|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 515
|
18 |
Jedermann scheint also gleichsam zu ahnen, daß die Tugend ein solcher Habitus ist, der der Klugheit gemäß ist. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 515
|
40 |
Ein Zeichen dafür liegt darin: heutzutage unterläßt niemand, der die Tugend definieren will, bei dem Moment des Habitus, das er einsetzt, dessen Richtung anzugeben, daß dieselbe n… |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 515
|
26 |
die Tugenden insgesamt für besondere Arten der Klugheit ansah, irrte er; daß er sie aber als untrennbar von der Klugheit dachte, darin urteilte er durchaus zutreffend. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 515
|
1 |
66. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 515
|
2 |
7, Anm. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 515
|
2 |
III, Kap. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 515
|
3 |
Darin daß SokratesVgl. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 515
|
30 |
Daher begegnet man hier und da der Behauptung, alle Tugenden seine ebensoviele Arten der Klugheit, und die sokratische Forschung hatte mit dieser Ansicht teils Recht, teils war si… |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 514
|
52 |
Wie es also in dem meinenden und theoretisch urteilenden Seelenteil zwei Arten von Prinzipien des Handelns gibt, die Geschicklichkeit und die Klugheit, so gibt es auch im appetiti… |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 514
|
15 |
Der Habitus aber wird dann eigentliche Tugend, da er bis dahin ihr nur ähnlich war. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 514
|
13 |
Wenn aber zu einem solchen Körper der Verstand hinzutritt, so leistet er Ausgezeichnetes. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 514
|
33 |
Jedenfalls ist, scheints, soviel ersichtlich, daß wie es einem starken Körper, der sich ohne Sehkraft bewegt, begegnen kann, daß er stark anstößt, weil ihm das Gesicht fehlt, es s… |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 514
|
28 |
Denn die natürlichen Dispositionen sind auch Kindern und Tieren eigen; da sie aber bei ihnen ohne das Geleite des Verstandes erscheinen, so richten sie leicht auch Schaden an. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 514
|
41 |
Die Eigenschaften der Gerechtigkeit, der Mäßigkeit, des Mutes und so weiter haben wir gleich von Geburt an, und dennoch fordern wir, daß das eigentliche Gute noch etwas anderes se… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 514
|
14 |
Denn jedermann scheint die einzelnen Charaktereigenschaften, die er hat, gewissermaßen von Natur zu besitzen. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 514
|
12 |
Ebenso verhält sich die natürliche Tugend zu der Tugend im eigentlichen Sinne. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 514
|
21 |
Auch sie verhält sich zur Geschicklichkeit ähnlich wie die Klugheit: ohne mit ihr eins zu sein, ist sie ihr doch ähnlich. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 514
|
10 |
(1144b) Wenden wir nun wieder der Tugend unser Augenmerk zu. |
|
Sentence 16
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 513
|
0 |
. |
|
Sentence 15
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 513
|
1 |
152. |
|
Sentence 14
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 513
|
2 |
5 Anm. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 513
|
1 |
Kap. |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 513
|
2 |
141 u. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 513
|
2 |
1 Anm. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 513
|
1 |
Kap. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 513
|
1 |
Vgl. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 513
|
41 |
Denn die Schlechtigkeit verkehrt das Urteil der Vernunft und führt hinsichtlich der Prinzipien des Handelns in die Irre, und so ist es offenbar unmöglich klug zu sein, ohne tugend… |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 513
|
40 |
Denn die Schlüsse, die dem Handeln als Prinzip vorangehen, lauten: »Weil das und das das Ziel und das Beste ist – was es ist, ist gleichgültig; als Beispiel diene das erste Beste … |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 513
|
23 |
Die Entfaltung zum Habitus aber wird diesem Auge der Seele nicht ohne Tugend zuteil, wie wir gesagt haben und auch leicht einzusehen ist. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 513
|
13 |
Die Klugheit ist nicht die Geschicklichkeit, aber sie ist nicht ohne dieses Vermögen. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 513
|
9 |
Daher nennen wir die Klugen wie die Schlauen geschickt. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 513
|
18 |
Ist nun das Ziel gut, so ist sie löblich; ist es schlecht, so ist sie Schlauheit und Durchtriebenheit. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 513
|
20 |
Der Geschicklichkeit ist es eigen, daß sie das, was zum vorgesetzten Ziele führt, zu tun versteht und zu treffen weiß. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 513
|
9 |
Es gibt ein Vermögen, das man als Geschicklichkeit bezeichnet. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 512
|
15 |
