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Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 190 13 Mithin fällt der Zweck nicht unter die Überlegung, sondern die Mittel zum Zwecke.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 190 8 Was er aber tut, ist Mittel zum Zwecke.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 190 12 Die Überlegung aber bezieht sich auf das, was er selbst tun kann.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 190 9 Der Mensch ist also wie gesagt Prinzip der Handlungen.
Sentence 16 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 189 40 Man sucht bald über die nötigen Werkzeuge ins klare zu kommen, bald über die Weise ihres Gebrauchs, wie es sich auch in den übrigen Dingen bald darum handelt, wodurch, bald darum,…
Sentence 15 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 189 23 Denn was mit Hilfe von Freunden geschieht, geschieht gewissermaßen durch uns selbst, da in uns die Ursache liegt, die sie zum Handeln bewegt.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 189 8 Möglich ist was durch uns ausgeführt werden kann.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 189 12 Erscheint die Sache aber möglich, so nimmt man sie in die Hand.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 189 10 wenn sich Geldmittel erforderlich zeigen, die man nicht aufbringen kann.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 189 1 B.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 189 13 Stößt man auf eine Unmöglichkeit, so steht man von der Sache ab, z.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 189 29 das Suchen des Geometrikers nicht; dagegen ist jede Überlegung ein Suchen, und das, was bei der Zergliederung als letztes herauskommt, ist bei der Verwirklichung durch die Handlun…
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 189 1 B.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 189 8 Doch ist nicht jedes Suchen eine Überlegung, z.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 189 12 zergliedernd, wie wenn es sich um die Konstruktion einer geometrischen Figur handelte.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 189 1 h.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 189 14 Auf diese so beschriebene Weise verfährt man bei der Überlegung suchend und analysierend, d.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 189 0 .
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 189 136 Der Arzt überlegt nicht, ob er heilen, der Redner nicht, ob er überzeugen, der Staatsmann nicht, ob er dem Gemeinwesen eine gute Verfassung geben, und überhaupt niemand, ob er sei…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 189 12 Unsere Überlegung betrifft nicht das Ziel, sondern die Mittel, es zu erreichen.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 188 16 Mitberater ziehen wir bei großen Dingen zu, wo wir uns selbst nicht das genügende Urteil zuschreiben.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 188 24 Das Überlegen bewegt sich ferner um das, was meistens eintrifft, ohne daß jedoch der Ausgang ganz sicher ist, und um das, was unentschieden ist.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 188 50 das Verfahren in Ausübung der Heilkunst und beim Erwerb; auch ist in der Steuermannskunst, weil sie weniger auf feste Regeln gebracht ist, mehr Raum für Überlegung als in der Gymn…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 188 1 B.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 188 36 bezüglich der Schriftzeichen, gibt es keine Überlegung – es ist ja kein Streit darüber, wie man sie schreiben muß –, wohl aber überlegen wir das, was durch uns selbst geschieht, a…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 188 1 B.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 188 9 Im Bereich der exakten und selbständigen Fächer freilich, z.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 188 13 Jeder Mensch aber überlegt das, was durch ihn selbst (1112b) getan werden kann.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 188 18 Als Ursachen gelten nämlich die Natur, die Notwendigkeit und der Zufall, sodann der Verstand und alles menschliche Tun.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 187 15 Handlungen, die bei uns stehen, die überlegen wir, und die sind auch allein noch übrig.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 187 8 Von all diesem wird nichts durch uns getan.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 187 10 kein Lacedämonier, welches für die Scythen die beste Staatsverfassung wäre.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 187 1 B.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 187 10 Aber auch nicht die menschlichen Dinge insgesamt; so überlegt z.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 187 20 Ebensowenig das, was bald so eintrifft bald anders, wie Dürre und Regen, und das Zufällige, wie das Auffinden eines Schatzes.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 187 35 Auch nicht das, was im Bereich des Bewegten liegt, aber immer in derselben Weise vor sich geht, sei es aus Notwendigkeit, sei es von Natur oder wegen einer anderen Ursache, wie di…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 187 10 die Welt oder die Inkommensurabilität der Diagonale und der Seite.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 187 1 B.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 187 7 Das Ewige nimmt niemand in Überlegung, z.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 186 21 – Natürlich kann nicht das als ihr Gegenstand gelten, was etwa ein Thor oder Narr, sondern nur das, was der Verständige überlegt.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 186 17 man alles, und kann jedes Ding überlegt werden, oder hat die Überlegung bei manchen Dingen keine Stelle?
