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Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 446 27 Prinzip des Handelns im Sinne des bewegenden, nicht des Zweckprinzips ist die Willenswahl und das der Willenswahl das Begehren und der Begriff oder die Vorstellung des Zweckes.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 446 14 Darum gibt es keine Willenswahl ohne Verstand und Denken einerseits und sittlichen Habitus anderseits.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 446 14 Denn richtiges und verkehrtes Handeln ist ohne Denken und ein Verhältnis zur Sittlichkeit unmöglich.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 447 19 Das Denken für sich allein aber bewegt nichts, sondern nur das auf einen bestimmten Zweck gerichtete, praktische (1139b) Denken.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 447 8 Von ihm hängt auch das hervorbringende Denken ab.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 447 30 Denn jeder Hervorbringende bringt sein Erzeugnis für einen bestimmten Zweck hervor, und was er hervorbringt, ist nicht schlechthin Zweck, sondern nur mit Bezug auf ein anderes und…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 447 10 Wohl aber ist die Handlung und ihr Inhalt schlechthin Zweck.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 447 16 Denn das richtige Handeln ist ein absoluter Zweck, und auf diesen ist auch das Begehren gerichtet.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 447 27 Und so ist denn die Willenswahl entweder begehrendes Denken oder denkendes Begehren, und das Prinzip, in dem sich beides, Denken und Begehren, verbunden findet, ist der Mensch.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 448 46 Gegenstand der Willenswahl oder des Vorsatzes kann kein Vergangenes sein, wie sich denn niemand zum Vorsatz macht, Ilium zerstört zu haben; man überlegt oder beratschlagt ja auch …
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 449 24 »Denn dies allein, sogar der Gottheit bleibts versagt, Ungeschehn zu machen, was einmal geschehen ist«Agathon, tragischer Dichter, jüngerer Zeitgenosse des Sokrates und Euripides.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 449 4 In der Poetik, K.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 449 9 9 wird eine Tragödie von ihm »die Blume« erwähnt.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 449 16 Die Zustimmung des Aristoteles zu dem citierten Vers zeigt, daß er Gott die Allmacht zugeschrieben hat.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 449 20 Und so, wenn es uns gestattet ist, dies im Vorübergehen zu bemerken, mußte er ihm prinzipiell auch die Freiheit zusprechen.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 449 5 Denn ein Gott, der z.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 449 1 B.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 449 21 nicht imstande ist, ein Gebet zu erhören, weil er nur nach notwendigen und unüberschreitbaren Gesetzen wirkt, ist nichts weniger als allmächtig.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 449 0 .
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 450 38 So ist denn die Leistung beider vernünftigen Teile die Wahrheitserkenntnis, und in den Beschaffenheiten, vermöge deren sie die Wahrheit am besten erkennen, haben wir jene Tugenden…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 450 0 .
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 451 12 Um nun die Erörterung über dieselben durchzuführen, müssen wir etwas weiter ausholen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 452 27 Der Dinge, durch die die Seele, bejahend oder verneinend, (immer) die Wahrheit trifft, sollen fünf an der Zahl sein; es sind Kunst, Wissenschaft, Klugheit, Weisheit und Verstand.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 452 14 Vermutung und Meinung können auch falsches zum Inhalte haben (und scheiden darum hier aus).
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 453 45 Was die Wissenschaft sei, erhellt, wenn, wir die Worte genau nehmen und uns nicht an äußere Ähnlichkeiten in der Redeweise halten wollenMan sagt auch wohl, man wisse etwas, wenn m…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 453 2 , aus folgendem.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 453 39 Wir alle halten dafür, daß das, was man weiß, sich nicht anders verhalten kann; was sich aber anders verhalten kann, von dem weiß man, sobald man es nicht mehr vor Augen hat, nich…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 453 9 Mithin ist was Gegenstand des Wissens ist, aus Notwendigkeit.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 453 32 Mithin ist es ewig; denn alles, was schlechthin aus Notwendigkeit ist, ist ewig, das Ewige aber ist ungeworden und unvergänglichDas Sinnenfällige weiß man nur so lange, als es unt…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 453 8 Wenn ich den Sokrates sehe, weiß ich z.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 453 4 B., daß er sitzt.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 453 21 Sehe ich ihn nicht mehr, so kann er sich erhoben haben, und dann ist es nicht mehr wahr, daß er sitzt.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 453 9 Trotzdem kann auch Erfahrungsmäßiges Gegenstand des Wissens sein, z.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 453 1 B.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 453 25 der Inhalt der Physik, doch nicht nach dem, was an den einzelnen Körpern geschieht, sondern nach den allgemeinen und notwendigen Gesetzen, denen die Naturvorgänge unterstehen.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 453 0 .
