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Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 367 16 Die Ausdrücke Verlust (Einbuße, Nachteil) einerseits und Gewinn (Zubuße, Vorteil) anderseits stammen aus dem freiwilligen Verkehr.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 366 0 .
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 366 9 Der Grieche sagt ja: ευ̃ πάσχω, ich empfange Wohltaten.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 366 62 Es wäre um sie geschehen, wenn der Künstler nicht tätig ein Produkt schüfe, das sich quantitativ und qualitativ bewerten ließe, und nicht leidend dafür sowohl quantitativ als qual…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 366 18 Das Gesagte muß auch noch in anderer Hinsicht, bei den Leistungen der verschiedenen Künste, vor Augen gehalten werden.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 365 36 Von aa werde ae genommen und zu cc als cd hinzugesetzt, so daß die ganze Linie dcc die Linie ea um das Stück cd und ef übertrifft, und mithin die Linie bb um das Stück cd.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 365 8 Die Linien aa, bb, cc seien einander gleich.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 364 33 Dem, der zu wenig hat, muß man so viel hinzugeben, als die Mitte sein Teil übertrifft, und dem, der das Meiste hat, so viel wegnehmen, als die Mitte von seinem Teil übertroffen wi…
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 364 21 Hieraus also mögen wir erkennen, was man dem, der zu viel hat, wegnehmen und dem, der zu wenig hat, hinzugeben muß.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 364 19 So aber übertrifft sie die Mitte um das einfache Stück, und die Mitte wieder die verminderte Größe um dasselbe.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 364 22 Würde die eine nur vermindert, ohne daß die andere vermehrt (1132b) würde, so würde diese jene nur um das einfache Stück übertreffen.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 364 28 Denn wenn man von zwei gleichen Großen die eine um ein Stück vermindert und die andere um dasselbe Stück vermehrt, so übertrifft diese jene um diese beiden Stücke.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 364 22 Darum heißt es auch »dikaion« (gerecht), weil es »dicha« (zweiteilig) ist, wie wenn man sagte »dichaion« und statt »dikastes« (Richter) »dichastes« (Zweiteiler).
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 364 18 Das Gleiche aber ist die Mitte zwischen dem zu Großen und dem zu Kleinen nach der arithmetischen Proportion.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 364 21 Wenn aber das Ganze in zwei Teile geteilt ist, so sagt man; »jeder hat sein Teil«, wenn sie gleiches bekommen haben.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 364 43 Der Richter stellt die Gleichheit her und macht es, wie wenn er eine in ungleiche Teile geteilte Linie vor sich hätte, von deren größerem Teile er das Stück, um welches derselbe g…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 364 14 So ist denn das Recht ein Mittleres, wie es ja auch der Richter ist.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 364 10 , als träfen sie, wenn sie die Mitte treffen, das Recht.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 364 16 Auch sucht man in dem Richter einen Mann der Mitte, und Manche nennen sie MittelsmännerMittelsmänner = μεσιδίους.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 364 19 Zum Richter gehen heißt aber soviel, als zur Gerechtigkeit gehen, da der Richter gleichsam die lebendige Gerechtigkeit sein soll.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 364 11 Deshalb nimmt man auch in zweifelhaften Fällen seine Zuflucht zum Richter.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 363 6 die Mitte zwischen Nachteil und Vorteil.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 363 17 Und so wäre denn das ausgleichende oder wiederherstellende RechtDas ausgleichende Recht heißt hier τὸ επανορθωτικὸν δίκαιον.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 363 13 Zwischen ihnen war die Mitte das Gleiche, das wir als das Recht bezeichnen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 363 45 So ist denn das Gleiche die Mitte zwischen dem Zuviel und dem Zuwenig, der Vorteil und Nachteil aber sind in entgegengesetzter Weise ein Zuviel und ein Zuwenig, indem der Vorteil …
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 362 29 der Schläger Vorteil und der Geschlagene Nachteil haben soll; aber bei Abmessung erlittenen Unrechtes ist es nun einmal so, daß man dasselbe Nachteil, das zugefügte Unrecht aber V…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 362 1 B.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 362 23 In diesen Dingen redet man nämlich ganz allgemein von Vorteil, wenn auch der Ausdruck für einzelne Verhältnisse nicht eigentlich paßt, wie wenn z.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 361 50 Denn wenn der eine geschlagen worden ist, der andere geschlagen hat, oder auch der eine getödtet hat, der andere getödtet worden ist, so ist dieses Leiden und jenes Tun in ungleic…
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 361 13 Daher versucht der Richter dieses Unrecht, als welches in der Ungleichheit besteht, auszugleichen.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 361 64 Es trägt ja nichts aus, ob ein guter Mann einen schlechten verkürzt oder ein schlechter einen guten, oder ob ein guter oder ein schlechter Mann einen Ehebruch begeht; vielmehr sie…
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 361 29 Dagegen ist das Recht im Verkehr zwar auch ein Gleiches und das Unrecht im Verkehr ein Ungleiches, aber nicht nach Maßgabe (1132a) der genannten, sondern gemäß der arithmetischen …
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 361 32 eine Geldverteilung aus öffentlichen Mitteln stattfindet, so muß sie nach dem Verhältnisse geschehen, das die Leistungen der Bürger zu einander haben; und das diesem Rechte entgeg…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 361 1 B.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 361 13 Die das Gemeinsame austeilende Gerechtigkeit verfährt immer nach der angegebenen Proportionalität; wenn z.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 361 9 Dieses Recht hat eine andere Form als das erstere.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 361 0 .
