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Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 318 29 Die es aber des Gewinnes wegen tun, schreiben sich solche zu, von denen einmal ihre Nebenmenschen Vorteil haben, und deren Nichtvorhandensein sich sodann verbergen läßt; sie geben…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 21 / Paragraph 112 25 Die Erzeugnisse der Künste haben ihre Güte in sich selbst, so daß es genügt, wenn man sie so hervorbringt, daß sie eine bestimmte Beschaffenheit haben.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 680 23 Die Erörterung über das zur Erhaltung der Freundschaft Erforderliche beginnt mit der Erklärung, daß die ungleichartigen Freundschaften durch Leistungen nach Verhältnis Bestand beh…
Sentence 15 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 693 32 Die Erinnerungen an seine Vergangenheit sind angenehm und die Hoffnungen auf seine Zukunft gut, solche Hoffnungen aber gewähren Lust; auch findet er in seinem Geiste immer Stoff z…
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 259 15 Die entsprechenden Eigenschaften treten also gleichzeitig in derselben Person auf, die widersprechenden aber selbstverständlich nicht.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 93 / Paragraph 523 25 Die Enthaltsamkeit also wie die Abgehärtetheit scheint zu den trefflichen und lobenswerten Dingen, die Unenthaltsamkeit und Weichlichkeit dagegen zu den schlechten und tadelnswert…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 513 23 Die Entfaltung zum Habitus aber wird diesem Auge der Seele nicht ohne Tugend zuteil, wie wir gesagt haben und auch leicht einzusehen ist.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 122 / Paragraph 663 19 Die Eltern wissen aber besser, wer als Kind von ihnen abstammt, als die Kinder, daß sie von ihnen abstammen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 122 / Paragraph 664 47 Die Eltern lieben nun ihre Kinder gleichsam als sich selbst – denn die von ihnen abstammen, sind durch die Trennung so zu sagen ihr anderes Selbst –, und die Kinder ihre Eltern, a…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 122 / Paragraph 663 25 Die Eltern lieben nämlich ihre Kinder wie ein Stück von sich selbst und die Kinder hinwieder ihre Eltern als die, denen sie ihr Dasein verdanken.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 116 / Paragraph 644 11 die Eltern ihre Kinder mehr als die Kinder ihre Eltern; vgl.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 563 28 Die einen warten wegen ihrer Raschheit, die anderen wegen ihrer Heftigkeit den Ausspruch der Vernunft nicht ab, weil sie gewohnt sind, sich von ihrer Einbildungskraft leiten zu la…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 562 24 Die einen überlegen zwar, beharren aber in folge der Leidenschaft nicht bei ihrem Entschlusse, die anderen werden mangels vorheriger Überlegung von der Leidenschaft fortgerissen.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 122 / Paragraph 665 18 Die einen stehen sich näher, die anderen ferner, je nachdem der gemeinsame Stammvater ihnen näher oder ferner steht.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 24 13 Die einen sind Tätigkeiten, die anderen noch gewisse Werke oder Dinge außer ihnen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 734 75 Die einen nämlich setzen die Lust dem höchsten Gute gleich, die anderen behaupten umgekehrt, sie sei ganz und gar schlecht, mögen sie das nun wirklich glauben, oder mögen sie es i…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 63 32 Die einen halten die Glückseligkeit für Tugend, andere für Klugheit, andere für eine Art Weisheit, wieder andere für alles dieses oder eines davon in Verbindung mit Lust oder doch…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 215 20 Die einen haben ein Zuviel und Zuwenig, der andere hält sich in der Mitte und handelt, wie es sich gehört.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 208 23 Die einen glauben an keine Rettung und sterben nicht gern den Tod des Ertrinkens, die anderen sind auf grund ihrer Erfahrung voller Zuversicht.
