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Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 122 8 Das ist die Mitte nach dem arithmetischen Verhältnisse.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 122 10 Das Mittlere für uns kann dagegen so nicht bestimmt werden.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 122 21 Wenn für (1106b) jemanden zehn Pfund zu verzehren viel sind und zwei Pfund wenig, so wird der Ringmeister nicht sechs vorschreiben.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 122 30 Denn auch das ist vielleicht für den, der sie zu sich nehmen soll, viel oder wenig, wenig für einen MiloBekanntlich ein durch seine Kraftleistungen wie sein Eßvermögen gleich berü…
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 122 7 , viel für einen Anfänger in den Übungen.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 122 7 Dasselbe gilt für den Wettlauf und Ringkampf.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 122 27 So meidet denn jeder Kundige das Übermaß und den Mangel und sucht und wählt die Mitte, nicht die Mitte der Sache nach, sondern die Mitte für uns.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 123 147 Wenn nun jede Wissenschaft und Kunst ihre Leistung dadurch zu einer vollkommenen gestaltet, daß sie auf die Mitte sieht und dieselbe zum Zielpunkte ihres Tuns macht – deswegen pfl…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 123 44 , so muß wohl dies als Schlußsatz sich ergeben, daß die Tugend nach der Mitte zielt, die sittliche oder Charaktertugend wohl verstanden, da sie es mit den Affekten und Handlungen …
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 123 3 Beim Zagen z.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 123 1 B.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 123 60 und beim Trotzen, beim Begehren, Zürnen, Bemitleiden und überhaupt bei aller Empfindung von Lust und Unlust gibt es ein Zuviel und Zuwenig, und beides ist nicht gut; dagegen diese…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 123 13 Ebenso gibt es bei den Handlungen ein Übermaß, einen Mangel und eine Mitte.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 123 30 Die Tugend aber liegt auf dem Felde der Affekte und Handlungen, wo das Übermaß verfehlt ist und der Mangel Tadel erfährt, die Mitte aber Lob erntet und das Rechte trifft.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 123 12 Beides aber, gelobt werden und das Rechte treffen, ist der Tugend eigentümlich.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 123 16 Mithin ist die Tugend eine Mitte, da es ihr wesentlich ist, nach dem Mittleren zu zielen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 124 53 Ferner kann man auf vielfache Weise fehlen – das Schlechte gehört ja zum Unbegrenzten, wie die Pythagoreer bildlich sagten, das Gute aber zum Begrenzten –, dagegen kann man es nur…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 124 1 s.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 124 15 w., von denen die einen Prinzipien des Guten, die anderen Prinzipien des Schlechten sein sollten.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 124 1 Vgl.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 124 3 oben I, 4.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 124 2 Absatz 6.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 124 0 .
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 124 13 Denn es ist leicht das Ziel zu verfehlen, aber schwer es zu treffen.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 124 19 Auch aus diesem Grunde gehört demnach das Übermaß und der Mangel dem Laster an, die Mitte aber der Tugend.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 124 17 Denn »Nur eine Weise kennt die Tugend, doch viele das Laster«Die Herkunft dieser Sentenz ist unbekannt.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 124 0 .
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 24 / Paragraph 125 34 Es ist mithin die Tugend ein Habitus des Wählens, der (1107a) die nach uns bemessene Mitte hält und durch die Vernunft bestimmt wird und zwar so, wie ein kluger Mann ihn zu bestim…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 24 / Paragraph 125 52 Die Mitte ist die zwischen einem doppelten fehlerhaften Habitus, dem Fehler des Übermaßes und des Mangels; sie ist aber auch noch insofern Mitte, als sie in den Affekten und Handl…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 24 / Paragraph 126 26 Deshalb ist die Tugend nach ihrer Substanz und ihrem Wesensbegriff Mitte; insofern sie aber das Beste ist und alles gut ausführt, ist sie Äußerstes und Ende.