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Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 688 12 Soll man aber nun in einem solchen Falle die Freundschaft sofort auflösen?
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 688 0 .
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 688 6 man wird durch den Umgang gleich.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 688 1 h.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 688 37 Denn man darf kein Freund des Bösen sein und sich dem Schlechten nicht gleich machen; das täte man aber bei der Fortsetzung der Freundschaft; denn, wie schon gesagt, gleich und gl…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 688 20 Aber man hat nicht blos keine Verpflichtung, einen schlechten Mann wie einen Freund zu lieben, man darf es auch nicht.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 688 15 Oder ist das nicht möglich, wenn doch nicht alles liebenswert ist, sondern allein das Gute?
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 688 32 Wenn man aber jemanden als einem ehrenhaften Charakter seine Freundschaft geschenkt hat, und derselbe dann schlecht wird und sich auch als schlecht zeigt, muß man ihm da die Freun…
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 687 73 Wenn nun jemand hier sich selbst getäuscht und angenommen hat, er werde wegen seines Charakters geliebt, da doch der andere nichts dergleichen tat, so mag er die Schuld daran sich…
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 687 0 .
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 687 10 Das ist, wie wir nachträglich sehen, auch die Meinung Lassons.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 687 2 Absatz 3.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 687 14 Die richtige ist wohl die zuletzt von ihm genannte 1162b 23, also VIII, 15.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 687 37 Denn die meisten Mißhelligkeiten unter Freunden kommen, wie wir eingangs bemerkt haben, daher, daß die Freundschaft in Wahrheit eine andere ist, als man meintSusemihl drückt sich …
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 687 26 Wohl aber dürfte man sich beklagen, wenn jemand, der des Nutzens oder der Annehmlichkeit wegen Freundschaft hielt, sich stellte, als täte er dies wegen unseres Charakters.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 687 22 Man war ja nur Freund dieser Annehmlichkeit oder dieses Nutzens, und es ist natürlich, wenn mit ihrem Wegfall auch die Liebe aufhört.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 687 26 Es scheint jedoch der Abbruch der auf dem Nutzen oder der Annehmlichkeit beruhenden freundschaftlichen Beziehungen, wenn diese Voraussetzung nicht mehr vorhanden ist, keinem Beden…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 687 23 Man kann auch zweifeln, ob man die Beziehungen zu (1165b) solchen Freunden, die nicht die Alten bleiben, abbrechen darf und soll, oder nicht.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 128 / Paragraph 686 22 Doch darf man deshalb nicht davon abstehen, sondern muß die Ansprüche eines jeden so weit zu ermitteln suchen, als es eben geht.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 128 / Paragraph 686 13 Bei Personen von gleicher Abstammung ist das Urteil hierüber leichter, bei Fremden schwerer.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 128 / Paragraph 686 39 Ebenso muß man nun auch den Verwandten, Zunftgenossen, Mitbürgern und allen sonstigen Genossen stets das ihnen Gebührende zu erweisen suchen, und dabei nach Möglichkeit ihre Vertr…
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 128 / Paragraph 686 14 Den Jugendgenossen wiederum und Brüdern gegenüber gehört sich Offenheit und Gemeinsamkeit in allen Stücken.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 128 / Paragraph 686 22 Auch jedem Älteren soll man die Ehre des Alters erweisen, durch Aufstehen, Einräumen des Ehrenplatzes bei Tische und was dergleichen mehr ist.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 128 / Paragraph 686 54 Auch Ehre soll man den Eltern wie den Göttern erweisen, doch nicht alle Ehre; denn die Mutter erhält schon nicht die gleiche Ehre wie der Vater; auch nicht die Ehre, die man dem W…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 128 / Paragraph 686 38 Den Eltern soll man vor allem den Lebensunterhalt gewähren, da man hierin ihr Schuldner ist, und es höheren sittlichen Wert hat, den Urhebern seines Daseins den Unterhalt zu gewäh…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 128 / Paragraph 686 13 Ebendeshalb meint man auch, daß sich zu Bestattungsfeiern vorzugsweise die Verwandten einfinden müssen.