|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 548
|
2 |
sittlich häßlicher. |
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Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 548
|
1 |
h. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 548
|
35 |
Die Begierde dagegen stürmt, wenn nur Verstand oder Sinn (1149b) anzeigen, daß etwas angenehm sei, zum Genuß, und so folgt der Zorn gewissermaßen der Vernunft, die Begierde aber n… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 548
|
35 |
Der Verstand oder die Einbildung haben ihm gesagt, es liege übermütige oder geringschätzige Behandlung vor, der Zorn aber, gleichsam schlußfolgernd, daß man sich gegen ein solches… |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 548
|
84 |
Der Zorn scheint nämlich noch in etwa ein Ohr für die Vernunft zu haben, nur daß er nicht richtig hört, gleich einem behenden Diener, der, ohne seinen Herrn ganz ausreden zu lasse… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 547
|
17 |
Betrachten wir nun auch, daß die Unenthaltsamkeit im Zorn weniger schimpflich ist als die in den Begierden. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 547
|
40 |
Wie haben gesehen, daß Unenthaltsamkeit und Enthaltsamkeit es ausschließlich mit denselben Dingen zu tun haben wie Unmäßigkeit und Mäßigkeit, und daß es den anderen Dingen gegenüb… |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 546
|
50 |
Wie nun bei der Schlechtigkeit die menschliche als Schlechtigkeit einfachhin bezeichnet wird, die andere aber nicht, sondern vielmehr durch den Zusatz tierisch oder krankhaft unte… |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 546
|
39 |
den Fall, daß ein Phalaris, wenn ihn die Begierde ankömmt, ein Kind aufzuessen, oder in Versuchung zu ungeziemender geschlechtlichen Befriedigung, Enthaltung übt; und wieder kommt… |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 546
|
1 |
B. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 546
|
30 |
Es kommt aber mitunter vor, daß einer zwar die eine oder die andere Disposition der gedachten Art hat, ohne jedoch sich von ihr bemeistern zu lassen; denken wir uns z. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 546
|
67 |
Wer von Natur so ist, daß er sich vor allem fürchtet, auch wenn eine Maus raschelt, der hat eine tierische Feigheit; ein anderer fürchtet die Katzen infolge von Krankheit; und die… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 546
|
15 |
Nämlich jedes Übermaß von Dummheit, Feigheit, Unmäßigkeit und Grausamkeit ist teils tierischer teils krankhafter Art. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 546
|
46 |
Wenn aber der mit ihnen Behaftete sie bemeistert oder von ihnen bemeistert wird, so ist das nicht Enthaltsamkeit oder Unenthaltsamkeit schlechthin, sondern beides nur der Ähnlichk… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 546
|
22 |
Was also diese Dispositionen selbst angeht, so überschreiten sie (1149a) jede für sich, wie auch die tierische Wildheit, die Grenzen menschlicher Verkehrtheit. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 546
|
51 |
Diejenigen nun, bei denen die Natur an solchen Dingen schuld ist, nennt wohl niemand unenthaltsam, so wenig man etwa die Frauen darum so nennen würde, weil sie sich bei der Beiwoh… |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 545
|
0 |
. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 545
|
16 |
von dem wir zufällig keine bestimmte Erklärung über sie haben, gut auf sie zu sprechen war. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 545
|
30 |
solchen, die von Jugend auf mißbraucht worden sind, in folge der GewohnheitNach der Art, wie hier die Päderastie in die Gesellschaft krankhafter Zustände gebracht wird, scheint es… |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 545
|
1 |
B. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 545
|
17 |
Auch die Päderastie gehört hieher, zu der den einen die Neigung von Natur anhaftet, den anderen, z. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 545
|
29 |
Wieder andere Abnormitäten haben Ähnlichkeit mit krankhaften Zuständen oder kommen von der Gewohnheit her, so das Ausraufen der Haare, das Verzehren der Nägel, das Verschlingen vo… |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 545
|
47 |
Das sind also Erscheinungen, in denen eine tierische Art zutage tritt, andere treten hie und da in folge von Krankheiten und Wahnsinn auf, wie es bei jenem Menschen der Fall war, … |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 545
|
1 |
berichtet. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 545
|
9 |
Siehe die Bemerkung über ihn am Schluß des K. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 545
|
78 |
