Sentences

Sentence # Location ▼ Words Excerpt
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 270 18 Der Anblick eines solches Werkes ruft unsere Bewunderung hervor, und Bewunderung zollen wir auch den Schöpfungen hochherzigen Sinnes.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 270 16 B., entscheidet der höhere Preis über seinen Wert, bei einem Werke dagegen seine Größe und Schönheit.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 270 5 Bei einem Besitzstück, Gold z.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 270 13 Denn der Wert eines Besitzstückes und der eines Werkes ist nicht der gleiche.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 270 58 Der Hochherzige nun muß auch freigebig sein, da auch der Freigebige aufwendet was er soll und wie er soll, aber grade hierin, im Was und Wie, besteht das »Große« unseres Mannes, b…
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 270 24 Und er sieht mehr darauf, daß die Ausführung auf das schönste und geziemendste geschieht, als was sie kostet, und wie sie am billigsten wird.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 270 28 Solchen Aufwand aber macht der Hochherzige aus sittlichem Beweggrunde, wie es ja jeder Tugend eigen ist, und auch gern und ohne Bedenken, da das genaue Rechnen engherzig ist.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 270 16 Das Werk muß also des Aufwands, der Aufwand des Werkes würdig sein oder es noch übertreffen.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 270 40 Und so sind die Aufwendungen des Hochherzigen groß und der Schicklichkeit und Würde entsprechend, nicht minder aber die Werke, denen der Aufwand gilt, und so wird denn der Aufwand…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 270 22 Denn der Habitus wird, wie wir zu Anfang gesagt haben, durch die Akte sowie durch die Objekte charakterisiert, worauf er sich bezieht.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 270 15 Er weiß das Schickliche zu beurteilen und auf geziemende Weise großen (1122b) Aufwand zu machen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 270 5 Der Hochherzige gleicht einem Wissenden.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 269 6 Wir werden darauf weiter unten zurückkommen.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 269 36 Das Zuwenig dieses Habitus heißt Engherzigkeit, das Zuviel Großtuerei, protzerhaftes Wesen und was solcher Bezeichnungen mehr sind, die nicht ein Zuviel bei übrigens rechtmäßiger …
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 269 14 Der Hochherzige ist edelgesinnt und freigebig; der Freigebige aber ist darum noch keineswegs hochherzig.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 269 6 ; sondern wer dies im großen tut.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 269 31 Wer im Kleinen oder Mittelmäßigen nach Gebühr ausgibt, heißt nicht hochherzig; also nicht wer mit Ulisses sagen kann: »Oft gab ich dem Bettler«Worte des Odysseus an Antinous, Odys…
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 269 19 So richtet sich denn die Schicklichkeit nach der Person und wechselt hier je nach der Sache und den Umständen.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 269 31 Groß ist nun ein relativer Begriff; der Aufwand eines Mannes, der aus seinen Mitteln ein Kriegsschiff stellt, ist ein anderer als der eines Mannes, der für die Kosten einer Festge…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 269 0 .
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 269 15 Sie ist wohl zu unterscheiden von dem Hochsinn, μεγαλοψυξία, von dem weiter unten gehandelt wird.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 269 6 Absatz sagt: εν μεγέθει πρέπουσα δαπάνη.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 269 55 Sie erstreckt sich jedoch nicht wie die Freigebigkeit auf alle das Geld betreffenden Handlungen, sondern nur auf den Aufwand, und hier übertrifft sie die Freigebigkeit durch die G…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 269 15 Scheint sie doch auch eine Tugend zu sein, die sich auf Hab und Gut bezieht.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 269 11 Nach diesem liegt es nahe, auch von der Hochherzigkeit zu handeln.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 268 13 So viel sei denn von der Freigebigkeit und den ihr entgegengesetzten Lastern gesagt.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 267 21 Er ist unsittlicher als die Verschwendung, und man fehlt in dieser Beziehung mehr als durch die Verschwendung, die wir beschrieben haben.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 267 10 Der Geiz wird billig als das Gegenteil der Freigebigkeit bezeichnet.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 266 23 Beide trachten also, da sie gewinnen wollen woher man nicht soll, nach schändlichem Erwerb, und jedes derartige Nehmen ist als gemeiner Geiz charakterisiert.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 266 41 Der Gewinn ist es ja, für den diese beiden Menschenklassen bei der Arbeit sind und Schande auf sich nehmen, und die einen setzen sich um des Raubes willen den größten Gefahren aus…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 266 17 Dagegen gehören der Falschspieler und der Kleiderdieb und Räuber zu den Geizigen, weil sie schändlichen Gewinn suchen.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 266 31 Denn die Großes nehmen, jedoch nicht woher und was sie sollen, wie die Gewaltherrscher, wenn sie Städte verwüsten und Tempel berauben, nennen wir nicht geizig, sondern vielmehr ve…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 266 24 Als gemeinsam erscheint bei ihnen schimpfliche Gewinnsucht, da sie alle eines Gewinnes, und zwar eines kleinen Gewinnes wegen sich Schimpf und Schande gefallen lassen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 266 13 Denn alle diese nehmen woher sie nicht sollen und mehr als sie sollen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 266 35 Andere wiederum tun im Nehmen zu viel und nehmen woher sie können und was sie können, wie die, die schimpfliche Gewerbe betreiben: Hurenwirte und dergleichen, und Wucherer, die kl…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 265 13 Darum halten sie sich an den Grundsatz, weder zu nehmen noch zu geben.