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 128 / Paragraph 686 25 Zu Hochzeiten lädt man die Verwandten ein; denn mit ihnen teilt man das Geschlecht und darum auch das Interesse an den das Geschlecht berührenden Handlungen.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 128 / Paragraph 686 8 Und so verfährt man auch in der Tat.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 128 / Paragraph 686 21 Da vielmehr Eltern, Brüder, Jugendgenossen und Wohltäter verschiedene Ansprüche haben, so muß man jedem das grade ihm Gebührende und Angemessene erweisen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 128 / Paragraph 686 27 Daß man nun nicht allen dasselbe schuldet, und auch seinem Vater nicht alles hinzugeben braucht, wie man ja auch dem Zeus nicht alles opfert, unterliegt keinem Zweifel.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 128 / Paragraph 685 27 Man sieht also hier unseren oft wiederholten Satz bestätigt, daß die Erörterungen über die menschlichen Affekte und Handlungen keinen höheren Grad von Bestimmtheit zulassen als ih…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 128 / Paragraph 685 39 Verhalte sich nun die Sache wirklich so, oder habe man blos so gemeint, so trägt das nicht viel aus; denn im ersten Falle ist die Würdigkeit beider Teile nicht gleich, und im zwei…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 128 / Paragraph 685 37 Man darf ja mitunter nicht einmal einem Menschen, der einem geborgt hat, wieder borgen; denn er hat im Vertrauen, das Geld wiederzubekommen, einem rechtlichen Manne geborgt, währe…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 128 / Paragraph 685 41 Denn manchmal entspricht es nicht einmal der Forderung der Gleichheit, wenn man einen empfangenen Dienst erwiedert, wenn nämlich jemand einem Manne, dessen Rechenschaft ihm bekann…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 128 / Paragraph 685 39 Wie gesagt nun, im allgemeinen gilt die Regel, daß man vor allem seine Schuld bezahlen muß; wenn aber in einem freiwilligen Dienste das sittlich Schöne oder die Notwendigkeit über…
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 128 / Paragraph 684 16 Man sollte doch meinen, da sei man noch eher verpflichtet, den Vater loszukaufen als sich selbst.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 128 / Paragraph 684 42 B.: muß einer, der aus Räuberhänden losgekauft worden ist, seinen Befreier, wer er auch sei, wieder loskaufen und ihm selbst, wenn er nicht gefangen ist, aber das Lösegeld wieder …
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 128 / Paragraph 684 4 Es fragt sich z.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 128 / Paragraph 684 9 Aber vielleicht gilt selbst das nicht für alle Fälle.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 128 / Paragraph 684 49 So viel indessen steht außer Zweifel, daß man nicht Einem alles gewähren solle, und ebenso, daß meistens die Pflicht, empfangene Wohltaten zu vergelten, der Pflicht, Gefährten gef…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 128 / Paragraph 684 36 Alle solche Fragen genau zu entscheiden, ist gewiß nicht leicht, da hier viele und mannigfache Unterschiede auftreten, je nachdem die fragliche Sache groß oder klein und die betre…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 128 / Paragraph 684 79 Schwierig sind auch Fragen wie die folgenden, ob man seinem Vater alles gewähren und ihm in allem folgen müsse, oder ob man in Krankheitsfällen dem Arzte folgen und bei der Wahl e…
Sentence 15 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 683 28 – Man muß aber den Wert einer Sache nicht danach abmessen, wie man sie schätzt, wenn man sie hat, sondern danach, wie man sie schätzte, bevor man sie hatte.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 683 13 Und dennoch findet der Austausch zu dem Preis statt, den der Empfänger bestimmt.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 683 26 Schätzen doch meistenteils wer eine Sache hat und wer sie haben möchte, dieselbe nicht gleich, sofern jeder sein Eigentum und das, was er hergibt, hoch bewertet.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 683 28 Denn es erscheint den Gesetzgebern als billig, daß derjenige eine Sache abschätzt, dem sie von vornherein im Vertrauen zugewendet wurde, nicht der andere, der ihm die Sache überli…