Ich denke hier einmal an die Erscheinungen tierischer Wildheit wie bei jenem Weibe, die die Schwangeren aufgeschlitzt und die Kinder verzehrt haben soll, oder an das, was man von … |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 545
|
53 |
Da aber manches von Natur lustbringend ist, und zwar teils schlechthin, teils je nach den verschiedenen Gattungen von Tieren und Menschen, anderes dagegen es nicht von Natur ist, … |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 544
|
85 |
Wie wir also hier an keine eigentliche Schlechtigkeit denken, weil es sich beidemal nicht um eine solche, sondern nur um etwas ihr durch Analogie Ähnliches handelt, so müssen wir … |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 544
|
41 |
Doch brauchen wir wegen Ähnlichkeit der Gemütsverfassung im Hinblick auf jedes von den gedachten Objekten den Ausdruck Unenthaltsamkeit mit einem Zusatz, ähnlich wie wir einen ein… |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 544
|
22 |
Im gleichen gibt es hier keine Unenthaltsamkeit; denn die Unenthaltsamkeit ist nicht blos zu meiden, sondern auch als sittlich häßlich zu tadeln. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 544
|
66 |
wie Niobe selbst die Götter zum Kampfe (1148b) herausforderte oder wie Satyrus, mit dem Beinamen der Vaterliebende, die Anhänglichkeit an seinen Vater übertriebe; denn er schien i… |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 544
|
1 |
B. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 544
|
38 |
über Gebühr an der Ehre oder den Kindern oder den Eltern hängt – auch sie sind ja ein Gut und wem sie am Herzen liegen, der erntet Lob, und doch gibt es auch hier ein Zuviel, wenn… |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 544
|
1 |
B. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 544
|
20 |
Wer sich darum wider die Vernunft von einem natürlich schönen und guten Dinge einnehmen läßt oder ihm nachgeht, wer z. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 544
|
76 |
Da aber die Begierden und Ergötzungen teils ihrer Art nach gut und lobenswert sind – denn manches Lustbringende ist von Natur begehrenswert, anderes aber ist das Gegenteil davon, … |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 543
|
47 |
Darum könnten wir eher den unmäßig nennen, der ohne Begierde oder nur mit schwacher Begierde dem Übermaß nachgeht oder selbst kleine Schmerzen flieht, als den der aus heftiger Beg… |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 543
|
60 |
Und darum stellen wir den Unenthaltsamen und den Unmäßigen sowie den Enthaltsamen und den Mäßigen zusammen, aber keinen der anderen Art, weil sie es gewissermaßen mit denselben Ar… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 543
|
29 |
Ein Zeichen dessen ist, daß man auch von Weichlichen mit bezug auf Dinge wie Hunger und Durst redet, doch nie mit bezug auf solche Dinge wie Armut oder Ehrverlust. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 543
|
5 |
Zorn, sondern nur schlechthin unenthaltsam. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 543
|
1 |
B. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 543
|
87 |
Von denen aber, die es mit den körperlichen Genüssen zu tun haben, auf die sich die Mäßigkeit und die Unmäßigkeit bezieht, wird derjenige, der nicht mit Vorsatz dem Übermaß der Lu… |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 542
|
47 |
Ein Zeichen des vorhandenen Unterschiedes ist, daß man die Unenthaltsamkeit nicht nur als einen Fehler tadelt, sondern auch als eine Schlechtigkeit, sei sie nun wirklich eine solc… |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 542
|
18 |
Bei ihm unterschied sich ja der gemeinsame Begriff von dem singulären nur wenig, aber immerhin unterschied er sich. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 542
|
41 |
unenthaltsam in bezug auf Geld, Gewinn, Ehre, Zorn, aber nicht schlechthin, als einen Mann also, der von anderer Art ist und nur der Ähnlichkeit wegen so genannt wird, wie jener M… |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 542
|
1 |
B. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 542
|
25 |
Wer nun hierin die Grenzen der in ihm selbst liegenden rechten Vernunft überschreitet, den bezeichnen wir nicht als schlechthin unenthaltsam, sondern mit einem Zusatze, z. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 542
|
13 |
der Sieg, die Ehre, der Reichtum und ähnliche Güter und Annehmlichkeiten zu verstehen. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 542
|
1 |
B. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 542
|
11 |
Anderes ist nicht notwendig, aber an sich begehrenswert; darunter sind z. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 542
|
56 |
