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Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 63 / Paragraph 347 13 Wie die Tugend und diese Gerechtigkeit sich trotzdem unterscheiden, erhellt aus dem Gesagten.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 63 / Paragraph 347 44 Beide sind dasselbe, ihr Begriff aber ist nicht derselbe, sondern insofern es sich um die Beziehung auf andere handelt, redet man von Gerechtigkeit, insofern es sich aber um einen…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 64 / Paragraph 348 32 Jedoch wir fragen nach der Gerechtigkeit als Teil der TugendAlso nicht nach der Gerechtigkeit im weiteren Sinne oder der Legalität, sondern nach der Gerechtigkeit im engeren Sinne…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 64 / Paragraph 348 10 Daß es eine solche partikuläre Gerechtigkeit gibt, zeigt sich z.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 64 / Paragraph 348 1 B.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 64 / Paragraph 348 16 darin, daß man fehlen kann, ohne gegen die Gleichheit zu fehlen, etwa durch Feigheit, Zorn, Unbarmherzigkeit.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 64 / Paragraph 348 15 ; eine solche gibt es nämlich, behaupten wir; und desgleichen nach der Ungerechtigkeit als besonderem Laster.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 64 / Paragraph 348 8 Ein Zeichen für das Vorhandensein beider ist folgendes.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 64 / Paragraph 348 19 Wer eine dem Gebiete anderer Verkehrtheiten angehörende Handlung begeht, tut zwar Unrecht, macht sich aber keiner Habsucht schuldig; z.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 64 / Paragraph 348 1 B.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 64 / Paragraph 348 53 wenn er aus Feigheit seinen Schild wegwirft oder in der Bosheit schimpft oder aus Geiz nicht mit Geld aushelfen will; handelt er aber habsüchtig, so begeht er oft keine von diesen…
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 64 / Paragraph 348 25 Mithin gibt es noch eine andere Ungerechtigkeit, als einen besonderen Teil der ganzen, und ein Unrecht als einen besondern Teil des Unrechts, des Ungesetzlichen, überhaupt.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 64 / Paragraph 349 52 Ferner, wenn der eine einem Gewinne zuliebe Ehebruch begeht und noch Geld dazu bekommt, der andere dasselbe Verbrechen aus Wolllust verübt, so daß er Geld dafür ausgibt und Einbuß…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 64 / Paragraph 350 16 Ferner, alle anderen Verstöße gegen die Gerechtigkeit lassen sich immer auf eine bestimmte Untugend zurückführen, z.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 64 / Paragraph 350 1 B.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 64 / Paragraph 350 25 der Ehebruch auf Zuchtlosigkeit, das Entweichen aus Reih und Glied auf Feigheit, Mißhandlung auf Zorn, unerlaubter Gewinn aber auf keine andere Untugend als auf Ungerechtigkeit.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 64 / Paragraph 351 28 So leuchtet denn ein, daß es außer der allgemeinen Gerechtigkeit noch eine andere, partikuläre gibt, die ihr darum synonym ist, weil in ihrer Begriffsbestimmung dieselbe (1130b) G…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 64 / Paragraph 351 51 Beide bedeuten nämlich etwas, was auf andere Bezug hat, nur bezieht sich die eine auf Ehre oder Eigentum oder Gesundheit oder in welchen Ausdruck wir das alles zusammenfassen möge…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 352 16 Daß es also mehrere Gerechtigkeiten gibt und noch eine Gerechtigkeit neben der ganzen Tugend, ist klar.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 352 9 Bestimmen wir also, was und welcher Art sie ist.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 353 11 Das Ungerechte zerfällt in das Ungesetzliche und das der Gleichheit WiderstreitendeVgl.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 353 1 2.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 353 3 Kap., letzten Absatz.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 353 10 , das Gerechte in das Gesetzliche und das der Gleichheit Entsprechende.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 353 12 Dem Ungesetzlichen entspricht nun diejenige Ungerechtigkeit, von der vorhin die Rede war.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 353 62 Da aber das der Gleichheit Zuwiderlaufende und das Ungesetzliche [Lesart nach Susemihl] nicht dasselbe, sondern verschieden sind wie Teil und Ganzes – denn alles, was wider die Gl…
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 353 18 dort die Varianten] –, so folgt, daß auch das Ungerechte und die Ungerechtigkeit hierin nicht dasselbe, sondern verschieden sind.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 353 24 Denn jene Ungerechtigkeit ist ein Teil der ganzen Ungerechtigkeit, und ebenso ist die Gerechtigkeit, nach der wir gegenwärtig fragen, ein Teil der ganzen Gerechtigkeit.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 353 19 Mithin müssen wir uns auch mit der Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit und mit Recht und Unrecht im engeren Sinne beschäftigen.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 353 36 Jene Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit also, die sich auf den ganzen Umfang der Tugend bezieht und die die Anwendung der ganzen Tugend, beziehungsweise des ganzen Lasters, auf uns…
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 353 15 Ebenso ist leicht zu ersehen, wie das diesen entsprechende Recht und Unrecht zu bestimmen ist.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 353 11 Der größte Teil der Gesetzesvorschriften nämlich betrifft Handlungen der ganzen Tugend.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 353 18 Denn das Gesetz gebietet, im Leben jede Tugend zu üben und verbietet, irgend welchem Laster Raum zu geben.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 353 19 Das Mittel aber diese ganze Tugend zu verwirklichen sind jene gesetzlichen Bestimmungen, die die Erziehung für das Gemeinwesen regeln.
