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Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 62 / Paragraph 338 13 Der Unterschied ist ja groß, wenn er in der Gestalt liegt, wenn z.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 62 / Paragraph 338 20 , nicht groß ist und sich darum versteckt oder nicht so offen hervortritt wie bei Dingen, die weit von einander liegen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 62 / Paragraph 338 19 Ein Beispiel fürs erste ist κλείς, Hausschlüssel und Schlüsselbein, fürs zweite σπουδαι̃ος und επιεικής, die beide tugendhaft bedeuten.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 62 / Paragraph 338 42 Man scheint nun tatsächlich von Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit in mehrfachem Sinne zu sprechen, nur daß diese Homonymie, diese Verschiedenheit der Bedeutung bei Gleichheit des …
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 337 8 vieldeutig, so ist es auch das Wort Unrecht.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 337 14 Ein eigenes Wort für unser deutsches Recht, wie das lateinische ius, hat Aristoteles nicht.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 337 9 das Wort RechtDas Recht, το δίκαιον, eigentlich das Gerechte.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 337 1 B.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 337 20 Wird das eine Glied eines Gegensatzes vieldeutig ausgesagt, so folgt meistens, daß auch das andere so ausgesagt wird; ist z.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 336 30 Ist guter Stand der Gesundheit so viel als Festigkeit des Fleisches, so muß ihr schlechter Stand Schwammigkeit des Fleisches, und was Gesundheit schafft das sein, was dem Fleische…
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 336 33 Weiß man was guter Stand der Gesundheit ist, so weiß man auch was schlechter Stand der Gesundheit ist, und ebenso wird aus dem was Gesundheit schafft, die Gesundheit und aus diese…
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 336 14 Demgemäß wird ein Habitus bald aus dem entgegengesetzten Habitus, bald aus seinem Subjekt erkannt.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 336 15 Wir sprechen von gesundem Gange, wenn Einer so geht, wie es ein gesunder Mensch tut.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 336 7 kann nicht Entgegengesetztes ausgehen, sondern nur Gesundes.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 336 1 B.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 336 4 Von der Gesundheit z.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 336 23 ; ein Habitus aber, der es mit dem einen Glied des Gegensatzes zu tun hat, hat es nicht auch mit dem anderen zu tun.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 336 33 Ein und dasselbe Vermögen und ein und dasselbe Wissen umfaßt die GegensätzeDas Gesicht sieht das Schwarze wie das Weiße, und die Medizin ist Wissenschaft wie von der Gesundheit, s…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 336 15 Denn mit einem Habitus hat es eine andere Bewandtnis als mit den Wissenschaften und Vermögen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 336 10 Dieses gelte denn auch uns als erste und allgemeinste Voraussetzung.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 336 49 Wir sehen, daß jedermann mit dem Worte Gerechtigkeit einen Habitus bezeichnen will, vermöge dessen man fähig und geneigt ist, gerecht zu handeln, und vermöge dessen man gerecht ha…
Sentence 25 Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 335 0 .
Sentence 24 Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 335 1 16.
Sentence 23 Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 335 2 2, Anm.
Sentence 22 Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 335 2 I, Kap.
Sentence 21 Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 335 1 Vgl.
Sentence 20 Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 335 39 Bei dieser Untersuchung wollen wir dasselbe Verfahren wie bei den vorhergehenden beobachtenDasselbe Verfahren, einmal indem das Wahre nur allgemein und ohne den Anspruch auf absol…
Sentence 19 Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 335 0 .
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 335 87 und die Ungerechtigkeit ist zu untersuchen, mit was für Handlungen sie es zu tun hat, was für eine Mitte die Gerechtigkeit ist, und wovon das Gerechte die Mitte istHier treten dre…
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 335 1 Lektion.
Sentence 16 Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 335 2 Buch, 8.
