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Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 646
|
0 |
. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 646
|
77 |
Die Lösung ist diese: wenn die Bestimmung, daß der Freund dem Freunde Gutes um des Freundes willen wünscht, richtig getroffen ist, so liegt ihr die Voraussetzung zugrunde, daß der… |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 646
|
21 |
Sie wären dann ja ihre Freunde nicht mehr und also auch kein Gut mehr für sie, was der Freund doch ist. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 646
|
7 |
B., unter die Götter versetzt zu werden. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 646
|
23 |
Man wirft darum auch die Frage auf, ob nicht etwa Freunde den Freunden die allergrößten Güter mißgönnen, das Glück und die Ehre z. |
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Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 646
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0 |
. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 646
|
51 |
Eine genaue Bestimmung, wie weit der Unterschied gehen darf, um noch für eine Freundschaft Raum zu lassen, ist freilich nicht möglich: sie kann sich behaupten, wenn ein Teil auch … |
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Sentence 27
|
Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 645
|
31 |
Aber auch an den Königen sieht (1159a) man es; auch ihre Freundschaft sucht nicht wer tief unter ihnen steht, so wenig wie minderwertige Leute die Freundschaft der Besten und Weis… |
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Sentence 26
|
Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 645
|
0 |
. |
|
Sentence 25
|
Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 645
|
1 |
Aufl. |
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Sentence 24
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Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 645
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96 |
– Man urteile hiernach, ob es wahr ist, was Zeller über die aristotelische Gotteslehre in seiner Philosophie der Griechen schreibt: »Die Gottheit steht dem Aristoteles in einsamer… |
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Sentence 23
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Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 645
|
9 |
Mithin ist er von der Gottheit am meisten geliebt«. |
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Sentence 22
|
Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 645
|
14 |
Es ist aber unverkennbar, daß dies alles vorzüglich bei dem Weisen zu finden ist. |
|
Sentence 21
|
Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 645
|
67 |
Denn wenn die Götter, wie man doch allgemein glaubt, um unsere menschlichen Dinge irgend welche Sorge haben, muß man ja vernünftiger Weise urteilen, daß sie an dem Besten und ihne… |
|
Sentence 20
|
Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 645
|
89 |
bei der Ehre, die den Göttern zu erweisen ist und den Eltern: da kann keiner nach Würden vergelten«; und 1164b 5: »Bei gewissen Freundschaften läßt sich der gebührende Dank nicht … |
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Sentence 19
|
Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 645
|
1 |
B. |
|
Sentence 18
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Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 645
|
23 |
Denn sie sind ihre größten Wohltäter«; und 1163b 16: »Das Gebührende dem Freunde zu erweisen ist nicht in allen Verhältnissen möglich, wie z. |
|
Sentence 17
|
Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 645
|
28 |
Wir lesen vielmehr 1162a 5: »Das Verhältnis der Kinder zu den Eltern ist wie das Verhältnis der Menschen zu den Göttern eine Freundschaft mit dem Guten und Überlegenen. |
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Sentence 16
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Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 645
|
28 |
Schrift im Buche Daniel II, 11: »exceptis diis, quorum non est cum hominibus conversatio.« Davon daß Gott die Liebe des Menschen nicht mit Gegenliebe erwiedere, ist keine Rede. |
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Sentence 15
|
Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 645
|
5 |
Man vergleiche in der Heil. |
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Sentence 14
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Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 645
|
15 |
Sie haben keine Freundschaft mit den Menschen, insofern sie nicht mit ihnen verkehren und zusammenleben. |
|
Sentence 13
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Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 645
