|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 202
|
135 |
Soll aber niemand an dem Schlechten, was er tut, selber schuld sein, sondern es aus Unkenntnis des Zieles tun, indem er dadurch das Beste für sich zu erreichen glaubt, und will ma… |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 202
|
70 |
Wollte man aber sagen, Alle strebten nach dem, was ihnen gut scheint oder was sie sich als gut vorstellen, sie seien aber nicht Herr ihrer Vorstellung, sondern wie einer (1114b) s… |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 201
|
20 |
Wenn dem aber so ist, so müssen auch in den anderen Dingen diejenigen Fehler, die dem Tadel unterliegen, verschuldet sein. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 201
|
11 |
Die verschuldeten körperlichen Fehler werden mithin getadelt, die unverschuldeten aber nicht. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 201
|
15 |
Wer es dagegen in Folge von Trunkenheit oder sonstigen Ausschweifungen ist, den wird jedermann tadeln. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 201
|
24 |
Niemand macht einem Blinden Vorwürfe, wenn er es von Natur oder in Folge einer Krankheit oder eines Schlages ist, sondern man bemitleidet ihn vielmehr. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 201
|
8 |
Ebenso hält man es mit Krankheiten und Gebrechen. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 201
|
23 |
Wer von Natur mißgestaltet ist, den tadelt niemand, wohl aber den, der es aus Mangel an Gymnastik und durch Vernachlässigung seines Körpers ist. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 201
|
25 |
Aber nicht blos die fehlerhaften Beschaffenheiten der Seele sind freiwillig, bei manchen sind es auch die des Leibes, und diese Menschen tadeln wir denn auch. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 200
|
16 |
Nachdem sie es aber geworden sind, steht es ihnen nicht mehr frei, es nicht zu sein. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 200
|
21 |
Ebenso stand es dem Ungerechten und dem Zügellosen ursprünglich zwar frei, dies nicht zu werden, und deswegen sind sie es freiwillig. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 200
|
19 |
Und doch ist das Werfen und Schleudern des Steines seine freie Tat, weil das Prinzip davon in ihm liegt. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 200
|
37 |
Einmal gewiß stand es ihm frei, nicht krank zu werden, jetzt aber, wo er sich hat gehen lassen, nicht mehr, so wenig einer den Stein, den er aus der Hand entlassen hat, wieder an … |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 200
|
47 |
Dagegen wird er freilich nicht, wenn er nur will, aufhören, ungerecht zu sein, und gerecht werden, so wenig als ein Kranker auf diese Weise gesund werden wird, während dagegen sei… |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 200
|
14 |
Wer mit klarer Erkenntnis tut, was ihn ungerecht macht, ist doch wohl freiwillig ungerecht. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 200
|
0 |
. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 200
|
1 |
66. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 200
|
1 |
Anm. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 200
|
31 |
Es ist aber auch unvernünftig, wenn man Unrecht tut und dabei nicht den Willen haben soll, ungerecht zu sein, und zuchtlos lebt und nicht den Willen haben soll, zuchtlos zu seinVg… |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 200
|
23 |
Wenn man nicht weiß, daß Akte, die in bestimmter Richtung erfolgen, einen entsprechenden Habitus erzeugen, so nimmt sich das beinahe wie Stumpfsinn aus. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 199
|
10 |
Sie tun dies, indem sie beharrlich die erforderlichen Akte verrichten. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 199
|
15 |
Man sieht das an denen, die sich auf irgend einen Wettkampf oder ein Geschäft einüben. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 199
|
18 |
Denn die Akte, die man in einer bestimmten Richtung ausübt, machen einen zu einem solchen, wie man ist. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 199
|
48 |
– Aber, daß man ein solcher geworden ist, ist man selber schuld, indem man sich gehen läßt; und daß man ungerecht und zügellos ist, ist man selber schuld, der eine dadurch, daß er… |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 199
|
12 |
Aber vielleicht ist er nun einmal so, daß er keine Sorgfalt anwendet. |
|
Sentence 14
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 198
|
41 |
Ebenso wird es in Bezug auf alles andere gehalten, wo anzunehmen ist, daß jemand es aus Fahrlässigkeit nicht weiß, auf Grund der Erwägung, daß es bei dem Betreffenden stand nicht … |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 198
|
20 |
Auch die, welche eine Bestimmung der Gesetze nicht kennen, die sie kennen sollten (1114a) und unschwer kennen könnten, trifft Strafe. |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 198
|
8 |
Die Trunkenheit aber war die Ursache seiner Unwissenheit. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 198
|
8 |
Es stand bei ihm, sich nicht zu betrinken. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 198
|
53 |
auch Rhetorik II, 25: »Wenn einer das Enthymema vorgebracht hat: den Betrunkenen muß man verzeihen; denn sie fehlen, ohne es zu wissen, so lautet der Einwurf: dann wäre also Pitta… |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 198
|
37 |
Denn da Ruchlosigkeiten häufiger von Betrunkenen verübt werden als von Nüchternen, so wollte er die Rücksicht auf den Zustand der Trunkenheit als Entschuldigungsgrund weniger gelt… |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 198
