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Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 31 / Paragraph 164 15 Das wäre doch lächerlich, da in beiden Fällen eine und dieselbe Ursache zu Grunde liegt.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 31 / Paragraph 164 24 Sodann fragte es sich, ob nichts, was aus Begierde und Zorn von uns geschieht, freiwillig getan ist, oder das Gute wohl, das Schimpfliche nicht.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 31 / Paragraph 163 18 Denn, erstlich würden dann keine anderen Sinnenwesen mehr freiwillig, das heißt spontan, tätig sein und ebensowenig die Kinder.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 31 / Paragraph 162 16 Denn es ist wohl verkehrt, wenn man als unfreiwillig bezeichnet was aus Zorn oder Begierde geschieht.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 31 / Paragraph 162 31 Da unfreiwillig ist was aus Zwang oder Unwissenheit geschieht, so möchte freiwillig sein: wessen Prinzip in dem Handelnden ist und zwar so, daß er auch die einzelnen Umstände der …
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 161 26 Soll man indessen von jemanden wegen solcher Unwissenheit sagen können, daß er unfreiwillig gehandelt hat, so muß er auch über die Handlung Schmerz und Reue empfinden.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 161 12 Als die wichtigsten erscheinen aber der Gegenstand und der Zweck der Handlung.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 161 40 Da es also in bezug auf alle diese Umstände der Handlung eine Unwissenheit geben kann, so scheint derjenige, der einen dieser Umstände nicht gekannt hat, unfreiwillig gehandelt zu…
Sentence 19 Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 160 34 Es kann auch vorkommen, daß man zu seiner Verteidigung einen Schlag führt und damit den Gegner tödtet, oder daß man einem einen Hieb, wie ihn die Faustkämpfer führen, weisen will …
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 160 18 , oder meinen, eine Lanze, die in Wirklichkeit spitz ist, sei vorn abgerundet, oder ein Stein sei ein Bimstein.
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 160 32 Man kann auch seinen Sohn für einen Feind halten wie die Merope»In der Tragödie des Euripides »Kresphontes« stellt Merope dem eigenen Sohne nach dem Leben, den sie nicht kennt«; n…
Sentence 16 Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 160 5 B., und sie sei losgegangen.
Sentence 15 Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 160 13 mit den Mysterien ging, oder man habe etwas zeigen wollen, eine Wurfmaschine z.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 160 4 II, 387)«; nach Lasson.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 160 1 Strom.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 160 61 sagt, es sei einem in der Rede ein Wort versehentlich entfallen, oder man habe nicht gewußt, daß es ein Geheimnis war, wie es dem Äschylus»Äschylus, vor den Areopag geladen unter …
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 160 1 B.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 160 10 dagegen wohl über das, was man tut, wie man z.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 160 29 Über alles dieses zusammen kann nun niemand, der kein Narr ist, sich in Unwissenheit befinden, selbstverständlich auch nicht über die Person des Handelnden; denn wer kännte sich n…
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 160 4 ob gelinde oder intensiv.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 160 1 B.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 160 6 der Rettung halber, und wie, z.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 160 1 B.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 160 7 mit einem Werkzeug, und weshalb, ob z.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 160 1 B.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 160 25 Es fragt sich da also, wer etwas tut, und was er tut und in bezug auf was oder an wem, oft auch, womit, ob z.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 160 20 Es ist nun wohl nicht unpassend, anzugeben, welche und wie viele Einzelheiten überhaupt bei einer Handlung in Betracht kommen können.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 159 8 Denn wer ein Einzelnes nicht weiß, handelt unfreiwillig.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 159 8 Hier findet ja auch Mitleid und Verzeihung statt.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 159 39 Freigewollte Unwissenheit ist keine Ursache des Unfreiwilligen, sondern der Schlechtigkeit; auch nicht die Unkenntnis der allgemeinen sittlichen Vorschriften – denn gerade ihretwe…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 159 15 Endlich darf da von unfreiwillig keine Rede sein, wo man nicht weiß, was einem frommt.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 158 30 Aber nun weiß auch jeder Bösewicht nicht, was er tun und was er meiden soll, und eben dieser Mangel ist es, durch den der Mensch ungerecht und überhaupt schlecht wird.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 158 24 Wer betrunken oder zornig aufgeregt ist, handelt sicher nicht aus Unwissenheit, sondern aus einer dieser beiden Ursachen, aber nicht mit Wissen, sondern ohne Wissen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 158 18 Es ist auch gewiß nicht das nämliche, ob man etwas aus Unwissenheit tut oder ohne es zu wissen.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 157 14 Denn da er sich von jenem unterscheidet, so erhält er besser eine besondere Bezeichnung.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 157 32 Wer also das aus Unwissenheit Getane bereut, erscheint als jemand, der unfreiwillig gehandelt hat, wer es aber nicht bereut – dies soll nämlich ein Anderes sein –, als jemand, der…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 157 35 Wer etwas aus Unwissenheit getan hat, aber über die Handlung kein Mißfallen empfindet, hat zwar nicht freiwillig in dem gehandelt, was er ja nicht wußte, aber auch nicht unfreiwil…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 157 24 Was aus Unwissenheit geschieht, ist zwar alles nicht freiwillig getan, aber für unfreiwillig können doch nur diejenigen Handlungen gelten, denen Schmerz und Reue folgt.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 156 0 .