|
24 |
Am klarsten aber sieht man es an den Göttern, die uns an allen Gütern so sehr überlegen sindMit den Göttern sind die Sphärengeister gemeint. |
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Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 645
|
0 |
. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 645
|
6 |
das gebührende Quantum zu teil werden. |
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Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 645
|
1 |
h. |
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Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 645
|
19 |
Buche zuerst die Würdigkeit oder der Anspruch beider Teile bestimmt werden, und dann erst kann jedem das gleiche, d. |
|
Sentence 8
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Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 645
|
13 |
Dagegen im Verkehr muß nach den Ausführungen über die kommutative Gerechtigkeit im 5. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 645
|
4 |
nach der Würdigkeit, stattfinde. |
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Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 645
|
1 |
h. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 645
|
21 |
Und so handelt es sich denn bei ihr nur noch darum, daß die Gleichheit der Leistungen nach dem rechten Verhältnisse, d. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 645
|
46 |
Man sieht das deutlich, wenn unter verschiedenen Personen ein großer Abstand bezüglich der Tugend oder Schlechtigkeit, des Wohlstandes oder sonst einer Sache herrscht: da ist man … |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 645
|
17 |
Dagegen in der Freundschaft steht die quantitative Gleichheit zuerst, und die nach der Würdigkeit folgt auf sie. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 645
|
16 |
Im Recht steht die Gleichheit nach der Würdigkeit zuerst, und die quantitative Gleichheit folgt auf sie. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 645
|
16 |
Mit der Gleichheit hat es aber nicht die nämliche Bewandtnis im Recht und in der Freundschaft. |
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Sentence 15
|
Nikomachische Ethik / Chapter 116 / Paragraph 644
|
19 |
Denn dann, wenn beide Teile nach Würden geliebt werden, entsteht gewissermaßen Gleichheit, was ja als Grundzug aller Freundschaft gilt. |
|
Sentence 14
|
Nikomachische Ethik / Chapter 116 / Paragraph 644
|
0 |
. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 116 / Paragraph 644
|
8 |
Dafür werden sie aber von den Kindern geehrt. |
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Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 116 / Paragraph 644
|
11 |
14, Absatz 2; obschon sie aus Dankbarkeit mehr geliebt werden sollten. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 116 / Paragraph 644
|
1 |
K. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 116 / Paragraph 644
|
11 |
die Eltern ihre Kinder mehr als die Kinder ihre Eltern; vgl. |
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Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 116 / Paragraph 644
|
1 |
B. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 116 / Paragraph 644
|
3 |
So lieben z. |
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Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 116 / Paragraph 644
|
12 |
Tatsächlich geschieht es jedoch nicht immer, noch kann es eigentlich immer geschehen. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 116 / Paragraph 644
|
37 |
In allen diesen auf einer Überlegenheit beruhenden Freundschaften muß die Liebe eine verhältnismäßige sein, muß der Bessere, Nützlichere und sonst Überlegene mehr geliebt werden a… |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 116 / Paragraph 644
|
52 |
So leisten denn hier beide Teile einander nicht das Gleiche, und man darf das auch nicht verlangen; wenn vielmehr die Kinder den Eltern erweisen was den Erzeugern gebührt, und die… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 116 / Paragraph 644
|
30 |
Jede dieser Personen hat nämlich eine andere Tugend und eigentümliche Verrichtung und jede ein anderes Motiv der Liebe, und darum ist auch die Liebe und die Freundschaft jedesmal … |
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Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 116 / Paragraph 644
|
61 |
Diese Freundschaften sind auch unter sich verschieden; die Freundschaft der Eltern mit ihren Kindern ist nicht die nämliche wie die der Vorgesetzten mit ihren Untergebenen, aber a… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 116 / Paragraph 644
|
0 |
. |
|
Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 116 / Paragraph 644
|
63 |
