|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 101 / Paragraph 569
|
31 |
Wenn nämlich jemand diese bestimmte Sache um dieser willen sich vornimmt oder verfolgt, so ist es an (1151b) sich das Zweite, was er verfolgt und sich vorsetzt, aber mitfolgend da… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 101 / Paragraph 569
|
33 |
Oder sollte es nicht vielmehr so sein, daß es mitfolgend zwar jeder beliebige Vorsatz, an sich jedoch nur die wahre Vernunft und der rechte Vorsatz ist, woran der eine festhält, d… |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 101 / Paragraph 569
|
58 |
Ist nun, wie oben in den Aporien gefragt wurde, enthaltsam wer an der wie immer beratenen Vernunft und an jedem wie immer beschaffenen Vorsatz festhält, und hinwieder unenthaltsam… |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 568
|
16 |
So sieht man denn hieraus, daß das eine der gute, das andere der schlechte Habitus ist. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 567
|
0 |
. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 567
|
34 |
Diese Lehre von der Unfreiwilligkeit und Unzurechenbarkeit der Affekte, so lange sie uns dem Guten nicht abwendig machen, ist von der allergrößten Bedeutung für das ganze Tugendle… |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 567
|
32 |
Absatz die Voraussetzung wieder, daß der Enthaltsame von schlimmen Affekten, Lust und Begierde, behelligt wird, aber, da er ihnen nicht nachgibt, auch die Tugend nicht verläugnet,… |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 567
|
1 |
2. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 567
|
1 |
K. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 567
|
7 |
Hier kehrt neuerdings wie auch gleich 11. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 567
|
19 |
Man kann auch durch bessere Einsicht von seinem Sinne gebracht werden, aber es darf nicht durch die Leidenschaft geschehen. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 567
|
29 |
Ein anderer ist das Gegenteil von ihm: wer fest bei der Vernunft bleibt und sich nicht von seinem Sinne bringen läßt, wenigstens durch den Affekt nichtDas ist der Enthaltsame. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 567
|
9 |
Denn er hat das Beste, das Prinzip, nicht verloren. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 567
|
14 |
Das ist der Unenthaltsame, besser als der Unmäßige oder Zuchtlose, und nicht einfachhin schlecht. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 567
|
45 |
Mancher wird auch leidenschaftlich wider die rechte Vernunft erregt, den die Leidenschaft zwar so weit beherrscht, daß er nicht nach der rechten Vernunft handelt, aber nicht auch … |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 566
|
17 |
Wer also so ist, wie ausgeführt worden, ist mäßig, mit wem es umgekehrt steht, der ist unmäßig. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 566
|
0 |
. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 566
|
15 |
Noch weiter fragen, warum die Tugend Tugend, warum das Gute gut ist, darf man nicht. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 566
|
5 |
Tugend ist Tugend, Sittlichkeit Sittlichkeit. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 566
|
24 |
Dieselbe können wir jetzt dahin ergänzen, daß nicht blos die Glückseligkeit, sondern vor allem auch die Tugend als letzter Zweck keiner weiteren Rechtfertigung bedarf. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 566
|
5 |
die dazu gehörige Anmerkung 24. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 566
|
13 |
3 gesagt ist: »Man darf nicht unterschiedslos überall nach der Ursache fragen.« Vergl. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 566
|
82 |
Die Tugend und die Schlechtigkeit nämlich haben das an sich, daß diese das Prinzip verdirbt, jene es heil erhält; bei den Handlungen aber ist der Zweck Prinzip, wie in der Mathema… |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 566
|
62 |
Da aber der eine von der Art ist, daß er nicht aus Überzeugung, als ob es so gut wäre, den übermäßigen und der rechten Vernunft zuwiderlaufenden Sinnesgenüssen nachgeht, der ander… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 566
|
43 |
Sie ist nämlich unvorsätzlich, während die Schlechtigkeit vorsätzlich ist; auf die Handlungen der Unenthaltsamkeit aber paßt der Ausspruch des Demodokus über die Milesier: »die Mi… |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 566
