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Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 254 7 Auch bittet er nicht leicht um etwas.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 254 27 Er wird auch nicht da nehmen, wo er nicht soll, da ein solches Nehmen nicht nach der Art eines Mannes ist, der Geld und Gut nicht achtet.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 253 21 Ebensowenig wer mit Unlust gibt; ihm ist das Geld lieber als die edle Tat; so ist aber der Freigebige nicht gesinnt.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 253 28 Wer gibt wem er nicht soll, oder wer nicht aus einem sittlichen, sondern aus einem anderen Beweggrunde gibt, kann nicht freigebig heißen, sondern muß einen anderen Namen bekommen.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 252 6 ; am allerwenigsten ruft es Unlust hervor.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 252 2 Absatz 2.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 252 2 III, 12.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 252 72 So wird denn auch der Freigebige und Edelgesinnte um des sittlich Schönen oder des Guten willen und auf die rechte Weise geben; er wird also geben denen er soll und soviel und wan…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 252 14 Die tugendhaften Handlungen sind sittlich schön und werden um des sittlich Schönen willen verrichtet.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 45 / Paragraph 251 5 Das geschieht aber durch Geben.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 45 / Paragraph 251 19 Liebe aber und Freundschaft gewinnt kaum einer durch eine Tugend sosehr als der Freigebige, da er sich nützlich erweist.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 45 / Paragraph 250 33 Und freigebig heißt wer gibt; wer aber nicht nimmt, erhält nicht das Lob der Freigebigkeit und des Edelsinns, obwohl er nichtsdestoweniger ob seiner Gerechtigkeit gelobt wird; wer…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 45 / Paragraph 249 23 Und es ist leichter, nicht zu nehmen als zu geben, da man sich eher dazu entschließt, Fremdes nicht zu nehmen als Eigenes wegzugeben.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 45 / Paragraph 248 15 Auch wird Dank und höheres Lob dem zuteil, der gibt, nicht dem, der nicht nimmt.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 45 / Paragraph 247 35 Nun gehört aber offenbar das Geben auf die Seite des richtigen Handelns und der Vollbringung des Guten, das Nehmen und Empfangen dagegen auf die Seite der rechten Art des Leidens …
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 45 / Paragraph 247 35 Denn es gehört mehr zur Tugend, daß sie in der rechten Weise handelt, als daß sie in der rechten Weise leidet, und es ist ihr eigentümlicher, das Gute zu tun, als das Schlechte zu…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 45 / Paragraph 247 28 Daher kommt es dem Freigebigen mehr zu, zu geben wem man soll, als zu nehmen von wem man soll, und nicht zu nehmen von wem man nicht soll.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 45 / Paragraph 247 22 Der Gebrauch von Geld und Gut scheint aber im Aufwenden und Ausgeben, der Besitz dagegen mehr im Einnehmen und Zusammenhalten zu bestehen.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 45 / Paragraph 247 5 Das ist aber der Freigebige.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 45 / Paragraph 247 43 Der Reichtum gehört aber zu den für den Gebrauch bestimmten Dingen, und da nun jedes Ding am besten gebraucht wer die darauf bezügliche Tugend besitzt, so wird auch den Reichtum a…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 45 / Paragraph 247 12 Man kann alles, wovon es einen Gebrauch gibt, gut und schlecht gebrauchen.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 45 / Paragraph 246 9 In diesem Sinne also nehmen wir das Wort Verschwendung.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 45 / Paragraph 246 30 Verschwender ist wer durch sich selbst zugrunde geht, und die Zerstörung des eigenen Besitzes scheint auch so eine Art Selbstruinierung zu sein, weil der Besitz die Grundlage der …