Es gibt aber noch eine andere Art von Freundschaft, bei der ein Verhältnis der Überlegenheit besteht, so die Freundschaft des Vaters mit dem Sohne und überhaupt eines Älteren mit … |
|
Sentence 8
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Nikomachische Ethik / Chapter 116 / Paragraph 643
|
65 |
In Anbetracht der Ähnlichkeit mit der auf Tugend beruhenden Freundschaft erscheinen sie als Freundschaften, da die eine Lust gewährt, die andere Nutzen, was beides auch jener eige… |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 116 / Paragraph 643
|
20 |
Sie scheinen wegen der Ähnlichkeit und der Unähnlichkeit mit demselben Verhältnis zugleich Freundschaften zu sein und es nicht zu sein. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 116 / Paragraph 643
|
14 |
Daß diese Freundschaften geringeren Grades und von geringerer Dauer sind, haben wir schon gesagt. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 116 / Paragraph 643
|
4 |
Lust gegen Vorteil, ein. |
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Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 116 / Paragraph 643
|
1 |
B. |
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Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 116 / Paragraph 643
|
17 |
In ihnen leisten und wünschen sich beide Teile dasselbe, oder tauschen eines gegen das andere, wie z. |
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Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 116 / Paragraph 643
|
0 |
. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 116 / Paragraph 643
|
19 |
(1158b) Die bezeichneten Freundschaften beruhen also auf GleichheitAuch die auf Nutzen oder Lust beruhenden Freundschaften erheischen Gleichheit der Leistungen. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 642
|
6 |
Solche pflegen aber nicht oft vorzukommen. |
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Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 642
|
15 |
Sonst wäre der Hochstehende ihm nicht insofern gleich, als er auch wieder entsprechend tiefer stände. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 642
|
22 |
Aber der Mann der Tugend schließt mit keinem Freundschaft, der ihn überragt, wenn derselbe nicht gleichzeitig von ihm an Tugend überragt wird. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 642
|
13 |
Wir haben wohl vorhin gesagt, daß der Tugendhafte angenehm und nützlich zugleich ist. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 642
|
10 |
Das aber findet sich nicht leicht in einer Person zusammen. |
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Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 642
|
28 |
Vielmehr verlangen sie auf der einen Seite, wenn sie das Angenehme im Auge haben, nur gute Gesellschafter, auf der anderen Seite nur brauchbare Werkzeuge zur Vollführung ihrer Bef… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 642
|
16 |
Sie suchen nämlich weder angenehme Leute, die zugleich tugendhaft wären, noch nützliche für sittlich schöne Zwecke. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 642
|
23 |
Hochgestellte scheinen zweierlei Freunde zu brauchen: die einen sind ihnen nützlich, die anderen angenehm; beides aber ist nicht oft in einer Person vereint. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 641
|
9 |
Dann hätte ihre Freundschaft alles, was sie haben soll. |
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Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 641
|
23 |
Vielleicht sollten sie auch darauf sehen, daß die Gesuchten als gute Menschen, ja, als gut und förderlich auch für sie, ihnen angenehm wären. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 641
|
12 |
Daher suchen die Günstlinge des Glücks solche Freunde, die ihnen angenehm sind. |
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Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 641
|
36 |
Sie müssen mit anderen zusammenleben; was einem aber widerwärtig ist, mag man eine Zeitlang ertragen, auf die Dauer hält es niemand aus, selbst nicht das sittlich Gute der Tugendü… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 641
|
17 |
Auch bedürfen die vom Glück Gesegneten nicht solcher, die ihnen nützlich, sondern solcher, die ihnen angenehm sind. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 641
|
53 |
Von diesen zwei Arten der Freundschaft hat wohl die auf der Lust beruhende mehr von eigentlicher Freundschaft an sich, wenn zwei sich gleiches leisten und man an einander oder an … |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 640
|
29 |
Wohl aber kann man, wo es Vorteil und Vergnügen gilt, vielen gefallen; denn der Leute, die das bieten können, hat man manche, und Dienste zu erweisen kostet wenig Zeit. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 640
|
17 |
