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Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 698 13 Denn sie bezieht sich auf die Interessen und auf die Erfordernisse des Lebens.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 698 17 Man kann wohl sagen, daß die Eintracht Freundschaft unter Mitbürgern ist, und so nennt man sie auch.
Sentence 20 Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 697 0 .
Sentence 19 Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 697 1 3.
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 697 2 334 Anm.
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 697 1 Eth.
Sentence 16 Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 697 2 Stahr, Nik.
Sentence 15 Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 697 70 sowohl das gewöhnliche Volk als die (1167b) Tugendhaften wollen, daß die Besten die Herrschaft haben; denn so geschieht allen nach WunschHier liegt eine gewisse Ironie vor, die am…
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 697 1 B.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 697 25 Denn das heißt nicht einträchtig sein, wenn beide nur nach demselben trachten, sondern wenn sie es auch in derselben Person verwirklicht sehen wollen, wenn z.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 697 9 jeder selbst an der Spitze stehen will, herrscht Zwietracht.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 697 19 Wenn aber wie bei den Zweien in den PhönicierinnenDie feindlichen Brüder Eteokles und Polyneikes in den Phönizierinnen des Euripides.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 697 11 solle die Staatsleitung übernehmen, als er auch selbst dazu bereit war.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 697 25 Ein zu dieser späteren Zeit gefaßter Beschluß, daß er Staatsleiter sein sollte, wäre also kein Zeichen vollkommener Eintracht gewesen, weil er selbst nicht einverstanden war.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 697 46 in einer Stadt Eintracht, wenn alle gemeinsam beschließen, daß die Ämter durch Wahl zu besetzen sind, oder daß man sich mit den Lacedämoniern verbünden solle, oder wenn die ganze …
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 697 1 B.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 697 28 Einträchtig ist man also in Dingen, die dem Gebiet des Handelns angehören, und zwar in solchen, die wichtig sind und beiden oder allen zukommen können; so herrscht z.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 697 32 in astronomischen Fragen, übereinstimmen, sondern man bezeichnet eine Stadt als einträchtig, wenn die Bürger über ihre Interessen einer Meinung sind, dieselben Absichten verfolgen…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 697 1 B.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 697 12 Auch nennt man einträchtig nicht alle, die in irgend etwas Beliebigem, z.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 697 12 Denn diese findet sich auch da, wo man sich gar nicht kennt.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 697 20 Auch die Eintracht scheint eine Art von Freundschaft zu sein, daher sie nicht mit Gleichheit der Ansichten verwechselt werden darf.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 132 / Paragraph 696 12 erscheint, wie das bei den Wettkämpfern zutrifft, von denen die Rede war.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 132 / Paragraph 696 1 w.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 132 / Paragraph 696 1 s.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 132 / Paragraph 696 19 Überhaupt wird Wohlwollen wegen irgend einer Tugend und trefflicher Eigenschaft erworben, wenn uns jemand als sittlich gut, tapfer u.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 132 / Paragraph 696 58 Denn derjenige, der Wohltaten empfangen hat und zum Dank für das Empfangene Wohlwollen schenkt, erfüllt nur eine Forderung der Gerechtigkeit; und wer jemanden Wohlergehn wünscht, …
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 132 / Paragraph 696 40 Daher könnte man das Wohlwollen metaphorisch eine untätige Freundschaft nennen, die aber, wenn sie länger dauert und zur Vertrautheit wird, in wirkliche Freundschaft übergeht, ein…
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 132 / Paragraph 695 15 Denn der Wohlwollende wünscht nur Gutes, hilft aber nicht dazu und übernimmt keine Anstrengungen dafür.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 132 / Paragraph 695 21 So kann es nun auch zu keiner Freundschaft kommen, ohne daß ein Wohlwollen vorangeht, darum ist aber Wohlwollen noch keine Freundschaft.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 132 / Paragraph 695 48 Denn niemand liebt, ohne zuvor an der Erscheinung des Geliebten Gefallen zu finden; wer aber nur an dem Äußern eines anderen Freude hat, liebt ihn darum noch nicht, sondern das tu…
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 132 / Paragraph 695 26 So scheint es denn ein Anfang der Freundschaft zu sein, wie die Freude an dem Anblick einer Person der Anfang der sinnlichen Liebe zu ihr ist.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 132 / Paragraph 695 20 Denn wie gesagt das Wohlwollen ist die Geburt des Augenblicks, und die Liebe, die es einschließt, bleibt an der Oberfläche.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 132 / Paragraph 695 37 Auch entsteht die Liebe erst im vertrauten Verkehr, das Wohlwollen aber kann auch plötzlich hervortreten; so das für einen Wettkämpfer, dem (1167a) man wohl will und den Preis wün…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 132 / Paragraph 695 16 Denn es tritt ohne die seelische Spannung und die sinnliche Begierde auf, die das Lieben begleitet.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 132 / Paragraph 695 6 Aber Wohlwollen ist auch nicht Lieben.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 132 / Paragraph 695 6 Wir haben das schon früher bemerkt.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 132 / Paragraph 695 13 Wohlwollen hat man auch gegen Unbekannte und ohne Wissen des anderen, Freundschaft nicht.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 132 / Paragraph 695 10 hat mit der Freundschaft Ähnlichkeit, ohne doch Freundschaft zu sein.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 132 / Paragraph 695 10 Das WohlwollenFreundschaft ist auch Wohlwollen, Wohlwollen aber noch nicht Freundschaft.