Sentence 15 Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 353 30 Was freilich die Einzelerziehung betrifft, die da zum tugendhaften Manne schlechthin bildet, so ist die Frage, ob sie zur Staatslehre oder zu einer anderen Disziplin gehört, weite…
Sentence 16 Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 353 35 Denn vielleicht ist es nicht dasselbe, ein guter Mensch und ein guter Bürger eines beliebigen Staates zu seinDie Hinweise und Bemerkungen zu dem »weiter unten, ύστερον,« bei Susem…
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 353 34 Im Schlußkapitel der Ethik kommt eine Aussprache über die Erziehung als Recht und Pflicht des Staats vor und erfolgt somit auch eine Beantwortung der Frage nach der Stellung der P…
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 353 11 Freilich eine eigentliche Erledigung dieser wichtigen Frage ist damit nicht gegeben.
Sentence 19 Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 353 23 Aristoteles scheint aber an dieses Problem bei dem ύστερον zunächst weniger gedacht zu haben, sondern eher an das im Schlußsatz des Absatzes angedeutete.
Sentence 20 Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 353 9 Dieses wird aber in der Politik III, 4 erörtert.
Sentence 21 Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 353 33 Dort hören wir, daß es nicht in jedem Staate schlechthin dasselbe ist, ein guter Mensch und ein guter Bürger zu sein, sondern nur in dem Staate dasselbe wäre, der die beste Verfas…
Sentence 22 Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 353 31 Daraus scheint freilich hervorzugehen, daß nur in einer Art Idealstaat die Erziehung schlechthin Staatssache wäre, wobei wieder der Fall, daß eine von Gott gesetzte Erziehungsanst…
Sentence 23 Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 353 0 .
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 354 62 Von der partikulären Gerechtigkeit aber und dem ihr entsprechenden Rechte ist eine Art die, die sich bezieht auf die Zuerteilung von Ehre oder Geld oder anderen Gütern, die unter …
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 354 5 Die letztere hat zwei Teile.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 354 9 Es gibt nämlich einen freiwilligen Verkehr und einen unfreiwilligen.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 354 5 Zum freiwilligen Verkehre gehören z.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 354 1 B.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 354 7 Kauf, Verkauf, Darlehen, Bürgschaft, Nießbrauch, Hinterlegung, Miete.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 354 17 Hier spricht man von freiwilligem Verkehr, weil das Prinzip der genannten Verträge beiderseits der freie Wille ist.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 354 27 Zu dem unfreiwilligen Verkehr gehören teils heimliche Handlungen, wie Diebstahl, Ehebruch, Giftmischerei, Kuppelei, Sklavenverführung, Meuchelmord, falsches Zeugnis, teils gewalts…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 355 20 Da aber der Ungerechte wie das Unrecht die Gleichheit verletzen, so gibt es offenbar auch ein Mittleres zwischen dem Ungleichen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 355 4 Es ist das Gleiche.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 355 18 Denn bei jeder Handlung, bei der es ein Mehr und ein Weniger gibt, gibt es auch ein Gleiches.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 355 17 Ist demnach das Unrecht ungleich, so ist das Recht gleich, wie übrigens auch jedem ohne Beweis einleuchtet.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 355 15 Da aber das Gleiche ein Mittleres ist, so ist also auch das Recht ein Mittleres.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 356 11 Gleiches kann sich in nicht weniger Dingen finden als in zweien.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 356 21 Nun muß das Recht ein Mittleres, Gleiches und Relatives [Die Klammern um και πρός τι 1131a 16 lassen wir mit Sus.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 356 1 weg.]