Da aber das Lustbringende teils notwendig teils an sich begehrenswert, aber eines Übermaßes fähig ist, so ist notwendig jenes Lustbringende, das sich auf den Körper bezieht, und h… |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 542
|
20 |
Daß der Enthaltsame und Abgehärtete sowie der Unenthaltsame und Weichliche es mit Lust und Unlust zu tun haben, ist klar. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 541
|
23 |
Hiernächst ist zu erörtern, ob jemand schlechthin unenthaltsam ist, oder jeder nur teilweise, und wenn schlechthin, in was für Dingen er es ist. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 540
|
25 |
So viel sei denn gesagt über die Frage, ob man wissend oder nicht wissend unenthaltsam ist, und bei welcher Art Wissen man es sein kann. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 539
|
32 |
Denn nicht im Angesicht der eigentlich als solche erscheinenden Wissenschaft tritt die Leidenschaft auf, noch ist es Wissenschaft, die durch sie verkehrt wird, sondern nur der sin… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 539
|
34 |
Und weil der letzte Begriff, der das Handeln bestimmt, nicht allgemein und nicht ähnlich wissenschaftlich wie ein allgemeiner erscheint, so gewinnt es auch das Ansehen, als ob das… |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 539
|
50 |
Da aber die zweite Prämisse im praktischen Schlußverfahren eine Meinung über etwas Sinnenfälliges und Herrin der Handlungen ist, so ist der leidenschaftlich Erregte entweder nicht… |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 538
|
48 |
– Was die Weise betrifft, wie die Unwissenheit gehoben wird und der Unenthaltsame wieder zur Vernunft kommt, so verhält es sich damit ebenso wie mit denen, die betrunken sind oder… |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 538
|
67 |
, und (1147b) so geschieht es, daß man gewissermaßen durch Schuld der Vernunft und der Meinung unenthaltsam ist, einer Meinung aber, die nicht an sich, sondern mitfolgend mit der … |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 538
|
72 |
Wenn demnach zwar die eine allgemeine Meinung, die das Verkosten verbietet, in der Seele vorhanden ist, daneben aber eine andere, daß alles Süße angenehm und dieses bestimmte Ding… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 538
|
35 |
B., wenn man alles Süße verkosten muß und dieses bestimmte Ding, als ein im Allgemeinen befaßtes Einzelnes, süß ist, der Mensch, wenn er es kann und nicht gehindert oder abgehalte… |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 538
|
39 |
Wird nun aus den beiden Meinungen durch logische Verknüpfung eine, so muß die Folgerung da, wo es sich blos um die Erkenntnis handelt, von der Seele bejaht, dagegen im Praktischen… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 538
|
20 |
Die eine das Handeln bestimmende Meinung ist allgemein, die andere geht auf das einzelne, das als solches der Sinnlichkeit untersteht. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 538
|
23 |
Man kann sich die Ursache der Erscheinung, die uns beschäftigt, auch in folgender Weise nach dem natürlichen Hergang in der Seele klar machen. |
|
Sentence 19
|
Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 537
|
20 |
Man muß also annehmen, daß ein Mensch, der sich nicht beherrschen kann, Worte macht wie ein Schauspieler auf der Bühne. |
|
Sentence 18
|
Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 537
|
17 |
Denn die Sache muß ihnen zuerst in Fleisch und Blut übergegangen sein, und das bedarf der Zeit. |
|
Sentence 17
|
Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 537
|
18 |
an, und auch die Schüler der Anfangsstufe reihen Worte an einander, wissen aber noch nicht, was sie bedeuten. |
|
Sentence 16
|
Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 537
|
32 |
Es führen ja wohl auch die, die sich in den bezeichneten Zuständen befinden, Sprüche und Beweise des EmpedoklesEmpedokles hat eine Dichtung über das Universum im Sinne der materia… |
|
Sentence 15
|
Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 537
|
14 |
Daß man dabei Reden führen kann, die aus dem Wissen stammen, ist kein Gegenbeweis. |
|
Sentence 14
|
Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 537
|
13 |
So sieht man denn, daß der Zustand des Unenthaltsamen ganz ähnlich aufzufassen ist. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 537
|
0 |
. |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 537
|
64 |
Zorn, fleischliche Begierde und dergleichen verändern ja offenbar sogar den Körper und versetzen manche selbst in RasereiAristoteles unterscheidet also ein dreifaches Wissen bei d… |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 537
|
10 |
In solcher Verfassung befindet sich nun eben der leidenschaftlich Erregte. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 537
|
37 |
