|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 501
|
40 |
Alles Praktische aber gehört zum Einzelnen und zum Letzten, da sowohl der Kluge das, was zu tun ist, kennen muß, als auch die Verständigkeit und die Diskretion es mit dem Praktisc… |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 501
|
8 |
, das ein fremdes Interesse berührt, in betracht kommt. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 501
|
70 |
Denn alle diese Potenzen befassen das Letzte und das Einzelne, und einmal zeigt sich der Wohlverständige und der Diskrete oder Nachsichtige darin, daß er über die Dinge, mit denen… |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 501
|
0 |
. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 501
|
11 |
Es gibt einen zweifachen νου̃ς, einen theoretischen und einen praktischen. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 501
|
7 |
Der scheinbare Widerspruch wird sich gleich lösen. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 501
|
25 |
K., hörten wir, daß der Verstand, der νου̃ς, auf die Prinzipien gehe, die doch allgemein sind, hier hören wir, daß er das Einzelne umfaßt. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 501
|
29 |
Denn wir sprechen von Diskretion, Verständigkeit, Klugheit und Verstand, indem wir unbedenklich denselben Personen die Eigenschaft der Diskretion und des Verstandes zuschreiben un… |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 500
|
16 |
Man kann aber von allen diesen Eigenschaften mit Recht behaupten, daß sie auf dasselbe Objekt hinzielen. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 87 / Paragraph 499
|
0 |
. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 87 / Paragraph 499
|
2 |
V, 14. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 87 / Paragraph 499
|
29 |
Richtig aber ist jenes Urteil, das der Wahrhafte fälltDie Gnome ist es also, die uns sagt, wo und wann die Epikie gegenüber dem gesetzlichen Rechte zur Geltung kommt; vgl. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 87 / Paragraph 499
|
11 |
Nun ist aber die Nachsicht eben eine richtige Beurteilung des Billigen. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 87 / Paragraph 499
|
23 |
Dem Mann der Billigkeit sagen wir nach, er neige vorzüglich zur Nachsicht (Syggnome), und Billigkeit ist uns soviel als mit manchem Nachsicht haben. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 87 / Paragraph 499
|
5 |
Ein Zeichen dessen ist dieses. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 87 / Paragraph 499
|
23 |
Die sogenannte Gnome, Diskretion oder Unterscheidung, dergemäß wir von diskreten Personen reden, und sagen, man besitze Diskretion, ist die richtige Beurteilung des Billigen. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 87 / Paragraph 498
|
0 |
. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 87 / Paragraph 498
|
10 |
Daher in beiden Fällen dieselbe sprachliche Bezeichnung σύνεσις oder συνιέναι. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 87 / Paragraph 498
|
36 |
Wie also beim Lernen ein rechter Gebrauch vorhandenen Wissens stattfindet, denn jeder neue Wissenserwerb knüpft an altes Wissen an; so findet bei der σύνεσις gegenüber fremder Red… |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 87 / Paragraph 498
|
23 |
Darum ist aber σύνεσις kein Erwerben der Klugheit, sondern Bildung einer δόξα, eines iudicium practicum, gegenüber einer vorgetragenen Meinung oder einem gemachten Vorschlag. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 87 / Paragraph 498
|
12 |
Man braucht das Zeitwort συνιέναι, wohl für Lernen, also Erwerben der Wissenschaft. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 87 / Paragraph 498
|
10 |
will nicht, daß die σύνεσις ein Erwerben der Klugheit sei. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 87 / Paragraph 498
|
7 |
Denn wir sagen oft Verstehen für LernenAr. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 87 / Paragraph 498
|
18 |
Und der Name der Verständigkeit, durch die man wohlverständig ist, kommt daher, nämlich von dem Verstehen beim Lernen. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 87 / Paragraph 498
|
6 |
Denn wohl und zutreffend ist einerlei. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 87 / Paragraph 498
|
52 |
Verständigkeit ist weder der Besitz noch die Erlangung der Klugheit, sondern wie man beim Lernen von Verstehen spricht, wenn einer die Wissenschaft, die er schon hat, entsprechend… |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 87 / Paragraph 497
|
0 |
. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 87 / Paragraph 497
|
12 |
Demnach wäre die aufsteigende Rangfolge dieser drei Tugenden diese: ευβουλία, σύνεσις, φρόνησις. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 87 / Paragraph 497
|
82 |
Daher hat sie einerlei Gebiet mit der Klugheit, ohne daß jedoch Verständigkeit und Klugheit dasselbe ist; denn die Klugheit ist gebietend, da es ihr Ziel ist, zu bestimmen, was ma… |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 87 / Paragraph 497
|
30 |
Denn die Verständigkeit hat es weder mit dem immer Seienden und Unbewegten, noch mit irgend einem Enstehenden zu tun, sondern mit dem, was Gegenstand des Zweifelns und Überlegens … |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 87 / Paragraph 497
|
25 |
noch ist sie anderseits eine einzelne, partikuläre Wissenschaft, wie die Medizin die Wissenschaft von dem Gesunden oder die Geometrie die Wissenschaft von der Größe ist. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 87 / Paragraph 497
