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Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 185 3 Offenbar etwas Freiwilliges.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 185 7 Aber nicht alles Freiwillige ist frei gewählt.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 185 12 Sollte sie also nicht jenes Freiwillige sein, das überlegt oder vorbedacht ist?
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 185 28 Die Willenswahl erfolgt ja mit Verstand und Vernunft, und auch ihr Name scheint leise anzudeuten, wie es sich bei ihr darum handelt, daß etwas vor anderem gewählt wird.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 186 2 ÜberlegtβουλεύεσΦαι, überlegen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 186 5 Andere geben es mit beratschlagen;.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 186 4 lateinisch consiliari oder consultare.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 186 17 man alles, und kann jedes Ding überlegt werden, oder hat die Überlegung bei manchen Dingen keine Stelle?
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 186 21 – Natürlich kann nicht das als ihr Gegenstand gelten, was etwa ein Thor oder Narr, sondern nur das, was der Verständige überlegt.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 187 7 Das Ewige nimmt niemand in Überlegung, z.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 187 1 B.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 187 10 die Welt oder die Inkommensurabilität der Diagonale und der Seite.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 187 35 Auch nicht das, was im Bereich des Bewegten liegt, aber immer in derselben Weise vor sich geht, sei es aus Notwendigkeit, sei es von Natur oder wegen einer anderen Ursache, wie di…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 187 20 Ebensowenig das, was bald so eintrifft bald anders, wie Dürre und Regen, und das Zufällige, wie das Auffinden eines Schatzes.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 187 10 Aber auch nicht die menschlichen Dinge insgesamt; so überlegt z.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 187 1 B.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 187 10 kein Lacedämonier, welches für die Scythen die beste Staatsverfassung wäre.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 187 8 Von all diesem wird nichts durch uns getan.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 187 15 Handlungen, die bei uns stehen, die überlegen wir, und die sind auch allein noch übrig.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 188 18 Als Ursachen gelten nämlich die Natur, die Notwendigkeit und der Zufall, sodann der Verstand und alles menschliche Tun.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 188 13 Jeder Mensch aber überlegt das, was durch ihn selbst (1112b) getan werden kann.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 188 9 Im Bereich der exakten und selbständigen Fächer freilich, z.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 188 1 B.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 188 36 bezüglich der Schriftzeichen, gibt es keine Überlegung – es ist ja kein Streit darüber, wie man sie schreiben muß –, wohl aber überlegen wir das, was durch uns selbst geschieht, a…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 188 1 B.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 188 50 das Verfahren in Ausübung der Heilkunst und beim Erwerb; auch ist in der Steuermannskunst, weil sie weniger auf feste Regeln gebracht ist, mehr Raum für Überlegung als in der Gymn…
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 188 24 Das Überlegen bewegt sich ferner um das, was meistens eintrifft, ohne daß jedoch der Ausgang ganz sicher ist, und um das, was unentschieden ist.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 188 16 Mitberater ziehen wir bei großen Dingen zu, wo wir uns selbst nicht das genügende Urteil zuschreiben.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 189 12 Unsere Überlegung betrifft nicht das Ziel, sondern die Mittel, es zu erreichen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 189 136 Der Arzt überlegt nicht, ob er heilen, der Redner nicht, ob er überzeugen, der Staatsmann nicht, ob er dem Gemeinwesen eine gute Verfassung geben, und überhaupt niemand, ob er sei…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 189 0 .
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 189 14 Auf diese so beschriebene Weise verfährt man bei der Überlegung suchend und analysierend, d.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 189 1 h.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 189 12 zergliedernd, wie wenn es sich um die Konstruktion einer geometrischen Figur handelte.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 189 8 Doch ist nicht jedes Suchen eine Überlegung, z.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 189 1 B.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 189 29 das Suchen des Geometrikers nicht; dagegen ist jede Überlegung ein Suchen, und das, was bei der Zergliederung als letztes herauskommt, ist bei der Verwirklichung durch die Handlun…
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 189 13 Stößt man auf eine Unmöglichkeit, so steht man von der Sache ab, z.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 189 1 B.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 189 10 wenn sich Geldmittel erforderlich zeigen, die man nicht aufbringen kann.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 189 12 Erscheint die Sache aber möglich, so nimmt man sie in die Hand.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 189 8 Möglich ist was durch uns ausgeführt werden kann.