Sentence 16 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 694 15 Dann wird man mit sich selbst in Freundschaft leben und auch eines anderen Freund werden.
Sentence 15 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 694 26 Wenn demnach solch ein Zustand überaus unglücklich ist, so muß man mit dem Aufgebot seiner ganzen Kraft das Laster fliehen und die Tugend zu erwerben suchen.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 694 23 So sieht man also, daß der böse Mensch nicht einmal gegen sich selbst freundschaftlich gesinnt ist, weil er nichts Liebenswertes an sich hat.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 694 7 Denn böse Menschen sind übervoll von Reue.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 694 31 Und wenn es nicht möglich ist, gleichzeitig Unlust und Lust zu empfinden, so ärgert man sich doch in kurzer Frist über die gehabte Freude und möchte sie lieber nicht gehabt haben.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 694 35 Seine Seele ist in Aufruhr; der eine Teil von ihr empfindet aus Schlechtigkeit Schmerz über Entbehrungen, der andere freut sich darüber, und der Teil zieht die Seele hieher, der d…
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 694 13 – Auch teilt ein solcher Mensch so wenig Freude als Leid mit sich selbst.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 694 48 – Der schlechte Mensch verlangt nach Gesellschaft und flieht vor sich selbst; in der Einsamkeit kommen ihm viele böse Erinnerungen und nicht minder schlimme Ängsten, die er in Ges…
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 694 19 Die aber in ihrer Schlechtigkeit viele schwere Verbrechen begangen haben, hassen und fliehen das Leben und enden durch Selbstmord.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 694 21 Andere wieder scheuen sich aus Feigheit und Trägheit, das zu tun, was nach ihrer eigenen Überzeugung das beste für sie wäre.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 694 16 Sie ziehen dem, was sie selbst als gut ansehen, das Lustbringende, das ihnen schädlich ist, vor.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 694 27 Sie liegen mit sich selbst im Zwiespalt, und ihre sinnliche Gier steht nach anderen Dingen als ihr vernünftiger Wille, wie es bei den Unenthaltsamen der Fall ist.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 694 12 Aber das gleiche gilt wohl auch so ziemlich von schlechten Menschen überhaupt.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 694 18 Daß kein vollendeter Bösewicht und Übeltäter sie hat, auch nicht dem Scheine nach sie hat, ist ja selbstverständlich.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 694 20 Hat man nun wirklich teil an ihnen, insofern als man an sich selbst Gefallen findet und sich für vortrefflich hält?
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 694 16 Die angegebenen Dinge finden sich scheinbar auch bei der großen Menge, mag sie auch schlecht sein.
Sentence 21 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 693 37 Insofern kann man sagen, daß eine besteht, als zwei oder mehrere der angegebenen Stücke irgendwo vorhanden sind; auch spricht das dafür, daß (1166b) das höchste Maß der Freundscha…
Sentence 20 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 693 15 Ob es aber eine Freundschaft mit sich selbst gibt oder nicht, bleibe für jetzt dahingestellt.
Sentence 19 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 693 55 Da sich nun ein jedes von diesen Dingen bei dem Tugendhaften im Verhältnis zu sich selbst vorfindet, und er gegen seinen Freund wie gegen sich selbst gesinnt ist – ist doch der Fr…
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 693 10 Denn er ist so zu sagen über die Reue erhaben.
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 693 24 teilt er Leid und Freude am meisten mit sich selbst: allezeit ist ihm das nämliche lieb und leid, und nicht bald dies bald das.
Sentence 16 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 693 9 – Endlich [Vor diesen Satz gehört ein Punkt, kein Komma.]
Sentence 15 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 693 32 Die Erinnerungen an seine Vergangenheit sind angenehm und die Hoffnungen auf seine Zukunft gut, solche Hoffnungen aber gewähren Lust; auch findet er in seinem Geiste immer Stoff z…
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 693 17 – Der Tugendhafte findet auch Gefallen an dem Verkehr mit sich selbst; denn daraus fließt ihm reiche Lust.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 693 17 Nun scheint aber jeder Mensch das zu sein, was in ihm denkt, oder doch dieses vor allem.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 693 0 .
