|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 385
|
14 |
Der wahre Herrscher ist Wächter des Rechtes und mit dem Rechte auch der Gleichheit. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 385
|
23 |
Darum lassen wir keinen Menschen, sondern die Vernunft herrschen, weil der Mensch sich in der bezeichneten Weise (1134b) zuteilt und ein Tyrann wird. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 384
|
21 |
Das Unrecht aber besteht darin, daß man sich selbst zu viel des schlechthin Guten und zu wenig des schlechthin Übeln zuteilt. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 384
|
25 |
Bei wem sich aber Ungerechtigkeit findet, bei dem findet sich auch Unrechttun, wenn auch nicht immer umgekehrt bei dem, der Unrecht tut, Ungerechtigkeit vorhanden ist. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 384
|
42 |
Ein eigentliches Recht ist da vorhanden, wo ein Gesetz ist, das das gegenseitige Verhältnis bestimmt; ein Gesetz wieder da, wo Personen sind, bei denen sich Ungerechtigkeit finden… |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 384
|
64 |
Dieses Recht hat seine Stelle, wo eine Anzahl freier und gleichgestellter Menschen zwecks vollkommenen Selbstgenügens in Lebensgemeinschaft stehen, und richtet sich teils nach der… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 384
|
15 |
Man bemerke aber, daß es sich um das Recht schlechthin, nämlich das politische Recht, fragt. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 384
|
12 |
Wie nun die Wiedervergeltung sich zum Recht verhält, ist vorhin erklärt worden. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 383
|
0 |
. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 383
|
66 |
Man begeht dann ein Unrecht und ist doch kein Ungerechter: man kann also stehlen, ohne ein Dieb, die Ehe brechen, ohne ein Ehebrecher zu sein, und so weiterEiner kann einen Ehebru… |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 383
|
24 |
Kann man doch mit einem Weibe verkehren, wohl wissend, daß sie einem Anderen angehört, aber nicht aus prinzipieller Schlechtigkeit, sondern von der Leidenschaft verführt. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 383
|
9 |
Oder sollte etwa der Unterschied überhaupt darin nicht liegen? |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 383
|
6 |
oder ein Ehebrecher oder ein Räuber. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 383
|
1 |
B. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 383
|
34 |
Da man ein Unrecht begehen kann, ohne schon ein Ungerechter zu sein, so fragt es sich, durch was für ungerechte Handlungen man nach den einzelnen Arten der Ungerechtigkeit ein Ung… |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 69 / Paragraph 382
|
22 |
So viel sei denn gesagt über die Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit und die Natur beider, und ebenso über Recht und Unrecht im allgemeinen. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 69 / Paragraph 381
|
12 |
Beim ungerechten Hergang liegt das Zuwenig im Unrechtleiden, das Zuviel im Unrechttun. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 69 / Paragraph 381
|
62 |
Darum ist die Ungerechtigkeit gleichzeitig ein Zuviel und ein Zuwenig, weil sie nämlich auf das Zuviel und das Zuwenig gerichtet ist, so zwar, daß sie für sich selbst ein Plus des… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 69 / Paragraph 381
|
16 |
Das Ungerechte liegt aber in einem der Proportionalität zuwiderlaufenden Zuviel und Zuwenig des Nützlichen oder Schädlichen. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 69 / Paragraph 381
|
14 |
Die Ungerechtigkeit ist umgekehrt jenes Laster, das freiwillig ungerecht handeln und ungerecht austeilen macht. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 69 / Paragraph 380
|
84 |
(1134a) Näherhin ist die Gerechtigkeit jene Tugend, kraft deren der Gerechte nach freier Wahl gerecht handelt und bei der Austeilung, handele es sich nun um sein eigenes Verhältni… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 69 / Paragraph 379
|
30 |
Die Gerechtigkeit ist aber nicht in derselben Weise eine Mitte wie die übrigen Tugenden, doch ist sie es insofern, als sie die Mitte herstellt, während die Ungerechtigkeit die Ext… |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 69 / Paragraph 379
|
8 |
Jenes heißt zu viel, dieses zu wenig haben. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 69 / Paragraph 379
|
23 |
– Auf grund der gegebenen Bestimmungen sieht man nun auch, daß die Ausübung der Gerechtigkeit die Mitte ist zwischen Unrecht tun und Unrecht leiden. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 69 / Paragraph 379
|
12 |
So wäre denn erklärt, was das Unrecht und was das Recht ist. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 378
|
19 |
Denn es trägt nichts aus, ob man fünf Betten für ein Haus gibt oder den Geldwert der fünf Betten. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 378
|
15 |
Daß in dieser Weise der Austausch vor sich ging, bevor das Geld aufkam, ist klar. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 378
|
13 |
So sieht man denn, wie viel Betten dem Hause gleich sind, nämlich fünf. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 378
|
7 |
Das Bett c sei 1/10 b. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 378
|
25 |
a sei ein Haus, b zehn Minen, c ein Bett, a ist nun ½ b, wenn das Haus fünf Minen wert oder ihnen gleich ist. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 377
|
6 |
Denn alles wird nach ihm gemessen. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 377
|
28 |
Es muß also ein Eines geben, welches das gemeinsame Maß vorstellt, und zwar kraft positiver Übereinkunft vorstellt, weshalb es auch Nomisma heißt, gleichsam vom Gesetz, Nomos, auf… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 377
