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Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 464 1 Kap.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 464 2 1, Anm.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 464 1 141.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 464 0 .
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 464 9 Denn die Prinzipien der Handlungen liegen in ihren Zwecken.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 464 31 Ist man aber einmal durch Lust oder Unlust bestochen, so verbirgt sich einem sofort das rechte Prinzip, und man vergißt, daß man seinetwegen und um seinetwillen alles wählen und t…
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 464 10 Denn es ist der Schlechtigkeit eigen, das Prinzip zu verderben.
Sentence 15 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 464 22 – So folgt denn mit Notwendigkeit, daß die Klugheit ein untrüglicher, vernünftiger Habitus des Handelns ist in Dingen, die die menschlichen Güter betreffen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 465 31 Aber wenn sich die Kunst die Tugend äußerlich zugesellen kann, so läßt die Klugheit solches durchaus nicht zuAristoteles sagt wörtlich: »es gibt eine Tugend der Kunst, aber keine …
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 465 12 Die Klugheit ist nämlich schon an sich Tugend, die Kunst aber nicht.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 465 4 So kann einer z.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 465 1 B.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 465 17 die Redekunst besitzen und sie in den Dienst einer schlechten Sache stellen, weil er nicht tugendhaft ist.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 465 21 ; und in der Kunst ist der freiwillig Fehlende vorzüglicher, bei der Klugheit aber wie bei den sittlichen Tugenden ist er schlimmerGewiß!
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 465 14 Ein Künstler, der absichtlich einen Fehler macht, tut dies unbeschadet seines Könnens, so z.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 465 1 B.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 465 12 Raffael in der Verklärung Christi, die von einem dreifachen Standpunkte aufgenommen ist.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 465 9 Wer aber freiwillig gegen eine Tugend fehlt, verläugnet sie.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 465 0 .
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 465 12 Und so erhellt denn, daß sie eine Tugend ist und keine Kunst.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 465 18 Da es aber zwei Teile der vernunftbegabten Seite der Seele gibt, so wird die Klugheit dem einen derselbenVgl.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 465 1 Kap.
Sentence 15 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 465 2 2 Anm.
Sentence 16 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 465 1 143.
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 465 10 , dessen Funktion das Schließen oder Meinen ist, zu überweisen sein.
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 465 33 Aber sicher ist sie auch nicht ausschließlich Vernunft-Habitus, wofür ein Zeichen darin vorliegt, daß ein solcher Habitus durch Vergessenheit schwinden kann, die Klugheit aber nic…
Sentence 19 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 465 16 Das Gewußte wird vergessen, der gute Wille bleibt, weil er durch Gewöhnung zur zweiten Natur wird.
Sentence 20 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 465 0 .
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 82 / Paragraph 466 50 Da die Wissenschaft Erfassung und Beurteilung des Allgemeinen und Notwendigen ist, und es Prinzipien oder oberste und letzte Gründe jedes Beweisbaren und jedes Wissens gibt – denn…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 82 / Paragraph 466 19 Denn das Gewußte ist demonstrierbar, und Kunst und Klugheit bewegen sich um solches, was sich (1141a) anders verhalten kann.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 82 / Paragraph 466 11 Aber auch die Weisheit hat an den Prinzipien nicht ihr Objekt.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 82 / Paragraph 466 14 Denn dem Weisen ist es eigen, für manches einen Beweis, eine Demonstration, zu haben.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 82 / Paragraph 466 74 Wenn es nun viererlei ist, wodurch wir das Wahre treffen und nie getauscht werden, sei es im Bereiche dessen, was sich nicht anders, oder auch dessen, was sich anders verhalten ka…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 82 / Paragraph 466 1 K.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 82 / Paragraph 466 10 genannten Mitgiften des Verstandes die Rede, vom Intellekt, νου̃ς.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 82 / Paragraph 466 4 Man vergleiche die Anm.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 82 / Paragraph 466 3 148 des 3.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 82 / Paragraph 466 1 Kap.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 82 / Paragraph 466 0 .
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 467 22 Die Weisheit aber schreiben wir in den Künsten denjenigen zu, die es in denselben zur höchsten Vollendung gebracht haben, indem wir z.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 467 1 B.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 467 33 den Phidias einen weisen Meister in Stein und den Polykleitos einen weisen Bildhauer nennen, und da wollen wir mit dem Worte Weisheit nichts anderes sagen, als daß sie Kunst im vo…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 467 31 Wir halten aber Einige für ganz und gar, nicht blos in einem Stück, für weise, sollten sie auch in anderer Hinsicht nicht weise sein, nach welcher Bedeutung Homer im Margites sagt:
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 468 28 »Ihn nun hatten die Götter zum Gräber nicht, auch nicht zum Pflüger, Noch sonst weise gemacht«Aus dieser angeblichen Dichtung des Homer sind nur noch wenige Verse erhalten.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 468 5 Nach der Art, wie Ar.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 468 25 den betreffenden Mann erwähnt, mag derselbe ein Weiser, wenn auch in praktischen Dingen ungeschickt gewesen sein, wie ja auch Plato bekanntlich den ächten Philosophen schildert.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 468 0 .
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 469 10 Somit ist offenbar, daß die Weisheit die vollkommenste Wissenschaft ist.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 469 20 Mithin muß der Weise nicht blos die Folgerungen aus den Prinzipien wissen, sondern auch bezüglich der Prinzipien die Wahrheit erkennen.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 469 34 Demnach wäre also die Weisheit Verstand und Wissenschaft, eine Wissenschaft, die, gleichsam als Haupt über die anderen gestellt, die allerwürdigsten Objekte umfaßtDie Weisheit ist…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 469 35 Sie nimmt im Organismus der Wissenschaften die Stelle des Hauptes ein, weil sie als Wissenschaft des Allgemeinen die Voraussetzungen und Regeln für alle enthält, und alle von ihr …
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 469 21 Sie umfaßt die ehrwürdigsten Objekte, τὰ τιμιώτατα, besonders die Erkenntnis Gottes, des ersten und vorzüglichsten Prinzips, πρώτη καὶ κυριωτάτη αρχή, Met.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 469 2 XI, 7.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 469 2 1064b 1.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 469 1 Vgl.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 469 1 Met.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 469 2 I, 2.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 469 6 983a 6: επιστήμη τω̃ν θείων.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 469 0 .