Auch muß man vom Charakter des anderen in langem Umgang Erfahrung getan haben, was sehr schwer ist. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 640
|
26 |
Auch geschieht es nicht leicht, daß viele gleichzeitig dem nämlichen in hohem Grade gefallen, und auch das trifft sich wohl nicht leicht, daß viele tugendhaft sind. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 640
|
21 |
Denn solche Freundschaft hat etwas vom Übermaße an sich, und das Übermaß der Neigung ist seiner Natur nach auf einen gerichtet. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 640
|
21 |
Freund im Sinne der vollkommenen Freundschaft kann man nicht mit vielen sein, so wenig man gleichzeitig in viele verliebt sein kann. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 639
|
24 |
Freunde aber sind sie streng genommen nicht, weil sie nicht zusammenweilen und kein Gefallen an einander finden, was doch ganz besonders zur Freundschaft gehört. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 639
|
17 |
Wohl aber können solche Leute einander wohlwollen: sie können sich gutes wünschen und in Notfällen Hülfe leisten. |
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Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 639
|
6 |
Dasselbe gilt von den griesgrämigen Personen. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 639
|
13 |
Denn man befreundet sich nicht mit solchen, an denen man keine Freude hat. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 639
|
9 |
Daher befreunden jüngere Leute sich schnell, ältere aber nicht. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 639
|
17 |
Denn freundliches Wesen und Geselligkeit scheinen der Freundschaft vorzugsweise eigen zu sein und ihre Entstehung zu bewirken. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 639
|
28 |
(1158a) Unter mürrischen Personen aber und ältlichen Leuten werden Freundschaften um so seltener geschlossen, je launenhafter sie sind, und je weniger ihnen der Umgang mit anderen… |
|
Sentence 19
|
Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 638
|
10 |
Dieses gilt aber am meisten von der Freundschaft der Tugendhaften. |
|
Sentence 18
|
Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 638
|
8 |
Man bezeichnet ja auch die Gleichheit als Freundschaft. |
|
Sentence 17
|
Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 638
|
35 |
Daher liebt da jeder das, was für ihn selbst gut ist, und vergilt doch auch dem Freunde mit Gleichem durch die Gesinnung, die er für sein Wohlergehen hegt, und die Lust, die er ih… |
|
Sentence 16
|
Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 638
|
15 |
Denn der Gute wird, zum Freunde geworden, für den ein Gut, dessen Freund er ist. |
|
Sentence 15
|
Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 638
|
0 |
. |
|
Sentence 14
|
Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 638
|
4 |
nicht am Platze sind. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 638
|
21 |
2 und 3, die uns zeigen, daß der Text gut zusammenhängt, sieht man, daß die Klammern und der Stern bei Sus. |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 638
|
2 |
– Aus Anm. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 638
|
16 |
Antwort: der Freund ist unser Gut; demnach lieben wir in ihm was uns ein Gut ist. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 638
|
23 |
Absatz hieß es, man liebe und begehre was einem selbst gut sei, so eben, man wünsche dem Geliebten um des Geliebten willen Gutes. |
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Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 638
|
2 |
Im 1. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 638
|
17 |
Wer so den Freund liebt, liebt zugleich was ihm selbst gut istHier wird einem stillschweigenden Einwurf begegnet. |
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Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 638
|
0 |
. |
|
Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 638
|
46 |
Und die Liebe als bloß sinnliches Gefühl geht auf das, was dem Liebenden selbst gut ist, die Freundschaft aber will das Wohl des anderen; und so gehört denn zur Freundschaft Verst… |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 638
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24 |
Ein Lieben gibt es auch zum Leblosen, zum Weine, zum Golde, die Freundschaft aber besteht nur unter vernünftigen Wesen, die Liebe mit Liebe erwiedern. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 638
|
19 |
Sie darf nicht mit der φίλησις, dem aktuellen Gefühl der Liebe, das auch blos sinnlich sein kann, verwechselt werden. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 638
|
34 |
Auch wünscht man denen, die man liebt, um ihrentwillen Gutes, nicht aus sinnlichem Gefühle, sondern aus einem Habitus herausDer Satz des vorigen Kapitels, daß die Freundschaft ein… |