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Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 747 7 Eben deshalb ist sie auch keine Bewegung.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 747 24 Sie ist ein Ganzes, und es läßt sich in keinem Zeitmoment eine Lust aufweisen, deren Form durch die Verlängerung ihrer Dauer erst vollendet würde.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 747 6 Ihm ist nun die Lust ähnlich.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 747 28 Der Akt des Sehens scheint in jedem Zeitmoment vollendet zu sein, sofern ihm nichts abgeht, was noch nachträglich hinzukommen müßte, um seiner Form die letzte Vollendung zu geben.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 747 19 Was sie wirklich ist oder wie sie ist, mag deutlicher werden, wenn wir die Frage wieder von vorne aufnehmen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 746 11 Dies möge bezüglich der über Lust und Unlust bestehenden Meinungen genügen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 745 37 So könnte es also erwiesen scheinen, daß die Lust weder ein Gut, noch jede Lust begehrenswert ist, und daß einige Lüste an sich begehrenswert sind, die sich von den anderen der Ar…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 744 13 Denn wir würden sie auch dann begehren, wenn keine Lust aus ihnen flösse.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 744 16 Führen diese Dinge notwendig einen Genuß und eine Befriedigung mit sich, so trägt das nichts aus.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 744 21 – Auch liegt uns manches sehr am Herzen, das für uns keine Lust im Gefolge hat, wie Sehen, Gedenken, Wissen, Tugenden Haben.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 744 48 – Auch möchte niemand leben, wenn er immer nur den Verstand eines Kindes haben und alles was den Kindern Freude macht im höchsten Maße genießen sollte; und niemand möchte eine Fre…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 744 31 Der Verkehr des Freundes mit uns scheint auf das Gute abzuzielen, der des Schmeichlers auf die Lust, und diesen tadelt man, (1174a) jenem spendet man wegen der Verschiedenheit sei…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 744 26 Auch der Freund im Unterschied von dem Schmeichler scheint einen Beweis dafür zu liefern, daß die Lust nichts gutes ist oder es ihrer verschiedene Arten gibt.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 743 48 Diejenigen, die aus sittlich reinen Quellen fließen, sind anders als diejenigen, die aus unreinen Quellen geschöpft sind, und jener Lust und jenes Genusses, dessen sich der Gerech…
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 743 12 – Oder man kann sagen, daß die Lüste der Art nach verschieden sind.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 743 0 .
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 743 23 Aquin, der Reichtum in der Hand des Verräters sei nicht gut, weil er ihm die Anrichtung von Schaden erleichtere, ist übrigens ebenso annehmbar.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 743 5 Die Auslegung bei Thomas v.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 743 12 Der Reichtum des Verräters ist Frucht des Verrates und so vom Bösen.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 743 7 Anders ist es mit dem vorausgehenden Beispiele.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 743 77 – Oder man kann auch antworten, daß zwar die Lüste begehrenswert sind, aber nicht, wenn sie aus solchen Quellen fließen, wie es auch gut ist, reich zu sein, aber nicht für den, de…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 743 57 Sind sie für Menschen von schlechter sittlichen Verfassung eine Lust, so darf man darum nicht meinen, daß sie es auch noch für andere als jene sind, wie ja auch was den Kranken zu…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 743 18 Wenn man sich endlich auf die schimpflichen Lüste beruft, so kann man antworten, daß sie keine Lust sind.
Sentence 23 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 742 10 Es ging ja kein Mangel voraus, den sie ausgleichen könnten.
Sentence 22 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 742 8 Wovon also sollten diese Genüsse ein Werden sein?
Sentence 21 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 742 32 geht keine Unlust voraus, der sinnlichen Lust, die auf dem Geruch beruht, auch keine, und das gleiche gilt von so vielem, was man hört und sieht, und so manchen Erinnerungen und H…
Sentence 20 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 742 1 B.
Sentence 19 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 742 5 Der Lust am Studium z.
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 742 10 Allein das trifft nicht bei allen Arten der Lust zu.
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 742 22 Man beruft sich darauf, daß man zuerst ein Bedürfnis verspürt und Unlust fühlt und hernach über die Stillung des Bedürfnisses Lust fühlt.
Sentence 16 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 742 19 Diese Meinung ist wohl hauptsächlich durch das Gefühl der Unlust und Lust veranlaßt, das sich auf die Ernährung bezieht.