Es tritt uns nämlich ein Unterschied des Habitus insofern entgegen, als man ihn zwar hat, aber nicht anwendet, so daß man ihn gleichsam hat und nicht hat, wie im Zustande des Schl… |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 537
|
63 |
So bekommen wir denn einmal gemäß diesen Arten der Geistesverfassung einen gar großen Unterschied, so daß es durchaus nicht ungereimt scheinen kann, wenn man sich in dem einen Fal… |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 537
|
21 |
Daß aber dieses bestimmte Ding die und die Beschaffenheit hat, das weiß man entweder nicht, oder man denkt nicht aktuell daran. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 537
|
0 |
. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 537
|
23 |
In den Sätzen: das ist ein Mensch, das ist trockene Speise, wird der allgemeine Begriff Mensch oder trockene Speise auf ein Einzelnes bezogen. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 537
|
40 |
in dem Satze: allen Menschen frommt trockene Nahrung; in der zweiten in dem Satze: das ist ein Mensch, oder: diese Speise von dieser konkreten Beschaffenheit ist trockenDas Allgem… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 537
|
1 |
B. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 537
|
30 |
Aber auch beim allgemeinen ist ein Unterschied: man kann es nehmen, wie es für sich und wie es in den Dingen ist; in der ersten Weise nimmt man es z. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 537
|
43 |
Da es ferner zwei (1147a) Arten von Vordersätzen gibt, so steht nichts im Wege, daß man im Besitze beider dennoch gegen sein Wissen handelt, indem man nämlich den allgemeinen Vord… |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 537
|
70 |
Man wird vielmehr, da Wissen ein doppelsinniger Ausdruck ist – gilt doch als Wissender ebensowohl wer die Wissenschaft hat und sie nicht anwendet, als wer sie anwendet –, untersch… |
|
Sentence 19
|
Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 536
|
7 |
Dies war mit ein Grund seiner Dunkelheit.« . |
|
Sentence 18
|
Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 536
|
24 |
Heraklitos zeichnete unmittelbar und in positiver Form seine Gedanken auf, als verwirklicht in den Erscheinungen der Natur, ohne sie durch Gründe ausführlich zu beweisen. |
|
Sentence 17
|
Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 536
|
12 |
Was Aristoteles bei Heraklit vermißt, ist nach Lassalle »der Mangel vermittelnder Beweisführung«. |
|
Sentence 16
|
Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 536
|
1 |
304. |
|
Sentence 15
|
Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 536
|
5 |
12 ff.; 130 und S. |
|
Sentence 14
|
Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 536
|
5 |
jedoch Lassalle, Heraklit I, S. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 536
|
1 |
S. |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 536
|
20 |
340 führt diese aristotelische Stelle unter denen an, welche beweisen sollen, daß Aristoteles den Heraklit für einen Autodidakten gehalten habe. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 536
|
8 |
4: »Schleiermacher in seiner Schrift über Heraklit S. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 536
|
3 |
Ethik 236, Anm. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 536
|
9 |
Man liest nämlich über diese beiden bei Stahr, Nik. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 536
|
28 |
– Wenn diese Bemerkungen den Grund, warum Heraklit hier zitiert wird, nicht ganz verfehlen, so sieht man, daß er weder von Schleiermacher noch auch von Lassalle getroffen worden i… |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 536
|
30 |
Oder auch, er wollte kein Ding mit Namen nennen, weil es schon sein Wesen im Flusse der Dinge eingebüßt haben konnte, und darum zeigte er nur mit dem Finger darauf. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 536
|
116 |
IV, 5: »Aus solcher Anschauung (daß nämlich bei der allgemeinen Wandelbarkeit nichts mit Wahrheit ausgesagt werden könne), erwuchs die extremste unter den erwähnten Meinungen, die… |
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Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 536
|
6 |
Von seinen Schülern lesen wir Metaph. |
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Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 536
|
53 |
Denn mancher glaubt so fest an das, was er meint, wie andere an das, was sie wissen; das sieht man an HeraklitHeraklit hing mit größter Zähigkeit an seiner falschen und verstiegen… |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 536
|
27 |
Soll also der Meinende darum, weil seine Überzeugung nur schwach ist, eher und leichter gegen seine Ansicht handeln, so kann zwischen Wissen und Meinen kein Unterschied sein. |