Wir müssen uns das noch deutlicher zum Verständnis bringen und noch etwas ausführlicher davon reden. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 512
|
39 |
Daß nun die Willenswahl die rechte sei, ist das Werk der Tugend, daß aber alles das geschehe, was von Natur zur Erreichung des von der Tugend gewählten Zieles dient, ist nicht das… |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 512
|
36 |
Ebenso nun, scheints, gibt es auch eine bestimmte Verfassung, die erst jegliches so zur Ausführung gelangen läßt, daß es wahrhaft gut ist, ich meine ein Handeln aus freier Willens… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 512
|
34 |
nicht, die die gesetzlichen Vorschriften unfreiwillig oder unwissentlich oder aus sonst einem Grunde, nicht aber wegen der Vorschriften selbst beobachten, ob sie gleich das tun, w… |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 512
|
1 |
B. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 512
|
14 |
Manche Personen, die gerechte Handlungen vollbringen, nennen wir darum noch nicht gerecht, solche z. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 512
|
31 |
Was aber den Einwand angeht, daß niemand wegen der Klugheit in höherem Grade sittliche und gerechte Handlungen verrichte, so müssen wir zu seiner Entkräftung etwas weiter zurückgr… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 511
|
0 |
. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 511
|
48 |
Der vierte Seelenteil, der vegetative, hat keine solche Tugend, weil es nicht bei ihm steht, zu handeln oder nicht zu handelnDie Klugheit ist die Vollkommenheit der praktischen Ve… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 511
|
19 |
Die Tugend macht, daß man sich das rechte Ziel setzt, die Klugheit, daß man die rechten Mittel dazu wählt. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 511
|
17 |
Ferner kommen die menschlichen Handlungen unter dem maßgebenden Einflusse der Klugheit und der sittlichen Tugend zu stande. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 510
|
0 |
. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 510
|
3 |
X, 7 ff. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 510
|
1 |
Vgl. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 510
|
37 |
redet hier von der Weisheit allein und nicht auch von der Klugheit, weil ihre Funktion an erster Stelle das Glück des Menschen ausmacht, die Übung der von der Klugheit geleiteten … |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 510
|
1 |
Ar. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 510
|
17 |
Und so wirkt die Weisheit Glückseligkeit, insofern ihr Aktus die Theorie, die Betrachtung der ewigen Wahrheiten ist. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 510
|
32 |
Denn als Teil der ganzen Tugend macht sie durch ihren Besitz und ihre Tätigkeit glücklichDie Gesundheit wirkt Gesundheit als inneres, vitales Prinzip gesunder Funktionen, nicht al… |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 510
|
25 |
Sodann bringen sie aber auch wirklich etwas hervor; aber nicht wie die Medizin, sondern wie die Gesundheit die Gesundheit hervorbringt, so die Weisheit die Glückseligkeit. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 509
|
36 |
(1144a) Wir sagen also zuerst, daß diese beiden Tugenden, selbst wenn keine von ihnen etwas hervorbrächte, doch notwendig an und für sich begehrenswert wären, insofern jede von ih… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 508
|
10 |
Denn bis jetzt haben wir nur Fragen und Bedenken aufgeworfen. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 508
|
6 |
Hierüber also müssen wir uns erklären. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 507
|
10 |
Denn die hervorbringende Tugend herrscht und befiehlt in allen Dingen. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 507
|
22 |
Zudem scheint es ungereimt, wenn sie (die Klugheit), die doch geringer ist als die Weisheit, wichtiger und maßgebender sein soll als sie. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 506
|
12 |
Wir wollen alle gesund sein und studieren darum doch nicht alle Medizin. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 506
|
15 |
Das letztere könnte uns genügen, wie es ja auch bezüglich der Gesundheit der Fall ist. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 506
|
17 |
Denn ob einer die Klugheit selbst besitzt oder Anderen, die sie besitzen, Folge leistet, möchte nichts austragen. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 506
|
40 |
Wollte man aber sagen, die Klugheit sei nicht dafür da, um die Tugenden besser zu äußern, sondern um tugendhaft zu werden, so wäre sie dem, der tugendhaft ist, zu nichts nütze; ab… |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 505
|
0 |
. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 505
|
46 |
Wir sind ja darum, weil wir die Heilkunde und die gymnastische Methode inne haben, noch um nichts tätigerDas Wissen hilft uns, das Rechte zu tun, aber es handelt sich uns um ein T… |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 505
|
71 |
Sie lehrt uns zwar das Gerechte, sittlich Gute und dem Menschen Ersprießliche – das heißt eben das, was der tugendhafte Mann zu tun hat –, aber wegen des Wissens, das wir davon ha… |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 505
