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Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 304
|
11 |
Die Ruhe aber stellt sich ein, wenn man Vergeltung geübt hat. |
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Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 304
|
7 |
Denn sie verschließen ihren Grimm in sich. |
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Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 304
|
9 |
Die Bittern sind schwer versöhnlich und zürnen lange Zeit. |
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Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 304
|
0 |
. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 304
|
23 |
Übermäßig aufgeregt aber sind die Jähzornigen und bei allem und über alles zum Zorne geneigt; daher auch ihr NameGriechisch ακρόχολοι, von άκρος, extrem. |
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Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 304
|
22 |
Dieses widerfährt ihnen, weil sie den Zorn nicht in sich verschließen, sondern wegen ihrer Reizbarkeit offen herausfahren und dann wieder ruhig werden. |
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Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 304
|
14 |
Sie hören aber schnell auf zu zürnen, und das ist das beste an ihnen. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 304
|
26 |
Die Zornmütigen werden nun zwar schnell zornig und werden es über wen sie es nicht sollen, und worüber sie nicht sollen, und ärger als sie sollen. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 304
|
15 |
Das wäre unmöglich; denn das Schlechte vernichtet sich selbst und würde in seiner Vollständigkeit unerträglich. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 304
|
9 |
Aber nicht alles findet sich in derselben Person vereinigt. |
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Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 304
|
21 |
Man kann zürnen wem man nicht soll, und worüber man nicht soll, und ärger und schneller und länger als man soll. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 304
|
7 |
Das Übermaß kann in allen Beziehungen stattfinden. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 303
|
16 |
Sich aber Schimpf gefallen zu lassen und seine Angehörigen nicht dagegen zu schützen, verrät knechtischen Sinn. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 303
|
22 |
Man meint ja, ein solcher Mensch habe keine Empfindung und könne nicht gekränkt werden und sei wehrlos, da er nicht zornig werde. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 303
|
22 |
Denn die nicht zürnen worüber sie sollen, und nicht wie sie sollen, noch wann, noch wem sie sollen, scheinen töricht zu sein. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 303
|
13 |
Der Mangel, mag er nun Zornlosigkeit oder sonst was immer sein, erfährt Tadel. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 302
|
22 |
Er scheint aber vielmehr nach seite des Mangels zu fehlen, weil der Sanftmütige nicht zur Rache, sondern vielmehr zum Verzeihen geneigt ist. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 302
|
36 |
Denn der Sanftmütige soll ein Mann sein, der sich nicht verwirren und von seinem Affekt fortreißen läßt, sondern in der Art, in der Veranlassung und in der (1126a) Dauer seines Zo… |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 302
|
33 |
Wer nun zürnt worüber er soll, und wem er soll, und dazu wie, wann und solange er soll, wird gelobt, und so wäre er denn der Sanftmütige, wenn anders die Sanftmut Lob erhält. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 301
|
13 |
Denn der Affekt ist Zorn, was ihn aber hervorruft, ist vieles und verschiedenes. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 301
|
6 |
Das Übermaß kann man Zornmütigkeit nennen. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 301
|
29 |
Da aber der Mittlere und auch so ziemlich die Extremen unbenannt sind, so beziehen wir die Sanftmut, die doch nach Seiten des gleichfalls unbenannten Mangels neigt, auf den Mittle… |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 301
|
7 |
Sanftmut ist die Mitte bei den Zornesaffekten. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 54 / Paragraph 300
|
35 |
Dies scheint auch bei den anderen Tugenden der Fall zu sein, nur daß in unserem Falle blos die Extremen sich gegenüber zu stehen scheinen, weil derjenige, der sich in der Mitte hä… |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 54 / Paragraph 300
|
23 |