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 361 47 Die noch übrige ist die ausgleichende, die im Verkehr, dem freiwilligen wie dem unfreiwilligen, Anwendung findetAristoteles nennt dieses Recht τὸ διορθωτικόν mit dem Zusatz εν το…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 361 8 Das ist also die eine Art des Rechtes.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 360 44 Denn das kleinere Übel kann im Vergleich zum größeren Übel als ein Gut gelten, da das kleinere Übel vor dem größeren der Vorzug hat, und was den Vorzug hat, ein Gut ist, und zwar …
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 360 6 Beim Übel aber ist es umgekehrt.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 360 17 Denn wer Unrecht tut, eignet sich vom Guten zuviel an, und wer Unrecht leidet, bekommt davon zuwenig.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 360 14 Es ist also teils ein Mehr, teils ein Weniger, wie es auch tatsächlich zutrifft.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 360 15 Das Recht ist also dieses Proportionale, das Unrecht aber ist was wider die Proportionalität anläuft.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 359 23 Diese Proportionalität ist keine kontinuierliche, da die Person, der zugeteilt wird, und die Sache, die zugeteilt wird, nicht der Zahl nach eines sind.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 359 16 Denn in der geometrischen Proportion verhält sich das Ganze zum Ganzen wie das Glied zum Gliede.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 359 8 Eine solche Proportion nennen die Mathematiker eine geometrische.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 359 12 Denn das Proportionale ist die Mitte, und das Gerechte ist das Proportionale.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 359 29 Mithin liegt darin, daß a mit c und b mit d verbunden wird, das Gerechte der Verteilung, und dieses Gerechte ist das Mittlere zwischen dem, was der Proportionalität zuwiderläuft.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 358 0 .
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 358 8 ist gerechter Lohn für Kastor und Pollux zusammen.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 358 29 Dasselbe Verhältnis hat das Ganze zum Ganzen: a + b verhält sich zu c + d, wie a zu c oder wie b zu d, oder der Lohn von 3 M.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 358 5 jedes ist je gerechter Lohn.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 358 1 h.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 358 3 zu Pollux, d.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 358 5 zu Kastor, so 1 M.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 358 6 Also auch umgekehrt: wie 2 M.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 358 14 Der gerechte Lohn des einen ist also 2 M., der des anderen 1 M.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 358 59 So wird sich denn auch in derselben Weise das Ganze zum Ganzen verhalten, und das ist die Verbindung, die die Zuerteilung vornimmt, und wenn sie die Personen und Sachen so zusamme…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 358 28 Es verhalte sich also wie Glied a zu b, so Glied c zu d, und also auch umgekehrt, wie Glied a zu c, so Glied b zu d.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 358 11 Denn die Personen sind nach demselben Verhältnis unterschieden wie die Sachen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 358 15 So setzt also auch das Recht mindestens vier Glieder voraus, unter denen dasselbe Verhältnis besteht.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 357 0 .