Sentence 15 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 189 23 Denn was mit Hilfe von Freunden geschieht, geschieht gewissermaßen durch uns selbst, da in uns die Ursache liegt, die sie zum Handeln bewegt.
Sentence 16 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 189 40 Man sucht bald über die nötigen Werkzeuge ins klare zu kommen, bald über die Weise ihres Gebrauchs, wie es sich auch in den übrigen Dingen bald darum handelt, wodurch, bald darum,…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 190 9 Der Mensch ist also wie gesagt Prinzip der Handlungen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 190 12 Die Überlegung aber bezieht sich auf das, was er selbst tun kann.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 190 8 Was er aber tut, ist Mittel zum Zwecke.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 190 13 Mithin fällt der Zweck nicht unter die Überlegung, sondern die Mittel zum Zwecke.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 190 8 Ebenso wenig die Einzeldinge; man (1113a) überlegt z.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 190 1 B.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 190 13 nicht, ob der vorliegende Gegenstand Brod, oder ob das Brod gehörig gebacken ist.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 190 6 Denn das sagt uns die Wahrnehmung.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 190 85 Wollte man aber immer überlegen, so käme man an kein EndeDieser Absatz soll zeigen, daß es beim Überlegen eine Grenze und ein Ende gibt: 1) von Seiten des Handelnden; die Überlegu…
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 190 24 Der letzte Satz: man käme sonst an kein Ende, soll indirekt, per impossibile, dartun, daß alle Überlegung an diesen drei Momenten ihr Ziel hat.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 190 1 Vgl.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 190 3 Buch I, Kap.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 190 2 7, Anm.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 190 1 24.
Sentence 15 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 190 0 .
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 191 20 Gegenstand der Überlegung und der Willenswahl ist eines und dasselbe nur mit dem Unterschied, daß das Gewählte schon bestimmt ist.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 191 12 Denn das, wofür die Überlegung sich entschieden hat, ist eben das Gewählte.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 191 32 Ein jeder hört nämlich auf zu überlegen, wie er handeln soll, wenn er den Anfang der Handlung auf sich selbst zurückgeführt hat, und zwar auf das, was das Herrschende in ihm ist.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 191 5 Das ist nämlich das Wählende.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 191 22 Das zeigen auch die alten Verfassungen, von denen Homer gesungen, wo die Könige das, was sie beschlossen haben, dem Volke kund geben.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 192 30 Da also Gegenstand der Willenswahl etwas von uns Abhängiges ist, das wir mit Überlegung begehren, so ist auch die Willenswahl ein überlegtes Begehren von etwas, was in unserer Mac…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 192 16 Denn insofern wir uns vorher aufgrund der Überlegung ein Urteil gebildet haben, begehren wir mit Überlegung.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 193 25 So hätten wir denn die Willenswahl in allgemeinen beschrieben, auch gesagt, welcherlei Dinge sie umfaßt, und daß sie sich auf die Mittel zum Zwecke bezieht.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 34 / Paragraph 194 14 Was den Willen betrifft, so wurde bereits gesagt, daß er auf den Zweck geht.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 34 / Paragraph 194 17 Doch meinen die einen, er gehe auf das Gute, die anderen, er gehe auf das gut Scheinende.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 34 / Paragraph 194 77 Für die, welche das Gute als Gegenstand des Wollens bezeichnen, folgt aber dann, daß das, was jemand will, der nicht richtig wählt, nicht als gewollt gelten kann – denn wäre es ge…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 34 / Paragraph 194 20 Das ist aber bei dem einen dies, bei dem anderen ist es das, und unter Umständen das Gegenteil vom ersten.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 34 / Paragraph 195 29 Wenn dieses also keinen Beifall findet, soll man da nicht sagen, schlechthin und in Wahrheit sei das Gute Gegenstand des Wollens, für den Einzelnen aber das ihm gut Scheinende?
