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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 155
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32 |
Wir bemerken hier nachträglich, daß der Zusatz in der Definition von erzwungen: wo der Handelnde nichts dazu tut, bedeutet, daß der Wille des von außen leidend Beeinflußten dem Ge… |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 155
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23 |
Denn wie wir im folgenden Absatz hören, ist ein Einfluß von außen, seitens des Objektes, bei allem, was man begehrt und erstrebt, vorhanden. |
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Sentence 8
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Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 155
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0 |
. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 156
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29 |
Wollte man aber das Lustbringende und das sittlich Gute für ein Zwingendes ausgeben, insofern es nämlich außen ist und darum Zwang ausüben soll, dann wäre alles ohne Ausnahme zwin… |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 156
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8 |
Denn um dieser Dinge willen tuen alle alles. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 156
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21 |
Auch sind die erzwungenen und unfreien Handlungen schmerzlich, während das um der Lust und des Guten willen Getane uns Freude macht. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 156
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36 |
Es ist also lächerlich, die äußeren Güter anzuklagen und nicht sich selbst, der man so leicht von Derartigem gefangen wird, lächerlich, das Gute sich selbst zuzuschreiben, das Sch… |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 156
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38 |
Erzwungen ist und bleibt doch wessen Prinzip außen ist, wo aber das den Zwang Erduldende nichts dazu tutMan urteile hiernach und nach der ganzen Darlegung in den folgenden Kapitel… |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 156
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25 |
Wenn überhaupt menschliche Worte imstande sind, einen Sinn bestimmt und unzweideutig auszudrücken, dann muß man sagen, daß Aristoteles die Freiheit des menschlichen Willens ausges… |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 156
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0 |
. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 157
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24 |
Was aus Unwissenheit geschieht, ist zwar alles nicht freiwillig getan, aber für unfreiwillig können doch nur diejenigen Handlungen gelten, denen Schmerz und Reue folgt. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 157
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35 |
Wer etwas aus Unwissenheit getan hat, aber über die Handlung kein Mißfallen empfindet, hat zwar nicht freiwillig in dem gehandelt, was er ja nicht wußte, aber auch nicht unfreiwil… |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 157
|
32 |
Wer also das aus Unwissenheit Getane bereut, erscheint als jemand, der unfreiwillig gehandelt hat, wer es aber nicht bereut – dies soll nämlich ein Anderes sein –, als jemand, der… |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 157
|
14 |
Denn da er sich von jenem unterscheidet, so erhält er besser eine besondere Bezeichnung. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 158
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18 |
Es ist auch gewiß nicht das nämliche, ob man etwas aus Unwissenheit tut oder ohne es zu wissen. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 158
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24 |
Wer betrunken oder zornig aufgeregt ist, handelt sicher nicht aus Unwissenheit, sondern aus einer dieser beiden Ursachen, aber nicht mit Wissen, sondern ohne Wissen. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 158
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30 |
Aber nun weiß auch jeder Bösewicht nicht, was er tun und was er meiden soll, und eben dieser Mangel ist es, durch den der Mensch ungerecht und überhaupt schlecht wird. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 159
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15 |
Endlich darf da von unfreiwillig keine Rede sein, wo man nicht weiß, was einem frommt. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 159
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39 |
Freigewollte Unwissenheit ist keine Ursache des Unfreiwilligen, sondern der Schlechtigkeit; auch nicht die Unkenntnis der allgemeinen sittlichen Vorschriften – denn gerade ihretwe… |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 159
|
8 |
Hier findet ja auch Mitleid und Verzeihung statt. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 159
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8 |
Denn wer ein Einzelnes nicht weiß, handelt unfreiwillig. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 160
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20 |
Es ist nun wohl nicht unpassend, anzugeben, welche und wie viele Einzelheiten überhaupt bei einer Handlung in Betracht kommen können. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 160
|
25 |
Es fragt sich da also, wer etwas tut, und was er tut und in bezug auf was oder an wem, oft auch, womit, ob z. |
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Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 160
|
1 |
B. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 160
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7 |
mit einem Werkzeug, und weshalb, ob z. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 160
|
1 |
B. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 160
|
6 |
der Rettung halber, und wie, z. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 160
|
1 |
B. |
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Sentence 8
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Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 160
|
4 |
ob gelinde oder intensiv. |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 160
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29 |
Über alles dieses zusammen kann nun niemand, der kein Narr ist, sich in Unwissenheit befinden, selbstverständlich auch nicht über die Person des Handelnden; denn wer kännte sich n… |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 160
|
10 |
dagegen wohl über das, was man tut, wie man z. |
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Sentence 11
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Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 160
|
1 |
B. |
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Sentence 12
