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Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 197 3 über Plato bezw.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 197 17 Sokrates weiter unten III, 11, 1116b 4, wo sich Aristoteles auf den Schluß des Protagoras bezieht, ebd.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 197 2 VI, 13.
Sentence 15 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 197 1 1144b.
Sentence 16 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 197 1 17-28.
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 197 0 .
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 197 10 Niemand ist unfreiwillig glücklich, aber die Schlechtigkeit ist etwas Freiwilliges.
Sentence 19 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 197 29 Oder man müßte unsere Ausführungen von vorhin anzweifeln und läugnen, daß der Mensch das Prinzip und der Urheber seiner Handlungen sei, wie er auch der Vater seiner Kinder ist.
Sentence 20 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 197 41 Muß man uns aber beipflichten, und können wir unsere Handlungen auf keine anderen Prinzipien als auf solche zurückführen, die in unserer Macht stehen, so folgt notwendig, daß wess…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 198 15 Dafür legen nicht blos die Einzelnen für sich, sondern auch die Gesetzgeber selbst Zeugnis ab.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 198 39 Denn sie züchtigen und strafen die, welche Böses tun, so weit es nicht aus Zwang oder unverschuldeter Unwissenheit geschehen ist; die aber das Gute tun, zeichnen sie aus, wobei ih…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 198 37 Niemand aber muntert zu Dingen auf, die nicht bei uns stehen und nicht freiwillig sind, da es gar nichts nützen könnte, wenn man sich überreden ließe, keine Hitze oder Schmerz ode…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 198 5 Denn man empfände es doch.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 198 16 Selbst die Unwissenheit bestraft das Gesetz, wenn sich herausstellt, daß man an derselben selber schuld ist.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 198 20 So trifft die, die sich in der Trunkenheit vergehen, ein doppeltes Strafmaß, weil die Ursache in dem Betrunkenen selbst liegtVgl.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 198 4 Politik, Schluß des 2.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 198 23 Buches: »Dem Pittakus ist das Gesetz eigentümlich, nach dem die Betrunkenen, wenn sie jemanden geschlagen haben, strenger bestraft werden sollen, als die Nüchternen.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 198 37 Denn da Ruchlosigkeiten häufiger von Betrunkenen verübt werden als von Nüchternen, so wollte er die Rücksicht auf den Zustand der Trunkenheit als Entschuldigungsgrund weniger gelt…
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 198 53 auch Rhetorik II, 25: »Wenn einer das Enthymema vorgebracht hat: den Betrunkenen muß man verzeihen; denn sie fehlen, ohne es zu wissen, so lautet der Einwurf: dann wäre also Pitta…
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 198 8 Es stand bei ihm, sich nicht zu betrinken.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 198 8 Die Trunkenheit aber war die Ursache seiner Unwissenheit.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 198 20 Auch die, welche eine Bestimmung der Gesetze nicht kennen, die sie kennen sollten (1114a) und unschwer kennen könnten, trifft Strafe.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 198 41 Ebenso wird es in Bezug auf alles andere gehalten, wo anzunehmen ist, daß jemand es aus Fahrlässigkeit nicht weiß, auf Grund der Erwägung, daß es bei dem Betreffenden stand nicht …
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 199 12 Aber vielleicht ist er nun einmal so, daß er keine Sorgfalt anwendet.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 199 48 – Aber, daß man ein solcher geworden ist, ist man selber schuld, indem man sich gehen läßt; und daß man ungerecht und zügellos ist, ist man selber schuld, der eine dadurch, daß er…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 199 18 Denn die Akte, die man in einer bestimmten Richtung ausübt, machen einen zu einem solchen, wie man ist.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 199 15 Man sieht das an denen, die sich auf irgend einen Wettkampf oder ein Geschäft einüben.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 199 10 Sie tun dies, indem sie beharrlich die erforderlichen Akte verrichten.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 200 23 Wenn man nicht weiß, daß Akte, die in bestimmter Richtung erfolgen, einen entsprechenden Habitus erzeugen, so nimmt sich das beinahe wie Stumpfsinn aus.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 200 31 Es ist aber auch unvernünftig, wenn man Unrecht tut und dabei nicht den Willen haben soll, ungerecht zu sein, und zuchtlos lebt und nicht den Willen haben soll, zuchtlos zu seinVg…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 200 1 Anm.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 200 1 66.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 200 0 .
