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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 743
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48 |
Diejenigen, die aus sittlich reinen Quellen fließen, sind anders als diejenigen, die aus unreinen Quellen geschöpft sind, und jener Lust und jenes Genusses, dessen sich der Gerech… |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 41
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33 |
Diejenigen nun, welche diese Lehre aufgebracht haben, haben überall da keine Ideen angenommen, wo sie von einem Früher und Später redeten, daher sie auch für die Gesamtheit der Za… |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 706
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16 |
Diejenigen nun, die bemüht sind, sich in edeln Taten auszuzeichnen, finden Billigung und Lob bei jedermann. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 546
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51 |
Diejenigen nun, bei denen die Natur an solchen Dingen schuld ist, nennt wohl niemand unenthaltsam, so wenig man etwa die Frauen darum so nennen würde, weil sie sich bei der Beiwoh… |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 647
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44 |
Diejenigen hinwieder, die nach der Ehre von Seiten tugendhafter und urteilsfähiger Personen verlangen, haben dabei den Wunsch, in ihrer eigenen Meinung von sich bestärkt zu werden… |
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Sentence 14
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Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 682
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15 |
Diejenigen also, die das nicht leisten, wofür sie bezahlt worden sind, unterliegen billig dem Tadel. |
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Sentence 16
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Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 797
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25 |
Diejenigen aber, die ohne die erforderliche, nur durch Erfahrung mögliche Routine solche Sammlungen durchgehen, werden nicht richtig über sie zu urteilen vermögen, außer etwa zufä… |
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Sentence 14
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Nikomachische Ethik / Chapter 113 / Paragraph 631
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50 |
Diejenigen aber, die in ihren Beziehungen nicht Lust um Lust, sondern Vorteil um Vorteil vertauschen, sind sich weniger Freund und bleiben es auch weniger, vielmehr hören Verhältn… |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 26 / Paragraph 143
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28 |
Diejenige Seite nun, nach der wir leichter zunehmen, gilt uns als der stärkere Gegensatz, und deshalb ist die Zuchtlosigkeit, ein Übermaß also, in höherem Grade der Mäßigkeit entg… |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 607
|
10 |
Diejenige Lust aber, der keine Unlust gegenübersteht, hat kein Übermaß. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 84 / Paragraph 474
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20 |
Diejenige aber, die sich mit dem Einzelnen befaßt, hat den gemeinsamen Namen Staatskunst, und sie ist praktische und überlegende Klugheit. |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 233
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11 |
die, die in den Gymnasien durch Frottieren und Erwärmung ausgelöst werden. |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 504
|
9 |
Die ευβουλία, σύνεσις und γνώμη sind natürlich nicht ausgeschlossen. |
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Sentence 15
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Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 356
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10 |
Die Zweiheit des Zuviel und des Zuwenig bleibt außer betracht. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 449
|
16 |
Die Zustimmung des Aristoteles zu dem citierten Vers zeigt, daß er Gott die Allmacht zugeschrieben hat. |
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Sentence 11
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Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 747
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22 |
Die Zusammenfügung der Steine ist der Art nach verschieden von der Kannelierung der Säulen und beide wieder von der Erbauung des Tempels. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 304
|
26 |
Die Zornmütigen werden nun zwar schnell zornig und werden es über wen sie es nicht sollen, und worüber sie nicht sollen, und ärger als sie sollen. |
|
Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470
|
15 |
Die Würde der Wissenschaft richtet sich nach ihrem Objekte, nicht nach ihrem unmittelbaren Nutzen, vgl. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 479
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8 |
Die Wohlfahrt des Einzelnen gedeiht nur im Ganzen. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 487
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24 |
Die Wohlberatenheit ist endlich auch keinerlei MeinungMeinung, δόξα, ist die Annahme eines bestimmten Satzes als wahr, wenn auch mit der Besorgnis, daß man irre. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 490
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34 |
Die Wohlberatenheit ist also vielmehr Richtigkeit des Rates oder der Überlegung, daher zuerst untersucht werden müßte, was Rat und Überlegung ist, und worauf sie sich beziehenWas … |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 455