|
15 |
Daß also die Unenthaltsamkeit nicht Schlechtigkeit ist, leuchtet ein, sie möchte es jedoch beziehungsweise sein. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 565
|
27 |
Wer sich aus sittlicher Kraftlosigkeit nicht enthält, gleicht einem Menschen, der rasch, von einem kleinen Quantum Wein und von weniger, als die meisten vertragen können, betrunke… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 565
|
15 |
Denn die Leidenschaft, der letztere unterliegen, ist kleiner und kommt ihnen nicht unversehens wie jenen. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 565
|
29 |
(1151a) Unter den Unenthaltsamen selbst sind wieder die, die sofort aus dem Lot kommen, besser oder nicht so schlimm als die, die überlegen und an ihrem Entschlüsse nicht festhalt… |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 564
|
11 |
Denn die Schlechtigkeit weiß nicht von sich, die Unenthaltsamkeit aber wohl. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 564
|
12 |
Überhaupt aber gehört die Unenthaltsamkeit und die Schlechtigkeit einer verschiedenen Gattung an. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 564
|
9 |
Die eine ist dauernde, die andere nur zeitweilige Verkehrtheit. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 564
|
16 |
Die Bosheit oder Schlechtigkeit gleicht nämlich solchen Krankheiten wie Wassersucht und Schwindsucht, die Unenthaltsamkeit der Epilepsie. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 564
|
21 |
Es ist darum nicht so, wie wir zuvor in den Aporien meinten, sondern der eine ist unheilbar, der andere ist heilbar. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 564
|
7 |
Der Unenthaltsame ist stets der Reue fähig. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 564
|
5 |
Er bleibt bei seiner Willensrichtung. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 564
|
7 |
Der Unmäßige fühlt, wie gesagt, keine Reue. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 563
|
28 |
Die einen warten wegen ihrer Raschheit, die anderen wegen ihrer Heftigkeit den Ausspruch der Vernunft nicht ab, weil sie gewohnt sind, sich von ihrer Einbildungskraft leiten zu la… |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 563
|
13 |
Vorzüglich trifft man die Unenthaltsamkeit aus Übereilung bei den cholerischen und melancholischen Charakteren. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 562
|
48 |
Einige nämlich machen es wie die, die sich selbst vorher kitzeln, um keinen Kitzel zu empfinden, sie verstehen sich darauf, im voraus zu merken und zu sehen, und dann sich selbst … |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 562
|
10 |
Wollten sie sich besser beraten, so widerführe ihnen dieses nicht. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 562
|
24 |
Die einen überlegen zwar, beharren aber in folge der Leidenschaft nicht bei ihrem Entschlusse, die anderen werden mangels vorheriger Überlegung von der Leidenschaft fortgerissen. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 562
|
7 |
Die Unenthaltsamkeit ist teils Übereilung, teils Schwäche. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 561
|
32 |
Auch der ausgelassen Lustige ist scheinbar unmäßig; in Wirklichkeit ist er weichlich, da die Lustigkeit als Erholung eine Art der Ausspannung ist und das Zuviel in letzterer eben … |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 560
|
56 |
; wohl aber ist es verwunderlich und unverzeihlich, wenn einer in Dingen, denen sonst jedermann Widerstand zu leisten vermag, unterliegt und nicht zu widerstehen weiß, vorausgeset… |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 560
|
8 |
Aristoteles spielt auf einen damals bekannten Vorgang an. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 560
|
14 |
– Xenophantus, vielleicht der bei Seneka und Plutarch erwähnte Musikus im Gefolge Alexanders des Großen. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 560
|
14 |
Kerkyon mag nicht weiter leben aus Schmerz darüber, daß seine Tochter verführt worden ist. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 560
|
8 |
Er lebte um das Jahr 400 vor Chr. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 560
|
9 |
– Karkinus, der jüngere von zwei tragischen Dichtern dieses Namens. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 560
|
67 |
