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Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 317 25 Und so ist auch der Wahrhaftige, der die Mitte hält, lobenswert; die aber mit Lügen umgehen, verdienen beide Tadel, nur der Prahler in höherem Maße.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 317 12 Wir wollen also jeden für sich betrachten, und zwar zuerst den Wahrhaftigen.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 317 57 Wir haben es aber wohlgemerkt jetzt nicht mit dem zu tun, der in Verträgen oder überhaupt in Dingen, die Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit (1127b) betreffen, wahrhaft ist – denn s…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 317 8 Ein solcher Mann muß wohl billig gesinnt sein.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 317 22 Denn der Wahrheitsliebende, der auch wo nichts darauf ankommt, die Wahrheit sagt, wird dies um so eher tun, wenn es darauf ankommt.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 317 18 Denn er wird sich vor der Lüge als einer Unsittlichkeit hüten, weil er sie an sich schon verabscheut.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 317 8 Ein solcher Mann aber ist des Lobes würdig.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 317 16 Er weicht von der Wahrheit (wenn sie nicht ganz feststeht) lieber nach Seiten des Zuwenig ab.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 317 10 Denn dies scheint passender zu sein, weil Übertreibungen widerwärtig sind.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 318 34 Wer sich ohne besondere Absicht größer macht als er ist, gleicht zwar etwas einem schlechten Manne, weil er sonst nicht gern löge, ist aber wohl mehr ein leerer und eitler als ein…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 318 39 Hat er aber eine Absicht dabei, so ist er, wenn dieselbe auf Ehre und Ansehen gerichtet ist, wie der Prahler nicht allzusehr zu tadeln, geht sie aber auf Geld und Geldeswert, so z…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 318 15 Die Prahlerei liegt aber nicht in dem Vermögen zu prahlen, sondern in dem freien Willen.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 318 39 Man ist ein Prahler auf Grund eines Habitus, weil man nämlich entsprechend beschaffen ist, wie man auch ein richtiger Lügner ist, weil man am Lügen selbst Freude hat, während ein …
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 318 21 Die also prahlen, um sich ein Ansehen zu geben, schreiben sich Eigenschaften zu, wegen deren man gelobt oder glücklich gepriesen wird.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 318 29 Die es aber des Gewinnes wegen tun, schreiben sich solche zu, von denen einmal ihre Nebenmenschen Vorteil haben, und deren Nichtvorhandensein sich sodann verbergen läßt; sie geben…
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 318 1 B.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 318 6 für kluge Wahrsager oder Ärzte aus.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 318 12 Darum legt man sich meistens grade dieses bei und tut groß damit.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 318 12 Denn hier treffen die genannten Bedingungen zuAlso bei den Quacksalbern und Wahrsagern.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 318 0 .
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 319 16 Die Ironischen, die sich in der Rede kleiner machen, geben sich als Leute von feinerer Sitte.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 319 17 Denn sie scheinen sich nicht aus Gewinnsucht solcher Rede zu bedienen, sondern um alle Aufgeblasenheit zu vermeiden.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 319 15 Am liebsten verläugnen sie was ihnen große Ehre macht, wie auch Sokrates zu tun pflegte.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 319 27 Die sich aber in kleinen und offenkundigen Dingen verstellen, nennt man »Baukopanurgen« (sich zierende Schlauköpfe) und findet sie lächerlich, und zuweilen erscheint diese Eigensc…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 319 1 B.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 319 6 wenn man ein lakonisches Kleid trägt.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 319 12 Denn wie in dem Übermaß, so steckt auch im übertriebenen Mangel Prahlerei.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 319 22 Die aber die Ironie mit Maß und in nicht gar zu handgreiflichen und offenkundigen Dingen anwenden, erscheinen als freie und anmutige Menschen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 320 15 Den Gegensatz zur Wahrhaftigkeit scheint die Prahlerei zu bilden, weil sie der schlimmere Fehler ist.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 321 61 Da es im Leben auch eine Erholung gibt und bei dieser eine mit heiterem Scherze verbundene Unterhaltung, so (1128a) scheint es auch hier eine angemessene Art des Verkehrs zu geben…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 321 14 Offenbar findet sich aber auch hier der Mitte gegenüber ein Zuviel und ein Zuwenig.