erz; Jene war hundert Ochsen an Wert gleich, diese nur neunen«Ilias VI, 236. ,
Paragraph 414 Nikomachische Ethik / Chapter 72 1 18 Es ist aber auch aus positiven Gründen klar, daß immer der zuviel Austeilende, nicht der Empfänger, Unrecht tut.
Paragraph 771 Nikomachische Ethik / Chapter 148 2 18 Sodann ist sie die anhaltendste. Anhaltend betrachten oder denken können wir leichter, als irgend etwas Äußerliches anhaltend tun.
Paragraph 75 Nikomachische Ethik / Chapter 15 2 19 Kommen wir indessen auf das erste Bedenken zurück. Denn mit ihm findet gleichzeitig vielleicht auch dieses zweite seine Erledigung.
Paragraph 52 Nikomachische Ethik / Chapter 9 1 20 Also: die Glückseligkeit stellt sich dar als ein Vollendetes und sich selbst Genügendes, da sie das Endziel alles Handelns ist.
Paragraph 118 Nikomachische Ethik / Chapter 22 1 20 Wenn nun die Tugenden keine Affekte und auch keine Vermögen sind, so bleibt nur übrig, daß sie ein Habitus sind.
Paragraph 120 Nikomachische Ethik / Chapter 23 1 20 Aber diese Bestimmung, daß die Tugend ein Habitus ist, reicht nicht hin; wir müssen auch angeben, welcher Art derselbe ist.
Paragraph 67 Nikomachische Ethik / Chapter 13 2 21 Denn dieses alles kommt den besten Tätigkeiten zugleich zu. In diesen aber oder der besten ihrer liegt nach uns die Glückseligkeit.
Paragraph 146 Nikomachische Ethik / Chapter 27 1 21 Wer daher die Mitte treffen will, muß sich vor allem von dem stärkeren Gegensatz zu ihr entfernen, wie auch Kalypso rät:
Paragraph 182 Nikomachische Ethik / Chapter 32 1 21 Und wir erwählen das, von dessen Güte wir vorzüglich gewiß sind; dagegen meinen wir etwas, wenn wir es nicht genau wissen.
Paragraph 579 Nikomachische Ethik / Chapter 102 1 21 »Lange, glaube mir, Freund, muß dauern die Übung; sie wird dann Sich als die zweite Natur der Menschen am Ende erweisen.«
Paragraph 580 Nikomachische Ethik / Chapter 102 1 21 So wäre denn erklärt, was Enthaltsamkeit und Unenthaltsamkeit, was Abgehärtetheit und Weichlichkeit ist, und wie sich diese Eigenschaften zu einander verhalten.
Paragraph 592 Nikomachische Ethik / Chapter 105 1 21 Daß sich aber aus diesem mit nichten ergibt, die Lust sei kein Gut oder nicht das höchste Gut, erhellt aus folgendem.
Paragraph 600 Nikomachische Ethik / Chapter 106 1 21 »Nicht kann völlig ersterben die Kunde, welche die Völker Melden von Munde zu Mund.«Hesiod, Werke und Tage, Vers 763 ff.
Paragraph 179 Nikomachische Ethik / Chapter 32 1 22 Denn je nachdem wir das Gute oder das Böse wählen, haben wir eine bestimmte sittliche Qualität, aber nicht je nach unseren Meinungen.
Paragraph 382 Nikomachische Ethik / Chapter 69 1 22 So viel sei denn gesagt über die Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit und die Natur beider, und ebenso über Recht und Unrecht im allgemeinen.
Paragraph 483 Nikomachische Ethik / Chapter 86 3 22 Die Klugheit unterscheidet sich aber vom Verstände dadurch, daß sie sucht und überlegt, da ja das Überlegen ein Suchen istS. Anm. 168.
Paragraph 491 Nikomachische Ethik / Chapter 86 1 22 Was aber das Moment der Richtigkeit angeht, so hat dieselbe viele Bedeutungen, so daß hier offenbar nicht jede Richtigkeit gemeint sein kann.
Paragraph 552 Nikomachische Ethik / Chapter 98 1 22 Wenn also diese Unenthaltsamkeit ungerechter und häßlicher ist als die im Zorn, so ist sie auch Unenthaltsamkeit schlechthin und gewissermaßen ein Laster.
Paragraph 716 Nikomachische Ethik / Chapter 138 1 22 Ferner müßten die vielen Freunde wieder unter einander Freunde sein, wenn alle mit einander leben sollen, was sich schwerlich bei vielen findet.
Paragraph 174 Nikomachische Ethik / Chapter 32 1 23 Und die Begierde hat es zu tun mit Lust und Unlust, die Willenswahl aber mit dem einen so wenig als mit dem anderen.
