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Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 220 18 Solchen Mut hat der eine in diesem, der andere in jenem Dinge, im Kriegswesen haben ihn die Soldaten.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 220 0 .
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 220 1 66.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 220 3 Kapitel 7, Anm.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 220 1 Vgl.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 220 65 Auch die Erfahrung auf den verschiedenen Gebieten scheint eine Art Mut zu sein, weshalb Sokrates meinte, der Mut sei ein WissenLetzthin wollte Sokrates wohl sagen, rechter Mut sei…
Sentence 16 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 219 15 Man soll aber nicht aus Zwang mutig sein, sondern darum, weil es sittlich schön ist.
Sentence 15 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 219 4 Das ist alles Zwang.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 219 30 Dasselbe tun diejenigen, welche bestimmte Soldaten in die erste Reihe stellen und, wenn sie zurückweichen, sie schlagen, ebenso diejenigen, (1116b) welche sie vor Gräben und ähnli…
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 219 0 .
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 219 15 Nicht Hektor, sondern Agamemnon spricht diese Worte, wie es auch Politik III, 14 richtig heißt.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 219 30 Denn ihre Herren zwingen sie, wie Hektor spricht: »Doch wen fern vor dem Kampfgewühl sich bergen ich sehe, nicht soll helfen ihm das, zu entfliehen den Hunden«Ilias II, 391.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 219 27 Sie sind jedoch geringer, weil sie nicht aus Scham, sondern aus Furcht sich mutig zeigen, indem sie nicht das Schimpfliche oder sittlich Häßliche, sondern das Schmerzbringende sch…
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 219 12 Hieher kann man auch diejenigen rechnen, die von ihren Gebietern gezwungen werden.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 219 40 Dieser Mut ist dem von uns beschriebenen am ähnlichsten, weil er seinen Beweggrund in der Tugend hat, in dem Ehrgefühl nämlich, in dem Verlangen nach dem sittlich Schönen, der Ehr…
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 219 0 .
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 219 27 ; und Diomedes spricht: »Hektor sagt ja vielleicht vor den Troern in der Versammlung: Tydeus Sohn ist vor mir (in Angst zu den Schiffen geflohen)«Ilias VIII, 148.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 219 24 Von dieser Art sind die Tapferen, von denen Homer singt, wie Diomedes und Hektor: »Alsbald würde Polydamas mich mit Schmähung belasten«Ilias XXII, 100.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 219 22 Und darum gelten auch die Bürger derjenigen Gemeinwesen für die mannhaftesten und mutigsten, wo die Feiglinge ehrlos und die Mutigen geehrt sind.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 219 15 Denn die Bürger halten in den Gefahren Stand wegen der gesetzlichen Strafen, Ehrenverluste und Auszeichnungen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 219 7 Er ist dem eigentlichen Mute am ähnlichsten.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 219 4 Erstens vom bürgerlichen Mute.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 218 14 Man spricht aber noch von weiteren Arten des Mutes, und zwar in fünffacher Weise.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 218 10 Der Mut ist also eine Eigenschaft von der angegebenen Art.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 217 28 Es ist Weichlichkeit, die Widerwärtigkeiten zu fliehen, und man erleidet in dem gedachten Falle den Tod nicht aus einem sittlichen Beweggrunde, sondern blos um einem Übel zu entri…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 217 26 Wenn man aber stirbt, um der Armut oder einer unglücklichen Liebe oder einem Schmerze zu entgehen, so verrät das nicht den mutigen, sondern den feigen Mann.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 216 34 Wie gesagt also, der Mut ist Mitte in Bezug auf solches, was bei den bezeichneten Gefahren Zuversicht und Furcht einflößt; er wählt und duldet, weil es so sittlich gut und das Geg…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 215 11 Die Mutigen aber sind bei der Tat wacker, vorher dagegen ruhig.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 215 17 Die Tollkühnen sind voreilig und voll Entschiedenheit vor der Gefahr, in der Gefahr aber lassen sie nach.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 215 20 Die einen haben ein Zuviel und Zuwenig, der andere hält sich in der Mitte und handelt, wie es sich gehört.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 215 25 Die Dinge also, mit denen der Feige, der Tollkühne und der Mutige es zu tun haben, sind dieselben, aber ihr Verhalten zu ihnen ist verschieden.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 214 9 Denn die Zuversicht verrät den Mann der frohen Hoffnung.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 214 6 Von dem Mutigen gilt das Gegenteil.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 214 11 Der Feige hofft also zu wenig, weil er vor allem zurückschreckt.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 214 19 Es mangelt ihm auch an Zuversicht, aber an dem Übermaß von Furcht vor allem Unangenehmen wird er besser erkannt.