Er erscheint, gegen den Ehrgeiz gehalten, als Mißachtung der Ehre, gegen die Mißachtung der Ehre gehalten, als Ehrgeiz, gegen beides gewissermaßen als beides. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 54 / Paragraph 299
|
48 |
Und da man nach der Ehre teils mehr teils weniger als sich geziemt, streben kann, so kann es auch in geziemender Weise geschehen, und mit dem Lobe, das hier gespendet wird, ist di… |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 54 / Paragraph 299
|
11 |
Aber wo Übermaß und Mangel ist, da ist auch eine Mitte. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 54 / Paragraph 299
|
20 |
Da nun die Mitte keine eigene Bezeichnung hat, so scheinen die Extreme um sie, als wäre sie unbesetzt, zu streiten. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 54 / Paragraph 299
|
56 |
Man sieht also, daß man die Bezeichnung »ehrgeizig« in verschiedenem Sinne gebraucht, und wir darum, wenn wir jemanden so nennen, es nicht immer mit Bezug auf das Nämliche tun, so… |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 54 / Paragraph 298
|
35 |
Es kommt aber auch, wie wir schon in den früheren Abschnitten bemerkt haben, vor, daß wir den Ehrgeizigen als mannhaft und für das Gute begeistert und den Nichtehrgeizigen als maß… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 54 / Paragraph 298
|
34 |
Wir tadeln einerseits den Ehrgeizigen, weil er im Übermaß und aus unrechter Quelle Ehre gewinnen will, anderseits tadeln wir den Nichtehrgeizigen, weil er nicht einmal die Ehre su… |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 54 / Paragraph 298
|
63 |
Wie es also beim Nehmen und Geben von Geld und Geldeswert eine Mitte wie ein Übermaß und einen Mangel gibt, so gibt es auch bei der Ehrbegierde ein Mehr und ein Minder als sich ge… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 54 / Paragraph 297
|
21 |
Denn diese beiden Tugenden halten sich vom Großen fern, geben uns aber in betreff des Mittelmäßigen und Kleinen die rechte Verfassung. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 54 / Paragraph 297
|
48 |
(1125b) Während der Hochsinn es, wie gesagt, mit der Ehre im großen zu tun hat, scheint die Ehre, wie wir schon in den ersten Abschnitten erklärt haben, auch noch Gegenstand einer… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 53 / Paragraph 296
|
12 |
Denn der niedere Sinn kommt häufiger vor und ist der schlimmere Fehler. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 53 / Paragraph 296
|
11 |
Dem Hochsinn ist der niedere Sinn mehr entgegengesetzt als die Aufgeblasenheit. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 53 / Paragraph 295
|
29 |
Sie zieren sich auch in Kleidung und Haltung und dergleichen, tragen ihre Glücksgüter zur Schau und reden von ihrer eigenen Person, als ob sie sich damit in Ansehen brächten. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 53 / Paragraph 295
|
19 |
Sie machen sich an rühmliche und hohe Dinge, als wären sie ihnen gewachsen, und offenbaren dann nur ihr Unvermögen. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 53 / Paragraph 295
|
13 |
Die Aufgeblasenen sind töricht und der Selbsterkenntnis bar und dies in augenscheinlicher Weise. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 53 / Paragraph 294
|
29 |
Denn während jedermann nach dem strebt, was ihm gebührt, verzichten solche Leute, gleich Unberufenen, auf schöne Taten und hohe geistige Bestrebungen und entsprechend dann auch au… |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 53 / Paragraph 294
|
10 |
Eine solche verkehrte Selbsteinschätzung muß den Menschen aber auch verschlechtern. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 53 / Paragraph 294
|
20 |
Indessen scheinen solche Personen nicht dumm zu sein, sondern sie machen sich vielmehr zu viele Gedanken und sind darum ängstlich. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 53 / Paragraph 294
|
62 |
Da der Mann niederen Sinnes, der Mann ohne Seelengröße, des Guten wert wäre, so beraubt er sich dessen, worauf er Anspruch hätte, und verrät so gewissermaßen ein sittliches Gebrec… |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 53 / Paragraph 293
|
23 |
Jedoch scheinen auch solche Leute nicht eigentlich böse zu sein, da sie keine lasterhaften Handlungen begehen, aber sie leiden doch an einem Charakterfehler. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 53 / Paragraph 293
|
16 |
Wem aber hier ein Mangel anhaftet, hat niederen Sinn, und wem ein Übermaß anhaftet, ist aufgeblasen. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 53 / Paragraph 293
|
9 |