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 45 / Paragraph 246 14 Ein Verschwender möchte sein wer (1120a) die eine Untugend hat, seinen Besitz zu zerstören.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 45 / Paragraph 246 9 Indessen paßt eigentlich für sie die Bezeichnung Verschwender nicht.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 45 / Paragraph 246 14 Diese scheinen darum auch am schlimmsten zu sein, da sie viele Untugenden zugleich haben.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 45 / Paragraph 246 43 Geiz sagt man immer von solchen aus, die sich mehr als recht ist um Geld und Gut bemühen, mit der Bezeichnung Verschwendung aber verbindet man manchmal noch einen Nebengedanken, i…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 45 / Paragraph 245 15 Die Verschwendung und der Geiz ist Übermaß und Mangel in dem die Vermögensobjekte betreffenden Verhalten.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 45 / Paragraph 245 10 Vermögensobjekt ist uns alles, dessen Wert nach Geld bemessen wird.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 45 / Paragraph 245 45 Sie erscheint als die Mitte in Bezug auf Vermögensobjekte; denn der Freigebige wird nicht wegen kriegerischer Tüchtigkeit oder wegen der Vorzüge des Mäßigen oder auch wegen gerech…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 45 / Paragraph 245 1 handeln.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 45 / Paragraph 245 52 Die nun zu behandelnden Tugenden beziehen sich auf Güter und Übel zweiter Ordnung, die nicht in derselben Weise zum Leben notwendig sind oder es in Frage stellen, so die Freigebig…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 45 / Paragraph 245 31 Im Anschluß hieran wollen wir von der FreigebigkeitDie bisher behandelten Tugenden des Mutes und der Mäßigkeit beziehen sich auf die Güter und Übel, die das menschliche Leben dire…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 43 / Paragraph 244 8 So weit denn unsere Erörterung über die Mäßigkeit.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 43 / Paragraph 243 44 Daher muß beim Mäßigen der begehrende Seelenteil mit der Vernunft übereinstimmen; denn beide haben das sittlich Schöne zum Ziele, und nun begehrt einerseits der Mäßige was er soll…
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 43 / Paragraph 243 25 Wie nämlich ein Knabe nach der Vorschrift seines Erziehers leben muß, so muß sich das begehrende Vermögen im Menschen an die Vorschrift der Vernunft halten.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 43 / Paragraph 243 13 Wo sich aber ein solches findet, da reden wir von Folgsamkeit und Wohlgezogenheit.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 43 / Paragraph 243 16 Darum dürfen die Begierden nur mäßig und gering an Zahl sein und keineswegs der Vernunft widerstreiten.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 43 / Paragraph 243 40 Denn das Verlangen nach der Lust ist unersättlich und kommt dem Unverständigen von allen Seiten; die Befriedigung der Begierde steigert die angeborene Neigung, und wenn die Begier…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 43 / Paragraph 243 15 Ist nun die Begierde nicht gehorsam und dem Herrschenden untertan, so wächst sie ins Unermäßliche.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 43 / Paragraph 243 15 Auch die Knaben leben nach ihren Begierden, und am meisten verlangen sie nach der Lust.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 43 / Paragraph 243 13 Dieses beide findet sich aber vorzüglich bei der Begierde und bei den Knaben.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 43 / Paragraph 243 13 Was nämlich nach dem Bösen trachtet und stark wachsen kann, bedarf der Züchtigung.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 43 / Paragraph 243 36 Ob der Name von diesem auf jenes oder umgekehrt übergegangen ist, macht hier nichts aus; jedenfalls hat das von beiden, das ihn zuerst bekommen hat, ihn dem späteren gegeben, eine…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 43 / Paragraph 243 26 Das (mit Unmäßigkeit gleichbedeutende) Wort Zuchtlosigkeit (oder das verwandte Ungezogenheit) gebrauchen (1119b) wir auch von den Fehlern der Knaben, da beide Verkehrtheiten einig…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 43 / Paragraph 242 30 Bei dem Unmäßigen sind umgekehrt die jedesmaligen Betätigungen seines Fehlers freiwillig, da sie mit Begierde und Verlangen erfolgen, und das Ganze ist es weniger, da niemand unmä…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 43 / Paragraph 242 32 Sie ist ohne Unlustgefühl, diese aber bringen den Feigen durch dieses Gefühl so außer sich, daß er die Waffen wegwirft und sich sonst schmachvoll benimmt, weshalb solche Handlunge…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 43 / Paragraph 242 15 Jedoch scheint die Feigheit in ganz anderem Maße freiwillig zu sein wie ihre einzelnen Äußerungen.