|
25 |
Die Wissenschaft ist mithin ein Habitus des Demonstrierens, zu welcher Begriffsbestimmung man weiterhin noch alles andere hinzunehmen möge, was wir in der Analytik angegeben haben. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 168
|
23 |
Die Willenswahl scheint vor allem das Eigentümliche der Tugend auszumachen und noch mehr als die Handlungen selbst den Unterschied der Charaktere zu begründen. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 169
|
18 |
Die Willenswahl ist etwas freiwilliges, fällt aber nicht mit dem Freiwilligen zusammen, sondern letzteres hat einen weiteren Umfang. |
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Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 185
|
28 |
Die Willenswahl erfolgt ja mit Verstand und Vernunft, und auch ihr Name scheint leise anzudeuten, wie es sich bei ihr darum handelt, daß etwas vor anderem gewählt wird. |
|
Sentence 5
|
Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 29
|
6 |
Die will ich mir also zuerkennen. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 21 / Paragraph 112
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22 |
Die Werke werden mithin als Werke der Gerechtigkeit und Mäßigkeit bezeichnet, wenn sie solche sind, wie sie der Gerechte und Mäßige verrichtet. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 63 / Paragraph 344
|
7 |
die Werke des Mutigen zu verrichten, z. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 187
|
10 |
die Welt oder die Inkommensurabilität der Diagonale und der Seite. |
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Sentence 15
|
Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470
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6 |
Die Weisheit verhält sich immer gleich. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 467
|
22 |
Die Weisheit aber schreiben wir in den Künsten denjenigen zu, die es in denselben zur höchsten Vollendung gebracht haben, indem wir z. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 597
|
13 |
Die Weise, wie SpeusippusSpeusippus, Platos Neffe und Nachfolger in der Leitung der Akademie. |
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Sentence 11
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Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 738
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29 |
Die von Aristoteles beabsichtigte deductio ad absurdum wäre legitim, wenn Platos Meinung gewesen wäre, daß irgend etwas Empirisches das wesenhafte Gute sein könne, was aber nicht … |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 75 / Paragraph 434
|
28 |
Die vollständigste Lösung der Frage wegen der Möglichkeit sich selbst Unrecht zu tun, ergibt sich immer vom Gesichtspunkte der früheren Bestimmung, nach der niemand freiwillig Unr… |
|
Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 13
|
32 |
Die vitalen oder vegetativen Funktionen hat er mit den Pflanzen, die sensitiven mit den Tieren gemein, nur die tugendgemäße Tätigkeit, als Funktion des vernünftigen Seelenteils in… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 31
|
28 |
Die vier Substantiva im ersten Satze der Ethik sind hier auf zwei zurückgeführt: γνω̃σις und προαίρεσις; sie zielen auf die zwei Grundkräfte der Seele, Verstand und Wille. |
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Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 719
|
31 |
Die viele Freunde haben und mit allen vertraut tun, sind eigentlich niemandes Freunde, sofern es nicht blos ein Verhältnis wie zwischen Mitbürgern sein soll, und man bezeichnet ih… |
|
Sentence 2
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Apologie des Sokrates / Chapter 1 / Paragraph 1
|
2 |
Die VerteidigungsredeI. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 17
|
8 |
Die Verstandestugenden sind ihm von den Charaktertugenden unzertrennlich. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 45 / Paragraph 245
|
15 |
Die Verschwendung und der Geiz ist Übermaß und Mangel in dem die Vermögensobjekte betreffenden Verhalten. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 261
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35 |
Die Verschwendung tut nun im Geben und Nichtnehmen zu viel und im Nehmen zu wenig, der Geiz dagegen im Geben zu wenig und im Nehmen zu viel, außer es müßte sich um eine Kleinigkei… |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 201
|
11 |
Die verschuldeten körperlichen Fehler werden mithin getadelt, die unverschuldeten aber nicht. |
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Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 442
|
6 |
Die Vermutung Murets in seinem lat. |
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Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 607
|
22 |
Die Veränderung aber kann nur darum nach des Dichters Wort das süsseste aller Dinge sein, weil unserer Natur eine Art Schlechtigkeit anklebt. |
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Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 31
|
18 |
Die ursprüngliche Bedeutung tritt aber bei Aristoteles zurück, der es abwechselnd und synonym mit μακάριος und αυτάρκης gebraucht. |
|
Sentence 16
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Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737
|
23 |
Die Unlust nämlich gelte allen an sich als etwas, was man fliehen müsse; demnach müsse das Gegenteil von ihr an sich begehrenswert sein. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 43 / Paragraph 241
|
32 |
Die Unlust bringt auch aus dem Gleichgewicht und verdirbt die Natur dessen, der sie hat, die Lust aber bewirkt solches am Menschen nicht, sondern steigert seine Freiwilligkeit; da… |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 606
