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Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 262 33 Vielmehr bereichern sie oft Leute, die von rechtswegen arm sein sollten, und mögen Personen von bravem Charakter nichts geben, während sie Schmeichler oder Leute, die ihnen sonst …
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 262 8 Darum sind die Meisten von ihnen auch unmäßig.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 262 27 Denn da sie leichthin Aufwand machen, geben sie auch gern für Ausschweifungen Geld aus, und weil ihr Leben des sittlichen Haltes entbehrt, neigen sie den Lüsten zu.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 263 33 Auf solche Abwege gerät der Verschwender, wenn er keine rechte Leitung hat; trifft er aber auf jemanden, der sich seiner annimmt, so kann er wohl noch zur Mitte und zu dem Schickl…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 264 5 Dagegen ist der Geiz unheilbar.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 264 10 Denn das Alter und jede Schwäche scheint geizig zu machen.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 264 24 Und der Geiz liegt mehr in der menschlichen Natur als die Verschwendung, da die meisten Menschen mehr Freude am Gelderwerb als am Geben haben.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 265 17 Der Geiz hat einen weiten Umfang und viele Formen, da man auf vielerlei Weise geizig sein kann.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 265 47 Während er nämlich in zwei Dingen besteht, einem Zuwenig im Geben und einem Zuviel im Nehmen, so ist doch nicht beides allen Geizigen vollständig eigen, sondern zuweilen kommt hie…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 265 65 Denn die Leute, die man unter Bezeichnungen wie Knicker, Knauser, Filze befaßt, lassen es sämtlich am Geben fehlen, fremdes Gut dagegen begehren sie nicht und wollen sie nicht weg…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 265 24 Zu diesen gehören auch der Kümmelspalter und seines gleichen; er heißt so, weil er den Grundsatz, keinem etwas zu schenken, auf die Spitze treibt –.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 265 25 Die anderen wiederum hüten sich vor ungerechter Hinwegnahme aus Furcht, da es nicht leicht ist, selbst fremdes Gut wegzunehmen, ohne daß Andere einem dasselbe tun.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 265 13 Darum halten sie sich an den Grundsatz, weder zu nehmen noch zu geben.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 266 35 Andere wiederum tun im Nehmen zu viel und nehmen woher sie können und was sie können, wie die, die schimpfliche Gewerbe betreiben: Hurenwirte und dergleichen, und Wucherer, die kl…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 266 13 Denn alle diese nehmen woher sie nicht sollen und mehr als sie sollen.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 266 24 Als gemeinsam erscheint bei ihnen schimpfliche Gewinnsucht, da sie alle eines Gewinnes, und zwar eines kleinen Gewinnes wegen sich Schimpf und Schande gefallen lassen.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 266 31 Denn die Großes nehmen, jedoch nicht woher und was sie sollen, wie die Gewaltherrscher, wenn sie Städte verwüsten und Tempel berauben, nennen wir nicht geizig, sondern vielmehr ve…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 266 17 Dagegen gehören der Falschspieler und der Kleiderdieb und Räuber zu den Geizigen, weil sie schändlichen Gewinn suchen.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 266 41 Der Gewinn ist es ja, für den diese beiden Menschenklassen bei der Arbeit sind und Schande auf sich nehmen, und die einen setzen sich um des Raubes willen den größten Gefahren aus…
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 266 23 Beide trachten also, da sie gewinnen wollen woher man nicht soll, nach schändlichem Erwerb, und jedes derartige Nehmen ist als gemeiner Geiz charakterisiert.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 267 10 Der Geiz wird billig als das Gegenteil der Freigebigkeit bezeichnet.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 267 21 Er ist unsittlicher als die Verschwendung, und man fehlt in dieser Beziehung mehr als durch die Verschwendung, die wir beschrieben haben.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 268 13 So viel sei denn von der Freigebigkeit und den ihr entgegengesetzten Lastern gesagt.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 269 11 Nach diesem liegt es nahe, auch von der Hochherzigkeit zu handeln.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 269 15 Scheint sie doch auch eine Tugend zu sein, die sich auf Hab und Gut bezieht.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 269 55 Sie erstreckt sich jedoch nicht wie die Freigebigkeit auf alle das Geld betreffenden Handlungen, sondern nur auf den Aufwand, und hier übertrifft sie die Freigebigkeit durch die G…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 269 6 Absatz sagt: εν μεγέθει πρέπουσα δαπάνη.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 269 15 Sie ist wohl zu unterscheiden von dem Hochsinn, μεγαλοψυξία, von dem weiter unten gehandelt wird.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 269 0 .