Sentence 15 Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 335 8 Nach Thomas von Aquin, Kommentar zur Ethik, II.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 335 23 So verhalten sich denn zu diesen vier Haupttugenden die andern Tugenden nicht wie die Arten zur Gattung, sondern wie das Sekundäre zum Primären.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 335 70 Die Klugheit ist ihm nicht die Lehrerin jeder praktischen Erkenntnis ohne Unterschied, sondern sie gibt für jeden praktischen Fall die rechte Vorschrift; die Gerechtigkeit beobach…
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 335 50 So erscheint denn die Systematik des Aristoteles als besser, der die Tugenden wirklich nach den Objekten unterscheidet und einteilt und den vier Haupttugenden insofern eine bevorz…
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 335 35 Einmal, daß sie zu jeder Tugend gehören und so keinen Einteilungsgrund der Tugenden abgeben können, sodann, daß die einzelnen Tugenden und Laster aus den Objekten und nicht aus de…
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 335 13 Aber dieser Auffassung der Haupttugenden als höchster Gattungen stehen zwei Bedenken im Wege.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 335 34 Die Gerechtigkeit ist die Tugend, die die Vernunft bestimmt, in allem Handeln die Gleichheit zu beobachten; die Mäßigkeit und der Starkmut bestimmen die Vernunft zum rechten Verha…
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 335 21 Die Klugheit ist die Verstandestugend, die die Vernunft über das rechte Handeln belehrt, die anderen drei sind die Hauptgenera der Charaktertugenden.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 335 19 Bei den genannten beiden sind sie die Hauptgenera der Tugenden, denen die anderen Tugenden je und je untergeordnet sind.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 335 5 Cicero und Seneka, angewiesen wird.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 335 1 B.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 335 28 Buche, auch noch die einzig übrige, die Klugheit, so dürfte eine Bemerkung über die verschiedene Stellung angebracht sein, die diesen Tugenden bei Aristoteles und bei anderen Auto…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 335 11 – Da hier eine dritte Haupttugend behandelt wird, und später, im 6.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 335 72 Jetzt kommt diejenige an die Reihe, die es mit den Handlungen zu tun hat, die Gerechtigkeit, nicht als ob nicht auch jene mit dem Handeln befaßt wären, aber es kommt bei ihnen doc…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 335 22 (1129a) In Bezug auf die GerechtigkeitBisher sind die Tugenden behandelt worden, die sich auf die Affekte, die fliehenden wie die strebenden, beziehen.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 334 0 .
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 334 31 Aristoteles berührt sie hier passend, weil auch Scheu und Scham keine eigentliche Tugend ist, aber Lob verdient und in dem Alter an der Stelle ist, wo Begierde und Lust mächtig si…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 334 25 Jetzt aber wollen wir von der Gerechtigkeit handelnDie Enthaltsamkeit, εγκράτεια, ist keine eigentliche und vollkommene Tugend, weil sie mit Begierde und Lust zusammengeht, aber l…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 334 6 Das wollen wir weiter unten nachweisen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 334 13 Auch die Enthaltsamkeit ist keine reine Tugend, sondern eine Eigenschaft von gemischter Art.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 333 0 .
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 333 3 Buche der Rhetorik.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 333 7 Von beiden handelt er in dem 2.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 333 20 Hier spricht er nicht von ihr, weil von ihr das gleiche gilt wie von dem Gefühl der Scham und Scheu.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 333 14 auch von der Entrüstung, νέμεσις, gesagt, sie sei keine Tugend, sondern ein lobenswerter Affekt.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 333 7 – Aristoteles hatte oben II, 7, vorletzter Abs.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 333 9 Der dritte Einwurf ist so klar wie seine Widerlegung.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 333 21 Antw.: a) er tut nichts böses, b) es könnte ihm auch wegen eines eventuellen Schamgefühls dieses Gefühl nicht wirklich beigelegt werden.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 333 16 Antwort: er tut auch das nicht; zweiter Einw.: er würde sich schämen, falls er böses täte.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 333 70 Wenn es eine Schlechtigkeit ist, unverschämt zu sein und ohne Scham und Scheu Schimpfliches zu tun, so ist es darum noch keine Tugend, bei solchen Handlungen Scham zu empfindenDie…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 332 6 Die Tugenden ertragen aber keine Bedingungen.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 332 24 So müßte denn die Scham bedingungsweise eine sittliche Eigenschaft sein, insofern man sich nämlich in dem Falle schämen würde, daß man wirklich schlechtes täte.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 332 18 Denn man schämt sich über freiwillige Handlungen, der rechtschaffene Mann wird aber nie mit freiem Willen böses tun.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 332 23 Ist man so gesinnt, daß man nach einer schlechten Handlung sich schämen würde, und hält sich deshalb für rechtschaffen, so ist das ungereimt.