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 214 20 Auf ihn trifft zu, daß er fürchtet was er nicht soll, und wie er nicht soll, (1116a) und alles dergleichen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 214 6 Wer sich übermäßig fürchtet, ist feig.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 213 20 Denn während sie, wo es geht, sich übertrieben mutig zeigen, halten sie vor dem, was wirklich furchtbar ist, nicht stand.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 213 9 Darum sind auch die meisten unter den Tollkühnen Poltrons.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 213 25 Demnach wollen sie sich dem Furchterregenden gegenüber nur so zu verhalten scheinen, wie jener es wirklich tut, und ahmen ihm, wo sie irgend können, nach.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 213 15 Es scheint aber auch Tollkühne zu geben, die Prahler sind und den Mut nur affektieren.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 213 12 Wer durch ein Übermaß von Zuversicht dem Furchtbaren gegenüber fehlt, ist tollkühn.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 213 57 Was diejenigen betrifft, die hier durch Übermaß fehlen, so hat wer es durch Furchtlosigkeit tut, keinen eigenen Namen, wie wir ja schon oben bemerkt haben, daß vieles keinen eigen…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 212 19 Und so ist es des sittlich Guten wegen, daß der Mutige erträgt und tut was dem Mute gemäß ist.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 212 33 So ist es also der Mut, der dem mutigen Manne als das sittlich Gute vorschwebt, und dieses Gute ist denn auch für ihn das Ziel, von dem ja jedes Ding seine Bestimmtheit erhält.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 212 10 Das Ziel jedes Aktus aber ist ein dem Habitus Gemäßes.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 212 15 Denn der mutige Mann leidet und handelt, wie es sich gebührt und die Vernunft vorschreibt.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 212 27 Wer also erträgt und fürchtet was man soll und weswegen man es soll, und wie und wann, und wer in gleicher Weise Zuversicht hat, der ist mutig.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 211 39 Hierbei besteht ein Fehler darin, daß man sich fürchtet, da man nicht soll, weitere Fehler darin, daß dies geschieht, wie man oder wann man nicht soll, und in dergleichen mehr; di…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 211 20 Man kann diese Dinge mehr oder weniger fürchten und auch was nicht schrecklich ist, fürchten, als wenn es schrecklich wäre.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 211 33 Er wird sonach auch solche über menschliche Kraft hinausgehende Dinge fürchten, sie jedoch so, wie man soll und die Vernunft heischt, tragen, des Guten und Schönen wegen, das der …
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 211 11 Der Mutige ist unerschrocken, wie es ein Mensch zu sein hat.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 210 24 Was aber für Menschen Furcht oder Schrecken erregt, wie auch was Zuversicht einflößt, ist je nach der Größe und einem Mehr und Minder verschieden.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 210 9 Dieses ist für jedermann schrecklich, der nur vernünftig ist.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 210 11 Auch sprechen wir von Furchterregendem und Schrecklichem, was über Menschliches hinausgeht.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 210 8 Das Furchterregende ist nicht für alle Menschen dasselbe.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 209 11 Bei den angezeigten Todesarten aber ist keines von beiden der Fall.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 209 17 Auch bewährt sich die Mannhaftigkeit unter Umständen, wo eine Abwehr möglich ist, oder das Sterben Ruhm bringt.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 208 23 Die einen glauben an keine Rettung und sterben nicht gern den Tod des Ertrinkens, die anderen sind auf grund ihrer Erfahrung voller Zuversicht.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 208 21 Indessen ist der mutige Mann auch auf dem Meere oder in Krankheiten (1115b) ohne Furcht, aber nicht so wie die Seeleute.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 208 32 Demnach wird mutig im eigentlichen Sinne heißen wer angesichts eines rühmlichen Todes und alles dessen, was auf einmal den Tod nahe bringt, also besonders in Krieg und Schlacht, f…
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 207 21 Damit stimmen denn auch die Ehren überein, die in den Freistaaten und von den Fürsten den im Kampfe Gefallenen zuerkannt werden.
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 207 0 .
Sentence 16 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 207 12 Indessen gilt gleiches von jedem Tode, der für ideale Güter erlitten wird.
Sentence 15 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 207 30 Hier ist die Gefahr am größten und ruhmvollsten zugleichDer Tod im Kriege wird hier besonders genannt, weil der Tod am häufigsten in dieser Gestalt die Mannhaftigkeit auf die Prob…
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 207 10 Das sind aber diejenigen, die der Krieg im Gefolge hat.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 207 4 Gewiß unter den rühmlichsten.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 207 9 Unter welchen Umständen muß er also dem Tod gegenüberstehen?