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 269 31 Groß ist nun ein relativer Begriff; der Aufwand eines Mannes, der aus seinen Mitteln ein Kriegsschiff stellt, ist ein anderer als der eines Mannes, der für die Kosten einer Festge…
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 269 19 So richtet sich denn die Schicklichkeit nach der Person und wechselt hier je nach der Sache und den Umständen.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 269 31 Wer im Kleinen oder Mittelmäßigen nach Gebühr ausgibt, heißt nicht hochherzig; also nicht wer mit Ulisses sagen kann: »Oft gab ich dem Bettler«Worte des Odysseus an Antinous, Odys…
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 269 6 ; sondern wer dies im großen tut.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 269 14 Der Hochherzige ist edelgesinnt und freigebig; der Freigebige aber ist darum noch keineswegs hochherzig.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 269 36 Das Zuwenig dieses Habitus heißt Engherzigkeit, das Zuviel Großtuerei, protzerhaftes Wesen und was solcher Bezeichnungen mehr sind, die nicht ein Zuviel bei übrigens rechtmäßiger …
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 269 6 Wir werden darauf weiter unten zurückkommen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 270 5 Der Hochherzige gleicht einem Wissenden.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 270 15 Er weiß das Schickliche zu beurteilen und auf geziemende Weise großen (1122b) Aufwand zu machen.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 270 22 Denn der Habitus wird, wie wir zu Anfang gesagt haben, durch die Akte sowie durch die Objekte charakterisiert, worauf er sich bezieht.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 270 40 Und so sind die Aufwendungen des Hochherzigen groß und der Schicklichkeit und Würde entsprechend, nicht minder aber die Werke, denen der Aufwand gilt, und so wird denn der Aufwand…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 270 16 Das Werk muß also des Aufwands, der Aufwand des Werkes würdig sein oder es noch übertreffen.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 270 28 Solchen Aufwand aber macht der Hochherzige aus sittlichem Beweggrunde, wie es ja jeder Tugend eigen ist, und auch gern und ohne Bedenken, da das genaue Rechnen engherzig ist.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 270 24 Und er sieht mehr darauf, daß die Ausführung auf das schönste und geziemendste geschieht, als was sie kostet, und wie sie am billigsten wird.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 270 58 Der Hochherzige nun muß auch freigebig sein, da auch der Freigebige aufwendet was er soll und wie er soll, aber grade hierin, im Was und Wie, besteht das »Große« unseres Mannes, b…
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 270 13 Denn der Wert eines Besitzstückes und der eines Werkes ist nicht der gleiche.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 270 5 Bei einem Besitzstück, Gold z.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 270 16 B., entscheidet der höhere Preis über seinen Wert, bei einem Werke dagegen seine Größe und Schönheit.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 270 18 Der Anblick eines solches Werkes ruft unsere Bewunderung hervor, und Bewunderung zollen wir auch den Schöpfungen hochherzigen Sinnes.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 270 11 Der Wert des Werkes ist also seine überragende Pracht und Größe.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 49 / Paragraph 271 41 Zu den hochherzigen Aufwendungen gehören die sogenannten Ehrenleistungen, einmal Weihegeschenke für die Götter, Tempelbauten und Opfer, dann Aufwendungen für alles, was zum Kult d…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 49 / Paragraph 271 1 B.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 49 / Paragraph 271 18 glaubt, einen Festchor glänzend ausstatten oder ein Kriegsschiff stellen oder auch der Stadt einen Schmaus geben zu sollen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 49 / Paragraph 272 26 Bei allen Aufwendungen aber ist, wie gesagt, auch bezüglich der Person, die sie macht, zu berücksichtigen, wer sie ist und welche Mittel sie zur Verfügung hat.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 49 / Paragraph 272 23 Hier muß das rechte Gleichmaß vorhanden sein, so daß der Aufwand sich nicht nur für das Werk geziemt, sondern auch für die Person.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 49 / Paragraph 272 12 Darum kann kein Unbemittelter hochherzig, das heißt im großen Stile freigebig sein.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 49 / Paragraph 272 21 Er hat ja nicht wovon er schicklich und geziemend Aufwand machen könnte, und wollte er es versuchen, so wäre er töricht.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 49 / Paragraph 272 19 Denn es wäre eine Verläugnung von Maß und Schicklichkeit, während doch das rechte Handeln sich nach dem Können richtet.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 49 / Paragraph 272 33 Schicklich ist dagegen solcher Aufwand einerseits für reiche Leute, mögen sie nun ihren Besitz sich selbst oder ihren Vorfahren oder Verwandten verdanken, andererseits für Männer …
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 49 / Paragraph 272 8 Denn in all dem liegt Größe und Würde.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 49 / Paragraph 273 25 So ist denn vor allem, wie gesagt, dieses die Art, in der sich der Hochherzige zeigt, und dieses die Art von Aufwendungen, die Hochherzigkeit bekunden.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 49 / Paragraph 273 9 Denn die genannten Ausgaben sind die größten und ehrenvollsten.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 49 / Paragraph 273 47 (1123a) Von den Privatausgaben aber gehören hieher die nur einmal vorkommenden, wie für Hochzeiten und dergleichen, ferner die Aufwendungen für eine Sache, um die sich die ganze S…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 49 / Paragraph 273 22 Denn der Hochherzige macht keinen Aufwand für sich, sondern für die Allgemeinheit, und die Geschenke haben eine gewisse Ähnlichkeit mit den Weihegaben.