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 200 14 Wer mit klarer Erkenntnis tut, was ihn ungerecht macht, ist doch wohl freiwillig ungerecht.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 200 47 Dagegen wird er freilich nicht, wenn er nur will, aufhören, ungerecht zu sein, und gerecht werden, so wenig als ein Kranker auf diese Weise gesund werden wird, während dagegen sei…
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 200 37 Einmal gewiß stand es ihm frei, nicht krank zu werden, jetzt aber, wo er sich hat gehen lassen, nicht mehr, so wenig einer den Stein, den er aus der Hand entlassen hat, wieder an …
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 200 19 Und doch ist das Werfen und Schleudern des Steines seine freie Tat, weil das Prinzip davon in ihm liegt.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 200 21 Ebenso stand es dem Ungerechten und dem Zügellosen ursprünglich zwar frei, dies nicht zu werden, und deswegen sind sie es freiwillig.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 200 16 Nachdem sie es aber geworden sind, steht es ihnen nicht mehr frei, es nicht zu sein.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 201 25 Aber nicht blos die fehlerhaften Beschaffenheiten der Seele sind freiwillig, bei manchen sind es auch die des Leibes, und diese Menschen tadeln wir denn auch.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 201 23 Wer von Natur mißgestaltet ist, den tadelt niemand, wohl aber den, der es aus Mangel an Gymnastik und durch Vernachlässigung seines Körpers ist.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 201 8 Ebenso hält man es mit Krankheiten und Gebrechen.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 201 24 Niemand macht einem Blinden Vorwürfe, wenn er es von Natur oder in Folge einer Krankheit oder eines Schlages ist, sondern man bemitleidet ihn vielmehr.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 201 15 Wer es dagegen in Folge von Trunkenheit oder sonstigen Ausschweifungen ist, den wird jedermann tadeln.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 201 11 Die verschuldeten körperlichen Fehler werden mithin getadelt, die unverschuldeten aber nicht.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 201 20 Wenn dem aber so ist, so müssen auch in den anderen Dingen diejenigen Fehler, die dem Tadel unterliegen, verschuldet sein.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 202 70 Wollte man aber sagen, Alle strebten nach dem, was ihnen gut scheint oder was sie sich als gut vorstellen, sie seien aber nicht Herr ihrer Vorstellung, sondern wie einer (1114b) s…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 202 135 Soll aber niemand an dem Schlechten, was er tut, selber schuld sein, sondern es aus Unkenntnis des Zieles tun, indem er dadurch das Beste für sich zu erreichen glaubt, und will ma…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 202 37 Für beide, den guten und den schlechten Mann, ist ja das Ziel ebenmäßig entweder ein von Natur oder ein wie immer vorgestelltes und gegebenes, das andere aber beziehen sie auf das…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 202 64 Mag also das Ziel nicht von Natur einem jeden wie immer erscheinen, sondern man auch selbst etwas dazu tun, oder mag das Ziel natürlich, die Tugend aber dadurch freiwillig sein, d…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 202 48 Wenn demnach die Tugenden, wie man behauptet, freiwillig sind – denn einerseits sind wir an unseren Beschaffenheiten irgend wie mit schuld, und anderseits hängt die Qualität des Z…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 36 / Paragraph 203 45 Wir haben also bisher von den Tugenden im allgemeinen gehandelt und sie sowohl der Gattung nach im Umriß dahin bestimmt, daß sie eine Mitte und ein Habitus sind, wie auch angegebe…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 36 / Paragraph 203 76 Desgleichen haben wir ausgeführt, daß sie in unserer Gewalt, freiwillig und so beschaffen sind, wie es die rechte Vernunft vorschreibt; daß aber die Handlungen in höherem Grade fr…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 36 / Paragraph 203 17 Weil es aber bei uns stand, so zu handeln oder nicht so, darum ist der Habitus freiwillig.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 204 34 Nunmehr wollen wir uns wieder zu den einzelnen Tugenden wenden und angeben, was sie sind, was sie zum Gegenstande haben und wie sie geübt werden, woraus sich auch ergeben wird, wi…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 205 7 Zuerst wollen wir von dem Mute handeln.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 206 17 Daß er die Mitte im Gebiete der Affekte der Furcht und Zuversicht ist, wurde schon oben bemerkt.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 206 15 Was wir aber fürchten, ist natürlich das Furchterregende, und dieses ist einfach gesagt ein Übel.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 206 11 Darum erklärt man auch die Furcht für die Erwartung eines Übels.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 206 12 Wir fürchten nun zwar alle Übel, wie Schande, Armut, Krankheit, Freundelosigkeit, Tod.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 206 11 Doch scheint sich der Mut nicht auf sie alle zu beziehen.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 206 15 Bei einigen Übeln ist Furcht Pflicht und sittlich gut und das Gegenteil sittlich schlecht, z.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 206 1 B.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 206 3 bei der Schande.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 206 48 Wer sie fürchtet, ist ein anständiger und fein fühlender Mensch, und wer sie nicht fürchtet, ist ein Mensch ohne Schamgefühl, der freilich von manchen im uneigentlichen Sinne muti…
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 206 29 Armut aber und Krankheit und überhaupt was nicht von Schlechtigkeit herrührt, darf man vielleicht nicht fürchten, doch ist auch der nicht mutig, der gegenüber diesen Dingen keine …
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 206 28 Indessen nennen wir auch ihn so wegen einer gewissen Ähnlichkeit, da manche, die in Gefahren des Krieges feig sind, freigebige Leute sind und sich aus Geldverlusten nichts machen.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 206 40 Auch ist der gewiß kein Feigling, der wegen Gewalttaten an Weib und Kindern oder wegen Neid oder sonst dergleichen in Furcht ist, noch ist der schon ein mutiger Mann, der gleichmü…
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 206 0 .