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470 31 Denn wenn man meint, die Staatskunst oder die Klugheit sei die beste Wissenschaft, so ist dies ungereimt, wofern der Mensch nicht das Beste von allem in der Welt istDie beste, d.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470 1 i.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470 3 die höchste Wissenschaft.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470 15 Die Würde der Wissenschaft richtet sich nach ihrem Objekte, nicht nach ihrem unmittelbaren Nutzen, vgl.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470 5 den Anfang von de anima.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470 31 Staatskunst und Klugheit, die es mit dem Besten des einzelnen Menschen oder der Gesamtheit zu tun haben, könnten nur dann die höchste Stelle einnehmen, wenn der Mensch das vornehm…
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470 0 .
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470 11 Wenn nun ein anderes für die Menschen und ein anderes z.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470 1 B.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470 36 für die Fische gesund und gut, das Weiße dagegen und das Gerade immer dasselbe ist, so wird auch wohl die Weisheit von allen als dasselbe bezeichnet werden, die Klugheit aber je u…
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470 17 Denn wer in den Dingen, die ihm je vorkommen, das Zuträgliche [Zeile 25 το ευ mit Susemihl.]
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470 20 sieht, den nennt man klug, und dem vertraut man derartige Dinge anDie Klugheit verhält sich bald so bald so, z.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470 1 B.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470 6 erträgt sie bald, bald widersteht sie.
Sentence 15 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470 6 Die Weisheit verhält sich immer gleich.
Sentence 16 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470 14 Die höchsten Ziele sind der unverrückbare Polarstern, auf den sie ihren Blick gerichtet hat.
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470 17 Was aber wechselt, kann nicht den höchsten Gegenstand haben und also auch nicht die höchste Erkenntnis sein.
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470 22 Also hat die Klugheit nicht den höchsten Gegenstand und ist nicht die höchste Erkenntnis, sondern jenen hat und dieses ist die Weisheit.
Sentence 19 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470 0 .
Sentence 20 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470 19 Darum nennt man auch manche Tiere klug, alle diejenigen nämlich, die im Bereich ihrer Daseinssphäre ein voraussehendes Vermögen bekunden.
Sentence 21 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470 14 Man sieht aber auch, daß die Weisheit und die Staatskunst nicht dasselbe sein können.
Sentence 22 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470 36 Denn wollte man die Erkenntnis dessen, was einem selbst nützlich istWie die Klugheit nicht die höchste Erkenntnis ist und somit der Weisheit nicht gleich sein kann, so auch nicht …
Sentence 23 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470 39 Wie es für die verschiedenen Arten der Lebewesen verschiedene Heilkünste gibt, so gibt es auch viele Arten der Klugheit in privaten und öffentlichen Dingen, während die Weisheit a…
Sentence 24 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470 7 , Weisheit nennen, so ergäben sich viele Weisheiten.
Sentence 25 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470 32 Denn es gibt nicht blos eine Wissenschaft für das, was allen lebenden Wesen gut ist, sondern für jede Art derselben eine andere, sonst müßte es auch für alle nur eine Heilkunst ge…
Sentence 26 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470 15 Und hierbei verschlägt es nichts, daß der Mensch das vorzüglichste unter allen lebenden Wesen ist.
Sentence 27 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470 23 Denn es gibt Dinge, die ihrer Natur (1141b) nach viel göttlicher sind als der Mensch, wie dieses am augenscheinlichsten bei den Himmelskörpern hervortrittAr.
Sentence 28 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470 25 sagt nicht schlechthin, daß die himmlischen Bestandteile des Universums am göttlichsten sind, sondern daß sie das Göttlichste von dem sind, was in die Augen fällt.
Sentence 29 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470 17 Die Himmelskörper sind nach aristotelischer Auffassung gewissermaßen ein höheres Abbild der aus Leib und Seele zusammengesetzten Menschennatur.
Sentence 30 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470 15 Der Himmelskörper ist inkorruptibel und die ihn bewegende Intelligenz, der Sphärengeist, reiner und vollkommener Geist.
Sentence 31 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470 0 .
Sentence 32 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470 24 Aus dem Gesagten sieht man also, daß die Weisheit ein Wissen und ein Verstehen derjenigen Dinge ist, die ihrer Natur nach am ehrwürdigsten sind.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 471 57 Daher erklärt man einen Anaxagoras, einen Thales und ihresgleichen für Weise, aber nicht für klug, da man sieht, daß sie sich auf das, was ihnen Vorteil bringt, nicht verstehen, u…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 471 4 Buch von Platos Staat.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 471 8 – Thales und Anaxagoras werden hier nicht zufällig genannt.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 471 38 Als Thales einst ausgegangen war, um die Sterne zu betrachten, fiel er in eine Grube und wurde von einer Alten verspottet, daß er die Dinge am Himmel wissen wolle und nicht sehen …
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 471 26 Und als dem Anaxagoras vorgeworfen wurde, daß er sich um seine Heimat nicht kümmere, antwortete er: »Das tue ich sogar sehr«, und zeigte nach dem Himmel.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 471 1 Diog.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 471 1 Laert.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 471 3 I, 1 u.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 471 2 II, 3.