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 31 50 Die einen erklären sie für etwas Greifbares und Sichtbares wie Lust, Reichtum und Ehre, andere für etwas anderes, mitunter auch dieselben Leute bald für dies bald für das: der Kra…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 617 30 Die einen erklären sie für eine Gleichheit und für Freunde solche, die sich gleich sind; daher das Wort: »Gleich und Gleich«, und »Dohle zur Dohle«, und was dergleichen mehr ist.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 705 24 Die eine Seite legt die Selbstliebe in tadelndem Sinne denen bei, die für sich selbst an Geld, Ehre und sinnlicher Lust zu viel beanspruchen.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 26 / Paragraph 143 7 Die eine liegt in der Sache selbst.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 564 9 Die eine ist dauernde, die andere nur zeitweilige Verkehrtheit.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 538 20 Die eine das Handeln bestimmende Meinung ist allgemein, die andere geht auf das einzelne, das als solches der Sinnlichkeit untersteht.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 514 41 Die Eigenschaften der Gerechtigkeit, der Mäßigkeit, des Mutes und so weiter haben wir gleich von Geburt an, und dennoch fordern wir, daß das eigentliche Gute noch etwas anderes se…
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 281 15 Die Ehre, die gebührende, ist es nämlich ganz besonders, deren die Großen sich wert halten.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 233 19 Die edelsten auf dem Gefühl beruhenden Genüsse fallen freilich nicht in den Bereich der Mäßigkeit und Unmäßigkeit, wie z.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 7 / Paragraph 37 21 Die edeln und tatenfrohen Naturen ziehen die Ehre vor, die man ja wohl als das Ziel des öffentlichen Lebens bezeichnen darf.
Sentence 8 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 6 7 Die eben vielleicht die menschliche Weisheit ist.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 7 / Paragraph 38 17 Die dritte Lebensweise ist die theoretische oder die betrachtende; sie wird uns in einem späteren Abschnitte beschäftigen.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 740 17 Die direkte Widerlegung liegt darin, daß das Gute sich auch in anderen Kategorien, ja, in allen findet.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 356 29 Die Dinge, die verteilt werden, müssen sich verhalten wie die Personen, unter die sie verteilt werden; der dreimal Verdientere und Würdigere bekommt dreimal mehr, sonst bekommt er…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 12 20 Die Dinge haben eine erste Vollkommenheit auf grund ihrer Natur, ihrer Wesensform, eine zweite und höhere auf grund ihrer Tätigkeit.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 215 25 Die Dinge also, mit denen der Feige, der Tollkühne und der Mutige es zu tun haben, sind dieselben, aber ihr Verhalten zu ihnen ist verschieden.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 758 13 Die der tugendhaften Tätigkeit eigentümliche Lust ist sittlich, die der lasterhaften eigentümliche unsittlich.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 658 18 Die Demokratie ist am wenigsten schlecht, weil sie sich nur wenig von der richtigen Staatsform der Timokratie entfernt.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 659 29 Die Demokratie findet sich vorzüglich in den Häusern, wo der Herr fehlt – denn da sind alle gleich –, und wo das Oberhaupt schwach ist und jeder tut, was ihm gefällt.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 77 / Paragraph 438 7 Die Definition der Tugend deutet es an.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 566 5 die dazu gehörige Anmerkung 24.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 361 13 Die das Gemeinsame austeilende Gerechtigkeit verfährt immer nach der angegebenen Proportionalität; wenn z.