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454 11 Auch scheint jede Wissenschaft lehrbar und jeder Wissensgegenstand lernbar zu sein.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454 25 Jede Lehre aber geht von vorher Erkanntem aus, wie wir in der Analytik dartun, sei es, daß sie sich der Induktion oder des Syllogismus bedient.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454 15 Die Induktion ist auch Prinzip des Allgemeinen, der Syllogismus dagegen geht von dem Allgemeinen aus.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454 16 Mithin gibt es Prinzipien als Prämissen des Syllogismus, die nicht wieder durch einen Syllogismus gewonnen werden.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454 22 Mithin tritt hier die Induktion einAristoteles bezieht sich hier auf I, 1 der zweiten Analytiken, um die Natur der Wissenschaft zu erklären.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454 24 Jedes Wissen geht von Anfängen aus, die ebenso sicher oder noch sicherer sind als das, was man in der logischen Konklusion aus ihnen ableitet.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454 13 Es muß aber erste Anfänge geben, weil man nicht ins Endlose fortschreiten kann.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454 7 Diese ersten Anfänge werden durch Induktion gewonnen.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454 13 Aristoteles spricht sich darüber auch in dem bekannten Schlußkapitel der ganzen Analytik aus.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454 17 Trendelenburgs Elementa logices Aristoteleae sowie auch seine Erläuterungen zu den Elementen schließen mit einer Auslegung dieses Kapitels.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454 11 Dieselbe scheint aber den Autor selbst nicht ganz befriedigt zu haben.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454 57 Es sei erlaubt, salvo meliori die Vermutung auszusprechen, Aristoteles verstehe hier unter Induktion dies, daß genügend viele Wahrnehmungen und Erinnerungen vorausgegangen sein mü…
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454 16 So bildet man denn aus den obersten Begriffen etwa den Grundsatz des Widerspruchs oder der Ursächlichkeit.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454 37 Diese Grundsätze sind selbst nicht Gegenstand des Wissens, sonst müßten sie, weil Wissen Erkenntnis aus der Ursache ist, wieder aus anderen Sätzen abgeleitet sein, sondern Gegenst…
Sentence 15 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454 24 Daher der Ausspruch: νου̃ς αν είη τω̃ν αρχω̃ν, und: νου̃ς άν είη επιστήμης αρχή und: αρχὴ τη̃ς αρχη̃ς.
Sentence 16 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454 22 Das Wissen aber in seiner Totalität umfaßt dann grade so den ganzen Wissensstoff, wie der νους, der Intellekt, die Prinzipien der Wissenschaft.
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454 39 Hiernach ist also auch der Sinn des Satzes in unserem Kapitel der Ethik klar: wo eine bestimmte Überzeugung ist und man die Prinzipien kennt, da ist Wissenschaft: die Wissenschaft…
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454 9 Die darauf folgende Bemerkung heißt dies: wenn ich z.
Sentence 19 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454 1 B.
Sentence 20 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454 21 einen mathematischen Satz gut kenne und weiß, seine Vordersätze aber nicht weiß, so wäre mir dieses Wissen nur durch Zufall gekommen.
Sentence 21 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454 0 .
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 455 25 Die Wissenschaft ist mithin ein Habitus des Demonstrierens, zu welcher Begriffsbestimmung man weiterhin noch alles andere hinzunehmen möge, was wir in der Analytik angegeben haben.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 455 14 Wo nämlich eine bestimmte Überzeugung ist, und man die Prinzipien kennt, da ist Wissenschaft.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 455 15 Kannte man dieselben nicht vollkommener als den Schlußsatz, so hätte man das Wissen nur zufällig.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 456 8 So viel stehe denn hier von der Wissenschaft.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 457 15 Was sich anders verhalten kann, ist teils Gegenstand des (1140a) Hervorbringens, teils Gegenstand des Handelns.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 457 19 Denn Hervorbringen und Handeln ist von einander verschieden, wovon wir schon auf Grund der exoterischen Schriften versichert sein könnenVgl.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 457 2 I, Kap.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 457 2 3, Anm.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 457 1 17.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 457 0 .