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 322 41 Die nun im Scherzen zuviel tun, erweisen sich als Possenreißer und lästige Menschen, indem sie schlechterdings darauf aus sind, Spaß zu machen, und sich mehr Mühe geben, Lachen he…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 322 18 Die aber selbst niemals scherzen und denen, die einen Scherz machen, böse sind, erscheinen als steif und trocken.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 322 17 Die aber angemessen zu scherzen wissen, heißen artig und gewandt, als wüßten sie sich wohl zu wenden.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 322 35 Denn solche Scherze sind gleichsam Bewegungen des Charakters, des inneren Menschen, und wie man die Körper nach ihren Bewegungen beurteilt, so auch des Menschen sittliche Eigenart…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 322 7 – Man beurteilt die Körper nach ihren Bewegungen.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 322 41 Schwer sind die Körper, die sich nach unten, wie Erde und Wasser, leicht die, die sich nach oben, wie Feuer und Luft bewegen; weder schwer noch leicht endlich die Körper, die sich…
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 322 6 den Anfang der Schrift de coelo.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 322 7 Man könnte also ευτράπελος mit gewandt übersetzen.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 322 30 Weil nun aber das η̃θος, die sittliche Art des Menschen, im Verkehr, besonders im Scherz, zum Vorschein kommen soll, so könnte man es doch auch wieder mit artig übersetzen.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 322 1 Vgl.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 322 2 auch II.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 322 2 Buch, 7.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 322 2 Kapitel, Anm.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 322 1 51.
Sentence 15 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 322 0 .
Sentence 16 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 322 30 Da aber das Komische ungemein beliebt ist und die Meisten für Scherz und Spott mehr als gebührlich eingenommen sind, so werden auch wohl die Possenreißer als angenehme Leute artig…
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 322 15 Daß sie sich aber von ihnen unterscheiden, und zwar nicht wenig, erhellt aus dem Gesagten.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 323 10 Dem mittleren Habitus in dieser Beziehung ist auch die WohlanständigkeitGr.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 323 2 επιδεξιότης, lat.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 323 1 dexteritas.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 323 1 eigentümlich.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 323 20 Es verrät den anständigen Menschen, nur solches zu sagen und anzuhören, was sich für einen gesitteten und vornehmen Mann paßt.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 323 31 Gewisse Scherze nämlich geziemt es sich wohl für einen solchen Mann zu machen und anzuhören: es ist ein Unterschied zwischen dem Scherz vornehmer und roher, dem Scherz gebildeter …
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 323 59 Man kann das auch an den Lustspielen der Alten und der Neueren sehen : jenen lag das Komische in der Zotenreißerei, diesen liegt es vielmehr in der Doppelsinnigkeit, was beides in…
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 323 0 .
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 324 12 Wie ist nun der, der auf die rechte Weise spottet, zu bestimmen?
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 324 23 Etwa dahin, daß er sage was für einen humanen Mann paßt, oder dahin, daß er den Hörer nicht kränke oder ihn gar ergötze?
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 324 7 Oder sollte auch das zu unbestimmt sein?
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 324 20 Ist doch dem dies, dem jenes unangenehm und angenehm, wonach sich dann auch die Aufnahme richtet, die das Gehörte findet.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 324 20 So wird denn gelten müssen, daß unser Mann sich nur solches zu sagen erlaubt, was er selbst gern mit anhört.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 324 7 Er wird sich also nicht alles erlauben.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 324 19 Der Spott ist eine Art Schmähung, und die Gesetzgeber verbieten gewisse Schmähungen; vielleicht sollten sie auch gewisse Spöttereien verbieten.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 324 19 Der freie und gebildete Mann wird sich nun von selbst so verhalten, indem er sich selbst gleichsam Gesetz ist.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 325 16 So also ist der Mann der Mitte beschaffen, mag man ihn nun wohlanständig oder artig nennen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 326 7 Der Possenreißer hat eine Schwäche fürs Lächerliche.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 326 31 Er schont weder sich noch andere, wenn er nur die Leute zum Lachen bringen kann, und sagt Dinge, dergleichen ein feiner (1128b) Mann nicht sagen, zum Teil nicht einmal anhören wür…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 327 10 Der steife und griesgrämige Mann ist für solchen Verkehr unbrauchbar.