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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 619
|
18 |
Vielleicht können wir hierüber ins klare kommen, wenn wir zuvor erkannt haben, was das Liebenswerte istDas Liebenswerte, φιλητόν. |
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Sentence 15
|
Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 618
|
0 |
. |
|
Sentence 14
|
Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 618
|
9 |
zu zielen, das sonst den Ausleger in Verlegenheit bringt. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 618
|
13 |
Auf dieses und ähnliches scheint die Verweisung auf früheres, das έμπροσθεν, bei Ar. |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 618
|
10 |
Ebenso ist die Unmäßigkeit der Unenthaltsamkeit an sittlicher Schlechtigkeit voraus. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 618
|
5 |
Davon war vorhin die Rede. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 618
|
14 |
auch die Weisheit der Klugheit voraus, ohne mit ihr von derselben Art zu sein. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 618
|
1 |
B. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 618
|
3 |
So ist z. |
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Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 618
|
11 |
Daraus folgt aber keineswegs, daß alle Freundschaften zu einer Art gehören. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 618
|
20 |
So hat die auf Tugend gegründete Freundschaft gegenüber der auf Annehmlichkeit und Vorteil basierenden ein Plus an Wert und Dauerhaftigkeit. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 618
|
13 |
Von solchem war vorhin die RedeDie Freundschaft läßt ein Mehr und Minder zu. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 618
|
34 |
Denn die darum nur eine Art annehmen, weil sie ein Mehr und Minder zuläßt, stützen ihre Ansicht auf ein unzureichendes Kennzeichen, da auch was der Art nach verschieden ist, ein M… |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 618
|
26 |
die Frage, ob Freundschaft unter allen Menschen vorkommt, oder schlechte Menschen keine Freunde sein können, und ob es nur eine Art von Freundschaft gibt oder mehrere. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 618
|
1 |
B. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 618
|
33 |
Wir werden die physikalische Seite der Sache, als der gegenwärtigen Untersuchung fremd, aus dem Spiele lassen, dagegen das, was den Menschen angeht und mit der Sinnesweise und den… |
|
Sentence 14
|
Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 617
|
8 |
, wenn er behauptet, daß Gleiches nach Gleichem verlangt. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 617
|
1 |
I. |
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Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 617
|
4 |
über ihn besonders Met. |
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Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 617
|
1 |
Vgl. |
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Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 617
|
29 |
Umgekehrt wie sie äußert sich unter anderen EmpedoklesEmpedokles meinte, daß unter dem Einflüsse der φιλία sich Erde zu Erde, Luft zu Luft geselle und so jedes der vier Elemente. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 617
|
19 |
sagt, Widerstrebendes tauge zusammen, aus dem Verschiedenen entspringe die schönste Harmonie, und alles entstehe auf dem Wege des Streites. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 617
|
3 |
Fragment bei Diels. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 617
|
24 |
, dürres Land liebe den Regen, und den hehren Himmel treibe die Liebe, wenn er regenschwanger sei, zur Erde sich zu senken, und HeraklitHeraklits 8. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 617
|
7 |
So sagt EuripidesEin Fragment aus dem Ödipus. |
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Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 617
|
20 |
Manche gehen in der Untersuchung über eben diese Frage weiter zurück und suchen sie mehr aus der Naturwissenschaft zu beantworten. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 617
|
2 |
nach Lasson.. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 617
|
44 |
Andere sagen umgekehrt, alle solche seien gegen einander (1155b) wie ein Töpfer gegenüber dem anderenNach Hesiod, Werke und Tage, Vers 25 f.: »Wie der Töpfer dem Töpfer grollt, de… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 617
|
30 |
Die einen erklären sie für eine Gleichheit und für Freunde solche, die sich gleich sind; daher das Wort: »Gleich und Gleich«, und »Dohle zur Dohle«, und was dergleichen mehr ist. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 617
|
8 |
Es bestehen aber nicht wenige Zweifel über sie. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 109 / Paragraph 616
|
27 |
Den Sinn für Freundschaft erheben wir mit Lob, und den Besitz vieler Freunde halten wir für schön, und mancher glaubt, die braven Männer müßten auch Freunde sein. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 109 / Paragraph 616
|
11 |
Doch nicht blos notwendig ist sie, auch schön, auch sittlich gut. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 109 / Paragraph 615
|
27 |
Auch bedarf es unter Freunden der Gerechtigkeit nicht, wohl aber unter Gerechten der Freundschaft als einer Ergänzung der Gerechtigkeit, und das höchste Recht wird unter Freunden … |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 109 / Paragraph 614
|
30 |
Denn die Eintracht ist offenbar mit ihr verwandt, und auf diese ist das Hauptaugenmerk der Staatslenker gerichtet, während sie die Zwietracht als eine Feindschaft am meisten zu ve… |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 109 / Paragraph 614
