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Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 469 10 Somit ist offenbar, daß die Weisheit die vollkommenste Wissenschaft ist.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 468 0 .
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 468 25 den betreffenden Mann erwähnt, mag derselbe ein Weiser, wenn auch in praktischen Dingen ungeschickt gewesen sein, wie ja auch Plato bekanntlich den ächten Philosophen schildert.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 468 5 Nach der Art, wie Ar.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 468 28 »Ihn nun hatten die Götter zum Gräber nicht, auch nicht zum Pflüger, Noch sonst weise gemacht«Aus dieser angeblichen Dichtung des Homer sind nur noch wenige Verse erhalten.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 467 31 Wir halten aber Einige für ganz und gar, nicht blos in einem Stück, für weise, sollten sie auch in anderer Hinsicht nicht weise sein, nach welcher Bedeutung Homer im Margites sagt:
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 467 33 den Phidias einen weisen Meister in Stein und den Polykleitos einen weisen Bildhauer nennen, und da wollen wir mit dem Worte Weisheit nichts anderes sagen, als daß sie Kunst im vo…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 467 1 B.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 467 22 Die Weisheit aber schreiben wir in den Künsten denjenigen zu, die es in denselben zur höchsten Vollendung gebracht haben, indem wir z.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 82 / Paragraph 466 0 .
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 82 / Paragraph 466 1 Kap.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 82 / Paragraph 466 3 148 des 3.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 82 / Paragraph 466 4 Man vergleiche die Anm.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 82 / Paragraph 466 10 genannten Mitgiften des Verstandes die Rede, vom Intellekt, νου̃ς.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 82 / Paragraph 466 1 K.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 82 / Paragraph 466 74 Wenn es nun viererlei ist, wodurch wir das Wahre treffen und nie getauscht werden, sei es im Bereiche dessen, was sich nicht anders, oder auch dessen, was sich anders verhalten ka…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 82 / Paragraph 466 14 Denn dem Weisen ist es eigen, für manches einen Beweis, eine Demonstration, zu haben.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 82 / Paragraph 466 11 Aber auch die Weisheit hat an den Prinzipien nicht ihr Objekt.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 82 / Paragraph 466 19 Denn das Gewußte ist demonstrierbar, und Kunst und Klugheit bewegen sich um solches, was sich (1141a) anders verhalten kann.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 82 / Paragraph 466 50 Da die Wissenschaft Erfassung und Beurteilung des Allgemeinen und Notwendigen ist, und es Prinzipien oder oberste und letzte Gründe jedes Beweisbaren und jedes Wissens gibt – denn…
Sentence 20 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 465 0 .
Sentence 19 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 465 16 Das Gewußte wird vergessen, der gute Wille bleibt, weil er durch Gewöhnung zur zweiten Natur wird.
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 465 33 Aber sicher ist sie auch nicht ausschließlich Vernunft-Habitus, wofür ein Zeichen darin vorliegt, daß ein solcher Habitus durch Vergessenheit schwinden kann, die Klugheit aber nic…
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 465 10 , dessen Funktion das Schließen oder Meinen ist, zu überweisen sein.
Sentence 16 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 465 1 143.
Sentence 15 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 465 2 2 Anm.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 465 1 Kap.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 465 18 Da es aber zwei Teile der vernunftbegabten Seite der Seele gibt, so wird die Klugheit dem einen derselbenVgl.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 465 12 Und so erhellt denn, daß sie eine Tugend ist und keine Kunst.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 465 0 .
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 465 9 Wer aber freiwillig gegen eine Tugend fehlt, verläugnet sie.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 465 12 Raffael in der Verklärung Christi, die von einem dreifachen Standpunkte aufgenommen ist.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 465 1 B.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 465 14 Ein Künstler, der absichtlich einen Fehler macht, tut dies unbeschadet seines Könnens, so z.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 465 21 ; und in der Kunst ist der freiwillig Fehlende vorzüglicher, bei der Klugheit aber wie bei den sittlichen Tugenden ist er schlimmerGewiß!