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 683 28 Hierbei ist die Erwägung maßgebend, daß man mit einem Mann, dem man sein Vertrauen schenkte, sich auch ebenso auseinander setzen müsse, wie man sich mit ihm eingelassen habe.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 683 15 Mancherorts bestehen aber auch Gesetze, daß kein Rechtshandel über ein freies Verhältnis geführt werden darf.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 683 11 So geht es ja offenbar auch bei Kauf und Verkauf zu.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 683 36 Denn wenn er dem anderen soviel leistet, als er Nutzen von ihm gezogen, oder als er für den Genuß gegeben hätte, der ihm durch ihn zu teil geworden, so hat er ihm den gebührenden …
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 683 25 Sollte dies aber nicht gehen, so muß es nicht blos als notwendig, sondern auch als gerecht erscheinen, daß der Empfänger des Dienstes seinen Wert festsetzt.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 683 31 Ist aber der Dienst nicht von dieser Art, sondern auf Gegendienst berechnet, so ist es wohl das beste, wenn die Gegenleistung in einer Weise erfolgt, die beide Teile für angemesse…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 683 35 Der gebührende Dank läßt sich da nicht in Geld abschätzen, und einen würdigen Lohn gibt es da nicht, sondern es wird, wie bei den Göttern und Eltern genügen, wenn der Einzelne tut…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 683 13 Dasselbe gilt für das Verhältnis zwischen einem Lehrer der Philosophie und seinen Schülern.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 683 25 (1164b) Hier muß die Gegenleistung nach der Absicht des anderen Teils bemessen werden; denn so geziemt es sich für einen Freund und für die Tugend.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 683 9 Eine solche Freundschaft ist nämlich die auf Tugend beruhende.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 683 33 Wo aber keine Verständigung über die Dienstleistung stattfindet, da kommt es, wie schon bemerkt worden ist, in dem Falle, daß der eine Teil dem anderen in ganz uneigennütziger Abs…
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 682 15 Diejenigen also, die das nicht leisten, wofür sie bezahlt worden sind, unterliegen billig dem Tadel.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 682 19 So sind vielleicht die Sophisten zu handeln gezwungen, weil ihnen niemand für das, was sie wissen, Geld geben würde.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 682 33 Die aber im voraus sich bezahlen lassen und hernach, weil sie zu viel versprochen haben, ihr Wort nicht halten können, verfallen gerechtem Tadel, weil sie nicht dasjenige leisten,…
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 682 0 .
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 682 29 Das Wort will sagen, der Lohn müsse sich nach dem Manne und seinen wirklichen Leistungen, nicht nach der Einbildung eines aufgeblasenen Empfängers der Leistung wie im Falle Protag…
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 682 21 In solchen Fällen aber sagt vielen mehr das Wort zu: »dem Manne sein Lohn«Aus Hesiod, Werke und Tage, Vers 368.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 682 23 gemacht haben: wenn er irgend etwas gelehrt hatte, ließ er den Schüler sein erlangtes Wissen abschätzen und nahm nach dessen Schätzung seinen Lohn.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 682 11 Ihn hat Plato in dem gleichnamigen Dialog in köstlicher Weise persiffliert.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 682 31 Der kluge Mann ließ seine Schüler ihr erlangtes Wissen selbst bewerten und dann dem entsprechend zahlen, indem er zu ihrer Bescheidenheit das Vertrauen hegte, daß ihre Schätzung n…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 682 19 Er war der Erste, der sich einen Sophisten nannte und sich als Lehrer der Weisheit ein Honorar zahlen ließ.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 682 4 um 410 vor Chr.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 682 8 So soll es auch ProtagorasProtagoras aus Abdera, gest.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 682 11 Wer zuerst gibt, scheint damit gewiß die Vergütung dem anderen anheimzustellen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 682 17 Wer von beiden hat aber den Lohn festzusetzen, derjenige, der zuerst gibt, oder derjenige, der zuerst empfängt?
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 681 30 Denn man hat doch seine Absicht auf das gerichtet, was man gerade nötig hat, und das wird denn auch das Motiv zu jener Leistung gewesen sein, deren wir Meldung getan.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 681 0 .