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 265 25 Die anderen wiederum hüten sich vor ungerechter Hinwegnahme aus Furcht, da es nicht leicht ist, selbst fremdes Gut wegzunehmen, ohne daß Andere einem dasselbe tun.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 265 24 Zu diesen gehören auch der Kümmelspalter und seines gleichen; er heißt so, weil er den Grundsatz, keinem etwas zu schenken, auf die Spitze treibt –.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 265 65 Denn die Leute, die man unter Bezeichnungen wie Knicker, Knauser, Filze befaßt, lassen es sämtlich am Geben fehlen, fremdes Gut dagegen begehren sie nicht und wollen sie nicht weg…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 265 47 Während er nämlich in zwei Dingen besteht, einem Zuwenig im Geben und einem Zuviel im Nehmen, so ist doch nicht beides allen Geizigen vollständig eigen, sondern zuweilen kommt hie…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 265 17 Der Geiz hat einen weiten Umfang und viele Formen, da man auf vielerlei Weise geizig sein kann.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 264 24 Und der Geiz liegt mehr in der menschlichen Natur als die Verschwendung, da die meisten Menschen mehr Freude am Gelderwerb als am Geben haben.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 264 10 Denn das Alter und jede Schwäche scheint geizig zu machen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 264 5 Dagegen ist der Geiz unheilbar.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 263 33 Auf solche Abwege gerät der Verschwender, wenn er keine rechte Leitung hat; trifft er aber auf jemanden, der sich seiner annimmt, so kann er wohl noch zur Mitte und zu dem Schickl…
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 262 27 Denn da sie leichthin Aufwand machen, geben sie auch gern für Ausschweifungen Geld aus, und weil ihr Leben des sittlichen Haltes entbehrt, neigen sie den Lüsten zu.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 262 8 Darum sind die Meisten von ihnen auch unmäßig.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 262 33 Vielmehr bereichern sie oft Leute, die von rechtswegen arm sein sollten, und mögen Personen von bravem Charakter nichts geben, während sie Schmeichler oder Leute, die ihnen sonst …
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 262 28 Darum sind ihre Gaben auch keine Erweise von Freigebigkeit, weil sie nicht sittlich gut sind, aus keinem sittlichen Beweggrunde entspringen und auch nicht in rechter Weise verteil…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 262 11 Sie wollen nur geben; das Wie und Woher kümmert sie nicht.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 262 23 (1121b) Zugleich nehmen sie auch, da sie sich über die Erlaubtheit ihrer Handlungen keine Rechenschaft geben, ohne Rücksicht, wo sie nur bekommen können.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 262 28 Sie lernen zugreifen, weil sie ausgeben wollen, aber es nicht leicht können, indem ihnen die Mittel schnell ausgehen und sie sich dieselben darum von anderer Seite verschaffen müs…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 262 24 Die meisten Verschwender freilich nehmen, wie gesagt, da, wo sie es nicht sollen, und sind insofern nicht edelgesinnt, sondern den Geizigen gleich zu achten.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 261 36 Jedenfalls gilt ein Verschwender dieser Art für viel besser als ein Geizhals, nicht blos aus den schon angegebenen Gründen, sondern auch darum, weil er vielen Menschen gutes erwei…
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 261 18 Im Geben und Nichtnehmen zu viel zu tun, verrät keinen schlechten und gemeinen, sondern nur einen törichten Mann.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 261 9 Er scheint also auch keinen schlechten Charakter zu haben.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 261 14 Er würde geben wem er soll, und nicht nehmen von wem er nicht soll.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 261 19 Gewöhnte er sich hieran oder würde er sonst wie zu einer Änderung seines Verhaltens vermocht, so wäre er freigebig.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 261 21 Denn er besitzt die Eigenschaften des Freigebigen, indem er gibt und nicht nimmt, freilich beides nicht auf rechte und geziemende Weise.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 261 17 Er kann ja leicht durch das Alter und durch den Mängel gebessert werden und zur Mitte gelangen.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 261 57 Die beiden Seiten der Verschwendung bleiben nun nicht lange mit einander verbunden, da es nicht leicht ist, allen zu geben, wenn man von niemanden nimmt – Privatleuten gehen ja be…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 261 35 Die Verschwendung tut nun im Geben und Nichtnehmen zu viel und im Nehmen zu wenig, der Geiz dagegen im Geben zu wenig und im Nehmen zu viel, außer es müßte sich um eine Kleinigkei…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 261 7 Auch den Aufwand rechnen wir zum Geben.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 261 25 Wir haben gesagt, daß die Verschwendung und der Geiz ein Übermaß und ein Mangel sind, und zwar in zwei Dingen, dem Geben und dem Nehmen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 260 29 Der Verschwender aber fehlt auch hierin, da er Lust und Unlust nicht am rechten Ort und auf die rechte Art empfindet, wie uns im folgenden noch deutlicher werden wird.