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 43 / Paragraph 241 36 Man kann sich in betreff der Lust ja auch leichter an das Richtige gewöhnen, weil sich soviele Gelegenheiten dazu bieten und die Gewöhnung mit keiner Gefahr verbunden ist, während…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 43 / Paragraph 241 32 Die Unlust bringt auch aus dem Gleichgewicht und verdirbt die Natur dessen, der sie hat, die Lust aber bewirkt solches am Menschen nicht, sondern steigert seine Freiwilligkeit; da…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 43 / Paragraph 241 39 Von dem Freiwilligen scheint die Unmäßigkeit mehr an sich zu haben als die Feigheit, da die eine auf der Lust, die andere auf der Unlust beruht und die Lust Gegenstand einer streb…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 42 / Paragraph 240 23 Wer diese Rücksichten hintansetzt, liebt solche Genüsse mehr als schicklich, der Mäßige aber ist nicht so, sondern wie die rechte Vernunft es vorschreibt.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 42 / Paragraph 240 36 Jenes Lustbringende, das zur Gesundheit oder zum Wohlbefinden gehört, begehrt er mit Maß und wie es recht ist, ebenso was sonst noch angenehm ist, soweit es nicht diesem hinderlic…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 42 / Paragraph 240 26 Ihre Abwesenheit schmerzt ihn und nach ihrem Genüsse verlangt ihn nur mäßig, nicht mehr als recht ist, noch zur unrechten Zeit, noch sonst in ungehöriger Weise.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 42 / Paragraph 240 31 An den Ausschweifungen, die den Unmäßigen zu höchst erfreuen, erfreut er sich nicht, eher ekeln sie ihn; sodann erfreut er sich an unerlaubten Dingen überhaupt nicht und an erlaub…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 42 / Paragraph 240 9 Der Mäßige hält in diesen Dingen die Mitte ein.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 42 / Paragraph 239 12 Ein solcher hat auch keinen Namen erhalten, weil er nicht leicht vorkommt.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 42 / Paragraph 239 32 Wenn aber für einen nichts lustbringend ist und kein Unterschied zwischen dem einen und dem anderen sinnlichen Eindruck für ihn besteht, so ist er wohl weit davon entfernt, ein Me…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 42 / Paragraph 239 20 Sogar die anderen Sinnenwesen machen einen Unterschied bezüglich der Nahrungsmittel und nehmen die einen gern zu sich, die anderen nicht.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 42 / Paragraph 239 6 Eine derartige Empfindungslosigkeit ist nicht menschlich.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 42 / Paragraph 239 21 Solche, die es in betreff der Lust ermangeln lassen und sich weniger als recht ist daran freuen, kommen wohl selten vor.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 42 / Paragraph 238 20 Denn die Begierde ist mit Schmerz verknüpft, obschon es ungereimt erscheinen könnte, daß man der Lust wegen Unlust empfinden soll.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 42 / Paragraph 238 16 Deshalb empfindet er nicht weniger Schmerz, wenn er sie begehrt, als wenn er sie entbehren muß.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 42 / Paragraph 238 28 Der Unmäßige begehrt also alles Lustbringende oder (1119a) das am meisten Lustbringende und wird von der Begierde dermaßen getrieben, daß ihm die Lüste lieber sind als alles ander…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 237 76 Was aber die Unlust angeht, so wird man nicht wie bei dem Mute darum, weil man sie erträgt, tugendhaft, in unserem Falle also mäßig genannt, und im entgegengesetzten Falle unmäßig…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 237 16 Daß also das Übermaß in betreff der Lust Unmäßigkeit ist und dem Tadel unterliegt, ist klar.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 236 36 Sie haben ihre Freude entweder an Dingen, die nicht die rechten, vielmehr hassenswert sind, oder wenn man sich auch an dergleichen freuen darf, so tun sie es doch mehr als man dar…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 236 51 Denn während man von besonderen Liebhabereien spricht entweder da, wo man sich an Dingen freut, die nicht die rechten sind, oder wo man sich zu viel oder in gemeiner, pöbelhafter …
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 236 15 Dagegen bezüglich der den Einzelnen eigentümlichen Lüste wird von Vielen und in vielerlei Weise gefehlt.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 235 10 In diese Art Ausschreitung verfallen überaus knechtische und niedrige Naturen.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 235 13 Darum heißt ein solcher Mensch ein Vielfraß, weil er sich über Gebühr anfüllt.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 235 28 Denn jedes Beliebige unterschiedslos essen und trinken bis zur Überfüllung heißt das natürliche Maß durch die Menge überschreiten, da die natürliche Begierde nur auf Ausfüllung de…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 235 18 Bezüglich der natürlichen Begierden fehlen nun Wenige und immer nur in einer Hinsicht, nämlich nach seiten des Zuviel.