|
18 |
Freundschaft ist es auch, die die Staaten erhält und den Gesetzgebern mehr am Herzen liegt als die Gerechtigkeit. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 109 / Paragraph 613
|
17 |
In der Fremde kann man's sehen, wie nah verwandt der Mensch dem Menschen ist und wie befreundet. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 109 / Paragraph 613
|
52 |
Ja, die Natur selbst scheint sie dem Erzeuger gegen das Erzeugte, und umgekehrt, eingepflanzt zu haben, nicht nur unter den Menschen, sondern auch unter den Vögeln und den meisten… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 109 / Paragraph 612
|
10 |
Denn zu zweien ist man fähiger zu Rat und Tat. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 109 / Paragraph 612
|
2 |
nach Lasson.. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 109 / Paragraph 612
|
16 |
Soll einer allein es bedenken, zeigt sein Verstand sich weniger stark und schwächer die Einsicht!« Übers. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 109 / Paragraph 612
|
25 |
heißts bei HomerIn der Ilias X, 224 spricht Diomedes: »Zwei auf dem Marsche vereint, da sieht der eine vorm andern, wie den Erfolg man erreicht. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 109 / Paragraph 611
|
0 |
.« |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 109 / Paragraph 611
|
0 |
. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 109 / Paragraph 611
|
0 |
. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 109 / Paragraph 611
|
4 |
»Gehn zwei Männer gesellt . |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 109 / Paragraph 610
|
33 |
Den Jünglingen erwächst aus der Freundschaft Bewahrung vor Fehltritten, den Greisen die wünschenswerte Pflege und Ersatz für das, was ihre Schwäche selbst nicht mehr vermag, dem s… |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 109 / Paragraph 610
|
13 |
In Armut und sonstiger Not aber gilt der Freund als die einzige Zuflucht. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 109 / Paragraph 610
|
10 |
Es ist ja um so unsicherer, je größer es ist. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 109 / Paragraph 610
|
11 |
Oder wie ließe sich das Glück ohne Freunde hüten und wahren? |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 109 / Paragraph 610
|
27 |
Denn was nützte ihm die Gunst des Schicksals, wenn ihm die Möglichkeit entzogen würde, jenes Wohltun zu üben, das man am besten und lobenswürdigsten gegen Freunde beweist? |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 109 / Paragraph 610
|
14 |
Der Reiche, der Herrscher und der Mächtige scheint der Freunde ganz besonders zu bedürfen. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 109 / Paragraph 610
|
11 |
Ohne Freundschaft möchte niemand leben, hätte er auch alle anderen Güter. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 109 / Paragraph 610
|
7 |
Ferner ist sie fürs Leben das Notwendigste. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 109 / Paragraph 609
|
13 |
an die Reihe; denn sie ist eine Tugend oder mit der Tugend verbunden. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 109 / Paragraph 609
|
1 |
52. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 109 / Paragraph 609
|
2 |
7, Anm. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 109 / Paragraph 609
|
2 |
II, Kap. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 109 / Paragraph 609
|
7 |
Über die mannigfache Bedeutung von φιλία vgl. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 109 / Paragraph 609
|
8 |
(1155a) Nach diesem kommt die Erörterung der FreundschaftFreundschaft. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 608
|
9 |
Nun bleibt uns noch die Freundschaft zu erörtern übrig. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 608
|
33 |
Von Enthaltsamkeit und Unenthaltsamkeit also und von Lust und Unlust hätten wir jetzt gehandelt und hätten erklärt, was jedes ihrer ist, und wie das eine darunter ein Gutes, das a… |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 607
|
24 |
Denn wie der wankelmütige Mensch der schlechte ist, so auch die der Veränderung bedürftige Natur, weil sie nicht einfach ist und nicht vollkommen gut. |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 607
|
22 |
Die Veränderung aber kann nur darum nach des Dichters Wort das süsseste aller Dinge sein, weil unserer Natur eine Art Schlechtigkeit anklebt. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 607
|
0 |
. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 607
|
17 |
Sie bildet den schärfsten Gegensatz zu der pantheistischen Lehre Hegels von Gott dem Absoluten als ewigem Prozeß. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 607
|
62 |
Denn es gibt nicht nur eine Tätigkeit in der Bewegung, sondern auch eine solche in der Freiheit von Bewegung, und die Lust findet sich mehr in der Ruhe als in der BewegungDie Lehr… |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 607
|
12 |
Darum besteht die Seligkeit Gottes ewig in einer einen und einfachen Freude. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 607
|
20 |
Wenn daher die Natur eines Wesens einfach ist, so muß eine und dieselbe Handlung ihm beständig die größte Lust erwecken. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 607
|
63 |
Nun gibt es aber für uns nichts, was gleichmäßig immer Lust erweckte, weil unsere Natur nicht einfach ist, sondern noch etwas anderes in sich hat, was den Grund der Korruptibilitä… |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 607
|
15 |
Dagegen ist mir von Natur lustbringend das, wodurch die Tätigkeit der betreffenden Natur hervorgerufen wird. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 607
|
22 |