|
23 |
Buches: »Dem Pittakus ist das Gesetz eigentümlich, nach dem die Betrunkenen, wenn sie jemanden geschlagen haben, strenger bestraft werden sollen, als die Nüchternen. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 198
|
4 |
Politik, Schluß des 2. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 198
|
20 |
So trifft die, die sich in der Trunkenheit vergehen, ein doppeltes Strafmaß, weil die Ursache in dem Betrunkenen selbst liegtVgl. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 198
|
16 |
Selbst die Unwissenheit bestraft das Gesetz, wenn sich herausstellt, daß man an derselben selber schuld ist. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 198
|
5 |
Denn man empfände es doch. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 198
|
37 |
Niemand aber muntert zu Dingen auf, die nicht bei uns stehen und nicht freiwillig sind, da es gar nichts nützen könnte, wenn man sich überreden ließe, keine Hitze oder Schmerz ode… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 198
|
39 |
Denn sie züchtigen und strafen die, welche Böses tun, so weit es nicht aus Zwang oder unverschuldeter Unwissenheit geschehen ist; die aber das Gute tun, zeichnen sie aus, wobei ih… |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 198
|
15 |
Dafür legen nicht blos die Einzelnen für sich, sondern auch die Gesetzgeber selbst Zeugnis ab. |
|
Sentence 20
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 197
|
41 |
Muß man uns aber beipflichten, und können wir unsere Handlungen auf keine anderen Prinzipien als auf solche zurückführen, die in unserer Macht stehen, so folgt notwendig, daß wess… |
|
Sentence 19
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 197
|
29 |
Oder man müßte unsere Ausführungen von vorhin anzweifeln und läugnen, daß der Mensch das Prinzip und der Urheber seiner Handlungen sei, wie er auch der Vater seiner Kinder ist. |
|
Sentence 18
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 197
|
10 |
Niemand ist unfreiwillig glücklich, aber die Schlechtigkeit ist etwas Freiwilliges. |
|
Sentence 17
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 197
|
0 |
. |
|
Sentence 16
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 197
|
1 |
17-28. |
|
Sentence 15
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 197
|
1 |
1144b. |
|
Sentence 14
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 197
|
2 |
VI, 13. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 197
|
17 |
Sokrates weiter unten III, 11, 1116b 4, wo sich Aristoteles auf den Schluß des Protagoras bezieht, ebd. |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 197
|
3 |
über Plato bezw. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 197
|
1 |
– Vgl. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 197
|
49 |
Er nahm drittens das Wort Wissen, επιστήμη, im Sinne des vollkommenen Wissens, das wirklich mit keinem überlegten Fehltritt vereinbar ist, da das Fehlen vielmehr voraussetzt, daß … |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 197
|
34 |
Er nahm zweitens das Wort Freiheit und Freiwilligkeit in dem idealen Sinne, in dem eigentlich nur das frei und freiwillig ist, was der höhere, von Leidenschaft, Begierde und Zorn,… |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 197
|
19 |
Er unterschied erstens zwischen schlecht sein und schlechtes tun und meinte, wer schlechtes tue, wolle doch nicht schlecht sein. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 197
|
18 |
Plato wird aber im Grunde über die Freiheit und Verantwortlichkeit des Menschen kaum anders als Aristoteles gedacht haben. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 197
|
42 |
1187a7 wird auch ausdrücklich gegen den vorgeblichen Satz des platonischen Sokrates, es sei nicht in unserer Gewalt, tugendhaft oder schlecht zu sein, Stellung genommen, wie auch … |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 197
|
6 |
In der großen Ethik I, 9. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 197
|
8 |
Gesetze, IX, 860 D und Protagoras 357 ff. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 197
|
1 |
B. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 197
|
24 |
– Die Ausführungen in diesem Kapitel sind gegen Platos Satz gerichtet, daß alle Verfehlung unfreiwillig oder auch durch mangelndes Wissen verschuldet ist; man sehe z. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 197
|
24 |
Demnach ist der Ausspruch, daß »mit Willen schlecht und ungern glücklich keiner ist«, teils falsch, teils wahrMan weiß nicht, von wem dieser Ausspruch ist. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 196
|
40 |
Steht es aber bei uns, das Gute und das Böse zu tun und zu unterlassen – und das machte nach unserer früheren Darlegung die Tugendhaftigkeit und Schlechtigkeit der Person aus –, s… |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 196
|
32 |
Wenn demnach die tugendhafte Handlung bei uns steht, so steht auch deren tugendwidrige Unterlassung bei uns, und wenn die tugendhafte Unterlassung bei uns steht, so steht auch die… |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 196
|
22 |
Denn wo das Tun in unserer Gewalt ist, da ist es auch das Unterlassen, und wo das Nein, da auch das Ja. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 196
|
10 |
Aber auch die Tugend wie das Laster steht bei uns. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 196
|
7 |
In solchen Handlungen bestehen aber die Tugendakte. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 196