So also ist der Mann der hohen Gesinnung beschaffen. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 292
|
19 |
Das laute Sprechen und hastige Gehen kommt aber daher, daß man einen solchen hohen Standpunkt im gegebenen Falle verläugnet. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 292
|
22 |
Denn ein Mann, dem weniges wichtig ist, pflegt nicht eilfertig zu sein und wer nichts für groß erachtet, seine Stimme nicht anzustrengen. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 292
|
19 |
Man hat auch die Vorstellung, daß der Gang des Hochgesinnten langsam, seine Stimme tief, seine Rede ruhig sein müsse. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 291
|
11 |
Denn das steht einem Manne der sich selbst genügt, besser an. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 291
|
23 |
Ihm ist es mehr um den Besitz des Schönen, das keinen Gewinn abwirft, zu tun, als um das, was Vorteil und Nutzen bringt. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 291
|
13 |
Denn so stellt sich nur an wem solche Dinge sehr am Herzen liegen. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 291
|
20 |
Am wenigsten hat er die Neigung, über des Lebens Notdurft und täglichen Anspruch zu jammern und um Abhilfe zu bitten. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 290
|
29 |
Und weil er überhaupt nicht viel von Anderen spricht, so sagt er auch nichts Schlimmes von ihnen, nicht einmal von seinen Feinden, es sei denn, wenn sie übermütig werden. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 290
|
8 |
Aber auch vom Loben ist er kein Freund. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 290
|
14 |
Ihm liegt ja nicht daran, daß er gelobt werde, noch daß Andere getadelt werden. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 290
|
17 |
Es ist auch nicht seine Art, viel von Menschen zu reden, weder von sich, noch von Anderen. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 289
|
20 |
Denn er hält sich nicht viel mit Erinnerungen auf, besonders nicht mit solchen an erlittene Unbilde, sondern sieht darüber hinweg. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 289
|
7 |
Auch nicht die Erinnerung an erlittene Beleidigungen. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 289
|
13 |
Auch das Bewundern ist nicht seine Sache, da nichts groß für ihn ist. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 289
|
17 |
Denn das ist knechtisch, daher auch alle Schmeichler lohndienerisch und die Menschen von niedriger Gesinnung Schmeichler sind. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 289
|
20 |
Es ist ihm auch eigen, daß er nicht in fremder Abhängigkeit (1125a) leben kann als nur in der von Freunden. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 288
|
19 |
Darum ist er auch wahrhaftig, wofern er nur nicht ironisch spricht, was er vor der Menge zu tun liebt. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 288
|
12 |
Denn er ist voller Freimut, weil er auf die Personen nicht achtet. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 288
|
18 |
Ihm steht die Wahrheit unvermeidlich höher als Menschenmeinung, und er kann nicht anders als offen reden und handeln. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 288
|
6 |
Denn nur die Furcht versteckt sich. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 288
|
11 |
Er muß auch ein offener Hasser sein und ein offener Freund. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 288
|
17 |
Nicht vielerlei nimmt er in die Hand; aber was er tut, ist groß und gibt einen Namen. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 288
|
19 |
Er ist langsam und bedächtig, außer wo es sich um eine große Ehre oder um ein großes Ding handelt. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 288
|
20 |
Es ist nicht seine Art, sich an Dinge heranzumachen, die in Ansehen bringen, oder wo Andere die erste Rolle spielen. |
|
Sentence 19
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 287
|
41 |
Denn jenen überlegen zu sein, ist schwer und rühmlich, bei diesen aber ist es leicht; und unter jenen seine Würde geltend zu machen, ist nicht unedel, aber gegen Niedrige ist es e… |
|
Sentence 18
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 287
|
41 |
Auch ist es dem Hochgesinnten eigen, Andere um nichts anzusprechen oder es doch ungern zu tun, aber gerne gefällig zu sein; ferner gegenüber Hochstehenden und Reichen eine vornehm… |
|
Sentence 17
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 287
|
0 |
. |
|
Sentence 16
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 287
|
33 |