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 24 / Paragraph 127 37 Doch faßt nicht jede Handlung oder jeder Affekt eine Mitte, da sowohl manche Affekte, wie Schadenfreude, Schamlosigkeit und Neid, als auch manche Handlungen, wie Ehebruch, Diebsta…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 24 / Paragraph 127 18 Denn alles dieses und ähnliches wird darum getadelt, weil es selbst schlecht ist, nicht sein Zuviel und Zuwenig.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 24 / Paragraph 127 31 Demnach gibt es hier nie ein richtiges Verhalten, sondern immer lediglich ein verkehrtes, und das Gute und Schlechte liegt bei solchen Dingen nicht in den Umständen, wie wenn es s…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 24 / Paragraph 127 1 B.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 24 / Paragraph 127 23 beim Ehebruch darum fragte, mit wem und wann und wie er erlaubt sei, sondern es ist überhaupt gefehlt, irgend etwas derartiges zu tun.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 24 / Paragraph 127 20 Ebensowenig nun darf man bei der Ungerechtigkeit, Feigheit und Zuchtlosigkeit nach einer Mitte oder nach einem Zuviel oder Zuwenig fragen.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 24 / Paragraph 127 20 Denn so bekämen wir eine Mitte des Zuviel und Zuwenig und ein Zuviel des Zuviel und ein Zuwenig des Zuwenig.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 24 / Paragraph 127 47 Wie es vielmehr bei der Mäßigkeit und dem Starkmut kein Zuviel und Zuwenig gibt, weil die Mitte gewissermaßen Ende und Äußerstes ist, so gibt es auch in jenen Dingen keine Mitte u…
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 24 / Paragraph 127 18 Denn es gibt beim Zuviel und Zuwenig überhaupt keine Mitte, wie bei der Mitte kein Zuviel und Zuwenig.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 128 14 Dies ist aber nicht nur so allgemein aufzustellen, sondern auch ins Einzelne zu verfolgen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 128 22 In den Erörterungen, die das Handeln betreffen, sind die allgemeinen Sätze am leersten, während die partikulären einen größeren Inhalt an Wahrheit haben.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 128 15 Denn die Handlungen bewegen sich um das Einzelne, und mit ihm müssen die Behauptungen übereinstimmen.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 128 8 Dieses Einzelne wollen wir aus der Einteilung entnehmen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 129 14 Bei den Affekten der Furcht und der Zuversicht ist der (1107b) Mut die Mitte.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 129 49 Wer hier durch Übermaß fehlt, hat, wenn es durch Furchtlosigkeit geschieht, keinen besonderen Namen – wie denn so manches keine eigene Benennung hat –, geschieht es aber durch ein…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 130 27 Bei den Affekten der Lust und der Unlust, nicht bei allen jedoch und am wenigsten bei allen Unlustempfindungen, ist die Mitte Mäßigkeit, das Übermaß Zuchtlosigkeit oder Unmäßigkei…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 130 14 Menschen, die auf dem Gebiete der Lustempfindungen zu wenig tun, gibt es wohl kaum.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 130 8 Darum haben auch sie keinen eigenen Namen erhalten.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 130 35 Wir wollen sie indessen unempfindlich nennenDer Mut, ανδρεία, wörtlich Mannhaftigkeit, ist streng genommen nicht jener Starkmut, den man als eine der vier Grund- oder Kardinaltuge…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 130 20 Wir können den Begriff aber auch nicht mit Tapferkeit wiedergeben, weil dieses speziell den Mut in Kampf und Krieg bedeutet.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 130 24 Die Mäßigkeit, σωφροσύνη, besagt nicht Selbstbezwingung und Maßhaltung gegenüber jeder Begierde und Lust, sondern nur gegenüber jener, die auf dem Gefühl und Geschmack beruht.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 130 1 Vgl.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 130 6 unten III, 13 und VII, 6.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 130 1 Vgl.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 130 2 auch V.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 130 2 Buch Anm.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 130 1 107.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 130 20 – Aristoteles unterscheidet beim Mute Furchtlosigkeit und Zuversicht als Abwesenheit der Angst und Vorhandensein des Sinnes zu wagen und zu trotzen.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 130 0 .