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 234 19 Denn dem Einen ist dieses, dem Anderen jenes angenehm, und manches ist für Alle angenehmer als das erste Beste.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 234 16 Deshalb scheint dies an unserem freien Willen zu liegen, wiewohl es auch einen natürlichen Grund hat.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 234 18 Nach der oder der Nahrung aber begehrt schon nicht mehr jeder und auch derselbe nicht immer nach derselben.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 234 6 sagt, der junge und kräftige Mann.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 234 31 So ist die Begierde nach Nahrung natürlich; denn jeder Mensch begehrt im Bedürfnisfalle nach trockener oder flüssiger Nahrung, und mitunter nach beiden; und nach dem Beilager bege…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 234 14 Die Begierden scheinen teils allen Menschen gemeinsame, teils eigentümliche und willkürlich angenommene zu sein.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 233 13 Denn das Gefühl des Unmäßigen umfaßt nicht den ganzen Körper, sondern einzelne Teile.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 233 11 die, die in den Gymnasien durch Frottieren und Erwärmung ausgelöst werden.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 233 1 B.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 233 19 Die edelsten auf dem Gefühl beruhenden Genüsse fallen freilich nicht in den Bereich der Mäßigkeit und Unmäßigkeit, wie z.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 233 16 Darum ist es tierisch, sich an solchen Dingen zu erfreuen und sie am meisten zu lieben.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 233 39 (1118b) Es ist also der gemeinste Sinn, mit dem es die Unmäßigkeit zu tun hat, und mit Recht gilt sie als schimpflich, weil sie uns nicht anhaftet, insofern wir Menschen, sondern …
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 233 0 .
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 233 72 Hieran aber ergötzt man sich nicht allzusehr, wenigstens hat der Unmäßige es hiermit nicht zu tun, sondern mit dem Sinnenkitzel, der ganz durch das Gefühl vermittelt ist, beim Ess…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 233 22 Denn die eigentliche Geschmacksfunktion ist das Kosten der Geschmäcke, wie es beim Proben der Weine und dem Bereiten der Speisen üblich ist.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 233 16 Freilich scheint für die Unmäßigen auch der Geschmack wenig oder gar nicht in Betracht zu kommen.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 232 9 Das ist die Lust des Gefühls und des Geschmacks.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 232 30 Mithin hat es die Mäßigkeit und die Unmäßigkeit mit denjenigen Lüsten zu tun, an denen auch die anderen Sinnenwesen Anteil haben, weshalb solche Lust auch als knechtisch und tieri…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 232 25 Desgleichen freut er sich nicht darum, weil er einen Hirsch oder eine wilde Ziege gesehen oder aufgespürt hat, sondern weil er einen Fraß haben wird.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 232 21 Seine Nähe aber wurde er durch seine Stimme gewahr, und darum sieht es so aus, als freute er sich an ihm.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 232 17 Und der Löwe freut sich nicht am Brüllen des Ochsen, sondern daran, daß er ihn verzehren kann.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 232 21 Die Hunde freuen sich nicht am Geruch des Hasen, sondern an seinem Fraße, aber der Geruch brachte sie auf seine Fährte.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 232 14 Die anderen lebenden Wesen ergötzen sich in Rücksicht auf die bezeichneten Sinne nur mitfolgend.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 231 33 Auch sonst sieht man wohl, wie ein Hungriger am Geruch von Speisen sich freut; aber sich an Dingen von jener Art zu ergötzen, verrät den Unmäßigen; denn dessen Begierde ist auf si…
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 231 17 An solchem Geruch freut der Unmäßige sich, weil er dadurch an die Gegenstände seiner Begierde erinnert wird.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 231 34 Den nämlich, der Freude an dem Dufte von Äpfeln, Rosen und Rauchwerk hat, nennen wir nicht unmäßig sondern vielmehr den, der sie hat am Geruch von Leckereien und Salben (wie die W…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 231 18 Auch das Verhalten in Bezug auf den Geruchssinn wird nicht so bezeichnet, es sei denn blos mitfolgender Weise.