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 681 20 1243b 27, wo dieselbe Geschichte erzählt wird, zeigt, daß die durch das Versprechen in dem Virtuosen hervorgerufene Erwartung gemeint war.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 681 6 Allein die Eudemische Ethik, VII, 10.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 681 66 Wenn hier jeder von beiden dies gewollt hätte, so wäre die Sache in Ordnung gewesen; war es aber dem einen um Unterhaltung, dem anderen um Gewinn zu tun und hat jener seinen Zweck…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 681 38 So ging es jenem Citherspieler, dem jemand versprochen hatte, je besser er spiele, desto höher werde seine Belohnung sein: als er am anderen Tage um Erfüllung des Versprechens anh…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 681 16 Denn erlangt er nicht was er wünscht, so ist es, wie wenn er gar nichts erhielte.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 681 19 Indessen kommt es auch zu Zerwürfnissen, wenn einem der Freunde statt dessen, was er begehrt, etwas anderes zuteil wird.
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 680 18 Dagegen die Freundschaft, die auf dem Charakter beruht, die an sich Freundschaft ist, hat wie gesagt, festen Bestand.
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 680 27 Ihre Neigung galt ja nicht ihnen selbst, sondern dem, was sie besaßen, und was nicht von Dauer war, daher auch ihre Freundschaft die gleiche Beschaffenheit haben mußte.
Sentence 16 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 680 22 Denn wenn die Freundschaft darauf beruht, so muß es zur Trennung kommen, sobald ihnen das nicht zuteil wird, weswegen sie sich liebten.
Sentence 15 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 680 25 Dies kommt da vor, wo der eine der Lust, der andere des Nutzens wegen Freundschaft hält, und beide finden, daß sie ihre Absicht nicht erreichen.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 680 41 Dagegen in Liebesverhältnissen beklagt sich mancher Liebhaber, der vielleicht gar nichts Liebenswürdiges an sich hat, daß er trotz seiner übergroßen Liebe keine Gegenliebe finde, …
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 680 0 .
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 680 9 Absatz besprochen und dann die Weise ihrer Begleichung gelehrt.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 680 2 und 2.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 680 5 Diese werden also im 1.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 680 10 Dagegen gibt es in den Freundschaften manche Ursachen von Meinungsverschiedenheiten.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 680 45 (1164a) Hier ist nun freilich ein gemeinsames Maß an dem Gelde gegeben, und so wird alles auf dieses zurückgeführt und danach bemessenDas soll heißen, im bürgerlichen Verkehr wehr…
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 680 0 .
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 680 12 auf das früher, V, 8, Absatz 3 über die kommutative Gerechtigkeit Gesagte.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 680 9 Zur Veranschaulichung der Leistung nach Verhältnis bezieht sich Ar.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 680 41 Das ist nicht so zu nehmen, als ob nur von ihrer Erhaltung die Rede sein sollte, sondern bei den Freundschaften unter Gleichen versteht es sich von selbst, daß sie durch gleiche L…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 680 23 Die Erörterung über das zur Erhaltung der Freundschaft Erforderliche beginnt mit der Erklärung, daß die ungleichartigen Freundschaften durch Leistungen nach Verhältnis Bestand beh…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 680 12 Von dem ersten handeln die beiden ersten, vom zweiten das dritte Kapitel.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 680 54 In allen ungleichartigen Freundschaften stellt wie gesagt das Verhältnißmäßige den Ausgleich her und erhält die Freundschaft; so empfängt auch im bürgerlichen Verkehr der Schuster…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 124 / Paragraph 679 5 So viel über diese Dinge.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 124 / Paragraph 678 16 Denn Gutes empfangen wollen alle, aber gutes zu tun hütet man sich, weil es nichts einbringt.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 124 / Paragraph 678 30 Wenn der Sohn dagegen nichtswürdig ist, so erscheint ihm die seinem Vater zu leistende Hilfe als etwas, dem man sich entziehen oder wofür man sich doch nicht besonders erwärmen mu…