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Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 322 15 Daß sie sich aber von ihnen unterscheiden, und zwar nicht wenig, erhellt aus dem Gesagten.
Sentence 16 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 322 30 Da aber das Komische ungemein beliebt ist und die Meisten für Scherz und Spott mehr als gebührlich eingenommen sind, so werden auch wohl die Possenreißer als angenehme Leute artig…
Sentence 15 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 322 0 .
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 322 1 51.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 322 2 Kapitel, Anm.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 322 2 Buch, 7.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 322 2 auch II.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 322 1 Vgl.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 322 30 Weil nun aber das η̃θος, die sittliche Art des Menschen, im Verkehr, besonders im Scherz, zum Vorschein kommen soll, so könnte man es doch auch wieder mit artig übersetzen.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 322 7 Man könnte also ευτράπελος mit gewandt übersetzen.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 322 6 den Anfang der Schrift de coelo.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 322 41 Schwer sind die Körper, die sich nach unten, wie Erde und Wasser, leicht die, die sich nach oben, wie Feuer und Luft bewegen; weder schwer noch leicht endlich die Körper, die sich…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 322 7 – Man beurteilt die Körper nach ihren Bewegungen.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 322 35 Denn solche Scherze sind gleichsam Bewegungen des Charakters, des inneren Menschen, und wie man die Körper nach ihren Bewegungen beurteilt, so auch des Menschen sittliche Eigenart…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 322 17 Die aber angemessen zu scherzen wissen, heißen artig und gewandt, als wüßten sie sich wohl zu wenden.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 322 18 Die aber selbst niemals scherzen und denen, die einen Scherz machen, böse sind, erscheinen als steif und trocken.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 322 41 Die nun im Scherzen zuviel tun, erweisen sich als Possenreißer und lästige Menschen, indem sie schlechterdings darauf aus sind, Spaß zu machen, und sich mehr Mühe geben, Lachen he…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 321 14 Offenbar findet sich aber auch hier der Mitte gegenüber ein Zuviel und ein Zuwenig.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 321 61 Da es im Leben auch eine Erholung gibt und bei dieser eine mit heiterem Scherze verbundene Unterhaltung, so (1128a) scheint es auch hier eine angemessene Art des Verkehrs zu geben…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 320 15 Den Gegensatz zur Wahrhaftigkeit scheint die Prahlerei zu bilden, weil sie der schlimmere Fehler ist.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 319 22 Die aber die Ironie mit Maß und in nicht gar zu handgreiflichen und offenkundigen Dingen anwenden, erscheinen als freie und anmutige Menschen.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 319 12 Denn wie in dem Übermaß, so steckt auch im übertriebenen Mangel Prahlerei.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 319 6 wenn man ein lakonisches Kleid trägt.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 319 1 B.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 319 27 Die sich aber in kleinen und offenkundigen Dingen verstellen, nennt man »Baukopanurgen« (sich zierende Schlauköpfe) und findet sie lächerlich, und zuweilen erscheint diese Eigensc…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 319 15 Am liebsten verläugnen sie was ihnen große Ehre macht, wie auch Sokrates zu tun pflegte.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 319 17 Denn sie scheinen sich nicht aus Gewinnsucht solcher Rede zu bedienen, sondern um alle Aufgeblasenheit zu vermeiden.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 319 16 Die Ironischen, die sich in der Rede kleiner machen, geben sich als Leute von feinerer Sitte.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 318 0 .