Sentence 15 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 742 6 wenn man sich schneidet, ausgelöst wird.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 742 1 B.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 742 24 Mithin ist die Lust kein Ausgleich, sondern sie stellt sich nur gelegentlich eines solchen ein, wie auch die Unlust aus Anlaß des Gegenteils, z.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 742 29 Wenn also die Lust der von der Natur geforderte Ausgleich ist, so muß das, was den Ausgleich erfährt, der Körper also, Lust fühlen, und das wird man schwerlich annehmen.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 742 10 Aber solche Dinge wie Mangel und Ausgleich sind körperlicher Art.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 742 23 Man sagt nun, die Unlust sei der Mangel einer Sache, die von der Natur gefordert wird, und die Lust der Ausgleich dieses Mangels.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 742 18 So müßte auch, wenn die Lust das Werden einer Sache ist, das Vergehen derselben Sache die Unlust sein.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 742 20 Es wird oder entsteht doch nicht unterschiedslos jedes aus jedem, sondern jedes löst sich in das auf, woraus es wird.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 742 8 Und wie sollte sie weiter ein Werden sein?
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 742 29 Also der Übergang zur Lust kann schnell und langsam zustande kommen, aber schnell aktuell sein in bezug auf die Lust, will sagen, schnell Lust fühlen, das kann man nicht.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 742 38 Ja, (1173b) bekommen kann man das Gefühl der Lust schnell, wie auch das des Zorns, aber haben kann man es nicht schnell, auch nicht im Vergleich mit einem anderen, wohl aber kann …
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 742 14 Bei der Lust aber findet sich keines von beiden, keine Schnelligkeit und keine Langsamkeit.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 742 28 Jeder Bewegung ist Schnelligkeit und Langsamkeit eigen, wenn auch nicht im Vergleich mit sich selbst, so doch im Verhältnis zu einem anderen, wie man an der Himmelsbewegung sieht.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 742 11 – Aber schon das scheint verfehlt, daß die Lust Bewegung sein soll.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 742 25 Weiterhin sagt man, das Gute sei vollendet, die Bewegung und das Werden aber unvollendet, und sucht zu zeigen, daß die Lust Bewegung und Werden ist.
Sentence 28 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741 0 .
Sentence 27 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741 15 die Gesundheit, die auf mehr oder minder guter Säftemischung beruht und eine gewisse Weite zuläßt.
Sentence 26 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741 1 B.
Sentence 25 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741 12 Darum sind aber die gemischten Lüste nicht schlecht so wenig wie z.
Sentence 24 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741 20 Insofern es nun hier ein Mehr und Minder glücklicher Mischung gibt, gibt es auch ein Mehr und Minder der Lust.
Sentence 23 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741 28 ist die Lust des Denkens, gemischt die des Gesichts oder des Gehörs, insofern die eine auf der rechten Verbindung der Farben und Formen, die andere der Töne beruht.
Sentence 22 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741 1 B.
Sentence 21 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741 2 Rein z.
Sentence 20 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741 6 Es gibt reine und gemischte Lüste.
Sentence 19 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741 23 b) Aber die gedachte Folge ergibt sich auch nicht aus der Abgestuftheit der objektiven Genüsse oder dessen, was die Dinge an Lust darbieten.
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741 1 w.
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741 1 s.
Sentence 16 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741 14 Denn solche Grade gibt es auch in Handlungen des Mutes, der Gerechtigkeit, Mäßigkeit u.
Sentence 15 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741 23 Antwort: a) Wenn es in dem Akt der Lustempfindung, dem ήδεσθαι, Intensitätsgrade gibt, so folgt daraus mit nichten, daß die Lust schlecht ist.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741 41 Und so heißt es auch hier: τὸ αγαθὸν ωρίσθαι, τὴν δ'ηδονὴν αόριστον ει̃ναι, ότι δέχεται τὸ μα̃λλον καὶ η̃ττον, die Lust lasse Grade zu, und so sei sie unbestimmt und also ni…
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741 8 Abs.: τὸ ωρισμένον τη̃ς του̃ αγαθου̃ φύσεως.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741 1 letzt.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741 10 letzter Absatz: τὸ αγαθὸν του̃ πεπερασμένου, und IX, 9.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741 4 Absatz; dann II, 5.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741 1 6.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741 3 So I, 4.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741 41 So kann es also auch mit den verschiedenen Graden der Lust seinWir haben wiederholt gehört, daß das Eine, das Bestimmte, das Begränzte in die Zahl der Güter gehört, dagegen das Vi…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741 36 Das Gleichmaß, worauf sie beruht, ist nicht in allem ein und dasselbe, auch nicht bei einem immer das gleiche, sondern es kann bis zu einem bestimmten Grade nachlassen, unbeschade…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741 27 Denn weshalb soll es nicht mit der Lust sein können wie mit der Gesundheit, die ja ebenfalls zwar bestimmt ist, aber doch ein Mehr und Minder zuläßt?