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 331 17 Es verrät einen schlechten Mann, wenn man fähig ist, etwas, was irgend wie schimpflich ist, zu tun.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 331 16 Man soll keines von beiden tun, und so wird man sich gar nicht zu schämen haben.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 331 14 Wenn manches wirklich, manches nur nach menschlicher Auffassung schimpflich ist, so verschlägt das nichts.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 330 23 Den tugendhaften Mann trifft es nicht, sich zu schämen, da man sich nur über Verkehrtheiten zu schämen braucht, die eben nicht vorkommen dürfen.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 330 34 Und wenn junge Leute Scheu und Scham zeigen, loben wir sie, bei einem alten Mann aber wird niemand die Verschämtheit loben, weil wir meinen, daß er nichts tun dürfe, worüber man s…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 330 34 Wir nehmen an, daß der Mensch in diesem Alter diese Eigenschaft haben müsse, weil er unter dem Einflüsse der Leidenschaft steht und viele Fehler begehen würde, vor denen er durch …
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 330 12 Dieser Affekt paßt nicht für jedes Alter, sondern blos für das jugendliche.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 329 20 So scheinen denn beide in gewissem Sinne etwas Körperliches zu sein, was wohl mehr einen Affekt als einen Habitus verrät.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 329 27 Man bestimmt sie als eine Furcht vor Schande, und sie betätigt sich ähnlich wie die Furcht vor Schrecklichem: wer sich schämt, errötet; wer den Tod fürchtet, erblaßt.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 329 25 Von der Scham kann man nicht wohl wie von einer Tugend sprechen, da sie mehr von einem Affekt als von einem Habitus an sich hat.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 328 25 Und von denen, die es mit der Lust zu tun haben, bewegt sich die eine im Scherz, die andere in dem Verkehr des sonstigen Lebens.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 328 21 Ihr Unterschied liegt darin, daß es sich bei der einen um die Wahrheit, bei den beiden anderen um das Lustbringende handelt.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 328 25 So hätten wir denn von dreien Mitten im geselligen Leben gehandelt, die es sämtlich mit dem Verkehr in bestimmten Reden und Handlungen zu tun haben.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 327 11 Und doch scheint Erholung und heiterer Scherz für das Leben notwendig.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 327 11 Zur Unterhaltung trägt er nichts bei und nimmt Anstoß an allem.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 327 10 Der steife und griesgrämige Mann ist für solchen Verkehr unbrauchbar.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 326 31 Er schont weder sich noch andere, wenn er nur die Leute zum Lachen bringen kann, und sagt Dinge, dergleichen ein feiner (1128b) Mann nicht sagen, zum Teil nicht einmal anhören wür…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 326 7 Der Possenreißer hat eine Schwäche fürs Lächerliche.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 325 16 So also ist der Mann der Mitte beschaffen, mag man ihn nun wohlanständig oder artig nennen.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 324 19 Der freie und gebildete Mann wird sich nun von selbst so verhalten, indem er sich selbst gleichsam Gesetz ist.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 324 19 Der Spott ist eine Art Schmähung, und die Gesetzgeber verbieten gewisse Schmähungen; vielleicht sollten sie auch gewisse Spöttereien verbieten.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 324 7 Er wird sich also nicht alles erlauben.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 324 20 So wird denn gelten müssen, daß unser Mann sich nur solches zu sagen erlaubt, was er selbst gern mit anhört.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 324 20 Ist doch dem dies, dem jenes unangenehm und angenehm, wonach sich dann auch die Aufnahme richtet, die das Gehörte findet.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 324 7 Oder sollte auch das zu unbestimmt sein?
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 324 23 Etwa dahin, daß er sage was für einen humanen Mann paßt, oder dahin, daß er den Hörer nicht kränke oder ihn gar ergötze?
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 324 12 Wie ist nun der, der auf die rechte Weise spottet, zu bestimmen?
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 323 0 .
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 323 59 Man kann das auch an den Lustspielen der Alten und der Neueren sehen : jenen lag das Komische in der Zotenreißerei, diesen liegt es vielmehr in der Doppelsinnigkeit, was beides in…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 323 31 Gewisse Scherze nämlich geziemt es sich wohl für einen solchen Mann zu machen und anzuhören: es ist ein Unterschied zwischen dem Scherz vornehmer und roher, dem Scherz gebildeter …
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 323 20 Es verrät den anständigen Menschen, nur solches zu sagen und anzuhören, was sich für einen gesitteten und vornehmen Mann paßt.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 323 1 eigentümlich.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 323 1 dexteritas.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 323 2 επιδεξιότης, lat.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 323 10 Dem mittleren Habitus in dieser Beziehung ist auch die WohlanständigkeitGr.