|
31 |
Die Unlust aber wird durch die Lust verdrängt, durch die entgegengesetzte und jede andere, wenn sie nur stark ist, und so kommt es, daß der Melancholiker leicht unmäßig und schlec… |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 62 / Paragraph 342
|
14 |
Die Ungleichheit umfaßt die Habsucht und die Ungleichheit in dem engeren Sinne der Anm. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 69 / Paragraph 381
|
14 |
Die Ungerechtigkeit ist umgekehrt jenes Laster, das freiwillig ungerecht handeln und ungerecht austeilen macht. |
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Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 556
|
36 |
Die Ungerechtigkeit ist in einer Beziehung schlimmer, da sie von Natur Schlechtes hervorbringt, wie das Tier Tierisches tut; in anderer minder schlimm, da der Ungerechte, seine Ve… |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 400
|
16 |
Die unfreiwilligen Handlungen aber sind teils solche, die Nachsicht verdienen, teils solche, die Nachsicht nicht verdienen. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 102 / Paragraph 578
|
45 |
Die Unenthaltsamkeit, an der die melancholischen Charaktere kranken, ist leichter zu heilen als die Unenthaltsamkeit derer, die sich die Sache zwar überlegen, aber an ihren Entsch… |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 562
|
7 |
Die Unenthaltsamkeit ist teils Übereilung, teils Schwäche. |
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Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 762
|
17 |
Die übrigen Arten von Lust können dafür erst an zweiter und weiterer Stelle gelten, entsprechend den TätigkeitenAr. |
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Sentence 8
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Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 3
|
54 |
Die übrigen aber, welche euch gehässig und verleumderisch aufgeredet, und auch die selbst nur überredet andre Überredenden, – diesen allen stehe ich ganz ratlos gegenüber: Denn we… |
|
Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 108
|
9 |
Die Übersetzer verweisen wohl auf Heraklits Fragment 85 (H. |
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Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 190
|
12 |
Die Überlegung aber bezieht sich auf das, was er selbst tun kann. |
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Sentence 8
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Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 657
|
7 |
Die Tyrannis ist das Gegenteil vom Königtum. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 7
|
18 |
Die Tugendlehre des Aristoteles hat verschiedene Eigentümlichkeiten, die mit ihrer Unterordnung unter die Staatslehre mehr oder minder zusammenhängen. |
|
Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 252
|
14 |
Die tugendhaften Handlungen sind sittlich schön und werden um des sittlich Schönen willen verrichtet. |
|
Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 13
|
38 |
Die tugendgemäße Tätigkeit vollendet also den Menschen und macht ihn glücklich, und wenn es der Tugenden mehrere gibt, so wird es vor allem die der besten und vollkommensten Tugen… |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 515
|
26 |
die Tugenden insgesamt für besondere Arten der Klugheit ansah, irrte er; daß er sie aber als untrennbar von der Klugheit dachte, darin urteilte er durchaus zutreffend. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 332
|
6 |
Die Tugenden ertragen aber keine Bedingungen. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 779
|
8 |
Die Tugenden dieses Ganzen sind aber menschliche Tugenden. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 95
|
17 |
Die Tugenden dagegen erlangen wie nach vorausgegangener Tätigkeit, wie dies auch bei den Künsten der Fall ist. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 102
|
10 |
Die Tugenden bewegen sich ferner um das Tun und Leiden. |
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Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 566
|
82 |
Die Tugend und die Schlechtigkeit nämlich haben das an sich, daß diese das Prinzip verdirbt, jene es heil erhält; bei den Handlungen aber ist der Zweck Prinzip, wie in der Mathema… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 511
|
19 |
Die Tugend macht, daß man sich das rechte Ziel setzt, die Klugheit, daß man die rechten Mittel dazu wählt. |
|
Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 87
|
13 |
Die Tugend aber, der unsere Betrachtung gilt, kann selbstverständlich nur die menschliche sein. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 123
|
30 |
Die Tugend aber liegt auf dem Felde der Affekte und Handlungen, wo das Übermaß verfehlt ist und der Mangel Tadel erfährt, die Mitte aber Lob erntet und das Rechte trifft. |
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Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 121
|
6 |
Die Tüchtigkeit des Auges macht z. |
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Sentence 12
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Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 198
|
8 |
Die Trunkenheit aber war die Ursache seiner Unwissenheit. |
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Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 215
|
17 |
Die Tollkühnen sind voreilig und voll Entschiedenheit vor der Gefahr, in der Gefahr aber lassen sie nach. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 658
|
13 |
Die Timokratie endlich geht in die Demokratie über; denn diese beiden grenzen aneinander. |