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 465 17 die Redekunst besitzen und sie in den Dienst einer schlechten Sache stellen, weil er nicht tugendhaft ist.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 465 1 B.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 465 4 So kann einer z.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 465 12 Die Klugheit ist nämlich schon an sich Tugend, die Kunst aber nicht.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 465 31 Aber wenn sich die Kunst die Tugend äußerlich zugesellen kann, so läßt die Klugheit solches durchaus nicht zuAristoteles sagt wörtlich: »es gibt eine Tugend der Kunst, aber keine …
Sentence 15 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 464 22 – So folgt denn mit Notwendigkeit, daß die Klugheit ein untrüglicher, vernünftiger Habitus des Handelns ist in Dingen, die die menschlichen Güter betreffen.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 464 10 Denn es ist der Schlechtigkeit eigen, das Prinzip zu verderben.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 464 31 Ist man aber einmal durch Lust oder Unlust bestochen, so verbirgt sich einem sofort das rechte Prinzip, und man vergißt, daß man seinetwegen und um seinetwillen alles wählen und t…
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 464 9 Denn die Prinzipien der Handlungen liegen in ihren Zwecken.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 464 0 .
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 464 1 141.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 464 2 1, Anm.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 464 1 Kap.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 464 1 Vgl.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 464 40 über die Frage, ob das Dreieck eine Winkelsumme hat, die zwei rechten Winkeln gleich ist, oder nicht, sondern die Urteile über das, was man tun sollSo zeigt sich also die Abhängig…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 464 1 B.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 464 16 Denn nicht jedes Urteilen wird durch Lust und Unlust verdorben und verkehrt, nicht das Urteil z.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 464 8 Sie bewahrt nämlich das zur Klugheit erforderliche Urteil.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 464 0 .
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 464 68 Daher halten wir einen Perikles und seines Gleichen für klug, weil sie nämlich für das, was ihnen und anderen gut ist, einen richtigen Blick haben, und schreiben diese Tugend den …
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 463 29 Das Hervorbringen hat nämlich einen anderen Zweck als die Tätigkeit selbst, das Handeln dagegen nicht, da hier das gute Handeln selbst oder auch das gute Befinden den Zweck ausmac…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 463 22 Mithin bleibt nur übrig, daß sie ein untrüglicher Habitus vernünftigen Handelns ist in Dingen, die für den Menschen Güter und Übel sind.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 463 80 Wenn also die Wissenschaft auf strenger und eigentlicher Demonstration fußt und dasjenige, dessen Prinzipien sich anders verhalten können, keine Demonstration zuläßt – denn alles,…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 463 19 Nun stellt niemand Überlegungen an in Dingen, die sich unmöglich anders verhalten können oder deren Ausführung ihm versagt ist.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 462 13 Demnach wird denn auch klug im allgemeinen sein wer wohl und richtig überlegt.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 462 38 Ein Zeichen dessen ist, daß wir auch von solchen sprechen, die in einem einzelnen Punkte klug sind, wofern sie nur im Hinblick auf einen guten Zweck und in Dingen, die unter keine…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 462 19 in Bezug auf Gesundheit und Kraft, sondern in Bezug auf das, was das menschliche Leben gut und glücklich macht.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 462 1 B.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 462 27 Ein kluger Mann scheint sich also darin zu zeigen, daß er wohl zu überlegen weiß, was ihm gut und nützlich ist, nicht in einer einzelnen Hinsicht, z.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 462 17 Was ferner die Klugheit sei, können wir daraus lernen, daß wir zusehen, welche Menschen wir klug nennen.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 461 0 .