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 49 / Paragraph 274 35 Der Hochherzige muß aber auch sein Haus entsprechend seinem Reichtum bauen, da auch dies eine Ehre ist, und er muß für dauerhaftere Werke einen höheren Aufwand machen, da diese ih…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 49 / Paragraph 274 8 Auch muß er in allem das Geziemende beobachten.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 49 / Paragraph 274 34 Nicht das nämliche geziemt sich, wo es sich um Götter und wo es sich um Menschen, und nicht das nämliche, wo es sich um einen Tempel und wo es sich um ein Grabmal handelt.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 49 / Paragraph 274 6 Jeder Aufwand hat seine eigenartige Größe.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 49 / Paragraph 274 23 Am großartigsten ist ein solcher, der im großen groß ist; aber auch der ist großartig, der in einem anderen Falle entsprechend groß ist.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 49 / Paragraph 274 13 Die Größe der Sache ist von der Größe das Aufwands wohl zu unterscheiden.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 49 / Paragraph 274 29 Der schönste Ball und das schönste Ölfläschchen hat die Großartigkeit, die ein Geschenk für Kinder haben kann, wenn auch die Gabe geringen Wert besitzt und noch keine Freigebigkei…
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 49 / Paragraph 274 16 Daher gehört es zur Weise des Hochherzigen, in jeder Art von Fällen etwas großes zu tun.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 49 / Paragraph 274 19 Denn so kann sein Verfahren nicht leicht überboten werden und entspricht der Bedeutung der Sache, welcher der Aufwand gilt.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 50 / Paragraph 275 12 So also ist der Hochherzige, der Mann der Freigebigkeit im großen beschaffen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 50 / Paragraph 275 23 Wer aber hier zu viel tut und ein Protzer ist, tut insofern zu viel, als er ungebührlichen Aufwand macht, wie wir gesagt haben.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 50 / Paragraph 275 14 Er verwendet viel bei Anlässen, die nur einen bescheidenen Aufwand erfordern, indem er z.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 50 / Paragraph 275 1 B.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 50 / Paragraph 275 48 eine alltägliche Gesellschaft von guten Freunden wie Hochzeitsgäste bewirtet oder, falls er die Kosten einer Komödie zu bestreiten hat, für den Aufzug des Chores Purpurdecken ausb…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 50 / Paragraph 275 22 Die Ausrüstung des Chors in der Komödie sollte an und für sich schon bescheidener sein als die des Chors in der Tragödie.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 50 / Paragraph 275 34 Unter der πάροδος ist wohl das erste Auftreten des Chors, nicht der Zugang, durch den er eintritt, zu verstehen, und πορφύρα ist eher auf die Purpurgewänder als auf purpurne Vorhä…
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 50 / Paragraph 275 0 .
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 50 / Paragraph 275 27 Und das alles wird er nicht aus sittlichen Beweggründen tun, sondern um seinen Reichtum zu zeigen, und in der Erwartung, dadurch die Bewunderung auf sich zu ziehen.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 50 / Paragraph 275 14 Er macht wenig Aufwand wo viel, und viel Aufwand wo wenig sich gehören würde.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 50 / Paragraph 276 25 Der Engherzige und Kleinliche wird es in allem fehlen lassen und bei den größten Aufwendungen durch Knausern im kleinen das Ganze um seine Schönheit bringen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 50 / Paragraph 276 32 Bei allem, was er ausführt, bedenkt er sich und ist besorgt, wie es am billigsten abgemacht werden kann, und dabei klagt er beständig und meint überall mehr zu tun, als er soll.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 50 / Paragraph 277 27 Diese Charakterrichtungen sind nun zwar wirkliche sittliche Mängel, doch bringen sie nicht in Schande, weil sie dem Nächsten nicht schaden und ihre sittliche Häßlichkeit nicht bes…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 278 9 Die Seelengröße, der HochsinnDiese Tugend heißt griechisch μεγαλοψυχία, lat.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 278 1 magnanimitas.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 278 10 Man begegnet wohl der Auffassung, daß die hier von Ar.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 278 10 gegebene Darstellung des Magnanimus einen spezifisch heidnischen, unchristlichen Geist verrate.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 278 14 Der Magnanimus unseres Philosophen soll nichts von christlicher Demut, bescheidener Dankbarkeit, schlichter Unterwürfigkeit haben.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 278 6 Wir teilen diese Auffassung durchaus nicht.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 278 29 Auch die Behauptung, die vor kurzem in einer philosophischen Zeitschrift zu lesen war, Thomas von Aquino habe den aristotelischen Begriff des Magnanimus im christlichen Sinne verb…
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 278 6 Das Gegenteil dürfte der Fall sein.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 278 14 Man lese nur in dem reifsten Werke des Aquinaten, der theologischen Summa, die 129.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 278 7 Quästion der secunda secundae, besonders Artikel 3.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 278 22 Daß man für alles Gute, was man hat, Gott die Ehre geben muß, ist ja wahr, aber mit der Darstellung des Ar.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 278 3 auch gut vereinbar.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 278 11 , scheint schon dem Namen nach auf hohes und großes zu gehen.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 278 12 Suchen wir also vorab zu ermitteln, auf was für großes er geht.
Sentence 15 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 278 16 Ob (1123b) wir hier nach dem Habitus selbst oder nach seinem Inhaber fragen, macht keinen Unterschied.