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 318 12 Denn hier treffen die genannten Bedingungen zuAlso bei den Quacksalbern und Wahrsagern.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 318 12 Darum legt man sich meistens grade dieses bei und tut groß damit.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 318 6 für kluge Wahrsager oder Ärzte aus.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 318 1 B.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 318 29 Die es aber des Gewinnes wegen tun, schreiben sich solche zu, von denen einmal ihre Nebenmenschen Vorteil haben, und deren Nichtvorhandensein sich sodann verbergen läßt; sie geben…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 318 21 Die also prahlen, um sich ein Ansehen zu geben, schreiben sich Eigenschaften zu, wegen deren man gelobt oder glücklich gepriesen wird.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 318 39 Man ist ein Prahler auf Grund eines Habitus, weil man nämlich entsprechend beschaffen ist, wie man auch ein richtiger Lügner ist, weil man am Lügen selbst Freude hat, während ein …
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 318 15 Die Prahlerei liegt aber nicht in dem Vermögen zu prahlen, sondern in dem freien Willen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 318 39 Hat er aber eine Absicht dabei, so ist er, wenn dieselbe auf Ehre und Ansehen gerichtet ist, wie der Prahler nicht allzusehr zu tadeln, geht sie aber auf Geld und Geldeswert, so z…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 318 34 Wer sich ohne besondere Absicht größer macht als er ist, gleicht zwar etwas einem schlechten Manne, weil er sonst nicht gern löge, ist aber wohl mehr ein leerer und eitler als ein…
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 317 10 Denn dies scheint passender zu sein, weil Übertreibungen widerwärtig sind.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 317 16 Er weicht von der Wahrheit (wenn sie nicht ganz feststeht) lieber nach Seiten des Zuwenig ab.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 317 8 Ein solcher Mann aber ist des Lobes würdig.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 317 18 Denn er wird sich vor der Lüge als einer Unsittlichkeit hüten, weil er sie an sich schon verabscheut.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 317 22 Denn der Wahrheitsliebende, der auch wo nichts darauf ankommt, die Wahrheit sagt, wird dies um so eher tun, wenn es darauf ankommt.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 317 8 Ein solcher Mann muß wohl billig gesinnt sein.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 317 57 Wir haben es aber wohlgemerkt jetzt nicht mit dem zu tun, der in Verträgen oder überhaupt in Dingen, die Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit (1127b) betreffen, wahrhaft ist – denn s…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 317 12 Wir wollen also jeden für sich betrachten, und zwar zuerst den Wahrhaftigen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 317 25 Und so ist auch der Wahrhaftige, der die Mitte hält, lobenswert; die aber mit Lügen umgehen, verdienen beide Tadel, nur der Prahler in höherem Maße.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 317 15 Nun ist die Lüge an sich schlecht und tadelnswert und die Wahrheit gut und lobenswert.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 316 19 Doch jedermann spricht und handelt und lebt so, wie er habituell ist, so lange er keinen besonderen Zweck verfolgt.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 316 15 Dies aber kann man freilich so wohl zu einem besonderen Zweck tun als ohne das.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 316 67 Der Prahler scheint sich den Anschein rühmlicher Eigenschaften zu geben, solcher, die er nicht hat, und größerer als er hat; der Ironische umgekehrt scheint seine wirklichen ehren…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 315 47 Was nun die gesellschaftlichen Tugenden betrifft, so ist von denen, die es mit dem Angenehmen und Unangenehmen des Umgangs zu tun haben, die Rede gewesen, und so wollen wir denn j…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 315 48 Auch sie ist unbenannt, doch schadet es nicht, auch dergleichen Eigenschaften zu erörtern, da man durch die Behandlung des Einzelnen eine bessere Erkenntnis der Moral erlangt, und…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 315 15 So ziemlich auf gleichem Gebiete liegt jene Tugend, die der Prahlerei gegenüber die Mitte darstellt.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 56 / Paragraph 314 0 .
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 56 / Paragraph 314 24 Der Gegensatz scheint hier nur in den Extremen zu liegen, weil die Mitte unbenannt istDer Gegensatz der Extreme zur Mitte bleibt also außer Betracht.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 56 / Paragraph 313 20 Wer aber gegen jedermann unangenehm ist, der ist, wir haben es schon gesagt, eigensinnig oder launenhaft und streitsüchtig oder zänkisch.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 56 / Paragraph 313 35 Von denen, die sich angenehm machen wollen, ist derjenige, der nur hierauf und auf sonst nichts bedacht ist, gefallsüchtig; wer es aber dabei auf seinen Vorteil, auf Geld und Geld…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 56 / Paragraph 313 15 So also ist beschaffen wer die Mitte hält, doch hat er keine eigene Bezeichnung erhalten.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 56 / Paragraph 312 15 Auch wird er gegebenen Falls wegen einer darauf folgenden großen Freude eine kleine Unlust hervorrufen.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 56 / Paragraph 312 29 An und für sich macht er sich lieber angenehm und scheut sich zu verletzen, berücksichtigt dabei jedoch die Folgen, wenn sie größer sind, ich meine das Gute und Nützliche.