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 207 11 nicht mit dem Tod auf dem Meere oder in einer Krankheit.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 207 1 B.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 207 18 Indessen scheint es der Mutige auch nicht mit dem Tode in jeder Gestalt zu tun zu haben, z.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 207 0 .
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 207 26 Vielleicht ist auch daran gedacht, daß für Sinn und Erfahrung mit dem Tode alles aus ist, und darum Mut dazu gehört, mit guter Hoffnung zu sterben.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 207 30 Er ist das Ende, und für den Todten scheint es nichts gutes und schlimmes mehr zu gebenNämlich für den Todten haben alle Güter und Übel des gegenwärtigen Lebens ein Ende.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 207 9 Was aber am meisten Furcht erregt, ist der Tod.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 207 0 .
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 207 24 Niemand ist ja mehr als er im stande das Schreckliche zu ertragenJede Kraft wird nach dem Letzten und Höchsten bestimmt, was sie leisten kann.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 207 6 Sollten es nicht die größten sein?
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 207 14 Was für Schrecknisse wären es also, mit denen der Mutige es zu tun hat?
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 206 0 .
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 206 40 Auch ist der gewiß kein Feigling, der wegen Gewalttaten an Weib und Kindern oder wegen Neid oder sonst dergleichen in Furcht ist, noch ist der schon ein mutiger Mann, der gleichmü…
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 206 28 Indessen nennen wir auch ihn so wegen einer gewissen Ähnlichkeit, da manche, die in Gefahren des Krieges feig sind, freigebige Leute sind und sich aus Geldverlusten nichts machen.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 206 29 Armut aber und Krankheit und überhaupt was nicht von Schlechtigkeit herrührt, darf man vielleicht nicht fürchten, doch ist auch der nicht mutig, der gegenüber diesen Dingen keine …
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 206 48 Wer sie fürchtet, ist ein anständiger und fein fühlender Mensch, und wer sie nicht fürchtet, ist ein Mensch ohne Schamgefühl, der freilich von manchen im uneigentlichen Sinne muti…
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 206 3 bei der Schande.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 206 1 B.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 206 15 Bei einigen Übeln ist Furcht Pflicht und sittlich gut und das Gegenteil sittlich schlecht, z.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 206 11 Doch scheint sich der Mut nicht auf sie alle zu beziehen.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 206 12 Wir fürchten nun zwar alle Übel, wie Schande, Armut, Krankheit, Freundelosigkeit, Tod.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 206 11 Darum erklärt man auch die Furcht für die Erwartung eines Übels.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 206 15 Was wir aber fürchten, ist natürlich das Furchterregende, und dieses ist einfach gesagt ein Übel.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 206 17 Daß er die Mitte im Gebiete der Affekte der Furcht und Zuversicht ist, wurde schon oben bemerkt.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 205 7 Zuerst wollen wir von dem Mute handeln.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 204 34 Nunmehr wollen wir uns wieder zu den einzelnen Tugenden wenden und angeben, was sie sind, was sie zum Gegenstande haben und wie sie geübt werden, woraus sich auch ergeben wird, wi…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 36 / Paragraph 203 17 Weil es aber bei uns stand, so zu handeln oder nicht so, darum ist der Habitus freiwillig.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 36 / Paragraph 203 76 Desgleichen haben wir ausgeführt, daß sie in unserer Gewalt, freiwillig und so beschaffen sind, wie es die rechte Vernunft vorschreibt; daß aber die Handlungen in höherem Grade fr…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 36 / Paragraph 203 45 Wir haben also bisher von den Tugenden im allgemeinen gehandelt und sie sowohl der Gattung nach im Umriß dahin bestimmt, daß sie eine Mitte und ein Habitus sind, wie auch angegebe…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 202 48 Wenn demnach die Tugenden, wie man behauptet, freiwillig sind – denn einerseits sind wir an unseren Beschaffenheiten irgend wie mit schuld, und anderseits hängt die Qualität des Z…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 202 64 Mag also das Ziel nicht von Natur einem jeden wie immer erscheinen, sondern man auch selbst etwas dazu tun, oder mag das Ziel natürlich, die Tugend aber dadurch freiwillig sein, d…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 202 37 Für beide, den guten und den schlechten Mann, ist ja das Ziel ebenmäßig entweder ein von Natur oder ein wie immer vorgestelltes und gegebenes, das andere aber beziehen sie auf das…