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 457 27 Demnach ist auch der mit Vernunft verbundene Habitus des Handelns von dem mit Vernunft verbundenen Habitus des Hervorbringens verschieden; daher auch keiner in dem andern enthalte…
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 457 13 Denn das Handeln ist so wenig ein Hervorbringen, als das Hervorbringen ein Handeln.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 458 61 Da aber zum Beispiel das Vermögen zu bauen eine Kunst und ein mit Vernunft verbundener Habitus des Hervorbringens ist, und da ferner keine Kunst zu finden ist, die kein mit Vernun…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 459 33 Vorwurf jeder Kunst ist das Entstehen, das regelrechte Herstellen und die Überlegung, wie etwas, was sowohl sein als nicht sein kann und dessen Prinzip im Hervorbringenden, nicht …
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 459 32 Auf das, was aus Notwendigkeit ist oder wird, geht die Kunst so wenig, wie auf das, was von Natur da ist oder entsteht, da derartiges das bewegende Prinzip in sich selber hat.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 459 20 Da nun das Hervorbringen vom Handeln verschieden ist, so muß die Kunst auf das Hervorbringen, nicht auf das Handeln gehen.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 459 19 Und in gewissem Sinne bewegen sich die Kunst und der Zufall um das nämliche Objekt, wie auch Agathon sagt:
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 460 10 »Die Kunst den Zufall liebt, der Zufall liebt die Kunst.«
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 461 46 Die Kunst ist also, wie gesagt, ein Habitus, etwas mit wahrer Vernunft hervorzubringen, das Widerspiel der Kunst dagegen ein Habitus, etwas mit falscher Vernunft hervorzubringen, …
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 461 19 Beide haben es als praktischer Habitus mit dem Kontingenten und Einzelnen zu tun im Gegensatz zu dem theoretischen Wissen.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 461 18 Die Kunst ist von der Natur verschieden, insofern ihre Werke nicht von innen heraus oder durch Selbstbewegung entstehen.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 461 29 Mit dem Zufall hat sie das Ähnliche, daß beide eine Beziehung zur Vernunft haben, insofern das Werk der Kunst mit Vernunft zustande kommt, das Ergebnis des Zufalls ohne Vernunft.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 461 17 Der Zufall, τύχη, nämlich, im engeren Sinne und im Gegensatz zum αυτόματον, liegt im Felde menschlichen Tuns.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 461 24 Darum tat Agathon jenen Spruch, daß Kunst und Zufall Freunde sind, was sagen will, daß der Zufall der Kunst oft mehr hilft als Überlegung.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 461 7 – Dies im großen der Sinn des K.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 461 0 .
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 462 17 Was ferner die Klugheit sei, können wir daraus lernen, daß wir zusehen, welche Menschen wir klug nennen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 462 27 Ein kluger Mann scheint sich also darin zu zeigen, daß er wohl zu überlegen weiß, was ihm gut und nützlich ist, nicht in einer einzelnen Hinsicht, z.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 462 1 B.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 462 19 in Bezug auf Gesundheit und Kraft, sondern in Bezug auf das, was das menschliche Leben gut und glücklich macht.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 462 38 Ein Zeichen dessen ist, daß wir auch von solchen sprechen, die in einem einzelnen Punkte klug sind, wofern sie nur im Hinblick auf einen guten Zweck und in Dingen, die unter keine…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 462 13 Demnach wird denn auch klug im allgemeinen sein wer wohl und richtig überlegt.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 463 19 Nun stellt niemand Überlegungen an in Dingen, die sich unmöglich anders verhalten können oder deren Ausführung ihm versagt ist.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 463 80 Wenn also die Wissenschaft auf strenger und eigentlicher Demonstration fußt und dasjenige, dessen Prinzipien sich anders verhalten können, keine Demonstration zuläßt – denn alles,…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 463 22 Mithin bleibt nur übrig, daß sie ein untrüglicher Habitus vernünftigen Handelns ist in Dingen, die für den Menschen Güter und Übel sind.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 463 29 Das Hervorbringen hat nämlich einen anderen Zweck als die Tätigkeit selbst, das Handeln dagegen nicht, da hier das gute Handeln selbst oder auch das gute Befinden den Zweck ausmac…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 464 68 Daher halten wir einen Perikles und seines Gleichen für klug, weil sie nämlich für das, was ihnen und anderen gut ist, einen richtigen Blick haben, und schreiben diese Tugend den …
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 464 0 .
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 464 8 Sie bewahrt nämlich das zur Klugheit erforderliche Urteil.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 464 16 Denn nicht jedes Urteilen wird durch Lust und Unlust verdorben und verkehrt, nicht das Urteil z.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 464 1 B.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 464 40 über die Frage, ob das Dreieck eine Winkelsumme hat, die zwei rechten Winkeln gleich ist, oder nicht, sondern die Urteile über das, was man tun sollSo zeigt sich also die Abhängig…
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 464 1 Vgl.