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741 32 Ist aber das Mehr oder Minder in den Lüsten gemeint, so trifft man wohl den eigentlichen Grund der Sache nicht, wenn es wahr ist, daß die Lüste teils gemischt teils ungemischt sin…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741 24 Denn es gibt solche, die in höherem Grade gerecht und mutig sind; und auch gerecht handeln und mäßig sein kann man mehr und weniger.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741 38 Aber wenn man auf Grund des Fühlens der Lust so urteilt, so wird ein gleiches von der Gerechtigkeit und den anderen Tugenden gelten müssen, wo man unbedenklich sagt, daß die Inhab…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741 19 Man sagt ferner, das Gute sei bestimmt, die Lust aber sei unbestimmt, weil sie ein Mehr und Minder zuläßt.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 740 0 .
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 740 1 3.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 740 3 I, 4, Abs.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 740 1 Vgl.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 740 17 Die direkte Widerlegung liegt darin, daß das Gute sich auch in anderen Kategorien, ja, in allen findet.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 740 13 Denn ihm zufolge müßten auch die Tugendhandlungen und die Glückseligkeit nicht gut sein.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 740 6 Antwort: das Argument beweist zu viel.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 740 14 So scheint denn die Lust, da sie keine Qualität ist, nicht gut zu sein.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 740 5 antwortet man: gut oder schlecht.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 740 7 Auf die Frage: wie ist das Ding?
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 740 19 Auch die tugendgemäßen Tätigkeiten und die Glückseligkeit sind ja keine QualitätenDas Gute scheint zur Kategorie der Qualität zu gehören.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 740 15 Auch wenn die Lust kein Qualitatives ist, folgt daraus nicht, daß sie kein Gut ist.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 739 7 Also ist sich auch beides so entgegengesetzt.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 739 20 Nun aber sieht man, wie die Menschen das eine als ein Übel fliehen und das andere als ein Gut begehren.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 739 30 Wären beide schlecht, so wären notwendig auch beide zu fliehen; wäre es keins von beiden, so wären auch beide nicht zu fliehen, oder man müßte sich gegen beide gleichmäßig verhalt…
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 739 13 Diese Bemerkung ist an sich nicht unrichtig, aber doch in unserem Falle verfehlt.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 739 22 Es könne ja auch einem Übel ein Übel entgegengesetzt sein, und beide, Gutes und Schlimmes, einem Dritten, das keines von beidem sei.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 739 18 Man sagt nämlich: wenn die Unlust ein Übel ist, so folgt nicht, daß die Lust ein Gut ist.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 739 17 Aber auch das scheint verfehlt, was man wohl zu dem Argumente aus dem Gegenteil der Lust bemerkt.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 739 0 .
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 739 17 Und so scheint sich hierin nicht die jedem eigentümliche Schlechtigkeit, sondern die allen gemeinsame Natur zu äußern.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 739 37 Vielleicht ist aber auch in schlechten Individuen noch ein natürlich Gutes, besser als sie selbst, was nach dem eigentümlichen Gute begehrtSchlechte Individuen sind verschieden sc…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 739 34 Wären es bloß die vernunftlosen Wesen, die nach dem Lustbringenden Verlangen trügen, so möchte vielleicht an jener Meinung etwas sein, nun es aber auch die vernunftbegabten sind, …
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 739 13 Wer diesen übereinstimmenden Glauben der Menschheit verwirft, wird schwerlich glaubwürdigeres zu sagen wissen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 739 9 (1173a) Was alle glauben, das, behaupten wir, ist wahr.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 739 27 Die aber den Satz, gut sei wonach alles strebt, beanstanden wollen, dürften damit leicht eine Meinung zu vertreten scheinen, mit der sich kein gesunder Sinn verbinden läßt.