|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454
|
57 |
Es sei erlaubt, salvo meliori die Vermutung auszusprechen, Aristoteles verstehe hier unter Induktion dies, daß genügend viele Wahrnehmungen und Erinnerungen vorausgegangen sein mü… |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454
|
11 |
Dieselbe scheint aber den Autor selbst nicht ganz befriedigt zu haben. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454
|
17 |
Trendelenburgs Elementa logices Aristoteleae sowie auch seine Erläuterungen zu den Elementen schließen mit einer Auslegung dieses Kapitels. |
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Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454
|
13 |
Aristoteles spricht sich darüber auch in dem bekannten Schlußkapitel der ganzen Analytik aus. |
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Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454
|
7 |
Diese ersten Anfänge werden durch Induktion gewonnen. |
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Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454
|
13 |
Es muß aber erste Anfänge geben, weil man nicht ins Endlose fortschreiten kann. |
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Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454
|
24 |
Jedes Wissen geht von Anfängen aus, die ebenso sicher oder noch sicherer sind als das, was man in der logischen Konklusion aus ihnen ableitet. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454
|
22 |
Mithin tritt hier die Induktion einAristoteles bezieht sich hier auf I, 1 der zweiten Analytiken, um die Natur der Wissenschaft zu erklären. |
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Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454
|
16 |
Mithin gibt es Prinzipien als Prämissen des Syllogismus, die nicht wieder durch einen Syllogismus gewonnen werden. |
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Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454
|
15 |
Die Induktion ist auch Prinzip des Allgemeinen, der Syllogismus dagegen geht von dem Allgemeinen aus. |
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Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454
|
25 |
Jede Lehre aber geht von vorher Erkanntem aus, wie wir in der Analytik dartun, sei es, daß sie sich der Induktion oder des Syllogismus bedient. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454
|
11 |
Auch scheint jede Wissenschaft lehrbar und jeder Wissensgegenstand lernbar zu sein. |
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Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 453
|
0 |
. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 453
|
25 |
der Inhalt der Physik, doch nicht nach dem, was an den einzelnen Körpern geschieht, sondern nach den allgemeinen und notwendigen Gesetzen, denen die Naturvorgänge unterstehen. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 453
|
1 |
B. |
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Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 453
|
9 |
Trotzdem kann auch Erfahrungsmäßiges Gegenstand des Wissens sein, z. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 453
|
21 |
Sehe ich ihn nicht mehr, so kann er sich erhoben haben, und dann ist es nicht mehr wahr, daß er sitzt. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 453
|
4 |
B., daß er sitzt. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 453
|
8 |
Wenn ich den Sokrates sehe, weiß ich z. |
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Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 453
|
32 |
Mithin ist es ewig; denn alles, was schlechthin aus Notwendigkeit ist, ist ewig, das Ewige aber ist ungeworden und unvergänglichDas Sinnenfällige weiß man nur so lange, als es unt… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 453
|
9 |
Mithin ist was Gegenstand des Wissens ist, aus Notwendigkeit. |
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Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 453
|
39 |
Wir alle halten dafür, daß das, was man weiß, sich nicht anders verhalten kann; was sich aber anders verhalten kann, von dem weiß man, sobald man es nicht mehr vor Augen hat, nich… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 453
|
2 |
, aus folgendem. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 453
|
45 |
Was die Wissenschaft sei, erhellt, wenn, wir die Worte genau nehmen und uns nicht an äußere Ähnlichkeiten in der Redeweise halten wollenMan sagt auch wohl, man wisse etwas, wenn m… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 452
|
14 |