, und auch die Lacedämonier taten dieses gegen die Athener nicht, sondern erwähnten nur die von ihnen empfangenenDie Lacedämonier wandten sich an die Athener um Hilfe gegen Theben… |
|
Sentence 15
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 287
|
1 |
17. |
|
Sentence 14
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 287
|
2 |
134, Anm. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 287
|
3 |
So Stahr, S. |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 287
|
43 |
Aber die klügere Mutter geht bei ihrer Zusammenkunft mit dem höchsten Gotte über diesen Punkt mit bescheidener Andeutung (Ilias I, 503) hinweg und legt das Hauptgewicht auf Zeus' … |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 287
|
16 |
395–407) ins Gedächtnis rufe, um ihn dadurch zu bewegen, ihres Sohnes verletzte Ehre zu rächen. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 287
|
20 |
will, daß seine Mutter Thetis dem Zeus die großen Dienste, die sie ihm geleistet und die er daselbst aufzählt (v. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 287
|
23 |
Deshalb, meint man, zähle auch Thetis dem Zeus nicht die Wohltaten auf, die sie ihm erwiesen»Achill bei Homer (Ilias I, 394 ff.) |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 287
|
19 |
Auch hört er von Diensten, die er anderen erwiesen, gern reden, nicht aber von denen, die sie ihm erzeigt. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 287
|
14 |
Denn der Empfänger einer Wohltat steht unter dem Geber, und er will überlegen sein. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 287
|
26 |
Sie gelten auch für solche, die für Personen, denen sie gutes erwiesen, ein gutes Gedächtnis haben, nicht aber für solche, von denen sie es empfangen haben. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 287
|
20 |
Er erwiedert die Wohltaten durch größere, so daß der Spender der ersten Wohltat ihm verpflichtet wird und den Vorteil hat. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 287
|
9 |
Denn jenes ist dem Höheren, dieses dem Niederen angemessen. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 287
|
11 |
Er vermag wohl zu tun, scheut sich aber, Wohltaten zu empfangen. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 287
|
30 |
Dagegen setzt er sich um großes der Gefahr aus, und tut er es, so schont er seines Lebens nicht, da es ihm zu schlecht ist, um jeden Preis zu leben. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 287
|
21 |
Der Hochgesinnte bringt sich nicht für kleines in Gefahr und ist nicht waghalsig, weil er dafür wenige Dinge hoch genug achtet. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 286
|
25 |
Wenn aber der Hochsinnige verachtet, tut er es mit Fug, da er richtig urteilt; der große Haufe aber bestimmt sich zur Verachtung nach bloßer Laune. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 286
|
35 |
Denn sie wollen es dem Hochgesinnten gleich tun, ohne doch ihm ähnlich zu sein, und so tun sie es, wo sie es allein können: die Werke der Tugend verrichten sie nicht, verachten ab… |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 286
|
26 |
Und da sie es nicht ertragen können und über Andere erhaben zu sein glauben, so begegnen sie diesen (1124b) verächtlich und tun selbst was ihnen einfällt. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 286
|
23 |
Ja, die sich solcher Vorzüge erfreuen, werden auch stolz und übermütig, da es ohne Tugend nicht leicht ist, das Glück maßvoll zu ertragen. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 286
|
12 |
Denn jene Würdigkeit und diese Gesinnung ist ohne Tugend gar nicht möglich. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 286
|
26 |
Die aber ohne Tugend derartige Vorzüge besitzen, haben weder gerechten Grund sich selbst für großer Dinge würdig zu halten, noch werden sie mit Recht hochgesinnt genannt. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 286
|
16 |
Aber in Wahrheit macht nur die Tugend verehrungswürdig; wem aber beides geworden, wird mehr dafür angesehen. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 286
|
16 |
Darum machen solche Vorzüge auch den Menschen hochsinniger, da man ihretwegen von manchen Seiten Ehre erfährt. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 286
|
16 |
Sie befinden sich in hervorragender Stellung, und alles, was im guten hervorragt, steht in erhöhtem Ansehn. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 286
|
13 |
Die Männer von vornehmer Abkunft, Einfluß und Besitz hält man der Verehrung wert. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 286
|
6 |
Auch Glücksgüter scheinen zum Hochsinn beizutragen. |