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 461 7 – Dies im großen der Sinn des K.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 461 24 Darum tat Agathon jenen Spruch, daß Kunst und Zufall Freunde sind, was sagen will, daß der Zufall der Kunst oft mehr hilft als Überlegung.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 461 17 Der Zufall, τύχη, nämlich, im engeren Sinne und im Gegensatz zum αυτόματον, liegt im Felde menschlichen Tuns.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 461 29 Mit dem Zufall hat sie das Ähnliche, daß beide eine Beziehung zur Vernunft haben, insofern das Werk der Kunst mit Vernunft zustande kommt, das Ergebnis des Zufalls ohne Vernunft.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 461 18 Die Kunst ist von der Natur verschieden, insofern ihre Werke nicht von innen heraus oder durch Selbstbewegung entstehen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 461 19 Beide haben es als praktischer Habitus mit dem Kontingenten und Einzelnen zu tun im Gegensatz zu dem theoretischen Wissen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 461 46 Die Kunst ist also, wie gesagt, ein Habitus, etwas mit wahrer Vernunft hervorzubringen, das Widerspiel der Kunst dagegen ein Habitus, etwas mit falscher Vernunft hervorzubringen, …
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 460 10 »Die Kunst den Zufall liebt, der Zufall liebt die Kunst.«
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 459 19 Und in gewissem Sinne bewegen sich die Kunst und der Zufall um das nämliche Objekt, wie auch Agathon sagt:
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 459 20 Da nun das Hervorbringen vom Handeln verschieden ist, so muß die Kunst auf das Hervorbringen, nicht auf das Handeln gehen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 459 32 Auf das, was aus Notwendigkeit ist oder wird, geht die Kunst so wenig, wie auf das, was von Natur da ist oder entsteht, da derartiges das bewegende Prinzip in sich selber hat.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 459 33 Vorwurf jeder Kunst ist das Entstehen, das regelrechte Herstellen und die Überlegung, wie etwas, was sowohl sein als nicht sein kann und dessen Prinzip im Hervorbringenden, nicht …
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 458 61 Da aber zum Beispiel das Vermögen zu bauen eine Kunst und ein mit Vernunft verbundener Habitus des Hervorbringens ist, und da ferner keine Kunst zu finden ist, die kein mit Vernun…
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 457 13 Denn das Handeln ist so wenig ein Hervorbringen, als das Hervorbringen ein Handeln.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 457 27 Demnach ist auch der mit Vernunft verbundene Habitus des Handelns von dem mit Vernunft verbundenen Habitus des Hervorbringens verschieden; daher auch keiner in dem andern enthalte…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 457 0 .
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 457 1 17.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 457 2 3, Anm.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 457 2 I, Kap.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 457 19 Denn Hervorbringen und Handeln ist von einander verschieden, wovon wir schon auf Grund der exoterischen Schriften versichert sein könnenVgl.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 457 15 Was sich anders verhalten kann, ist teils Gegenstand des (1140a) Hervorbringens, teils Gegenstand des Handelns.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 456 8 So viel stehe denn hier von der Wissenschaft.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 455 15 Kannte man dieselben nicht vollkommener als den Schlußsatz, so hätte man das Wissen nur zufällig.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 455 14 Wo nämlich eine bestimmte Überzeugung ist, und man die Prinzipien kennt, da ist Wissenschaft.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 455 25 Die Wissenschaft ist mithin ein Habitus des Demonstrierens, zu welcher Begriffsbestimmung man weiterhin noch alles andere hinzunehmen möge, was wir in der Analytik angegeben haben.
Sentence 21 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454 0 .
Sentence 20 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454 21 einen mathematischen Satz gut kenne und weiß, seine Vordersätze aber nicht weiß, so wäre mir dieses Wissen nur durch Zufall gekommen.
Sentence 19 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454 1 B.
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454 9 Die darauf folgende Bemerkung heißt dies: wenn ich z.
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454 39 Hiernach ist also auch der Sinn des Satzes in unserem Kapitel der Ethik klar: wo eine bestimmte Überzeugung ist und man die Prinzipien kennt, da ist Wissenschaft: die Wissenschaft…
Sentence 16 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454 22 Das Wissen aber in seiner Totalität umfaßt dann grade so den ganzen Wissensstoff, wie der νους, der Intellekt, die Prinzipien der Wissenschaft.
Sentence 15 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454 24 Daher der Ausspruch: νου̃ς αν είη τω̃ν αρχω̃ν, und: νου̃ς άν είη επιστήμης αρχή und: αρχὴ τη̃ς αρχη̃ς.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454 37 Diese Grundsätze sind selbst nicht Gegenstand des Wissens, sonst müßten sie, weil Wissen Erkenntnis aus der Ursache ist, wieder aus anderen Sätzen abgeleitet sein, sondern Gegenst…
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454 16 So bildet man denn aus den obersten Begriffen etwa den Grundsatz des Widerspruchs oder der Ursächlichkeit.