|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 231
|
24 |
Wer übermäßiges Vergnügen an Musik oder am Theater hat, den nennt niemand unmäßig, so wenig wie man einen, der hier Maß hält, mäßig nennt. |
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Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 231
|
10 |
Ebenso ist es mit dem, was unter das Gehör fällt. |
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Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 231
|
37 |
Wer an Dingen, die unter den Gesichtssinn fallen, wie Farben, Gestalten, Bildern, Freude hat, wird weder mäßig noch unmäßig genannt, und doch gibt es auch bei solcher Art Freude e… |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 231
|
17 |
Die Mäßigkeit im Gegenteil bezieht sich auf die leiblichen Lüste, aber auch hier wieder nicht auf alle. |
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Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 230
|
41 |
gern allerlei Geschichten hört und erzählt und sich über alles Mögliche tagelang unterhält, den nennen wir wohl einen Schwätzer, (1118a) aber nicht unmäßig, und auch den nennen wi… |
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Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 230
|
1 |
B. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 230
|
2 |
Wer z. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 230
|
9 |
Ebensowenig mit Bezug auf eine andere nicht leibliche Lust. |
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Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 230
|
12 |
Mit Bezug auf solche Lust wird aber niemand mäßig oder unmäßig genannt. |
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Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 230
|
0 |
. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 230
|
17 |
Jede Gemütsbewegung setzt die Tätigkeit der ganzen strebenden Kraft im Menschen, der höheren und der niederen, voraus. |
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Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 230
|
103 |
Man freut sich da beide Male, das zu haben, was man liebt, wobei nicht der Leib, sondern vielmehr die Seele, der Geist, affiziert wirdAristoteles sagt: »jeder von diesen beiden (a… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 230
|
6 |
der Ehrgeiz und die Wißbegierde an. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 230
|
1 |
B. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 230
|
12 |
Man muß zwischen seelischen und leiblichen Lüsten unterscheiden; den ersteren gehören z. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 230
|
14 |
Wir wollen also nun bestimmen, auf was für Lüste und Ergötzungen sie sich bezieht. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 229
|
7 |
In demselben Bereiche bewegt sich die Unmäßigkeit. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 229
|
14 |
Mit der Unlust hat sie es weniger und nicht in gleicher Weise zu tun. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 229
|
15 |
Wir haben schon bemerkt, daß die Mäßigkeit die Mitte in Bezug auf die Lust ist. |
|
Sentence 14
|
Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 228
|
0 |
. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 228
|
3 |
Ehrgeiz und Habsucht. |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 228
|
1 |
B. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 228
|
11 |
Gibt es doch Affekte, deren Gegenstände die Tiere nicht berühren, z. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 228
|
46 |
Daher ist speziell gesagt, daß Mäßigkeit und Mut die Tugenden des unvernünftigen Seelenteils sind; sie sind es nicht blos mit Rücksicht auf die Affekte, die ja immer die Beteiligu… |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 228
|
20 |
Denn auch bei ihnen findet sich der Zug zur Befriedigung des Nahrungs- und Geschlechtstriebes und die Flucht vor dem Tode. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 228
|
26 |
Man bemerke aber, daß beide, Mäßigkeit und Mut, es mit solchen suchenden und fliehenden Strebungen zu tun haben, die uns mit den unvernünftigen Tieren gemeinsam sind. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 228
|
45 |
Die Mäßigkeit kommt gegenüber den Dingen zur Geltung, die das menschliche Leben erhalten, sei es das individuelle, sei es das der Gattung, also gegenüber dem, was der Ernährung un… |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 228