Vermutung und Meinung können auch falsches zum Inhalte haben (und scheiden darum hier aus). |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 452
|
27 |
Der Dinge, durch die die Seele, bejahend oder verneinend, (immer) die Wahrheit trifft, sollen fünf an der Zahl sein; es sind Kunst, Wissenschaft, Klugheit, Weisheit und Verstand. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 451
|
12 |
Um nun die Erörterung über dieselben durchzuführen, müssen wir etwas weiter ausholen. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 450
|
0 |
. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 450
|
38 |
So ist denn die Leistung beider vernünftigen Teile die Wahrheitserkenntnis, und in den Beschaffenheiten, vermöge deren sie die Wahrheit am besten erkennen, haben wir jene Tugenden… |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 449
|
0 |
. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 449
|
21 |
nicht imstande ist, ein Gebet zu erhören, weil er nur nach notwendigen und unüberschreitbaren Gesetzen wirkt, ist nichts weniger als allmächtig. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 449
|
1 |
B. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 449
|
5 |
Denn ein Gott, der z. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 449
|
20 |
Und so, wenn es uns gestattet ist, dies im Vorübergehen zu bemerken, mußte er ihm prinzipiell auch die Freiheit zusprechen. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 449
|
16 |
Die Zustimmung des Aristoteles zu dem citierten Vers zeigt, daß er Gott die Allmacht zugeschrieben hat. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 449
|
9 |
9 wird eine Tragödie von ihm »die Blume« erwähnt. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 449
|
4 |
In der Poetik, K. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 449
|
24 |
»Denn dies allein, sogar der Gottheit bleibts versagt, Ungeschehn zu machen, was einmal geschehen ist«Agathon, tragischer Dichter, jüngerer Zeitgenosse des Sokrates und Euripides. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 448
|
46 |
Gegenstand der Willenswahl oder des Vorsatzes kann kein Vergangenes sein, wie sich denn niemand zum Vorsatz macht, Ilium zerstört zu haben; man überlegt oder beratschlagt ja auch … |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 447
|
27 |
Und so ist denn die Willenswahl entweder begehrendes Denken oder denkendes Begehren, und das Prinzip, in dem sich beides, Denken und Begehren, verbunden findet, ist der Mensch. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 447
|
16 |
Denn das richtige Handeln ist ein absoluter Zweck, und auf diesen ist auch das Begehren gerichtet. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 447
|
10 |
Wohl aber ist die Handlung und ihr Inhalt schlechthin Zweck. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 447
|
30 |
Denn jeder Hervorbringende bringt sein Erzeugnis für einen bestimmten Zweck hervor, und was er hervorbringt, ist nicht schlechthin Zweck, sondern nur mit Bezug auf ein anderes und… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 447
|
8 |
Von ihm hängt auch das hervorbringende Denken ab. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 447
|
19 |
Das Denken für sich allein aber bewegt nichts, sondern nur das auf einen bestimmten Zweck gerichtete, praktische (1139b) Denken. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 446
|
14 |
Denn richtiges und verkehrtes Handeln ist ohne Denken und ein Verhältnis zur Sittlichkeit unmöglich. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 446
|
14 |
Darum gibt es keine Willenswahl ohne Verstand und Denken einerseits und sittlichen Habitus anderseits. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 446
|
27 |
Prinzip des Handelns im Sinne des bewegenden, nicht des Zweckprinzips ist die Willenswahl und das der Willenswahl das Begehren und der Begriff oder die Vorstellung des Zweckes. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 445
|
43 |
Das Gute und Schlechte der theoretischen Vernunft aber, die nicht handelt und nicht hervorbringt, ist Wahrheit und Falschheit, wie das von der Leistung jedes denkenden Vermögens g… |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 445
|
8 |
Das ist nun die praktische Vernunft und Wahrheit. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 444
|
53 |
Darum muß, da die sittliche Tugend ein Habitus der Willenswahl und die Willenswahl ein überlegtes Begehren ist, der Ausspruch der Vernunft wahr und das Begehren des Willens recht … |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 444
|
14 |