|
24 |
In Wahrheit können freilich Dinge, die so sehr von einander verschieden sind, nicht kommensurabel sein, für das Bedürfnis aber ist es ganz gut möglich. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 377
|
16 |
Denn ohne Austausch wäre keine Gemeinschaft und ohne Gleichheit kein Austausch und ohne Kommensurabilität keine Gleichheit. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 377
|
18 |
Das Geld macht also wie ein Maß alle Dinge kommensurabel und stellt dadurch eine Gleichheit unter ihnen her. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 377
|
16 |
Daher muß alles seinen Preis haben; denn so wird immer Austausch und somit Verkehrsgemeinschaft sein können. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 376
|
8 |
Jedoch ist derselbe naturgemäß mehr den Schwankungen entzogen. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 376
|
17 |
Freilich geht es mit dem Gelde, wie mit anderen Dingen: es behält nicht immer genau seinen Wert. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 376
|
10 |
Denn wer mit Geld kommt, muß nach Bedarf erhalten können. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 376
|
23 |
Für einen späteren Austausch ist uns, wenn kein augenblickliches Bedürfnis dafür vorliegt, das Geld gleichsam Bürge, daß wir ihn im Bedürfnisfalle vornehmen können. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 375
|
6 |
Hier ist also eine Gleichheit herzustellen. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 375
|
6 |
Wein, und darum die Getreideausfuhr freigibt. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 375
|
1 |
B. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 375
|
50 |
Daß aber das Bedürfnis als eine verbindende Einheit die Menschen zusammenhält, erhellt daraus, daß wenn kein Teil des anderen bedarf, oder auch nur der eine des anderen nicht, sie… |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 374
|
0 |
. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 374
|
1 |
131. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 374
|
1 |
Anm. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 374
|
16 |
Ließe sich die Wiedervergeltung nicht in dieser Weise durchführen, so gäbe es keine Gemeinschaft des VerkehrsVgl. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 374
|
20 |
Gesetzt wir haben Bauer a, einen Schäffel Getreide c, Schuster b, seine nach der Regel des Ausgleichs bemessene Leistung d. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 373
|
26 |
Dagegen wenn jeder das Seine bekommt, dann stehen sie sich gleich, und es kann ein geregelter Verkehr stattfinden, weil diese Gleichheit zwischen ihnen verwirklicht werden kann. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 373
|
0 |
. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 373
|
51 |
Moorbeck fehlt es.], weil sonst auf das eine der beiden Extreme ein doppeltes Plus entfieleGäbe der Bauer einen Schäffel Weizen für einen Schuh, so hätte er erstens ein Plus an Ar… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 373
|
1 |
v. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 373
|
3 |
Auch bei W. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 373
|
31 |
Man muß aber bei Herstellung (1133b) des Ausgleiches die verschiedenen Glieder des Verhältnisses nach dem Schema der Proportionalität einsetzen [Das ου in Bekkers und Susemihls Te… |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 373
|
32 |
So hat man denn eine wirkliche Wiedervergeltung, wenn eine Gleichung von der Art durchgeführt wird, daß wie der Bauer zum Schuster, so die Leistung des Schusters sich zu der des B… |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 372
|
47 |
Nun ist aber kraft Übereinkunft das Geld gleichsam Stellvertreter des Bedürfnisses geworden, und darum trägt es den Namen Nomisma (Geld), weil es seinen Wert nicht von Natur hat, … |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 372
|
21 |
Denn wenn die Menschen nichts bedürften oder nicht die gleichen Bedürfnisse hätten, so würde entweder kein Austausch sein oder kein gegenseitiger. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 372
|
10 |
Dieses Eine ist in Wahrheit das Bedürfnis, das alles zusammenhält. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 372
|
15 |
So muß denn für alles ein Eines als Maß bestehen, wie vorhin bemerkt worden ist. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 372
|
17 |
Die Berechnung ließe sich aber nicht anwenden, wenn nicht die fraglichen Werte in gewissem Sinne gleich wären. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 372
|
10 |
Ohne solche Berechnung kann kein Austausch und keine Gemeinschaft sein. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 372
|
27 |
Es kommen also nach Maßgabe des Verhältnisses eines Baumeisters zu einem Schuster so und so viel Schuhe auf ein Haus oder auf ein gewisses Maß von Lebensmitteln. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 372
|
15 |
zur Berechnung, wie viel Schuhe einem Hause oder einem gewissen Maße von Lebensmitteln gleich kommen. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 372
|
1 |
B. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 372
|
17 |
Denn das Geld mißt alles und demnach auch den Überschuß und den Mangel; es dient also z. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 372
|
26 |
Daher muß alles, was untereinander ausgetauscht wird, gewissermaßen gleich den Zahlen addierbar sein, und dazu ist nun das Geld bestimmt, das sozusagen zu einer Mitte wird. |
|
Sentence 15
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 371
|
27 |