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 357 14 Ein Beispiel fürs erste: 8:4 = 4:2; fürs zweite: 6:3 = 10:5.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 357 39 Hier wird b zweimal genannt, und so bekommt man, wenn man b doppelt zählt, vier GliederDas Beispiel zeigt, was mit kontinuierlicher und diskreter Proportionalität gemeint ist: Gle…
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 357 17 in der Proportion: wie die Linie a zu b, so verhält sich die Linie b zu c.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 357 1 B.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 357 12 (1131b) In ihr wird eins wie zwei verwandt und zweimal gesetzt, z.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 357 20 Daß die diskrete Proportionalität sich in mindestens vier Gliedern finden muß, ist klar; aber es gilt ebenso von der kontinuierlichen.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 357 14 Proportionalität ist Gleichheit der Verhältnisse und verlangt mindestens eine Vierheit, worin sie sich finde.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 357 0 .
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 357 11 Zahl ist aber überall, wo Quantität ist, stetige oder diskrete Größe.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 357 23 Proportionalität findet sich nämlich nicht blos bei der aus Einheiten bestehenden Zahl, sondern auch bei der Zahl überhauptWo Zahl da ist auch Verhältnis.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 357 6 Das Recht ist demnach etwas Proportionales.
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 356 0 .
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 356 36 – Der Schlußsatz des Absatzes ist so gemeint: die Demokraten sagen: gleiches Recht für alle, weil alle die gleichen Freiheiten genießen; die Oligarchen und die Aristokraten: die g…
Sentence 16 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 356 10 Denn die Gerechtigkeit findet sich nicht darin, sondern die Ungerechtigkeit.
Sentence 15 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 356 10 Die Zweiheit des Zuviel und des Zuwenig bleibt außer betracht.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 356 20 Von den vier bei jeder Proportion erforderlichen Gliedern werden zwei aus der Sache und zwei von den beteiligten Personen abgeleitet.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 356 29 Die Dinge, die verteilt werden, müssen sich verhalten wie die Personen, unter die sie verteilt werden; der dreimal Verdientere und Würdigere bekommt dreimal mehr, sonst bekommt er…
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 356 57 Denn darin, daß eine gewisse Würdigkeit das Richtmaß der distributiven Gerechtigkeit sein müsse, stimmt man allgemein überein, nur versteht nicht jedermann unter Würdigkeit dassel…
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 356 9 Das ergibt sich auch aus dem Moment der Würdigkeit.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 356 19 Vielmehr kommen Zank und Streit eben daher, daß entweder Gleiche nicht Gleiches oder nicht Gleiche Gleiches bekommen und genießen.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 356 12 Sind sie nämlich einander nicht gleich, so dürfen sie nicht gleiches erhalten.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 356 32 Und es muß dieselbe Gleichheit bei den Personen, denen ein Recht zusteht, vorhanden sein, wie bei den Sachen, worin es ihnen zusteht: wie die Sachen, so müssen auch die Personen s…
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 356 21 Denn zwei sind der Personen, für die es ein Recht gibt, und zwei der Sachen, in denen ihnen ihr Recht wird.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 356 7 Somit fordert das Recht mindestens eine Vierheit.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 356 38 Also muß es als ein Mittleres die Mitte zwischen bestimmten Momenten, dem Mehr und dem Weniger, sein; als ein Gleiches muß es ein Gleiches von zweien Dingen, und als Recht muß es …
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 356 9 sein, das heißt eine Beziehung auf bestimmte Personen haben.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 356 1 weg.]
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 356 21 Nun muß das Recht ein Mittleres, Gleiches und Relatives [Die Klammern um και πρός τι 1131a 16 lassen wir mit Sus.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 356 11 Gleiches kann sich in nicht weniger Dingen finden als in zweien.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 355 15 Da aber das Gleiche ein Mittleres ist, so ist also auch das Recht ein Mittleres.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 355 17 Ist demnach das Unrecht ungleich, so ist das Recht gleich, wie übrigens auch jedem ohne Beweis einleuchtet.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 355 18 Denn bei jeder Handlung, bei der es ein Mehr und ein Weniger gibt, gibt es auch ein Gleiches.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 355 4 Es ist das Gleiche.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 355 20 Da aber der Ungerechte wie das Unrecht die Gleichheit verletzen, so gibt es offenbar auch ein Mittleres zwischen dem Ungleichen.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 354 27 Zu dem unfreiwilligen Verkehr gehören teils heimliche Handlungen, wie Diebstahl, Ehebruch, Giftmischerei, Kuppelei, Sklavenverführung, Meuchelmord, falsches Zeugnis, teils gewalts…
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 354 17 Hier spricht man von freiwilligem Verkehr, weil das Prinzip der genannten Verträge beiderseits der freie Wille ist.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 354 7 Kauf, Verkauf, Darlehen, Bürgschaft, Nießbrauch, Hinterlegung, Miete.