Was nun beim Denken Bejahung und Verneinung, das ist beim Begehren Streben und Fliehen. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 444
|
30 |
Unter diesen dreien kann der Sinn kein Prinzip des Handelns sein, was daraus hervorgeht, daß die Tiere zwar sinnbegabt sind, aber an dem, was man Handlung nennt, keinen Anteil hab… |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 444
|
13 |
Dreierlei ist in der Seele, wovon Handlung und Wahrheitserkenntnis abhängt: Sinn, Verstand, Begehren. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 443
|
15 |
Denn das ist je ihre Tugend; die Tugend aber richtet sich nach ihrer eigentümlichen Verrichtung. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 443
|
17 |
Unsere Aufgabe wird es nun sein, zu ermitteln, welches je die beste Verfassung dieser beiden Teile ist. |
|
Sentence 22
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 442
|
0 |
. |
|
Sentence 21
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 442
|
22 |
Hierin liegt nun grade seine Ähnlichkeit mit der praktischen Vernunft, die nach dem sucht, was in den einzelnen Fällen zu tun ist. |
|
Sentence 20
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 442
|
36 |
Episteme ist nämlich die Wissenschaft des Allgemeinen und Notwendigen, während das Folgern, λογίζεσΦαι, zwar nicht den graden Gegensatz zu ihr bildet, wohl aber das Eigentümliche … |
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Sentence 19
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 442
|
11 |
Aristoteles nennt die spekulative Vernunft die epistemonische, die praktische die logistische. |
|
Sentence 18
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 442
|
37 |
Dagegen hat es die praktische Vernunft mit dem Handeln zu tun, und das Handeln mit dem Einzelnen und Konkreten, und dieses wird von dem Sinne erkannt, der also der praktischen Ver… |
|
Sentence 17
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 442
|
16 |
Die spekulative Vernunft geht nämlich nicht auf das Handeln, sondern auf dessen höchste Ziele und Gesetze. |
|
Sentence 16
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 442
|
37 |
In unserem Texte handelt es sich um den Gegensatz der spekulativen und der praktischen Vernunft, der keine zwei Potenzen der Intelligenz je nach den Objekten erfordert, sondern nu… |
|
Sentence 15
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 442
|
20 |
So ist der Mensch ein geistig sinnliches Wesen, und demnach ist der eigentliche Gegenstand seiner Erkenntnis das Intelligible im Sinnlichen. |
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Sentence 14
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 442
|
27 |
Das Erkennende ist dem Erkannten ähnlich, oder Gleiches wird durch Gleiches erkannt, insofern der eigentliche und primäre Gegenstand der Erkenntnis mit der Natur des Erkennenden ü… |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 442
|
20 |
So ist denn ein Teil der vernunftbegabten Seele der ratiocinierendeAristoteles sagt: nach den Objekten sind auch die erkennenden Seelenteile verschieden. |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 442
|
20 |
Überlegen nämlich und Gedanken in bestimmter »Folge« verknüpfen ist dasselbe, nun überlegt aber niemand was sich nicht anders verhalten kann. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 442
|
17 |
Der eine Teil heiße nun der »epistemonische« (scientifische oder wissende), der andere der »logistische« (ratiocinierende oder folgernde). |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 442
|
40 |
Denn wenn die Objekte der Gattung nach verschieden sind, ist auch der für das eine oder das andere Objekt eingerichtete Seelenteil der Gattung nach verschieden, wenn ja doch die E… |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 442
|
35 |
Setzen wir also voraus, daß der vernunftbegabten Teile zwei sind, einer, mit dem wir jenes Sein betrachten, dessen Prinzipien sich nicht anders verhalten können, und einen, mit de… |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 442
|
0 |
. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 442
|
17 |
Der unvernünftige Seelenteil, höheres und niederes Strebevermögen, ist Träger der sittlichen Tugenden, der vernünftige Träger der Verstandestugenden. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 442
|
18 |
Kommentar, Ingolstadt 1602, hier sei im Text in den Angaben über das früher Gesagte etwas ausgefallen, scheint grundlos. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 442
|
6 |
Die Vermutung Murets in seinem lat. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 442
|