Denn weil die Heilung durch eine Wirkung dessen, was am Organismus gesund geblieben ist, zustande kommt, so erscheint sie deswegen als lustbringend. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 607
|
10 |
Unter dem mitfolgend Lustbringenden verstehe ich das als Arznei Dienende. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 607
|
11 |
Das ist die Lust an dem von Natur, nicht mitfolgend Lustbringenden. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 607
|
10 |
Diejenige Lust aber, der keine Unlust gegenübersteht, hat kein Übermaß. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 606
|
31 |
Die Unlust aber wird durch die Lust verdrängt, durch die entgegengesetzte und jede andere, wenn sie nur stark ist, und so kommt es, daß der Melancholiker leicht unmäßig und schlec… |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 606
|
20 |
Denn ihr Körper erleidet wegen der Säftemischung beständig eine Art Nagen und sie befinden sich stets im Zustande heftiger Begierde. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 606
|
8 |
Die melancholischen Naturen aber bedürfen stets einer Arznei. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 606
|
31 |
Gleicherweise ist man in der Jugend wegen des Wachsens in einer ähnlichen Verfassung wie ein Betrunkener; auch ist die Jugend süß und weckt so schon von selbst das Verlangen nach … |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 606
|
29 |
Denn das Sinnenwesen ist immer angestrengt, wie auch die Physiologen bezeugen, die uns sagen, das Sehen und Hören errege Unlust, nur daß wir, wie sie meinen, daran gewöhnt sind. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 606
|
39 |
Denn die Menschen haben einerseits nichts anderes, um sich daran zu ergötzen, und auf der anderen Seite ist ein Zustand, wo man weder Lust noch Unlust fühlt, für viele wegen der E… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 606
|
22 |
Sind sie nun unschädlich, so mag man es nicht grade tadeln, und nur, wenn sie schädlich sind, ist es schlimm und verwerflich. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 606
|
33 |
Der zweite Grund ist, daß diese Lustgefühle wegen ihrer Stärke oder Heftigkeit von denen erstrebt werden, die sich an anderen Freuden nicht ergötzen können, daher sie sich selbst … |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 605
|
18 |
(1154b) Die Lust aber begleitet in diesem Falle den Durchgang zur Vollendung und ist darum nur mitfolgend gut. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 605
|
68 |
So sind es denn auch diese beiden Gründe, weshalb die Lust einigen Philosophen wie gesagt nichts gutes zu sein scheint: die auf sie gerichteten Handlungen kommen teils von einer s… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 605
|
25 |
Die Arzneien aber erhalten die Intensität ihrer Wirkung, die sie gerade zum Gegenstande des Verlangens macht, dadurch, daß sie neben und gegenüber ihrem Gegenteil erscheinen. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 605
|
30 |
Der erste Grund ist also, daß die körperliche Lust die Unlust vertreibt und man wegen des Übermaßes der Unlust die übermäßige und überhaupt die körperliche Lust als eine Arznei be… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 604
|
15 |
Wir wollen daher erklären, warum die körperlichen Lüste und Ergötzungen vor den anderen begehrenswert erscheinen. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 604
|
50 |
Man muß aber nicht blos die Wahrheit darlegen, sondern auch die Ursache des Irrtums, da das die Glaubhaftigkeit der Behauptungen mehrt; denn wenn man den Grund eingesehen hat, aus… |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 603
|
0 |
. |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 603
|
22 |
– Andere Lüste oder Genüsse sind unbedingt gut, so die Freude des Geistes an der Wahrheit, und darum gibt es hier kein Übermaß. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 603
|
25 |
genannten Dingen; sie ist von der Natur um der Handlungen willen, die sie begleitet, intendiert und kann darum sittlich erlaubter Weise genossen und begehrt werden. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 603
|
13 |
– Die leibliche Lust ist quadantenus gut, so die Lust an den von Ar. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 603
|
61 |
Denn die Unlust ist nicht dem Übermaße entgegengesetzt, außer für den, der das Übermaß begehrtDie Unlust ist nur für den das Gegenteil vom Übermaß, der das Übermaß begehrt; für de… |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 603
|
17 |
Mit der Unlust ist es entgegengesetzt: nicht ihr Übermaß flieht der Unmäßige, sondern er flieht sie gänzlich. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 603
|
18 |
Denn alle Menschen erfreuen sich einigermaßen an guten Speisen, Weinen und Geschlechtsgenuß, aber nicht alle in gebührender Weise. |
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Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 603
|
25 |
Nun gibt es aber in den sinnlichen Gütern ein Übermaß, und der Schlechte ist schlecht, weil er das Übermaß und nicht die notwendige Lust begehrt. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 603
|
42 |
Denn ist in einem Habitus oder einer Bewegung kein Überschreiten des rechten Maßes möglich, so ist auch in der entsprechenden Lust kein Übermaß möglich; überall aber, wo der Habit… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 603
|
9 |
Oder sind sie bis zu einer bestimmten Grenze gut? |
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Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 603
|
12 |
Oder sind die notwendigen Lustgefühle gut wie das, was nicht schlecht ist? |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 603
|
16 |
– Warum sind denn die diesen entgegengesetzten Unlustgefühle schlecht, da doch dem Schlechten das Gute entgegengesetzt ist? |