Paragraph 175 Nikomachische Ethik / Chapter 32 2 23 Noch weniger ist die Willenswahl mit Zorn oder Eifer identisch. Denn was im Zorn geschieht, scheint am allerwenigsten auf vorbedachter Wahl zu beruhen.
Paragraph 249 Nikomachische Ethik / Chapter 45 1 23 Und es ist leichter, nicht zu nehmen als zu geben, da man sich eher dazu entschließt, Fremdes nicht zu nehmen als Eigenes wegzugeben.
Paragraph 296 Nikomachische Ethik / Chapter 53 2 23 Dem Hochsinn ist der niedere Sinn mehr entgegengesetzt als die Aufgeblasenheit. Denn der niedere Sinn kommt häufiger vor und ist der schlimmere Fehler.
Paragraph 541 Nikomachische Ethik / Chapter 97 1 23 Hiernächst ist zu erörtern, ob jemand schlechthin unenthaltsam ist, oder jeder nur teilweise, und wenn schlechthin, in was für Dingen er es ist.
Paragraph 586 Nikomachische Ethik / Chapter 104 1 23 Ferner, die Lustgenüsse behinderten das Denken, und das umsomehr, je intensiver die Lust sei, so beim Geschlechtsgenuß, wobei niemand eines Gedankens fähig sei.
Paragraph 106 Nikomachische Ethik / Chapter 20 1 24 Ferner ist die Lust mit uns allen von Kindesbeinen an verwachsen, daher es schwer hält, dieses durch das Leben in uns festgewurzelte Gefühl abzustreifen.
Paragraph 181 Nikomachische Ethik / Chapter 32 1 24 Auch wird die Willenswahl mehr deshalb gelobt, weil sie auf das Rechte gerichtet oder recht beschaffen, die Meinung aber deshalb, weil sie wahr ist.
Paragraph 218 Nikomachische Ethik / Chapter 39 2 24 Der Mut ist also eine Eigenschaft von der angegebenen Art. Man spricht aber noch von weiteren Arten des Mutes, und zwar in fünffacher Weise.
Paragraph 251 Nikomachische Ethik / Chapter 45 2 24 Liebe aber und Freundschaft gewinnt kaum einer durch eine Tugend sosehr als der Freigebige, da er sich nützlich erweist. Das geschieht aber durch Geben.
Paragraph 314 Nikomachische Ethik / Chapter 56 2 24 Der Gegensatz scheint hier nur in den Extremen zu liegen, weil die Mitte unbenannt istDer Gegensatz der Extreme zur Mitte bleibt also außer Betracht. .
Paragraph 430 Nikomachische Ethik / Chapter 75 1 24 Denn sonst könnte einem etwas gleichzeitig entzogen worden und zugefallen sein, was unmöglich ist: Recht und Unrecht setzt immer ein Verhältnis von mehreren voraus.
Paragraph 655 Nikomachische Ethik / Chapter 119 2 24 So sieht man denn, daß alle Gemeinschaften Teile der staatlichen Gemeinschaft sind. Nach ihnen aber müssen sich je und je die entsprechenden Freundschaften richten.
Paragraph 30 Nikomachische Ethik / Chapter 5 1 25 So viel stehe als Einleitung über den Hörer, über die Art, wie wir verstanden sein wollen, und über den Gegenstand, den wir zu behandeln haben.
Paragraph 193 Nikomachische Ethik / Chapter 33 1 25 So hätten wir denn die Willenswahl in allgemeinen beschrieben, auch gesagt, welcherlei Dinge sie umfaßt, und daß sie sich auf die Mittel zum Zwecke bezieht.
Paragraph 352 Nikomachische Ethik / Chapter 65 2 25 Daß es also mehrere Gerechtigkeiten gibt und noch eine Gerechtigkeit neben der ganzen Tugend, ist klar. Bestimmen wir also, was und welcher Art sie ist.
Paragraph 532 Nikomachische Ethik / Chapter 95 2 25 Derart sind etwa die sich erhebenden Schwierigkeiten, die wir nunmehr teils zu lösen, teils zu bestätigen haben. Denn die Lösung einer Schwierigkeit ist ein Finden.
Paragraph 540 Nikomachische Ethik / Chapter 96 1 25 So viel sei denn gesagt über die Frage, ob man wissend oder nicht wissend unenthaltsam ist, und bei welcher Art Wissen man es sein kann.
Paragraph 589 Nikomachische Ethik / Chapter 104 1 25 Dafür, daß nicht jede Lust gut sei, wird angeführt, daß es auch schändliche, schimpfliche, ja, schädliche Ergötzungen gebe; denn manches Lustbringende habe Krankheiten zur Folge.