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 207 14 Was für Schrecknisse wären es also, mit denen der Mutige es zu tun hat?
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 207 6 Sollten es nicht die größten sein?
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 207 24 Niemand ist ja mehr als er im stande das Schreckliche zu ertragenJede Kraft wird nach dem Letzten und Höchsten bestimmt, was sie leisten kann.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 207 0 .
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 207 9 Was aber am meisten Furcht erregt, ist der Tod.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 207 30 Er ist das Ende, und für den Todten scheint es nichts gutes und schlimmes mehr zu gebenNämlich für den Todten haben alle Güter und Übel des gegenwärtigen Lebens ein Ende.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 207 26 Vielleicht ist auch daran gedacht, daß für Sinn und Erfahrung mit dem Tode alles aus ist, und darum Mut dazu gehört, mit guter Hoffnung zu sterben.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 207 0 .
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 207 18 Indessen scheint es der Mutige auch nicht mit dem Tode in jeder Gestalt zu tun zu haben, z.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 207 1 B.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 207 11 nicht mit dem Tod auf dem Meere oder in einer Krankheit.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 207 9 Unter welchen Umständen muß er also dem Tod gegenüberstehen?
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 207 4 Gewiß unter den rühmlichsten.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 207 10 Das sind aber diejenigen, die der Krieg im Gefolge hat.
Sentence 15 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 207 30 Hier ist die Gefahr am größten und ruhmvollsten zugleichDer Tod im Kriege wird hier besonders genannt, weil der Tod am häufigsten in dieser Gestalt die Mannhaftigkeit auf die Prob…
Sentence 16 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 207 12 Indessen gilt gleiches von jedem Tode, der für ideale Güter erlitten wird.
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 207 0 .
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 207 21 Damit stimmen denn auch die Ehren überein, die in den Freistaaten und von den Fürsten den im Kampfe Gefallenen zuerkannt werden.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 208 32 Demnach wird mutig im eigentlichen Sinne heißen wer angesichts eines rühmlichen Todes und alles dessen, was auf einmal den Tod nahe bringt, also besonders in Krieg und Schlacht, f…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 208 21 Indessen ist der mutige Mann auch auf dem Meere oder in Krankheiten (1115b) ohne Furcht, aber nicht so wie die Seeleute.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 208 23 Die einen glauben an keine Rettung und sterben nicht gern den Tod des Ertrinkens, die anderen sind auf grund ihrer Erfahrung voller Zuversicht.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 209 17 Auch bewährt sich die Mannhaftigkeit unter Umständen, wo eine Abwehr möglich ist, oder das Sterben Ruhm bringt.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 209 11 Bei den angezeigten Todesarten aber ist keines von beiden der Fall.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 210 8 Das Furchterregende ist nicht für alle Menschen dasselbe.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 210 11 Auch sprechen wir von Furchterregendem und Schrecklichem, was über Menschliches hinausgeht.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 210 9 Dieses ist für jedermann schrecklich, der nur vernünftig ist.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 210 24 Was aber für Menschen Furcht oder Schrecken erregt, wie auch was Zuversicht einflößt, ist je nach der Größe und einem Mehr und Minder verschieden.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 211 11 Der Mutige ist unerschrocken, wie es ein Mensch zu sein hat.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 211 33 Er wird sonach auch solche über menschliche Kraft hinausgehende Dinge fürchten, sie jedoch so, wie man soll und die Vernunft heischt, tragen, des Guten und Schönen wegen, das der …
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 211 20 Man kann diese Dinge mehr oder weniger fürchten und auch was nicht schrecklich ist, fürchten, als wenn es schrecklich wäre.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 211 39 Hierbei besteht ein Fehler darin, daß man sich fürchtet, da man nicht soll, weitere Fehler darin, daß dies geschieht, wie man oder wann man nicht soll, und in dergleichen mehr; di…