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 186 4 lateinisch consiliari oder consultare.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 186 5 Andere geben es mit beratschlagen;.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 186 2 ÜberlegtβουλεύεσΦαι, überlegen.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 185 28 Die Willenswahl erfolgt ja mit Verstand und Vernunft, und auch ihr Name scheint leise anzudeuten, wie es sich bei ihr darum handelt, daß etwas vor anderem gewählt wird.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 185 12 Sollte sie also nicht jenes Freiwillige sein, das überlegt oder vorbedacht ist?
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 185 7 Aber nicht alles Freiwillige ist frei gewählt.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 185 3 Offenbar etwas Freiwilliges.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 185 16 Was ist also nun die Willenswahl und welcher Art, da sie keines der genannten Dinge ist?
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 184 29 Übrigens ist es gleichgültig, ob die Meinung der Willenswahl vorausgeht oder ihr nachfolgt; denn dies steht nicht in Frage, sondern ob die Willenswahl dasselbe ist, wie eine gewis…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 183 30 Auch trifft nicht derselbe Mensch die beste Willenswahl, der die besten Meinungen hat, sondern bei Manchen sind die Meinungen besser, während sie aus Schlechtigkeit das wählen, wa…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 182 21 Und wir erwählen das, von dessen Güte wir vorzüglich gewiß sind; dagegen meinen wir etwas, wenn wir es nicht genau wissen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 181 24 Auch wird die Willenswahl mehr deshalb gelobt, weil sie auf das Rechte gerichtet oder recht beschaffen, die Meinung aber deshalb, weil sie wahr ist.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 180 57 Und durch die Willenswahl bestimmen wir uns, etwas uns eigen zu machen oder ihm aus dem Wege zu gehen oder zu sonst etwas dergleichen, eine Meinung aber haben wir darüber, was etw…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 179 22 Denn je nachdem wir das Gute oder das Böse wählen, haben wir eine bestimmte sittliche Qualität, aber nicht je nach unseren Meinungen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 178 9 Sie ist aber auch mit keiner bestimmten Meinung dasselbe.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 177 14 Und so wird denn (1112a) wohl niemand dieselbe für ganz identisch mit Meinung setzen.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 177 19 Sie wird nach Falschheit und Wahrheit, nicht nach bös und gut unterschieden, sondern hiernach wird vielmehr die Willenswahl eingeteilt.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 177 24 Eine Meinung scheint man von allem haben zu können, von dem Ewigen und dem Unmöglichen sowohl, wie von dem, was in unserer Gewalt steht.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 177 8 Doch auch Meinung kann sie nicht gut sein.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 176 17 Denn die Willenswahl scheint überhaupt nur da eine Stelle zu finden, wo etwas in unserer Macht steht.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 176 28 die Gesundheit, die Mittel dazu aber wählen wir, und wollen die Glückseligkeit und sagen, daß wir sie wollen, dagegen zu sagen, daß wir sie wählen, geht nicht an.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 176 1 B.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 176 4 So wollen wir z.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 176 15 Ferner geht der Wille mehr auf den Endzweck, die Wahl auf die Mittel zum Zwecke.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 176 24 daß ein Schauspieler oder Wettkämpfer den Sieg gewinne; dagegen wählt solches niemand, sondern nur das, was man durch sich selbst erreichen zu können glaubt.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 176 1 B.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 176 15 Und das Wollen geht auch auf solches, was man selber gar nicht verwirklichen kann, z.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 176 3 nicht zu sterben.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 176 1 B.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 176 8 Dagegen gibt es ein Wollen des Unmöglichen, z.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 176 20 Denn es gibt keine Wahl des Unmöglichen, und sagte jemand, er erwähle es, so würde er für einen Thoren gelten.