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 131 32 In Geldsachen, im Geben wie im Nehmen, ist die Mitte Freigebigkeit, das Übermaß und der Mangel Verschwendung und Geiz, und zwar so, daß beide Fehler beide Extreme aufweisen, jedoc…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 131 19 Der Verschwender gibt zu viel und nimmt zu wenig; der Geizige dagegen nimmt zu viel und gibt zu wenig.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 131 8 Diese allgemeinen und summarischen Daten mögen einstweilen genügen.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 131 4 SpäterSpäter, nämlich IV, 1.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 131 29 Für die Folge verweisen wir unsere Leser für solche Stellen der Ethik, die in dieser selbst angezogen werden, auf den Appendix in der griechischen Textausgabe von Susemihl-Apelt 2…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 131 3 Siehe die Einleitung.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 131 5 wollen wir hierüber Genaueres feststellen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 132 48 Es gibt auch in Geldsachen noch andere Charaktereigenschaften : die Hochherzigkeit als Mitte (denn der Hochherzige unterscheidet sich von dem Freigebigen: bei ihm handelt es sich …
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 132 9 Diese Extreme decken sich nicht mit denen der Freigebigkeit.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 132 9 Inwiefern sie es nicht tun, soll später gesagt werden.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 133 19 In Bezug auf Ehre und Schande ist die Mitte Hochsinn, das Übermaß heißt Aufgeblasenheit, der Mangel ist niederer Sinn.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 133 44 Wie aber nach dem vorhin Gesagten die Freigebigkeit, deren unterscheidendes Merkmal darin liegt, sich im Kleinen zu betätigen, sich zu der Hochherzigkeit verhält, so verhält sich …
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 133 18 Man kann nämlich auf die rechte Weise nach der Ehre verlangen und mehr, als recht ist, und weniger.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 133 30 Wer in diesem Verlangen zu weit geht, heißt ehrgeizig; wer nicht weit genug geht, heißt ein Mensch ohne Ehrgeiz; wer aber die Mitte einhält, für den fehlt die bezeichnende Benennu…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 133 13 Ebenso sind die Eigenschaften selbst ohne Namen; nur diejenige des Ehrgeizigen heißt Ehrgeiz.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 133 41 Und darum erheben hier die beiden Extreme Anspruch auf die Mitte, und auch wir nennen denjenigen, der hier die rechte Mitte einhält, bald ehrgeizig, bald frei von Ehrgeiz und habe…
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 133 8 Warum wir dieses tun, soll später dargelegt werden.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 133 11 Jetzt wollen wir noch das Übrige in der begonnenen Weise besprechen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 134 13 Auch bei dem Zorne gibt es ein Übermaß, einen Mangel und eine Mitte.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 134 26 Da aber die Sprache fast keinen Namen dafür hat, so wollen wir den Menschen, der die Mitte einhält, sanftmütig und so dann die Mitte Sanftmut nennen.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 134 25 Von den Extremen soll der, der das Zuviel hat, zornmütig und sein Fehler Zornmütigkeit heißen, wer das Zuwenig hat, etwa zornlos und das Zuwenig Zornlosigkeit.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 135 20 Es gibt auch noch drei andere Mitten, die zwar in einer Hinsicht mit einander übereinstimmen, aber im übrigen verschieden sind.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 135 45 Sie beziehen sich alle drei auf den geselligen Verkehr in Worten und Handlungen, unterscheiden sich aber dadurch, daß die eine sich auf die Wahrheit in denselben bezieht, die beid…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 135 28 Auch hierüber müssen wir sprechen, damit wir desto deutlicher erkennen, daß die Mitte in allem das Lobenswerte ist, die Extreme aber weder recht noch lobenswert sind, sondern tade…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 135 9 Für die meisten Eigenschaften fehlen hier wieder die Bezeichnungen.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 135 17 Wir wollen jedoch versuchen, ihnen wie den übrigen Namen zu geben um der Deutlichkeit und Verständlichkeit willen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 136 14 Bezüglich der Wahrheit soll wer die Mitte einnimmt, wahrhaft und die Mitte Wahrhaftigkeit heißen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 136 45 Ihre Entstellung nach seiten des Zuviel heiße Prahlerei und wem sie eigen ist, prahlerisch, die nach Seiten des Zuwenig Ironie oder verstellte Unwissenheit, die Person ironischEin…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 136 9 Das Wort hat meistens die weitere Bedeutung geistreichen Spottes.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 136 0 .
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 137 43 Bei jener Annehmlichkeit, die der Scherz zu bereiten pflegt, heiße wer die Mitte hält, artig, die Eigenschaft Artigkeit, das Übermaß Possenreißerei und die Person Possenreißer; we…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 137 16 Das griechische Wort hängt mit τρόπος zusammen, wie Artigkeit mit Art, das gleichbedeutend mit τρόπος ist.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 137 23 Vielleicht ist ευτραπελία mehr mit Rücksicht auf die Bedeutung Wende und Wenden, die τρόπος und τρέπειν hat, gebildet und bedeutet so eigentlich Gewandtheit.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 137 1 Vergl.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 137 8 übrigens das über ευτράπελοι οι̃ον εύτροποι Gesagte.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 137 4 IV, 14, Absatz 2.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 137 0 .
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 138 21 Bezüglich der Annehmlichkeit im Verkehr überhaupt heiße wer sie uns in der rechten Weise bereitet, freundlich und die Mitte FreundlichkeitFreundlichkeit, φιλία.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 138 42 Das griechische Wort hat mindestens vier Bedeutungen 1) Liebe im Gegensatz zu μισος, Haß, 2) Freundschaft, 3) das Verhältnis der gegenseitigen Liebe oder Interessengemeinschaft od…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 138 1 s.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 138 27 w., b) Genossenschaftsmitgliedern oder Partnern an einem gemeinsamen Unternehmen, c) Angehörigen einer Volksabteilung, Klasse oder Zunft; endlich 4) Freundlichkeit oder auch der F…