|
35 |
Auch die Verständigkeit und die Unverständigkeit, wonach (1143a) man von verständigen und unverständigen Leuten spricht, ist einerseits nicht mit Wissenschaft oder Meinung ganz id… |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 496
|
36 |
Wenn demnach wohlberaten zu sein ein Merkmal des klugen Mannes ist, so kann man sagen: die Wohlberatenheit ist Richtigkeit in Bezug auf das, was zu einem Zweck frommt, von dem die… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 495
|
29 |
Mithin ist Wohlberatenheit schlechthin diejenige, die für den Zweck des Lebens schlechthin das Richtige trifft, dagegen Wohlberatenheit in einer bestimmten Hinsicht jene, die es f… |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 495
|
14 |
Endlich kann man teils schlechthin wohlberaten sein, teils mit Beziehung auf ein einzelnes Geschäft. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 494
|
28 |
So ist denn auch dieses noch keine Wohlberatenheit, sondern das ist vielmehr eine Richtigkeit im Sinne des Ersprießlichen, die gleichzeitig das Was, das Wie und das Wann umfaßt. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 494
|
19 |
Ferner kann man sich lange Zeit beraten, bis man das Rechte trifft, während ein Anderer schnell damit zustande kommt. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 493
|
24 |
Und so ist auch das noch nicht Wohlberatenheit, wenn man zwar trifft was man soll, aber nicht durch den Mittelbegriff, durch den man sollte. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 493
|
28 |
Aber auch dieses kann man mittelst eines falschen Schlusses treffen, und so zwar treffen was man tun soll, aber nicht durch den rechten Mittelbegriff, sondern durch einen falschen. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 492
|
15 |
Denn nur eine solche Richtigkeit des Rates, die uns das Gute treffen läßt, ist Wohlberatenheit. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 492
|
7 |
Das Wohlberatensein gilt aber für etwas Gutes. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 492
|
31 |
Der Unenthaltsame nämlich und der Schlechte wird was er zu erkennen sich vorgesetzt hat, durch seine Überlegung treffen und wird sich somit richtig beraten und doch dabei großen S… |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 491
|
22 |
Was aber das Moment der Richtigkeit angeht, so hat dieselbe viele Bedeutungen, so daß hier offenbar nicht jede Richtigkeit gemeint sein kann. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 490
|
0 |
. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 490
|
19 |
Man suche doch zuerst seinen Autor zu verstehen, dann wird die Integrität des Textes nicht so leicht verdächtig werden. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 490
|
18 |
Dies ist hier stillschweigend gesagt, so daß kein Grund vorliegt, den Satz mit »daher« mit Rassow zu streichen. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 490
|
34 |
Die Wohlberatenheit ist also vielmehr Richtigkeit des Rates oder der Überlegung, daher zuerst untersucht werden müßte, was Rat und Überlegung ist, und worauf sie sich beziehenWas … |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 489
|
35 |
Denn die Meinung ist kein Suchen, sondern schon ein Behaupten, wohl aber ist es von dem, der sich berät, tue er dieses nun gut oder schlecht, wahr, daß er nach etwas sucht und Übe… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 489
|
15 |
Mithin bleibt nur übrig, daß sie zum Nachdenken gehört, das ja noch kein Behaupten ist. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 489
|
11 |
Aber die Wohlberatenheit entbehrt auch nicht der Gründe und des Denkens. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 488
|
34 |
Denn dem Wissen kommt nicht noch eine besondere Richtigkeit zu, weil es auch keine Verkehrtheit erträgt, bei der Meinung aber ist Richtigkeit gleich Wahrheit; zugleich steht auch … |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 488
|
31 |
Da vielmehr wer sich übel berät, fehlt, und wer sich wohl berät, sich richtig berät, so ist Wohlberatenheit offenbar eine gewisse Richtigkeit, aber eine Richtigkeit weder des Wiss… |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 487
|
0 |
. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 487
|
20 |
Bei der Überlegung aber fehlt auch das Stillestehn bei einem festen Entschluß, und so kann gute Überlegung keinerlei Meinung sein. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 487
|
24 |
Die Wohlberatenheit ist endlich auch keinerlei MeinungMeinung, δόξα, ist die Annahme eines bestimmten Satzes als wahr, wenn auch mit der Besorgnis, daß man irre. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 486
|
21 |
Auch von der schnellen Auffassung oder Findigkeit ist die Wohlberatenheit verschieden, da doch die Findigkeit eine Art von richtigem Takt ist. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 486
|
27 |
Zum Beraten aber gehört viele Zeit, und es ist ein bekanntes Wort, man müsse was man beraten und beschlossen, unverweilt ausführen, zum Beraten aber sich Zeit gönnen. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 486
|
10 |
Denn dieser sucht nicht nach Gründen und bedarf keiner Zeit. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 486
|
6 |
Ebensowenig ist sie ein richtiger Takt. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 485
|