|
11 |
, die Klugheit aber tut das zwar, aber wozu bedarf es ihrer? |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 505
|
6 |
Sie ist das Ziel des Menschen. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 505
|
12 |
Absatz, sagen, daß die Betrachtung selbst, als Funktion der Weisheit, glücklich macht. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 505
|
6 |
wird uns gleich unten, im 6. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 505
|
21 |
Denn die Weisheit betrachtet nichts, wodurch der Mensch glücklich werden kann – sie hat es ja mit keinem Werden zu tun –Ar. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 505
|
11 |
Man könnte aber betreffs ihrer fragen, zu was sie nütze sind. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 504
|
0 |
. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 504
|
9 |
Die ευβουλία, σύνεσις und γνώμη sind natürlich nicht ausgeschlossen. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 504
|
24 |
Man sieht es auch daraus, daß im folgenden Kapitel nur nach dem Nutzen dieser beiden Tugenden gefragt wird, nicht nach dem der andern Eigenschaften. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 504
|
18 |
ihrer auch nur zwei kennt und die anderen drei Dinge: Wissenschaft, Verstand, Kunst, nicht zu den Tugenden rechnet. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 504
|
14 |
– Daraus daß hier nur von zwei Verstandestugenden die Rede ist, sieht man, daß Ar. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 504
|
1 |
Kapitel. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 504
|
3 |
143 im 2. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 504
|
6 |
2, Absatz 2 und die Anm. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 504
|
1 |
Kap. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 504
|
55 |
So hätten wir denn dargelegt, was die Klugheit und die Weisheit ist, womit jede von beiden es zu tun hat, und daß jede von ihnen die Tugend eines anderen Seelenteils istDie Klughe… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 503
|
13 |
Denn weil sie ein durch Erfahrung geschärftes Auge haben, so sehen sie richtig. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 503
|
23 |
Deswegen muß man auf die ohne Beweis ausgesprochenen Behauptungen und Meinungen der Erfahrenen, Alten und Klugen nicht weniger achten als auf die Demonstrationen. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 502
|
14 |
Denn seine Schlußfolgerungen gehen vom Letzten und Einzelnen aus und beziehen sich auch darauf. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 502
|
14 |
Daher ist der (praktische) Verstand (von Seite seines Gegenstandes) wie Anfang so auch Ende. |
|
Sentence 23
|
Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 501
|
0 |
. |
|
Sentence 22
|
Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 501
|
46 |
Ein Zeichen dessen liegt in der Vorstellung, die wir haben, als folgten diese Eigenschaften den verschiedenen Lebensaltern, und darin, daß ein bestimmtes Alter Verstand und Diskre… |
|
Sentence 21
|
Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 501
|
33 |
Darum scheinen diese Vorzüge auch physischer Art zu sein, und während man Niemanden von Natur für weise hält, nimmt man dagegen an, daß man Diskretion, Verständigkeit und praktisc… |
|
Sentence 20
|
Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 501
|
0 |
. |
|
Sentence 19
|
Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 501
|
27 |
Das Prinzip fällt aber unter den Verstand, den νου̃ς, und so ist die Wahrnehmung insofern Verstand, als sie einem jenes praktische Prinzip an die Hand gibt. |
|
Sentence 18
|
Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 501
|
23 |
Daraus folgert man, daß diese Art Kraut heilt, und gewinnt so ein praktisches Prinzip, das einen unter Umständen zum Gebrauche dieses Krautes bestimmt. |
|
Sentence 17
|
Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 501
|
3 |
Das ist Wahrnehmung. |
|
Sentence 16
|
Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 501
|
11 |
B., daß dieses singuläre Kraut in diesem singulären Fall geheilt hat. |
|
Sentence 15
|
Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 501
|
3 |
Man sieht z. |
|
Sentence 14
|
Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 501
|
5 |
Diese Wahrnehmung ist praktischer Verstand. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 501
|
11 |
Dieser Satz klingt wie ein Rätsel, hat aber seinen guten Sinn. |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 501
|
18 |
Dieses Einzelne muß nun durch Wahrnehmung erfaßt werden, diese aber ist VerstandDie Wahrnehmung oder diese Wahrnehmung ist Verstand. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 501
|
23 |
Solches ist Prinzip im Sinne des Zweckes oder des Beweggrundes; das Einzelne kann ja Prinzip sein, weil man aus ihm das Allgemeine gewinnt. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 501
|
54 |
(1143b) Denn auf die ersten und auf die letzten Begriffe geht der Nus, der Verstand, und nicht der Logos, das Vermögen der Schlußfolgerung; und der eine Verstand, der es mit den D… |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 501
|
13 |
Sodann ist aber auch der Verstand nach beiden Seiten mit dem Letzten befaßt. |