Denn aus zwei Ärzten wird keine Gemeinschaft, sondern aus Arzt und Bauer, und überhaupt aus verschiedenen und ungleichen Personen, zwischen denen aber eine Gleichheit hergestellt … |
|
Sentence 14
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 371
|
31 |
Es wäre um sie geschehen, wenn der Werkmeister nicht tätig ein Produkt schüfe, das sich quantitativ und qualitativ bewerten ließe, und nicht leidend dafür sowohl quantitativ als q… |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 371
|
10 |
Dasselbe Verhältnis findet sich bei den anderen Künsten und Handwerken. |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 371
|
22 |
Denn nichts hindert, daß die Leistung des einen wertvoller sei als die des anderen, und folglich muß hier ein Ausgleich geschafft werden. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 371
|
18 |
Geschieht jenes aber nicht, so ist keine Gleichheit da, und ein geordneter Verkehr und Austausch kann nicht stattfinden. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 371
|
25 |
Wenn nun zuerst die Gleichheit im Sinne der Proportionalität bestimmt ist, und dann der Ausgleich nach diesem Verhältnisse stattfindet, so geschieht das, was wir meinen. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 371
|
0 |
. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 371
|
23 |
Ist das Haus hundertmal so viel wert als der Schuh, so hat der Schuster hundert Schuhe und der Baumeister ein Haus zu liefern. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 371
|
13 |
Daraus ergibt sich, was der Schuster und was der Baumeister zu leisten hat. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 371
|
14 |
Nun muß ermittelt werden, was ein Haus gegenüber einem Schuh wert ist und umgekehrt. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 371
|
16 |
Im Verhältnis der Leistung eines jeden wachsen seine Ansprüche, wie die Diagonale im Verhältnis der Kathete. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 371
|
56 |
Der Baumeister muß nun vom Schuster dessen Arbeit bekommen und selbst ihm die seinige dafür zukommen lassenIn dem Quadrat abcd mit den Diagonalen ad und bc sei ac die Leistung des… |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 371
|
10 |
a sei Baumeister, b Schuster, c Haus und d Schuh. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 371
|
1 |
B. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 371
|
16 |
Der Entgelt nach Verhältnis kommt zustande durch eine Verbindung der Daten nach Maßgabe der Diagonale; z. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 370
|
19 |
Denn man muß dem, der uns gefällig gewesen ist, Gegendienste erweisen und auch selbst wieder zuerst ihm gefällig sein. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 370
|
21 |
Darum errichtet man auch das Heiligtum der Chariten auf öffentlichen Plätzen, damit man der Gegenleistung gedenke, die der Dankbarkeit eigen ist. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 370
|
34 |
Entweder nämlich sucht man das Böse zu vergelten, und ohne diese Vergeltung hätte (1133a) man den Zustand der Knechtschaft, oder das Gute, und ohne das wäre keine Gegenleistung, a… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 370
|
13 |
Denn dadurch, daß nach Verhältnis vergolten wird, bleibt der Bürgerschaft ihr Zusammenhalt gewahrt. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 370
|
27 |
In jedem auf Gegenseitigkeit beruhenden Verkehr freilich begreift die Wiedervergeltung das fragliche Recht in sich, jedoch eine Wiedervergeltung nach Maßgabe der Proportionalität,… |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 369
|
12 |
Sodann trägt auch das Freiwillige und das Unfreiwillige der Handlung viel aus. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 369
|
32 |
eine obrigkeitliche Person jemanden geschlagen hat, so darf sie nicht wiedergeschlagen werden, und wenn jemand eine solche Person geschlagen hat, so muß er nicht blos geschlagen, … |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 369
|
1 |
B. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 369
|
2 |
Wenn z. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 369
|
45 |
Allein die Wiedervergeltung stimmt mit der ausgleichenden Gerechtigkeit so wenig wie mit der austeilenden überein, obschon man in diesem Sinne das Recht des Rhadamanthys deuten mö… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 369
|
16 |
So die Pythagoreer, die schlechthin das Recht als das bestimmten, was man von einem anderen wiedererleide. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 369
|
13 |
Einige Philosophen vertreten aber auch die Ansicht, die Wiedervergeltung sei das Recht schlechthin. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 368
|
0 |
. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 368
|
6 |
nicht gewolltem Gewinn des anderen Teils. |
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Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 368
|
7 |
Sie schützt also vor unfreiwilligem Schaden, bzw. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 368
|
41 |
So ist denn dieses Recht eine Mitte zwischen einem nicht auf freiem Willen beruhenden Gewinn und Verlust, also dies, daß man vor wie nach das Gleiche hatDie kommutative Gerechtigk… |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 367
|
28 |
Und wenn nicht mehr und nicht weniger vereinnahmt wird, sondern gleiches um gleiches, dann sagt man, man erhalte das Seinige und erleide weder Verlust noch mache man Gewinn. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 367
|
29 |
Gewinnen bedeutet nämlich eigentlich mehr erhalten, als man hatte, und Verlieren bedeutet weniger erhalten, als man vorher besaß, wie bei Kauf und Verkauf und jedem solchen gesetz… |