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 693 1 219.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 693 2 15, Anm.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 693 4 Buches und VII, Kap.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 693 4 den Schluß des 7.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 693 1 Vgl.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 693 27 Denn auch Gott hat schon jetzt das Gute, aber darum hat er es, weil er jetzt ist, was er jemals istNeuerdings wird die absolute Unveränderlichkeit Gottes ausgesprochen.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 693 22 Jeder aber wünscht das Gute eben sich, und keiner will ein anderer werden, so daß dann das neue Wesen alles Gute hätte.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 693 30 Aber auch daß er lebe und erhalten bleibe, will er, und besonders wünscht er dies demjenigen Teile, mit dem er denkt: denn für den Tugendhaften ist sein Sein ein Gut.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 693 66 Der Mann der Tugend steht mit sich selbst in Übereinstimmung und begehrt seiner ganzen Seele nach ein und dasselbe und darum wünscht er auch sich selbst Gutes und was so erscheint…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 693 16 Denn die Tugend und der Tugendhafte scheint wie gesagt das Richtmaß für jeden Menschen zu sein.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 693 30 Alles dieses findet sich nun aber bei dem Tugendhaften im Verhältnis zu sich selbst und in dem gleichen Verhältnisse auch bei den anderen, so weit sie glauben, es zu sein.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 692 9 Entsprechend diesen verschiedenen Auffassungen bestimmt man auch die Freundschaft.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 692 41 Andere verstehen unter einem Freunde den, der mit uns umgeht und mit uns die gleichen Neigungen hat, oder den, der Leid und Freude mit uns teilt, was auch wieder vorzugsweise bei …
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 692 54 Man bezeichnet als Freund denjenigen, der uns das Gute, oder was so erscheint, um unseretwillen wünscht und tut, oder denjenigen, der uns Sein und Leben um unseretwillen wünscht, …
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 691 35 Die Art, wie man die Liebe zu den Freunden betätigt, (1166a) und die Merkmale, durch die man den Begriff der Freundschaft bestimmt, scheinen aus dem Verhalten hervorgegangen zu se…
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 690 0 .
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 690 31 die heilige Theresia, daß Gott denen, die einmal in seiner Freundschaft gestanden haben, spätere Verfehlungen eher vergebe, die Buße natürlich vorausgesetzt, weil sie ja doch einm…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 690 1 B.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 690 3 Sie sagen, z.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 690 53 Einer alten Vertrautheit darf man nicht vergessen, und wie man glaubt, gegen Freunde gefälliger sein zu müssen als gegen Fremde, so muß man auch gewesenen Freunden um der früheren…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 690 2 Gewiß nicht!
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 690 24 Muß man sich nun in diesem Falle zu dem ehemaligen Freunde etwa gar nicht anders stellen, als wenn er niemals unser Freund gewesen wäre?
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 689 6 Wir haben uns darüber schon ausgesprochen.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 689 26 Auch an einander würde ihnen nicht das Gleiche gefallen oder mißfallen, und ohne das erschien uns eine Freundschaft als unmöglich, da kein Zusammenleben mehr sein könnte.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 689 40 Bliebe der eine geistig ein Kind, und der andere würde einer der besten Männer seiner Zeit, wie könnten sie da Freunde bleiben, da sie nicht denselben Geschmack hätten, und das, w…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 689 8 bei Freundschaften aus der Knabenzeit sich herausbilden kann.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 689 1 B.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 689 16 Daß das unmöglich wäre, sieht man am besten bei großem Abstände beider Teile, wie er z.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 689 32 Wenn aber der eine Freund der alte bliebe, der andere aber tugendhafter würde und hierin den ersten um vieles überträfe, könnte er ihn da noch fort und fort als seinen Freund beha…
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 688 19 Da er also ein anderer geworden ist, und man ihm nicht wieder aufhelfen kann, so scheidet man von ihm.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 688 9 Denn die bisherige Neigung galt einem solchen Menschen nicht.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 688 8 Wer aber die Freundschaft auflöst, tut nichts verkehrtes.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 688 38 Dagegen ist es eine weit höhere Pflicht, denjenigen, die noch einer Besserung fähig sind, dazu behilflich zu sein, als dem Freunde materiellen Beistand zu leisten, da das sittlich…
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 688 25 Oder ist es nicht vielmehr so, daß sich das nicht immer und überall empfiehlt, sondern nur solchen Personen gegenüber, die keine Aussicht auf Besserung bieten.