|
27 |
Unter unvernünftigem Seelenteil ist nach I, 13 das sinnliche Strebevermögen zu verstehen, das im Menschen der Vernunft gehorchen soll und so an der Tugend teil haben kann. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 228
|
12 |
48; wobei wir uns freilich der Inkongruenz der Begriffe wohl bewußt sind. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 228
|
2 |
Kapitel, Anm. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 228
|
2 |
Buch, 7. |
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Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 228
|
2 |
oben II. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 228
|
24 |
Nach dem Mute wollen wir von der Mäßigkeit handeln, da diese beiden die Tugenden des unvernünftigen Seelenteils sindMit Mäßigkeit geben wir σωφροσύνη wieder; vgl. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 40 / Paragraph 227
|
0 |
. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 40 / Paragraph 227
|
22 |
Absatzes dieses Kapitels: έστι μὲν ου̃ν η ανδρεία τοιου̃τον τι zu übersetzen: »das ist also das Wesen des Mutes«. |
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Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 40 / Paragraph 227
|
10 |
Daher dürfte es auch nicht angehen, den Anfang des 3. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 40 / Paragraph 227
|
33 |
Sein Wesen wenigstens im Umriß zu bestimmen, kann nach dem Obigen nicht schwer fallenAristoteles scheint sagen zu wollen, nach dem Obigen könne es nicht schwer fallen, eine förmli… |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 40 / Paragraph 227
|
7 |
Über den Mut sei denn soviel gesagt. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 40 / Paragraph 226
|
17 |
Derlei Leute sind bereit, allen Gefahren entgegenzugehen und ihr Leben für eine Kleinigkeit aufs Spiel zu setzen. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 40 / Paragraph 226
|
31 |
Die besten Lohnsoldaten mögen aber Männer der beschriebenen Art nicht sein, sondern das sind eher solche, die von dem wahren Mute weniger als sie, von sonstigen sittlichen Werten … |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 40 / Paragraph 226
|
21 |
So ist denn nicht bei allen Tugenden insgesamt das Moment der lustbringenden Tätigkeit zu finden, außer insofern sie ihr Ziel erreicht. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 40 / Paragraph 226
|
20 |
Darum aber ist sein Mut nicht geringer, sondern eher wohl größer, weil er das Ruhmvolle im Kriege jenen Gütern vorzieht. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 40 / Paragraph 226
|
0 |
. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 40 / Paragraph 226
|
44 |
Daß der Tugendhafte, wie Sokrates, in der Hoffnung auf die jenseitige Vergeltung auch gern sterben kann, läßt er unberücksichtigt, entweder weil das auch die von ihm befehdeten Ge… |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 40 / Paragraph 226
|
52 |
Denn einem Manne wie ihm gebührt es am meisten zu leben, und der Tugendhafte wird mit offenen Augen der höchsten Güter beraubt, und dieses muß ihn schmerzenAristoteles redet hier … |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 40 / Paragraph 226
|
20 |
Und je mehr er die ganze Tugend besitzt und je glücklicher er ist, um so schmerzlicher fällt ihm das Sterben. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 40 / Paragraph 226
|
36 |
Steht es nun der Art auch mit dem Mute, so müssen Tod und Wunden dem Mutigen schmerzlich und unwillkommen sein, und doch wird er sie willig hinnehmen, weil dieses sittlich schön u… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 40 / Paragraph 226
|
64 |
Denn den Faustkämpfern macht das Ziel, dessentwegen sie fechten, der Kranz und die Ehre, Freude, die Schläge aber, die sie erhalten, thuen ihnen, da sie doch menschliches Fleisch … |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 40 / Paragraph 226
|
31 |
(1117b) Nun erscheint ja freilich das Ziel des Mutes als lustbringend, jedoch möchte die Lust leicht vor dem, was sie rings umgibt, verschwinden, wie es bei den Wettkämpfen der Fa… |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 40 / Paragraph 225
|
13 |
Denn es ist schwerer, Schmerzliches zu ertragen, als sich des Lustbringenden zu enthalten. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 40 / Paragraph 225