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 356 9 sein, das heißt eine Beziehung auf bestimmte Personen haben.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 356 38 Also muß es als ein Mittleres die Mitte zwischen bestimmten Momenten, dem Mehr und dem Weniger, sein; als ein Gleiches muß es ein Gleiches von zweien Dingen, und als Recht muß es …
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 356 7 Somit fordert das Recht mindestens eine Vierheit.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 356 21 Denn zwei sind der Personen, für die es ein Recht gibt, und zwei der Sachen, in denen ihnen ihr Recht wird.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 356 32 Und es muß dieselbe Gleichheit bei den Personen, denen ein Recht zusteht, vorhanden sein, wie bei den Sachen, worin es ihnen zusteht: wie die Sachen, so müssen auch die Personen s…
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 356 12 Sind sie nämlich einander nicht gleich, so dürfen sie nicht gleiches erhalten.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 356 19 Vielmehr kommen Zank und Streit eben daher, daß entweder Gleiche nicht Gleiches oder nicht Gleiche Gleiches bekommen und genießen.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 356 9 Das ergibt sich auch aus dem Moment der Würdigkeit.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 356 57 Denn darin, daß eine gewisse Würdigkeit das Richtmaß der distributiven Gerechtigkeit sein müsse, stimmt man allgemein überein, nur versteht nicht jedermann unter Würdigkeit dassel…
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 356 29 Die Dinge, die verteilt werden, müssen sich verhalten wie die Personen, unter die sie verteilt werden; der dreimal Verdientere und Würdigere bekommt dreimal mehr, sonst bekommt er…
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 356 20 Von den vier bei jeder Proportion erforderlichen Gliedern werden zwei aus der Sache und zwei von den beteiligten Personen abgeleitet.
Sentence 15 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 356 10 Die Zweiheit des Zuviel und des Zuwenig bleibt außer betracht.
Sentence 16 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 356 10 Denn die Gerechtigkeit findet sich nicht darin, sondern die Ungerechtigkeit.
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 356 36 – Der Schlußsatz des Absatzes ist so gemeint: die Demokraten sagen: gleiches Recht für alle, weil alle die gleichen Freiheiten genießen; die Oligarchen und die Aristokraten: die g…
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 356 0 .
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 357 6 Das Recht ist demnach etwas Proportionales.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 357 23 Proportionalität findet sich nämlich nicht blos bei der aus Einheiten bestehenden Zahl, sondern auch bei der Zahl überhauptWo Zahl da ist auch Verhältnis.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 357 11 Zahl ist aber überall, wo Quantität ist, stetige oder diskrete Größe.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 357 0 .
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 357 14 Proportionalität ist Gleichheit der Verhältnisse und verlangt mindestens eine Vierheit, worin sie sich finde.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 357 20 Daß die diskrete Proportionalität sich in mindestens vier Gliedern finden muß, ist klar; aber es gilt ebenso von der kontinuierlichen.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 357 12 (1131b) In ihr wird eins wie zwei verwandt und zweimal gesetzt, z.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 357 1 B.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 357 17 in der Proportion: wie die Linie a zu b, so verhält sich die Linie b zu c.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 357 39 Hier wird b zweimal genannt, und so bekommt man, wenn man b doppelt zählt, vier GliederDas Beispiel zeigt, was mit kontinuierlicher und diskreter Proportionalität gemeint ist: Gle…
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 357 14 Ein Beispiel fürs erste: 8:4 = 4:2; fürs zweite: 6:3 = 10:5.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 357 0 .
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 358 15 So setzt also auch das Recht mindestens vier Glieder voraus, unter denen dasselbe Verhältnis besteht.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 358 11 Denn die Personen sind nach demselben Verhältnis unterschieden wie die Sachen.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 358 28 Es verhalte sich also wie Glied a zu b, so Glied c zu d, und also auch umgekehrt, wie Glied a zu c, so Glied b zu d.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 358 59 So wird sich denn auch in derselben Weise das Ganze zum Ganzen verhalten, und das ist die Verbindung, die die Zuerteilung vornimmt, und wenn sie die Personen und Sachen so zusamme…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 358 14 Der gerechte Lohn des einen ist also 2 M., der des anderen 1 M.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 358 6 Also auch umgekehrt: wie 2 M.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 358 5 zu Kastor, so 1 M.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 358 3 zu Pollux, d.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 358 1 h.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 358 5 jedes ist je gerechter Lohn.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 358 29 Dasselbe Verhältnis hat das Ganze zum Ganzen: a + b verhält sich zu c + d, wie a zu c oder wie b zu d, oder der Lohn von 3 M.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 358 8 ist gerechter Lohn für Kastor und Pollux zusammen.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 358 0 .
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 359 29 Mithin liegt darin, daß a mit c und b mit d verbunden wird, das Gerechte der Verteilung, und dieses Gerechte ist das Mittlere zwischen dem, was der Proportionalität zuwiderläuft.