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 34 / Paragraph 195 56 Für den Tugendhaften also sei es das in Wahrheit Gute, für den Schlechten aber jedes Beliebige, grade wie in Bezug auf den Körper denen, die sich wohl befinden, dasjenige gesund i…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 34 / Paragraph 195 1 s.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 34 / Paragraph 195 1 w.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 34 / Paragraph 195 19 Der Tugendhafte nämlich urteilt über alles und jedes richtig und findet in allem und jedem das wahrhaft Gute heraus.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 34 / Paragraph 195 36 Denn für jeden Habitus gibt es ein eigenes Gutes und Lustbringendes, und das ist vielleicht des Tugendhaften unterscheidendster Vorzug, daß er in jedem Ding das Wahre sieht und gl…
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 34 / Paragraph 195 17 Die Menge aber wird durch die Lust betrogen, die ein (1113b) Gut scheint, ohne es zu sein.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 34 / Paragraph 195 19 Darum wählen sie die Lust, als sei sie ein Gut, und fliehen den Schmerz, als sei er ein Übel.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 196 37 Da nun also der Zweck Gegenstand des Wollens ist und die Mittel zum Zweck Gegenstand der Überlegung und Willenswahl, so sind wohl die auf diese Mittel gerichteten Handlungen frei …
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 196 2 die Anm.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 196 3 58 im 1.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 196 1 Kapitel!
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 196 0 .
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 196 7 In solchen Handlungen bestehen aber die Tugendakte.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 196 10 Aber auch die Tugend wie das Laster steht bei uns.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 196 22 Denn wo das Tun in unserer Gewalt ist, da ist es auch das Unterlassen, und wo das Nein, da auch das Ja.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 196 32 Wenn demnach die tugendhafte Handlung bei uns steht, so steht auch deren tugendwidrige Unterlassung bei uns, und wenn die tugendhafte Unterlassung bei uns steht, so steht auch die…
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 196 40 Steht es aber bei uns, das Gute und das Böse zu tun und zu unterlassen – und das machte nach unserer früheren Darlegung die Tugendhaftigkeit und Schlechtigkeit der Person aus –, s…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 197 24 Demnach ist der Ausspruch, daß »mit Willen schlecht und ungern glücklich keiner ist«, teils falsch, teils wahrMan weiß nicht, von wem dieser Ausspruch ist.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 197 24 – Die Ausführungen in diesem Kapitel sind gegen Platos Satz gerichtet, daß alle Verfehlung unfreiwillig oder auch durch mangelndes Wissen verschuldet ist; man sehe z.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 197 1 B.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 197 8 Gesetze, IX, 860 D und Protagoras 357 ff.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 197 6 In der großen Ethik I, 9.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 197 42 1187a7 wird auch ausdrücklich gegen den vorgeblichen Satz des platonischen Sokrates, es sei nicht in unserer Gewalt, tugendhaft oder schlecht zu sein, Stellung genommen, wie auch …
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 197 18 Plato wird aber im Grunde über die Freiheit und Verantwortlichkeit des Menschen kaum anders als Aristoteles gedacht haben.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 197 19 Er unterschied erstens zwischen schlecht sein und schlechtes tun und meinte, wer schlechtes tue, wolle doch nicht schlecht sein.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 197 34 Er nahm zweitens das Wort Freiheit und Freiwilligkeit in dem idealen Sinne, in dem eigentlich nur das frei und freiwillig ist, was der höhere, von Leidenschaft, Begierde und Zorn,…
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 197 49 Er nahm drittens das Wort Wissen, επιστήμη, im Sinne des vollkommenen Wissens, das wirklich mit keinem überlegten Fehltritt vereinbar ist, da das Fehlen vielmehr voraussetzt, daß …
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 197 1 – Vgl.