|
11 |
Deshalb ist der Mut mit Schmerz verknüpft und erhält gerechtes Lob. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 40 / Paragraph 225
|
14 |
Demnach wird man, wie gesagt worden, darum mutig genannt, weil man das Schmerzliche erträgt. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 40 / Paragraph 225
|
22 |
Wer bei solchen sich nicht beunruhigt und ihnen gegenüber sich recht verhält, ist mutiger, als wer es den muterweckenden Dingen gegenüber tut. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 40 / Paragraph 225
|
28 |
Obgleich der Mut es mit den Affekten der Zuversicht und der Furcht zu tun hat, so doch nicht mit beiden gleich sehr, sondern mehr mit den furchterregenden Dingen. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 224
|
16 |
So wäre denn dargelegt, von welcher Beschaffenheit die Mutigen sind samt denen, die nur so scheinen. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 223
|
0 |
. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 223
|
1 |
Chr. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 223
|
7 |
Sie fällt in das Jahr 392 v. |
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Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 223
|
24 |
So erging es den Argivern, als sie auf die Lakoner stießen, während sie meinten, es seien die SikyonierDie Begebenheit erzählt Xenophon, Hellenica IV, 4. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 223
|
20 |
Die aber nur getauscht sind, wenden sich, wenn sie merken, daß es anders steht, als sie meinten, alsbald zur Flucht. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 223
|
11 |
Jene dagegen haben sie und halten darum auch eine Zeitlang stand. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 223
|
26 |
Mutig scheinen auch die Unwissenden zu sein, und sie stehen nicht weit von den Hoffnungsfreudigen ab, sind aber doch schlechter, weil sie gar keine Selbstachtung haben. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 222
|
19 |
Für Vorausgewußtes entscheidet man sich wohl auch auf Grund von vernünftiger Überlegung, für Unvorhergesehenes dagegen nach seinem besonderen Habitus. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 222
|
14 |
Denn jenes entspringt mehr aus einem festen Habitus oder beruht auch weniger auf Vorbereitung. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 222
|
18 |
Darum gehört auch gewiß größerer Mut dazu, in plötzlichen Gefahren furchtlos und unerschrocken zu sein, als in vorhergesehenen. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 222
|
33 |
Dagegen galt es uns für die Art des Mutigen, dem, was für einen Menschen furchtbar ist oder scheint, darum die Stirne zu bieten, weil es so sittlich schön und das Gegenteil häßlic… |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 222
|
17 |
Sie werden hoffnungsfreudig; kommt es aber anders, als sie denken, so machen sie sich aus dem Staube. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 222
|
12 |
So machen es aber auch diejenigen, die sich einen Rausch angetrunken haben. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 222
|
27 |
Doch besitzen die Mutigen sie aus den angegebenen Gründen, solche Leute aber nur darum, weil sie meinen, sie seien die Stärkeren und hätten kein Unheil zu befahren. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 222
|
13 |
Sie sind aber mit den Mutigen verwandt, weil beiden die Zuversicht eigen ist. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 222
|
19 |
Ihre Zuversicht in Gefahren beruht darauf, daß sie schon oft und über viele Gegner den Sieg davon getragen haben. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 222
|
11 |
Auch die sind nicht eigentlich mutig, die es aus Hoffnungsfreudigkeit sind. |
|
Sentence 18
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 221
|
10 |
Immerhin hat er etwas von dem mutigen Manne an sich. |
|
Sentence 17
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 221
|
26 |
Wer aber deshalb kämpft, ist zwar streitbar, aber nicht mutig, weil er nicht aus sittlichem Beweggrund und nach der Vorschrift der Vernunft, sondern aus Leidenschaft handelt. |
|
Sentence 16
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 221
|
13 |
Auch die Menschen empfinden nun im Zorne Schmerz und bei der Rache Freude. |
|
Sentence 15