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454 9 Die darauf folgende Bemerkung heißt dies: wenn ich z.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 564 16 Die Bosheit oder Schlechtigkeit gleicht nämlich solchen Krankheiten wie Wassersucht und Schwindsucht, die Unenthaltsamkeit der Epilepsie.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 556 7 Die Bosheit ist bei der Schlechtigkeit größer.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 12 13 Die bloße Anlage ohne die Tätigkeit ist unfruchtbar und liegt gleichsam im Schlafe.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 304 9 Die Bittern sind schwer versöhnlich und zürnen lange Zeit.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 104 / Paragraph 581 16 Die Betrachtung über Lust und Unlust aber ist Sache (1152b) dessen, der über die Staatskunst philosophiert.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 40 / Paragraph 226 31 Die besten Lohnsoldaten mögen aber Männer der beschriebenen Art nicht sein, sondern das sind eher solche, die von dem wahren Mute weniger als sie, von sonstigen sittlichen Werten …
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 372 17 Die Berechnung ließe sich aber nicht anwenden, wenn nicht die fraglichen Werte in gewissem Sinne gleich wären.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 479 22 Die Bemerkung ist aber veranlaßt durch das im letzten Satz über die Besorgung der eigenen Dinge und die Schwierigkeit dieser Aufgabe Gesagte.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 82 16 Die bekannte Mahnung des Solon, vor dem Tode niemanden glücklich zu preisen, erfährt eine berechtigte Kritik.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 785 8 Die bekannte Geschichte steht bei Herodot I, 30.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 89 21 Die beiden Seiten des rationalen Teils entsprechen den beiden Klassen der Tugend, den dianoëtischen und den Charaktertugenden, die er vom 2.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 261 57 Die beiden Seiten der Verschwendung bleiben nun nicht lange mit einander verbunden, da es nicht leicht ist, allen zu geben, wenn man von niemanden nimmt – Privatleuten gehen ja be…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 234 14 Die Begierden scheinen teils allen Menschen gemeinsame, teils eigentümliche und willkürlich angenommene zu sein.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 548 35 Die Begierde dagegen stürmt, wenn nur Verstand oder Sinn (1149b) anzeigen, daß etwas angenehm sei, zum Genuß, und so folgt der Zorn gewissermaßen der Vernunft, die Begierde aber n…
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 747 23 die Baukunst ihr Werk, wenn sie das, worauf sie abzielt, zustande gebracht hat, also entweder in der ganzen Zeit oder ihrem letzten Moment.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 50 / Paragraph 275 22 Die Ausrüstung des Chors in der Komödie sollte an und für sich schon bescheidener sein als die des Chors in der Tragödie.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 743 5 Die Auslegung bei Thomas v.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 367 16 Die Ausdrücke Verlust (Einbuße, Nachteil) einerseits und Gewinn (Zubuße, Vorteil) anderseits stammen aus dem freiwilligen Verkehr.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 657 10 Die Ausartung des Königtums ist die (1160b) Tyrannis, die Gewaltherrschaft.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 53 / Paragraph 295 13 Die Aufgeblasenen sind töricht und der Selbsterkenntnis bar und dies in augenscheinlicher Weise.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 122 / Paragraph 669 20 Die Aufgaben und Verrichtungen der beiden Geschlechter sind von vornherein geteilt und bei dem Manne andere als bei der Frau.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 796 4 die Ärzte und Maler.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 605 25 Die Arzneien aber erhalten die Intensität ihrer Wirkung, die sie gerade zum Gegenstande des Verlangens macht, dadurch, daß sie neben und gegenüber ihrem Gegenteil erscheinen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 691 35 Die Art, wie man die Liebe zu den Freunden betätigt, (1166a) und die Merkmale, durch die man den Begriff der Freundschaft bestimmt, scheinen aus dem Verhalten hervorgegangen zu se…
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737 28 Die Art, wie in diesem Kapitel von ihm gesprochen wird, zeigt, daß seine Lehre von der Lust als höchstem Gute unseren Philosophen nicht hinderte, seinen edlen Charakter anzuerkenn…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 658 44 Die Aristokratie aber geht in Oligarchie über durch die Schlechtigkeit der Machthaber, die die Güter des Staats wider Verdienst verteilen, alles oder das meiste davon für sich beh…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 715 23 Die Anzahl kann hier vielleicht durch keine festen Ziffern ausgedrückt werden, sondern jede Zahl möchte zulässig sein, die zwischen zwei bestimmte Grenzen fällt.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 388 31 die Anordnung, daß das Lösegeld für einen Gefangenen eine Mine betragen, oder daß man eine Ziege, keine zwei Schafe, opfern soll, ferner gesetzliche Bestimmungen, die für einzelne…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 196 2 die Anm.
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 1 / Paragraph 1 5 Die Anklage des Meletos IV.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 694 16 Die angegebenen Dinge finden sich scheinbar auch bei der großen Menge, mag sie auch schlecht sein.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 265 25 Die anderen wiederum hüten sich vor ungerechter Hinwegnahme aus Furcht, da es nicht leicht ist, selbst fremdes Gut wegzunehmen, ohne daß Andere einem dasselbe tun.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 281 8 Die Anderen tun zu viel oder zu wenig.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 232 14 Die anderen lebenden Wesen ergötzen sich in Rücksicht auf die bezeichneten Sinne nur mitfolgend.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 119 / Paragraph 653 58 Die anderen Gemeinschaften nun verfolgen je einen besonderen oder partikulären Vorteil, so die Schiffahrtsgenossen den aus der Seefahrt erwachsenden Gewinn, Gelderwerb und derglei…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 26 / Paragraph 143 6 Die andere liegt in uns selbst.