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Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 160
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61 |
sagt, es sei einem in der Rede ein Wort versehentlich entfallen, oder man habe nicht gewußt, daß es ein Geheimnis war, wie es dem Äschylus»Äschylus, vor den Areopag geladen unter … |
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Sentence 13
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Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 160
|
1 |
Strom. |
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Sentence 14
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Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 160
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4 |
II, 387)«; nach Lasson. |
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Sentence 15
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Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 160
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13 |
mit den Mysterien ging, oder man habe etwas zeigen wollen, eine Wurfmaschine z. |
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Sentence 16
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Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 160
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5 |
B., und sie sei losgegangen. |
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Sentence 17
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Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 160
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32 |
Man kann auch seinen Sohn für einen Feind halten wie die Merope»In der Tragödie des Euripides »Kresphontes« stellt Merope dem eigenen Sohne nach dem Leben, den sie nicht kennt«; n… |
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Sentence 18
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Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 160
|
18 |
, oder meinen, eine Lanze, die in Wirklichkeit spitz ist, sei vorn abgerundet, oder ein Stein sei ein Bimstein. |
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Sentence 19
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Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 160
|
34 |
Es kann auch vorkommen, daß man zu seiner Verteidigung einen Schlag führt und damit den Gegner tödtet, oder daß man einem einen Hieb, wie ihn die Faustkämpfer führen, weisen will … |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 161
|
40 |
Da es also in bezug auf alle diese Umstände der Handlung eine Unwissenheit geben kann, so scheint derjenige, der einen dieser Umstände nicht gekannt hat, unfreiwillig gehandelt zu… |
|
Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 161
|
12 |
Als die wichtigsten erscheinen aber der Gegenstand und der Zweck der Handlung. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 161
|
26 |
Soll man indessen von jemanden wegen solcher Unwissenheit sagen können, daß er unfreiwillig gehandelt hat, so muß er auch über die Handlung Schmerz und Reue empfinden. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 31 / Paragraph 162
|
31 |
Da unfreiwillig ist was aus Zwang oder Unwissenheit geschieht, so möchte freiwillig sein: wessen Prinzip in dem Handelnden ist und zwar so, daß er auch die einzelnen Umstände der … |
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Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 31 / Paragraph 162
|
16 |
Denn es ist wohl verkehrt, wenn man als unfreiwillig bezeichnet was aus Zorn oder Begierde geschieht. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 31 / Paragraph 163
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18 |
Denn, erstlich würden dann keine anderen Sinnenwesen mehr freiwillig, das heißt spontan, tätig sein und ebensowenig die Kinder. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 31 / Paragraph 164
|
24 |
Sodann fragte es sich, ob nichts, was aus Begierde und Zorn von uns geschieht, freiwillig getan ist, oder das Gute wohl, das Schimpfliche nicht. |
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Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 31 / Paragraph 164
|
15 |
Das wäre doch lächerlich, da in beiden Fällen eine und dieselbe Ursache zu Grunde liegt. |
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Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 31 / Paragraph 164
|
16 |
Auch wäre es wohl ungereimt, unfreiwillig zu nennen, was man doch zu begehren die Pflicht hat. |
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Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 31 / Paragraph 164
|
19 |
Man hat ja die Pflicht über bestimmte Dinge sich zu erzürnen und andere, wie Gesundheit und Lehre, zu begehren. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 31 / Paragraph 165
|
7 |
Auch scheint das Unfreiwillige schmerzlich zu sein. |
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Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 31 / Paragraph 165
|
7 |
Was aber aus Begierde geschieht, ist lustbringend. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 31 / Paragraph 166
|
25 |
Ferner, was ist für ein Unterschied zwischen einem Fehltritt mit Überlegung und einem Fehltritt aus Zorn, daß man sagen sollte, dieser sei unfreiwillig, jener nicht? |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 31 / Paragraph 166
|
19 |
Beide (1111b) soll man ja meiden, und die unvernünftigen Affekte scheinen doch um nichts weniger menschliche Affekte zu sein. |
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Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 31 / Paragraph 166
|
10 |
Aus Zorn und Begierde entspringen aber die Handlungen des Menschen. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 31 / Paragraph 167
|
12 |
Also ist es ungereimt, Handlungen, die im Affekt geschehen, für unfreiwillig auszugeben. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 168
|
27 |
Nachdem wir das Freiwillige und Unfreiwillige erklärt haben, ist das nächstfolgende, daß wir den Begriff der Entschließung oder der Willenswahl erörternMit Willenswahl, lateinisch… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 168
|
16 |
Es bedeutet eigentlich, wie Aristoteles am Ende des Kapitels bemerkt: einem vor anderem den Vorzug geben. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 168
|
6 |
Oft ist es mit Vorsatz wiederzugeben. |
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Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 168
|
19 |
Der Vorsatz scheint aber vorauszusetzen, daß die Ausführung noch etwas aussteht, oder auch, daß sie schwer oder langwierig ist. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 168
|
5 |
Am Scheidewege wähle ich z. |
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Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 168
|
1 |
B. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 168
|
9 |
den Weg rechts, mache aber keinen Vorsatz ihn einzuschlagen. |
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Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 168
|
23 |
Oder ich mache den Vorsatz, mich in der Geduld zu üben, erwähle das aber nicht, weil es nicht ohne weiteres bei mir steht. |
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Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 168
|
0 |
. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 168
|
23 |
Die Willenswahl scheint vor allem das Eigentümliche der Tugend auszumachen und noch mehr als die Handlungen selbst den Unterschied der Charaktere zu begründen. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 169
|
18 |
Die Willenswahl ist etwas freiwilliges, fällt aber nicht mit dem Freiwilligen zusammen, sondern letzteres hat einen weiteren Umfang. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 169
|
38 |
Das Freiwillige oder Spontane findet sich auch bei den Kindern und den anderen Sinnenwesen, eine Willenswahl dagegen nicht; und rasche Handlungen des Augenblicks nennen wir zwar f… |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 170
|
18 |
Die aber sagen, sie sei Begierde oder Zorn oder Wille oder eine Meinung, scheinen nicht recht zu reden. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 171
|
16 |
Denn die unvernünftigen Wesen haben an der Willenswahl keinen Teil, an Begierde und Zorn aber wohl. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 172
|
29 |
Und wer an sittlicher Kraftlosigkeit leidet, handelt zwar aus Begierde, aber nicht aus vorbedachter Wahl, und umgekehrt handelt der Enthaltsame zwar aus freier Wahl, aber doch nic… |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 173
|
14 |
Und die Begierde streitet mit der Willenswahl, doch die Begierde nicht mit der Begierde. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 174
|
23 |
Und die Begierde hat es zu tun mit Lust und Unlust, die Willenswahl aber mit dem einen so wenig als mit dem anderen. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 175
|
10 |
Noch weniger ist die Willenswahl mit Zorn oder Eifer identisch. |
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Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 175
|
13 |
Denn was im Zorn geschieht, scheint am allerwenigsten auf vorbedachter Wahl zu beruhen. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 176
|
11 |
Aber auch Wille ist sie nicht, wenn auch anscheinend ihm verwandt. |
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Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 176
|
20 |
Denn es gibt keine Wahl des Unmöglichen, und sagte jemand, er erwähle es, so würde er für einen Thoren gelten. |
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Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 176
|
8 |
Dagegen gibt es ein Wollen des Unmöglichen, z. |
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Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 176
|
1 |
B. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 176
|
3 |
nicht zu sterben. |
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Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 176
|
15 |
Und das Wollen geht auch auf solches, was man selber gar nicht verwirklichen kann, z. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 176
|
1 |
B. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 176
|
24 |
daß ein Schauspieler oder Wettkämpfer den Sieg gewinne; dagegen wählt solches niemand, sondern nur das, was man durch sich selbst erreichen zu können glaubt. |
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Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 176
|
15 |
Ferner geht der Wille mehr auf den Endzweck, die Wahl auf die Mittel zum Zwecke. |
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Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 176
|
4 |
So wollen wir z. |
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Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 176
|
1 |
B. |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 176
|
28 |
die Gesundheit, die Mittel dazu aber wählen wir, und wollen die Glückseligkeit und sagen, daß wir sie wollen, dagegen zu sagen, daß wir sie wählen, geht nicht an. |
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Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 176
|
17 |
Denn die Willenswahl scheint überhaupt nur da eine Stelle zu finden, wo etwas in unserer Macht steht. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 177
|
8 |
Doch auch Meinung kann sie nicht gut sein. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 177
|
24 |
Eine Meinung scheint man von allem haben zu können, von dem Ewigen und dem Unmöglichen sowohl, wie von dem, was in unserer Gewalt steht. |
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Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 177
|
19 |
Sie wird nach Falschheit und Wahrheit, nicht nach bös und gut unterschieden, sondern hiernach wird vielmehr die Willenswahl eingeteilt. |
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Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 177
|
14 |
Und so wird denn (1112a) wohl niemand dieselbe für ganz identisch mit Meinung setzen. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 178
|
9 |
Sie ist aber auch mit keiner bestimmten Meinung dasselbe. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 179
|
22 |
Denn je nachdem wir das Gute oder das Böse wählen, haben wir eine bestimmte sittliche Qualität, aber nicht je nach unseren Meinungen. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 180
|
57 |
Und durch die Willenswahl bestimmen wir uns, etwas uns eigen zu machen oder ihm aus dem Wege zu gehen oder zu sonst etwas dergleichen, eine Meinung aber haben wir darüber, was etw… |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 181
|
24 |
Auch wird die Willenswahl mehr deshalb gelobt, weil sie auf das Rechte gerichtet oder recht beschaffen, die Meinung aber deshalb, weil sie wahr ist. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 182
|
21 |
Und wir erwählen das, von dessen Güte wir vorzüglich gewiß sind; dagegen meinen wir etwas, wenn wir es nicht genau wissen. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 183
|
30 |
Auch trifft nicht derselbe Mensch die beste Willenswahl, der die besten Meinungen hat, sondern bei Manchen sind die Meinungen besser, während sie aus Schlechtigkeit das wählen, wa… |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 184
|
29 |
Übrigens ist es gleichgültig, ob die Meinung der Willenswahl vorausgeht oder ihr nachfolgt; denn dies steht nicht in Frage, sondern ob die Willenswahl dasselbe ist, wie eine gewis… |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 185
|
16 |
Was ist also nun die Willenswahl und welcher Art, da sie keines der genannten Dinge ist? |