4 |
Buches vorletzter Absatz berührt. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 442
|
2 |
des 1. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 442
|
24 |
Jetzt aber müssen wir den vernunftbegabten wieder ebenso einteilenDer vernunftbegabte und der unvernünftige, aber doch an der Vernunft teilhabende Seelenteil wurden im letzten Kap. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 442
|
14 |
Es wurde weiter oben gesagt, es gebe zwei Seelenteile, einen vernunftbegabten und einen unvernünftigen. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 441
|
26 |
Nachdem wir also die sittlichen Tugenden durchgegangen sind, wollen wir die anderen in der Art erklären, daß wir erst einige Bemerkungen über die Seele selbst hersetzen. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 441
|
19 |
Als wir die Tugenden der Seele einteilten, haben wir gesagt, (1139a) sie seien teils sittliche oder Charaktertugenden, teils Verstandestugenden. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 77 / Paragraph 440
|
33 |
Darum ist es auch hinsichtlich der psychischen Beschaffenheiten nicht genug, wenn der aufgestellte Grundsatz wahr ist: es muß auch genau angegeben werden, welches die rechte Vernu… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 77 / Paragraph 440
|
76 |
Ist es doch bei jedem Geschäft, von dem es eine Wissenschaft gibt, richtig, zu sagen, man müsse dabei der Sorge und der Zuversicht weder zu viel noch zu wenig einräumen, sondern d… |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 77 / Paragraph 440
|
10 |
Diese Bestimmung ist nun zwar richtig, aber noch keineswegs deutlich. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 77 / Paragraph 439
|
53 |
In allen habituellen Beschaffenheiten, die wir bisher behandelt haben, gibt es, wie auch bei den übrigen Fertigkeiten, einen Zielpunkt, auf den hinblickend der Inhaber der rechten… |
|
Sentence 16
|
Nikomachische Ethik / Chapter 77 / Paragraph 438
|
0 |
. |
|
Sentence 15
|
Nikomachische Ethik / Chapter 77 / Paragraph 438
|
12 |
und die Wissenschaft ist keine Tugend, wohl aber ist es die Klugheit. |
|
Sentence 14
|
Nikomachische Ethik / Chapter 77 / Paragraph 438
|
1 |
B. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 77 / Paragraph 438
|
3 |
Die Kunst z. |
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Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 77 / Paragraph 438
|
17 |
Eben darum sind die dianoëtischen Tugenden auch wirkliche Tugenden und nicht bloße Vorzüge, was sonst unverständlich wäre. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 77 / Paragraph 438
|
12 |
Nur ein tugendhaftes Gemüt weiß sich in ethischen Dingen recht zu beraten. |
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Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 77 / Paragraph 438
|
14 |
Denn das Urteil des Verstandes ist von der Beschaffenheit und Richtung des Gemütes abhängig. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 77 / Paragraph 438
|
15 |
Wir werden später sehen, daß auch umgekehrt die Verstandestugenden nicht ohne die sittlichen sein können. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 77 / Paragraph 438
|
10 |
Die sittlichen Tugenden bedürfen also der Verstandestugenden zu ihrer Ergänzung. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 77 / Paragraph 438
|
8 |
Von ihnen soll in diesem Buche gehandelt werden. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 77 / Paragraph 438
|
20 |
So geben uns denn die Verstandestugenden, die der Vernunft die rechte Verfassung verleihen, die praktische Antwort auf die gestellte Frage. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 77 / Paragraph 438
|
7 |
Man weiß es durch die rechte Vernunft. |
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Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 77 / Paragraph 438
|
7 |
Die Definition der Tugend deutet es an. |
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Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 77 / Paragraph 438
|
9 |
Aber wie weiß man, welches die mittlere Verfassung ist? |
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Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 77 / Paragraph 438
|
14 |
Bisher war von den sittlichen oder Charaktertugenden die Rede: sie sind eine mittlere Gemütsverfassung. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 77 / Paragraph 438
|
50 |
Da wir früher gesagt haben, man müsse die Mitte wählen, nicht das Übermaß und den Mangel, und da die Mitte durch die rechte Vernunft bestimmt wird, so wollen wir dieses jetzt nähe… |