22 |
Denn was man weiß, (1142b) danach sucht man nicht; die Wohlberatenheit ist aber eine Art Beratschlagung, und wer beratschlägt, sucht und schließt. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 485
|
5 |
Wissenschaft ist sie offenbar nicht. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 484
|
0 |
. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 484
|
58 |
Wir müssen aber auch ermitteln, was die Wohlberatenheit ist, ob eine Wissenschaft oder Meinung oder richtiger Takt, oder ob sie zu einer anderen Gattung gehörtNach der Erörterung … |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 483
|
1 |
168. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 483
|
1 |
Anm. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 483
|
20 |
Die Klugheit unterscheidet sich aber vom Verstände dadurch, daß sie sucht und überlegt, da ja das Überlegen ein Suchen istS. |
|
Sentence 39
|
Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 482
|
0 |
. |
|
Sentence 38
|
Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 482
|
1 |
4. |
|
Sentence 37
|
Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 482
|
13 |
– Bezüglich des Satzes: Das Überlegen ein Suchen, verweisen wir noch auf III, 5Abs. |
|
Sentence 36
|
Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 482
|
12 |
sei in unserem Texte ausgefallen, wie unsere Auslegung ergeben möchte, mit Unrecht. |
|
Sentence 35
|
Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 482
|
1 |
K. |
|
Sentence 34
|
Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 482
|
5 |
und der Anfang des 10. |
|
Sentence 33
|
Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 482
|
11 |
Susemihl im Anschluß an Rassow meint, das ursprüngliche Ende des 9. |
|
Sentence 32
|
Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 482
|
15 |
– Der Anfang des hat die Übersetzer, die ihn wohl falsch verstanden haben, in Verlegenheit gebracht. |
|
Sentence 31
|
Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 482
|
41 |
Anderseits wird das Verständnis dadurch erleichtert und der richtige Sinn dadurch bestätigt, daß vorher, Zeile 25, die Partikel μὲν steht, dem einzig das δὲ unseres Satzes entsp… |
|
Sentence 30
|
Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 482
|
7 |
Das zu ergänzende Subjekt ist vielmehr φρόνησις. |
|
Sentence 29
|
Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 482
|
23 |
Das Verständnis dieses kleinen Satzes wird einerseits erschwert durch den Ausdruck: τὸ ζητει̃ν διαφέρει, wo ζητειν Akkusativ der Beziehung, nicht Subjektsnominativ ist. |
|
Sentence 28
|
Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 482
|
19 |
Der Unterschied zwischen beiden aber wird angegeben im ersten Satze des folgenden Kapitels, der noch zu unserem Kapitel gehört. |
|
Sentence 27
|
Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 482
|
9 |
Das ist also die Analogie zwischen Klugheit und Verstand. |
|
Sentence 26
|
Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 482
|
8 |
Zwei Seiten können nie eine geschlossene Figur bilden. |
|
Sentence 25
|
Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 482
|
5 |
Das lehrt uns die Anschauung. |
|
Sentence 24
|
Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 482
|
11 |
daß es keine gradlinige Figur von weniger als drei Seiten gibt. |
|
Sentence 23
|
Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 482
|
1 |
h. |
|
Sentence 22
|
Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 482
|
18 |
Er ist mit dem Sinne zu vergleichen, der uns lehrt, daß das letzte Mathematische das Dreieck ist, d. |
|
Sentence 21
|
Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 482
|
1 |
55. |
|
Sentence 20
|
Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 482
|
2 |
9, Anm. |
|
Sentence 19
|
Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 482
|
2 |
II, Kap. |
|
Sentence 18
|
Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 482
|
1 |
Vgl. |
|
Sentence 17
|
Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 482
|
10 |
Dieser Sinn ist nicht Gesicht oder Gehör, sondern innerer Sinn. |
|
Sentence 16
|
Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 482
|
17 |
Sie geht auf das Letzte, was unmittelbar zu tun ist und als Einzelnes unter den Sinn fällt. |
|
Sentence 15
|
Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 482
|
1 |
148. |
|
Sentence 14
|
Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 482
|
2 |
3, Anm. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 482
|
1 |
Kap. |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 482
|
1 |
Vgl. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 482
|
19 |
Denn er geht auf die letzten Begriffe, die nicht wieder auf andere zurückgeführt und darum nicht definiert werden können. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 482
|
5 |
Sie ist dem Verstande analog. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 482
|
15 |
Ihr Verhältnis zum Verstande, νου̃ς, ist teils das der Analogie, teils das des Gegensatzes. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 482
|
10 |
Denn diese geht auf das Allgemeine, sie auf das Einzelne. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 482
|
4 |
Sie ist nicht Wissenschaft. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 482
|
31 |
Jenes Vermögen für die eigentümlichen Sinnesqualitäten ist mehr Sinn als Klugheit, das hier gemeinte Vermögen aber ist von anderer ArtDie Klugheit wird hier mit der Wissenschaft u… |