|
0 |
. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 196
|
1 |
Kapitel! |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 196
|
3 |
58 im 1. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 196
|
2 |
die Anm. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 196
|
37 |
Da nun also der Zweck Gegenstand des Wollens ist und die Mittel zum Zweck Gegenstand der Überlegung und Willenswahl, so sind wohl die auf diese Mittel gerichteten Handlungen frei … |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 34 / Paragraph 195
|
19 |
Darum wählen sie die Lust, als sei sie ein Gut, und fliehen den Schmerz, als sei er ein Übel. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 34 / Paragraph 195
|
17 |
Die Menge aber wird durch die Lust betrogen, die ein (1113b) Gut scheint, ohne es zu sein. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 34 / Paragraph 195
|
36 |
Denn für jeden Habitus gibt es ein eigenes Gutes und Lustbringendes, und das ist vielleicht des Tugendhaften unterscheidendster Vorzug, daß er in jedem Ding das Wahre sieht und gl… |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 34 / Paragraph 195
|
19 |
Der Tugendhafte nämlich urteilt über alles und jedes richtig und findet in allem und jedem das wahrhaft Gute heraus. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 34 / Paragraph 195
|
1 |
w. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 34 / Paragraph 195
|
1 |
s. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 34 / Paragraph 195
|
56 |
Für den Tugendhaften also sei es das in Wahrheit Gute, für den Schlechten aber jedes Beliebige, grade wie in Bezug auf den Körper denen, die sich wohl befinden, dasjenige gesund i… |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 34 / Paragraph 195
|
29 |
Wenn dieses also keinen Beifall findet, soll man da nicht sagen, schlechthin und in Wahrheit sei das Gute Gegenstand des Wollens, für den Einzelnen aber das ihm gut Scheinende? |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 34 / Paragraph 194
|
20 |
Das ist aber bei dem einen dies, bei dem anderen ist es das, und unter Umständen das Gegenteil vom ersten. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 34 / Paragraph 194
|
77 |
Für die, welche das Gute als Gegenstand des Wollens bezeichnen, folgt aber dann, daß das, was jemand will, der nicht richtig wählt, nicht als gewollt gelten kann – denn wäre es ge… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 34 / Paragraph 194
|
17 |
Doch meinen die einen, er gehe auf das Gute, die anderen, er gehe auf das gut Scheinende. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 34 / Paragraph 194
|
14 |
Was den Willen betrifft, so wurde bereits gesagt, daß er auf den Zweck geht. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 193
|
25 |
So hätten wir denn die Willenswahl in allgemeinen beschrieben, auch gesagt, welcherlei Dinge sie umfaßt, und daß sie sich auf die Mittel zum Zwecke bezieht. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 192
|
16 |
Denn insofern wir uns vorher aufgrund der Überlegung ein Urteil gebildet haben, begehren wir mit Überlegung. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 192
|
30 |
Da also Gegenstand der Willenswahl etwas von uns Abhängiges ist, das wir mit Überlegung begehren, so ist auch die Willenswahl ein überlegtes Begehren von etwas, was in unserer Mac… |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 191
|
22 |
Das zeigen auch die alten Verfassungen, von denen Homer gesungen, wo die Könige das, was sie beschlossen haben, dem Volke kund geben. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 191
|
5 |
Das ist nämlich das Wählende. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 191
|
32 |
Ein jeder hört nämlich auf zu überlegen, wie er handeln soll, wenn er den Anfang der Handlung auf sich selbst zurückgeführt hat, und zwar auf das, was das Herrschende in ihm ist. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 191
|
12 |
Denn das, wofür die Überlegung sich entschieden hat, ist eben das Gewählte. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 191
|
20 |
Gegenstand der Überlegung und der Willenswahl ist eines und dasselbe nur mit dem Unterschied, daß das Gewählte schon bestimmt ist. |
|
Sentence 15
|
Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 190
|
0 |
. |
|
Sentence 14
|
Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 190
|
1 |
24. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 190
|
2 |
7, Anm. |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 190
|
3 |
Buch I, Kap. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 190
|
1 |
Vgl. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 190
|
24 |
Der letzte Satz: man käme sonst an kein Ende, soll indirekt, per impossibile, dartun, daß alle Überlegung an diesen drei Momenten ihr Ziel hat. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 190
|
85 |
Wollte man aber immer überlegen, so käme man an kein EndeDieser Absatz soll zeigen, daß es beim Überlegen eine Grenze und ein Ende gibt: 1) von Seiten des Handelnden; die Überlegu… |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 190
|
6 |
Denn das sagt uns die Wahrnehmung. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 190
|
13 |
nicht, ob der vorliegende Gegenstand Brod, oder ob das Brod gehörig gebacken ist. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 190
|
1 |
B. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 190
|
8 |
Ebenso wenig die Einzeldinge; man (1113a) überlegt z. |