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 56 / Paragraph 312 31 Er wird sich anders im Verkehr mit Hochgestellten und mit gewöhnlichen Leuten, mit näheren und entfernteren Bekannten verhalten und ebenso die sonstigen Unterschiede berücksichtig…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 56 / Paragraph 312 29 Und wenn eine Handlung ihrem Urheber keinen kleinen Schimpf oder Schaden bringt, der Widerspruch aber eine kleine Unlust hervorruft, so wird er nicht zustimmen, sondern seine (112…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 56 / Paragraph 312 42 Denn da er es mit dem Angenehmen und Unangenehmen des Umgangs zu tun hat, so wird er, falls er zu dem Vergnügen Anderer nicht beitragen kann, ohne daß es für ihn unsittlich oder s…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 56 / Paragraph 312 23 Er ist von der Rücksicht auf das Gute und Nützliche bestimmt, wenn er bestrebt ist, verletzendes zu vermeiden oder Anderen Vergnügen zu machen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 56 / Paragraph 312 17 Im allgemeinen also gilt, wie gesagt, daß er im Verkehr sich auf die rechte Art verhalten wird.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 56 / Paragraph 311 22 Denn es ist nicht geziemend, das gleiche Interesse an Vertrauten und Fremden zu nehmen, und ebensowenig sie ohne Unterschied unangenehm zu berühren.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 56 / Paragraph 311 21 Er wird dies gleichmäßig gegen Unbekannte und Bekannte, gegen Nahestehende und Fernstehende tun, nur freilich gegen jeden, wie es sich paßt.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 56 / Paragraph 311 23 Wer die gedachte Eigenschaft hat, nimmt jegliches gebührend auf, nicht weil er liebt oder haßt, sondern weil es so in seinem Wesen liegt.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 56 / Paragraph 311 23 Denn der Unterschied dieser Eigenschaft von der Freundschaft besteht darin, daß ihr der Affekt abgeht, die Liebe zu denen, mit welchen man verkehrt.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 56 / Paragraph 311 26 Denn wer den mittleren Habitus besitzt, ist das, was wir meinen, wenn wir von einem rechten Freunde sprechen, nur daß bei diesem noch die Liebe hinzukommt.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 56 / Paragraph 311 18 Sie hat aber keinen Namen bekommen, gleicht jedoch am meisten der Gesinnung, die den Verkehr unter Freunden bestimmt.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 56 / Paragraph 311 32 Es ist klar, daß die genannten Charaktereigenschaften tadelnswert und die zwischen ihnen in der Mitte liegende Eigenschaft, vermöge deren man billigt und verwirft was man soll und…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 56 / Paragraph 310 26 Diejenigen, die umgekehrt wie die Vorigen in allem widersprechen und sich nicht im mindesten darum kümmern, ob sie jemanden unangenehm werden, werden eigensinnig und streitsüchtig…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 56 / Paragraph 310 48 Was den Umgang, das Zusammenleben und den Verkehr in Worten und Handlungen betrifft, so scheinen die einen gefallsüchtig zu sein, jene nämlich, die alles den Leuten zu liebe loben…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 309 9 Hiermit sind die auf den Zorn bezüglichen Charaktereigenschaften erledigt.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 308 13 Man sieht also, daß man sich an den mittleren Habitus zu halten hat.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 307 59 So viel ist jedenfalls klar, daß die Mitte ein lobenswerter Habitus ist, vermöge dessen wir zürnen wem wir sollen und worüber wir sollen, und was sonst noch alles hieher gehört; u…
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 306 0 .
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 306 1 55.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 306 2 Kapitel, Anm.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 306 2 Buch, 9.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 306 1 II.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 306 38 Wie weit also und wie man von der Mitte abweichen muß, um dem Tadel zu verfallen, läßt sich nicht leicht mit Worten angeben, da das Urteil es hier mit dem Einzelnen zu tun hat und…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 306 23 Zuweilen loben wir diejenigen die das Zuwenig (1126b) haben und nennen sie sanftmütig; zuweilen loben wir auch die Zornigen als zum Herrschen geeignet.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 306 19 Denn wer dieselbe nur um weniges überschreitet, sei es nach seiten des Zuviel oder des Zuwenig, erfährt keinen Tadel.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 306 29 Es ist nicht leicht, genau zu bestimmen, wie und wem und worüber und wie lange man zürnen soll, und welches die Grenze des rechten und des verkehrten Verhaltens ist.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 306 16 Aus dem Gesagten ergibt sich eine Wahrheit, von der wir schon bei früherer Gelegenheit gesprochen haben.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 305 16 Und dann ist auch mit den Grimmigen schlechter umgehen als mit denen, die übermäßig milde sind.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 305 17 Denn einmal kommt dasselbe häufiger vor, da es mehr in der menschlichen Art liegt, sich zu rächen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 305 12 Zu der Sanftmut stellen wir mehr das Übermaß des Zorns in Gegensatz.
Sentence 20 Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 304 25 nennen wir die, die aus unrechtem Anlaß und mehr und länger als sich gehört, zürnen und nicht eher aufhören, bis Rache oder Strafe erfolgt ist.
Sentence 19 Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 304 2 difficilis, asper.
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 304 9 χαλεπός, daher χαλεπαίνω, ich zürne schwer oder heftig; lat.
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 304 1 GrimmigGr.
Sentence 16 Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 304 12 Solche Leute sind sich selbst und ihren besten Freunden eine schwere Last.
Sentence 15 Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 304 27 Denn da ihre Stimmung nicht nach außen tritt, so redet auch niemand ihnen gütlich zu, und um für sich selber den Zorn zu verwinden, braucht es Zeit.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 304 11 So lange dieses nicht geschieht, bleibt der Druck auf ihnen lasten.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 304 16 Denn die Rache setzt dem Zorne ein Ziel, indem sie Freude an Stelle des Schmerzes hervorruft.