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 327 11 Zur Unterhaltung trägt er nichts bei und nimmt Anstoß an allem.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 327 11 Und doch scheint Erholung und heiterer Scherz für das Leben notwendig.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 328 25 So hätten wir denn von dreien Mitten im geselligen Leben gehandelt, die es sämtlich mit dem Verkehr in bestimmten Reden und Handlungen zu tun haben.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 328 21 Ihr Unterschied liegt darin, daß es sich bei der einen um die Wahrheit, bei den beiden anderen um das Lustbringende handelt.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 328 25 Und von denen, die es mit der Lust zu tun haben, bewegt sich die eine im Scherz, die andere in dem Verkehr des sonstigen Lebens.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 329 25 Von der Scham kann man nicht wohl wie von einer Tugend sprechen, da sie mehr von einem Affekt als von einem Habitus an sich hat.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 329 27 Man bestimmt sie als eine Furcht vor Schande, und sie betätigt sich ähnlich wie die Furcht vor Schrecklichem: wer sich schämt, errötet; wer den Tod fürchtet, erblaßt.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 329 20 So scheinen denn beide in gewissem Sinne etwas Körperliches zu sein, was wohl mehr einen Affekt als einen Habitus verrät.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 330 12 Dieser Affekt paßt nicht für jedes Alter, sondern blos für das jugendliche.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 330 34 Wir nehmen an, daß der Mensch in diesem Alter diese Eigenschaft haben müsse, weil er unter dem Einflüsse der Leidenschaft steht und viele Fehler begehen würde, vor denen er durch …
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 330 34 Und wenn junge Leute Scheu und Scham zeigen, loben wir sie, bei einem alten Mann aber wird niemand die Verschämtheit loben, weil wir meinen, daß er nichts tun dürfe, worüber man s…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 330 23 Den tugendhaften Mann trifft es nicht, sich zu schämen, da man sich nur über Verkehrtheiten zu schämen braucht, die eben nicht vorkommen dürfen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 331 14 Wenn manches wirklich, manches nur nach menschlicher Auffassung schimpflich ist, so verschlägt das nichts.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 331 16 Man soll keines von beiden tun, und so wird man sich gar nicht zu schämen haben.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 331 17 Es verrät einen schlechten Mann, wenn man fähig ist, etwas, was irgend wie schimpflich ist, zu tun.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 332 23 Ist man so gesinnt, daß man nach einer schlechten Handlung sich schämen würde, und hält sich deshalb für rechtschaffen, so ist das ungereimt.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 332 18 Denn man schämt sich über freiwillige Handlungen, der rechtschaffene Mann wird aber nie mit freiem Willen böses tun.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 332 24 So müßte denn die Scham bedingungsweise eine sittliche Eigenschaft sein, insofern man sich nämlich in dem Falle schämen würde, daß man wirklich schlechtes täte.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 332 6 Die Tugenden ertragen aber keine Bedingungen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 333 70 Wenn es eine Schlechtigkeit ist, unverschämt zu sein und ohne Scham und Scheu Schimpfliches zu tun, so ist es darum noch keine Tugend, bei solchen Handlungen Scham zu empfindenDie…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 333 16 Antwort: er tut auch das nicht; zweiter Einw.: er würde sich schämen, falls er böses täte.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 333 21 Antw.: a) er tut nichts böses, b) es könnte ihm auch wegen eines eventuellen Schamgefühls dieses Gefühl nicht wirklich beigelegt werden.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 333 9 Der dritte Einwurf ist so klar wie seine Widerlegung.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 333 7 – Aristoteles hatte oben II, 7, vorletzter Abs.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 333 14 auch von der Entrüstung, νέμεσις, gesagt, sie sei keine Tugend, sondern ein lobenswerter Affekt.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 333 20 Hier spricht er nicht von ihr, weil von ihr das gleiche gilt wie von dem Gefühl der Scham und Scheu.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 333 7 Von beiden handelt er in dem 2.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 333 3 Buche der Rhetorik.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 333 0 .
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 334 13 Auch die Enthaltsamkeit ist keine reine Tugend, sondern eine Eigenschaft von gemischter Art.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 334 6 Das wollen wir weiter unten nachweisen.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 334 25 Jetzt aber wollen wir von der Gerechtigkeit handelnDie Enthaltsamkeit, εγκράτεια, ist keine eigentliche und vollkommene Tugend, weil sie mit Begierde und Lust zusammengeht, aber l…