Nicht wenn einer von starker und übermäßiger Lust oder Unlust überwältigt wird, liegt ein Grund zur Verwunderung vor, vielmehr ist solches verzeihlich, wenn man eine Zeitlang Wide… |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 560
|
10 |
Ebenso verhält es sich mit der Enthaltsamkeit und der Unenthaltsamkeit. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 560
|
64 |
(1150b) Wer sich in Dingen schwach zeigt, in denen die meisten widerstehen und widerstehen können, ist weichlich und verzärtelt – denn auch die Verzärtelung ist eine Art Weichlich… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 560
|
22 |
Das Widerstehen ist aber vom Beherrschen wie das nicht Unterliegen vom Siegen verschieden; daher ist auch die Enthaltsamkeit begehrenswerter als die Abgehärtetheit. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 560
|
11 |
Die Abgehärtetheit zeigt sich nämlich im Widerstehen, die Enthaltsamkeit im Beherrschen. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 560
|
10 |
Dem Unenthaltsamen steht der Enthaltsame, dem Weichling der Abgehärtete gegenüber. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 560
|
14 |
Von den Unterarten dieser Klasse ist die eine mehr weichlich, die andere mehr unenthaltsam. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 559
|
8 |
Daher ist der Unmäßige schlimmer als der Unenthaltsame. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 559
|
8 |
Denn was täte er erst in der Leidenschaft? |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 559
|
39 |
Jedermann aber hält den für schlimmer, der ohne Begierde oder mit schwacher Begierde Schändliches tut, als den, der es im Zustande heftiger Begierde tut, und den, der ohne Zorn sc… |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 558
|
33 |
Von denen, die nicht vorsätzlich handeln, wird der eine durch die Lust verleitet, der andere durch die Scheu vor der Unlust der nicht gestillten Begierde, und so unterscheiden sie… |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 558
|
0 |
. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 558
|
30 |
Ihm steht gleich wer die körperliche Unlust flieht, nicht aus Schwäche, sondern vorsätzlichWer aus Charakter enthaltsam ist, um nicht diejenige körperliche Unlust zu befahren, die… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 558
|
19 |
Das Gegenteil ist wer darin zu wenig tut, und in der Mitte steht der Mäßige, der Mann der Selbstzucht. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 558
|
9 |
Denn wo keine Reue, da keine Möglichkeit der Besserung. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 558
|
9 |
Denn er ist der Reue unfähig und mithin unheilbar. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 558
|
82 |
Da aber die verschiedenen Arten der Lust teils notwendig sind teils nicht, und die notwendigen es bis zu einem gewissen Grade sind, während das Übermaß und der Mangel es nicht ist… |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 557
|
18 |
In der Mitte hält sich der Habitus der meisten, wenn sie auch mehr nach der schlechten Seite neigen. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 557
|
26 |
Hier heißt der, der es mit der Lust zu tun hat, unenthaltsam oder enthaltsam, und der es mit der Unlust zu tun hat, weichlich oder abgehärtet. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 557
|
59 |
Zu den auf dem Gefühl und dem Geschmack beruhenden Arten von Lust und Unlust, Begehren und Fliehen, die weiter oben als die Sphäre der Unmäßigkeit und der Mäßigkeit bezeichnet wor… |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 556
|
0 |
. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 556
|
36 |
Die Ungerechtigkeit ist in einer Beziehung schlimmer, da sie von Natur Schlechtes hervorbringt, wie das Tier Tierisches tut; in anderer minder schlimm, da der Ungerechte, seine Ve… |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 556
|
14 |
Ein Vergleich zwischen beiden ist analog einem Vergleich zwischen dem Ungerechten und der Ungerechtigkeit. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 556
|
13 |
Auf der anderen Seite ist die Vertiertheit im allgemeinen in ihren Äußerungen furchtbarer. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 556
|
12 |
Bei der Vertiertheit fehlt einfach die Möglichkeit zum Guten wie beim Unbeseelten. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 556
|
7 |
Die Bosheit ist bei der Schlechtigkeit größer. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 556