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 176 11 Aber auch Wille ist sie nicht, wenn auch anscheinend ihm verwandt.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 175 13 Denn was im Zorn geschieht, scheint am allerwenigsten auf vorbedachter Wahl zu beruhen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 175 10 Noch weniger ist die Willenswahl mit Zorn oder Eifer identisch.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 174 23 Und die Begierde hat es zu tun mit Lust und Unlust, die Willenswahl aber mit dem einen so wenig als mit dem anderen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 173 14 Und die Begierde streitet mit der Willenswahl, doch die Begierde nicht mit der Begierde.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 172 29 Und wer an sittlicher Kraftlosigkeit leidet, handelt zwar aus Begierde, aber nicht aus vorbedachter Wahl, und umgekehrt handelt der Enthaltsame zwar aus freier Wahl, aber doch nic…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 171 16 Denn die unvernünftigen Wesen haben an der Willenswahl keinen Teil, an Begierde und Zorn aber wohl.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 170 18 Die aber sagen, sie sei Begierde oder Zorn oder Wille oder eine Meinung, scheinen nicht recht zu reden.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 169 38 Das Freiwillige oder Spontane findet sich auch bei den Kindern und den anderen Sinnenwesen, eine Willenswahl dagegen nicht; und rasche Handlungen des Augenblicks nennen wir zwar f…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 169 18 Die Willenswahl ist etwas freiwilliges, fällt aber nicht mit dem Freiwilligen zusammen, sondern letzteres hat einen weiteren Umfang.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 168 23 Die Willenswahl scheint vor allem das Eigentümliche der Tugend auszumachen und noch mehr als die Handlungen selbst den Unterschied der Charaktere zu begründen.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 168 0 .
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 168 23 Oder ich mache den Vorsatz, mich in der Geduld zu üben, erwähle das aber nicht, weil es nicht ohne weiteres bei mir steht.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 168 9 den Weg rechts, mache aber keinen Vorsatz ihn einzuschlagen.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 168 1 B.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 168 5 Am Scheidewege wähle ich z.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 168 19 Der Vorsatz scheint aber vorauszusetzen, daß die Ausführung noch etwas aussteht, oder auch, daß sie schwer oder langwierig ist.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 168 6 Oft ist es mit Vorsatz wiederzugeben.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 168 16 Es bedeutet eigentlich, wie Aristoteles am Ende des Kapitels bemerkt: einem vor anderem den Vorzug geben.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 168 27 Nachdem wir das Freiwillige und Unfreiwillige erklärt haben, ist das nächstfolgende, daß wir den Begriff der Entschließung oder der Willenswahl erörternMit Willenswahl, lateinisch…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 31 / Paragraph 167 12 Also ist es ungereimt, Handlungen, die im Affekt geschehen, für unfreiwillig auszugeben.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 31 / Paragraph 166 10 Aus Zorn und Begierde entspringen aber die Handlungen des Menschen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 31 / Paragraph 166 19 Beide (1111b) soll man ja meiden, und die unvernünftigen Affekte scheinen doch um nichts weniger menschliche Affekte zu sein.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 31 / Paragraph 166 25 Ferner, was ist für ein Unterschied zwischen einem Fehltritt mit Überlegung und einem Fehltritt aus Zorn, daß man sagen sollte, dieser sei unfreiwillig, jener nicht?
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 31 / Paragraph 165 7 Was aber aus Begierde geschieht, ist lustbringend.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 31 / Paragraph 165 7 Auch scheint das Unfreiwillige schmerzlich zu sein.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 31 / Paragraph 164 19 Man hat ja die Pflicht über bestimmte Dinge sich zu erzürnen und andere, wie Gesundheit und Lehre, zu begehren.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 31 / Paragraph 164 16 Auch wäre es wohl ungereimt, unfreiwillig zu nennen, was man doch zu begehren die Pflicht hat.