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 221
|
27 |
Doch scheint der Mut aus Zorn der natürlichste zu sein, und er mag, wenn sich noch vernünftige Überlegung und der rechte Beweggrund hinzugesellen, als wirklicher Mut gelten. |
|
Sentence 14
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 221
|
16 |
Also: ein Wesen, das von Schmerz oder Zorn getrieben gegen die Gefahr angeht, ist nicht mutig. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 221
|
12 |
Bestehen doch (1117a) auch die Ehebrecher ihrer Begierde zu Liebe manches Wagnis. |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 221
|
16 |
Sonst müßte auch der hungrige Esel mutig sein, der trotz der Schläge nicht vom Fressen abläßt. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 221
|
24 |
Sie sind also nicht mutig, weil sie von Schmerz und Zorn getrieben werden, hervorzubrechen und gegen die Gefahr anzugehn ohne Voraussicht des drohenden Unheils. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 221
|
13 |
Denn wenn sie unbehelligt in Wald und Sumpf sind, greifen sie keinen an. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 221
|
21 |
Die Tiere aber werden durch das Schmerzgefühl bestimmt, und ihr Verhalten rührt daher, daß sie verwundet worden sind oder dies fürchten. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 221
|
16 |
Der mutige Mann handelt nun aus dem Beweggrund der Sittlichkeit, aber der Zorn hilft ihm dabei. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 221
|
13 |
, lauter Ausdrücke, die das Erwachen und den Drang des Zornes zu bezeichnen scheinen. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 221
|
8 |
Stelle angeführte Wort steht nicht in unserem Homer. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 221
|
3 |
Das an 4. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 221
|
8 |
Ilias XVI, 529; V, 510; Odyssee XXIV, 318. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 221
|
43 |
Der Zorn ist ja am ersten bereit, in Gefahren drauf los zu gehen, weshalb auch Homer sagt: »Und flößte Kraft seinem Zorn ein« und: »Regte ihm Unmut und Zorn auf« und: »Grimmiger M… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 221
|
28 |
Denn mutig scheinen auch die zu sein, die im Zorn, wie die Tiere auf die, die sie verwundet haben, losfahren, weil auch die Mutigen zum Zorne geneigt sind. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 221
|
9 |
Auch den Zorn führt man auf den Mut zurück. |
|
Sentence 16
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 220
|
5 |
So ist der Mutige nicht. |
|
Sentence 15
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 220
|
34 |
Jene aber setzen sich von vornherein nur in der Annahme ihrer Überlegenheit der Gefahr aus und ergreifen, wenn sie ihren Irrtum gewahr werden, die Flucht, weil sie den Tod mehr fü… |
|
Sentence 14
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 220
|
18 |
Denn die Bürger halten die Flucht für schimpflich, und der Tod ist ihnen lieber als eine solche Rettung. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 220
|
0 |
. |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 220
|
39 |
Sie ergreifen zuerst die Flucht, während ein Bürgerheer stand hält und stirbt, wie es bei Hermäus geschahDort blieben im letzten Heiligen Kriege die Bürger von Koronea sämtlich au… |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 220
|
15 |
Soldaten werden feige, wenn die Gefahr Oberhand nimmt und sie an Zahl und Ausrüstung zurückstehen. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 220
|
17 |
Denn auch in solchen Wettkämpfen sind nicht die Mutigsten die Kampfestüchtigsten, sondern die Kräftigsten und körperlich Bestgebauten. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 220
|
14 |
Sie kämpfen also gleichsam wie Bewaffnete mit Waffenlosen und wie gelernte Ringkämpfer mit Ungeübten. |
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Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 220
|
43 |
Sodann sind sie Dank ihrer Erfahrung und Übung vorzugsweise befähigt, Wunden beizubringen und sich selbst davor zu schützen, weil sie die Waffen zu gebrauchen verstehen und eine A… |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 220
|
28 |
Der Krieg scheint nämlich viel leere Schrecken zu haben, was diese Leute am besten wissen, und darum erscheinen sie den anderen, die hierüber kein Urteil haben, als mutig. |