|
48 |
Es ist also ähnlich, wie wenn man die Ungerechtigkeit und den Ungerechten vergleicht; beides ist in gewissem Sinne schlechter; denn ein schlechter Mensch kann tausendmal mehr Schl… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 556
|
20 |
Die Schlechtigkeit dessen, was kein seiner selbst mächtiges Prinzip hat, ist immer harmloser, ein solches Prinzip ist aber der Verstand. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 556
|
17 |
Es ist also ähnlich, wie wenn man Unbeseeltes und Beseeltes mit Rücksicht darauf vergleicht, was schlechter ist. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 556
|
20 |
Denn bei ihr ist nicht das Beste verderbt, wie bei dem, der noch Mensch bleibt, sondern man hat es nicht. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 556
|
10 |
Vertiertheit ist im Vergleich zur Schlechtigkeit ein Minus, aber furchtbarer. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 555
|
22 |
Denn das Tier hat nicht (1150a) Willenswahl und Vernunft, sondern es fällt wohl einmal von seiner Natur ab wie ein rasender Mensch. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 555
|
33 |
Daher nennen wir auch die Tiere nicht mäßig oder unmäßig, es müßte denn im übertragenen Sinne sein, oder wenn eine Tiergattung es der anderen ganz und gar in Wildheit, Geilheit un… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 555
|
19 |
Von diesen drei Arten ist es nur die erste, womit die Mäßigkeit und die Unmäßigkeit es zu tun hat. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 555
|
33 |
Wie anfangs gesagt worden, sind die Begierden und Lüste teils nach Art und Grad menschlich und natürlich, teils sind sie tierischer Art oder endlich drittens auch Folgeerscheinung… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 554
|
10 |
Nehmen wir nun auch die Unterschiede dieser letzteren in betracht. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 554
|
33 |
So haben wir denn gesehen, daß die Unenthaltsamkeit des Lüstlings schimpflicher ist als die des Zornmütigen, und daß die Enthaltsamkeit und die Unenthaltsamkeit es mit den körperl… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 553
|
43 |
Wenn nun also die Dinge, worüber wir uns mit Recht am ärgsten entrüsten, auch die Gerechtigkeit ärger verletzen, so muß das auch von der aus der Begierde entspringenden Unenthalts… |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 553
|
22 |
Endlich verübt niemand mit Trauer Frevel und Unrecht; jeder aber, der im Zorn handelt, handelt mit Trauer, dagegen der Frevler mit Lust. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 552
|
22 |
Wenn also diese Unenthaltsamkeit ungerechter und häßlicher ist als die im Zorn, so ist sie auch Unenthaltsamkeit schlechthin und gewissermaßen ein Laster. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 551
|
12 |
»Schmeichelnde Bitte, die auch des Verständigsten Sinne betöret.«Ilias XIV, 214 ff. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 550
|
20 |
Darum heißt Aphrodite bei den Dichtern »die ränkesüchtige Tochter Cyperns«, und Homer sagt von ihrem gestickten Gürtel, es wohne darin |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 550
|
0 |
. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 550
|
3 |
der sie hat. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 550
|
1 |
i. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 550
|
20 |
Nun ist aber der Zornmütige und der Zorn nicht hinterlistig, sondern offen, wohl aber ist es die BegierdeDie Begierde d. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 550
|
11 |
Ferner, die Größe des Unrechts wächst mit dem Grade der Hinterlistigkeit. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 549
|
109 |
Der Zorn aber und die Heftigkeit ist naturgemäßer als die Begierden nach dem Übermaß und nach dem, was nicht notwendig ist, und, in diesem Sinne auf die ererbte Natur sich berufen… |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 549
|
26 |
Ferner, es ist verzeihlicher dem natürlichen Verlangen zu folgen, wie es auch eher verzeihlich ist, den allen Menschen gemeinsamen sinnlichen Begierden, insofern sie gemeinsame si… |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 548
|
24 |
Denn der im Zorne Unenthaltsame unterliegt in gewissem Sinne der Vernunft, der Sinnenmensch aber wird nicht von der Vernunft, sondern von der Begierde überwunden. |