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Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 221
|
21 |
Die Tiere aber werden durch das Schmerzgefühl bestimmt, und ihr Verhalten rührt daher, daß sie verwundet worden sind oder dies fürchten. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 762
|
15 |
Die Tätigkeiten werden uns darüber Aufschluß geben müssen; nach ihnen richtet die Lust sich ja. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 105 / Paragraph 593
|
40 |
Die Tätigkeit vollzieht sich da unter den Begehrungen eines Habitus und einer Natur, denen es (1153a) irgend wie mangelt, während es auch Ergötzungen, wie die Tätigkeiten des Denk… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 16
|
26 |
Die Tätigkeit ist nämlich die Vollendung des Lebens und des Seins, und darum ist sie mit Lust verbunden, weil jedes Wesen sich seiner natürlichen Vollendung freut. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 762
|
22 |
Die Tätigkeit ist die natürliche Vollendung des Tätigen, weil sie alles, was es der Anlage nach in sich hat, zur Entfaltung bringt. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 712
|
18 |
Die Tätigkeit ist aber offenbar ein Geschehen, ein Vorgang; sie existiert nicht nach Weise eines bleibenden Dinges, z. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 140 / Paragraph 728
|
25 |
Die Tätigkeit aber, aus der man des anderen Dasein erkennt, vollzieht sich im Zusammenleben, so daß das Streben der Freunde naturgemäß hierauf (1172a) gerichtet ist. |
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Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 755
|
12 |
Die Steigerung kommt aber von der Lust, und das Steigernde ist verwandt. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 84 / Paragraph 474
|
24 |
Die Staatskunst und die Klugheit sind nämlich im Grunde ein und derselbe Habitus, jedoch ist ihr Sein oder ihr Begriff nicht ein und derselbe. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 656
|
31 |
Die Staatsformen sind das Königtum, die Aristokratie und drittens die auf dem Zensus beruhende Verfassung, die man eigentlich als Timokratie bezeichnen sollte, die aber meistens V… |
|
Sentence 17
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 442
|
16 |
Die spekulative Vernunft geht nämlich nicht auf das Handeln, sondern auf dessen höchste Ziele und Gesetze. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 87 / Paragraph 499
|
23 |
Die sogenannte Gnome, Diskretion oder Unterscheidung, dergemäß wir von diskreten Personen reden, und sagen, man besitze Diskretion, ist die richtige Beurteilung des Billigen. |
|
Sentence 8
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Nikomachische Ethik / Chapter 77 / Paragraph 438
|
10 |
Die sittlichen Tugenden bedürfen also der Verstandestugenden zu ihrer Ergänzung. |
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Sentence 16
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Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 33
|
12 |
die Sinnlichkeit bezähmen, dem Geiste leben, sittlich gut und wertvoll ist, ausgehen. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 112 / Paragraph 630
|
29 |
Die sich schnell auf freundschaftlichen Fuß mit einander stellen, wollen wohl Freunde sein, sind es aber nicht, wenn sie nicht zugleich auch liebenswert sind und das von einander … |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 111 / Paragraph 624
|
51 |
Die sich also des Nutzens wegen lieben, lieben nicht einer den anderen an sich, sondern insofern, als ihnen von einander Gutes widerfährt, und ebenso ist es mit denen, die sich de… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 319
|
27 |
Die sich aber in kleinen und offenkundigen Dingen verstellen, nennt man »Baukopanurgen« (sich zierende Schlauköpfe) und findet sie lächerlich, und zuweilen erscheint diese Eigensc… |
|
Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 12 / Paragraph 60
|
11 |
Die seelischen Akte und Tätigkeiten legen wir aber der Seele bei. |
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Sentence 17
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Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 89
|
51 |
Die Seelenkräfte, Verstand und Sinnlichkeit, sind auf keinen Fall nur der Betrachtungsweise nach verschieden, sondern real als zwei Vermögen der einen und ungeteilten Seelensubsta… |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 278
|
9 |
Die Seelengröße, der HochsinnDiese Tugend heißt griechisch μεγαλοψυχία, lat. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 74 / Paragraph 423
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24 |
Die Schwierigkeit rührt nur daher, daß das Billige zwar ein Recht ist, aber nicht im Sinne des gesetzlichen Rechts, sondern als eine Korrektur desselben. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 556
|
20 |
Die Schlechtigkeit dessen, was kein seiner selbst mächtiges Prinzip hat, ist immer harmloser, ein solches Prinzip ist aber der Verstand. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 25
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41 |
die Sattlerkunst und die sonstigen mit der Herstellung des Pferdezeuges beschäftigten Gewerbe unter der Reitkunst, und diese wieder nebst aller auf das Kriegswesen gerichteten Tät… |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 705
|
24 |
Die Sache läßt sich leicht ins Reine bringen, wenn wir den Begriff der Selbstliebe nehmen und uns fragen, was sich beide Seiten darunter denken. |
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Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 304
|
11 |
Die Ruhe aber stellt sich ein, wenn man Vergeltung geübt hat. |