Sentence 4 Apologie des Sokrates / Chapter 1 / Paragraph 1 4 Die alten Ankläger III.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 318 21 Die also prahlen, um sich ein Ansehen zu geben, schreiben sich Eigenschaften zu, wegen deren man gelobt oder glücklich gepriesen wird.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 775 13 Die Aktionen auf diesen Gebieten aber dürften sich mit der Muße kaum vertragen.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 560 11 Die Abgehärtetheit zeigt sich nämlich im Widerstehen, die Enthaltsamkeit im Beherrschen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 322 18 Die aber selbst niemals scherzen und denen, die einen Scherz machen, böse sind, erscheinen als steif und trocken.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 170 18 Die aber sagen, sie sei Begierde oder Zorn oder Wille oder eine Meinung, scheinen nicht recht zu reden.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 286 26 Die aber ohne Tugend derartige Vorzüge besitzen, haben weder gerechten Grund sich selbst für großer Dinge würdig zu halten, noch werden sie mit Recht hochgesinnt genannt.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 223 20 Die aber nur getauscht sind, wenden sich, wenn sie merken, daß es anders steht, als sie meinten, alsbald zur Flucht.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 694 19 Die aber in ihrer Schlechtigkeit viele schwere Verbrechen begangen haben, hassen und fliehen das Leben und enden durch Selbstmord.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 682 33 Die aber im voraus sich bezahlen lassen und hernach, weil sie zu viel versprochen haben, ihr Wort nicht halten können, verfallen gerechtem Tadel, weil sie nicht dasjenige leisten,…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 598 30 Die aber erklären, ein Mensch, der aufs Rad geflochten werde oder der ins größte Elend gerate, sei glückselig, wenn er tugendhaft sei, stellen absichtlich oder unabsichtlich eine …
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 319 22 Die aber die Ironie mit Maß und in nicht gar zu handgreiflichen und offenkundigen Dingen anwenden, erscheinen als freie und anmutige Menschen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 739 27 Die aber den Satz, gut sei wonach alles strebt, beanstanden wollen, dürften damit leicht eine Meinung zu vertreten scheinen, mit der sich kein gesunder Sinn verbinden läßt.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 112 / Paragraph 627 24 Die aber dem Freunde um seiner selbst willen Gutes wünschen, sind Freunde im vollkommenen Sinne, weil sie diese Gesinnung an sich, nicht mitfolgend, haben.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 322 17 Die aber angemessen zu scherzen wissen, heißen artig und gewandt, als wüßten sie sich wohl zu wenden.
Sentence 18 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 13 36 Dich aber mit mir einzulassen und mich zu belehren, das hast du vermieden und nicht gewollt: sondern hierher forderst du mich, wohin gesetzlich ist, nur die zu fordern, welche der…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 323 1 dexteritas.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 503 23 Deswegen muß man auf die ohne Beweis ausgesprochenen Behauptungen und Meinungen der Erfahrenen, Alten und Klugen nicht weniger achten als auf die Demonstrationen.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 71 13 Deswegen gibt es eine immer sich wiederholende Geschlechtsfolge von Menschen, Tieren und Pflanzen.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 287 23 Deshalb, meint man, zähle auch Thetis dem Zeus nicht die Wohltaten auf, die sie ihm erwiesen»Achill bei Homer (Ilias I, 394 ff.)
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 258 17 Deshalb schilt man auch das Schicksal, weil die, die es am meisten verdienen, am wenigsten reich sind.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 722 52 Deshalb scheint sich die Regel zu empfehlen, daß man die Freunde zur Teilnahme an seinem Glücke bereitwillig und ungesäumt herbeirufe, da es sittlich schön ist, wohltätig zu sein,…