Sentence 16 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 259 6 machte ein solcher Mann keine Freude.
Sentence 15 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 259 61 Rhetorik II, 16: »Simonides antwortete auf die Frage, ob es besser sei, reich oder weise zu sein, reich; denn er sehe die Weisen in den Vorhöfen der Reichen verweilen.« Ein Philos…
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 259 1 Vgl.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 259 9 Einem SimonidesDer Dichter Simonides war wegen seines Geizes berüchtigt.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 259 36 Denn er kann sich ein Unrecht gefallen lassen, da er das Geld nicht hochschätzt, und es ihn mehr verdrießt, wenn er eine geschuldete Ausgabe unterlassen, als er Unlust empfindet, …
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 259 8 Mit ihm ist auch in Geldsachen gut verkehren.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 259 18 Denn es gehört zur Tugend, am rechten Ort und auf die rechte Art Lust und Unlust zu empfinden.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 259 27 Wenn der Freigebige einmal wider Gebühr (1121a) und Schicklichkeit eine Ausgabe gemacht hat, so wird er Unlust darüber empfinden, mit Maß jedoch und auf die rechte Art.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 259 15 Die entsprechenden Eigenschaften treten also gleichzeitig in derselben Person auf, die widersprechenden aber selbstverständlich nicht.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 259 7 , während das nicht geziemende Nehmen ihm widerspricht.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 259 16 Dem geziemenden Geben entspricht ja ein eben solches NehmenDieses Nehmen besonders im Unterschied von dem Verschwender.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 259 19 Denn da seine Tugend in beiden Beziehungen die Mitte ist, so wird er beides so tun, wie er soll.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 259 11 Und nehmen wird er woher er soll, und wie er soll.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 259 42 Der Freigebige wird nun, da die Freigebigkeit die Mitte beim Geben und Nehmen von Geld und Gut ist, am rechten Ort und im rechten Maße geben und aufwenden, und zwar gleichmäßig im…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 259 25 Darum nennen wir die Gewaltherrscher nicht Verschwender, da es nicht leicht erscheint, daß sie bei ihren großen Mitteln mit ihren Geschenken und Aufwendungen sich übernehmen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 259 8 Wer hier durch Übermaß fehlt, ist ein Verschwender.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 258 15 Denn, wie gesagt, freigebig ist wer nach Maß seines Vermögens und am rechten Orte austeilt.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 258 28 Denn da handelte er nicht mehr nach der Regel der Freigebigkeit, und bei einer derartigen Verwendung seines Geldes bliebe ihm nichts mehr zur Verwendung am rechten Orte übrig.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 258 23 Darum wird der Freigebige aber doch nicht geben wem er nicht soll und wann er nicht soll, und wie die Fehler alle heißen..
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 258 25 Denn man kann nicht reich werden, wenn man auf das Erwerben keine Sorge verwendet, wie das ja auch bei allen anderen Gütern der Fall ist.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 258 7 Und doch geht das ganz natürlich zu.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 258 17 Deshalb schilt man auch das Schicksal, weil die, die es am meisten verdienen, am wenigsten reich sind.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 258 27 Er legt es ja nicht darauf an, zu empfangen und zusammenzuhalten, sondern neigt eher zur Verschwendung, da er das Geld nicht seinerselbst, sondern des Gebens wegen schätzt.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 258 6 Der Freigebige ist nicht leicht reich.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 257 16 So haben es ja auch die Eltern mit ihren Kindern und die Dichter mit ihren Werken.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 257 18 Sie haben keine Erfahrung von der Not, und jedermann hängt mehr an dem, was von ihm selber kommt.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 257 13 Freigebiger scheinen die zu sein, die ihr Vermögen nicht erworben, sondern ererbt haben.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 256 21 Darum kann es gar wohl geschehen, daß die kleinere Gabe einer größeren Freigebigkeit entspringt, weil sie aus geringeren Mitteln verabreicht wird.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 256 32 Denn sie beruht nicht auf der Größe der Gabe, sondern auf der Gesinnung des Gebers, und mit der steht es bei dem Freigebigen so, daß er nach dem Maße seines Vermögens gibt.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 256 7 Man schätzt die Freigebigkeit nach dem Vermögen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 255 35 Es ist auch die Weise des Freigebigen und Edelgesinnten, im Geben die Mitte so stark zu überschreiten, daß er für sich das Geringere behält, da es ihm eigen ist, nicht auf sich se…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 254 22 Auch wird er nicht dem ersten Besten geben, um geben zu können, wem er soll, und wann und wo es gut ist.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 254 16 Er wird auch sein Vermögen nicht vernachlässigen, da er ja mit demselben Anderen nützlich sein will.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 254 26 Nehmen wird er woher er soll, das heißt aus Eigenem, nicht als ob (1120b) Nehmen schön wäre, sondern weil es notwendig ist, damit er geben kann.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 254 13 Denn wer gern Wohltaten spendet, versteht sich nicht leicht dazu, solche zu empfangen.