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 156 25 Wenn überhaupt menschliche Worte imstande sind, einen Sinn bestimmt und unzweideutig auszudrücken, dann muß man sagen, daß Aristoteles die Freiheit des menschlichen Willens ausges…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 156 38 Erzwungen ist und bleibt doch wessen Prinzip außen ist, wo aber das den Zwang Erduldende nichts dazu tutMan urteile hiernach und nach der ganzen Darlegung in den folgenden Kapitel…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 156 36 Es ist also lächerlich, die äußeren Güter anzuklagen und nicht sich selbst, der man so leicht von Derartigem gefangen wird, lächerlich, das Gute sich selbst zuzuschreiben, das Sch…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 156 21 Auch sind die erzwungenen und unfreien Handlungen schmerzlich, während das um der Lust und des Guten willen Getane uns Freude macht.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 156 8 Denn um dieser Dinge willen tuen alle alles.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 156 29 Wollte man aber das Lustbringende und das sittlich Gute für ein Zwingendes ausgeben, insofern es nämlich außen ist und darum Zwang ausüben soll, dann wäre alles ohne Ausnahme zwin…
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 155 0 .
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 155 23 Denn wie wir im folgenden Absatz hören, ist ein Einfluß von außen, seitens des Objektes, bei allem, was man begehrt und erstrebt, vorhanden.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 155 32 Wir bemerken hier nachträglich, daß der Zusatz in der Definition von erzwungen: wo der Handelnde nichts dazu tut, bedeutet, daß der Wille des von außen leidend Beeinflußten dem Ge…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 155 26 Welche Wahl aber jedesmal zu treffen ist, läßt sich nicht leicht bestimmen, weil es von Fall zu Fall zahlreiche Verschiedenheiten gibtDieser Absatz faßt das Vorige zusammen.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 155 26 Doch hat es mehr von der Art des Freiwilligen, da die Handlungen stets in bestimmten Fällen erfolgen und die Tat im bestimmten Falle eben freiwillig ist.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 155 40 Was an sich unfreiwillig ist, aber für den Augenblick und aus der und der Rücksicht gewählt wird und sein Prinzip in dem Handelnden hat, ist an sich zwar unfreiwillig, jedoch für …
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 155 14 Das, antworten wir, dessen Ursache außen ist und wo der Handelnde nichts dazu tut.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 155 7 Was soll nun also als erzwungen gelten?
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 154 18 Darum hat man für jemanden Lob oder Tadel, je nachdem er dem Zwange (1110b) nachgegeben hat oder nicht.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 154 18 Denn meistens ist das, was man zu erwarten hat, schmerzlich und das, wozu man gezwungen werden soll, schimpflich.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 154 33 Es ist aber zuweilen schwer zu entscheiden, welches von zwei Dingen man wählen, und welches von zwei Übeln man ertragen soll; noch schwerer aber ist es, bei dem als Pflicht Erkann…
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 153 0 .
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 153 14 »Das Leben ist der Güter höchstes nicht, jedoch der Übel größtes ist die Schuld«.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 153 28 – Daß man eher sterben als gewisse Handlungen begehen soll, ist entweder wegen der jenseitigen Vergeltung gesagt oder deswegen, weil die Pflichttreue ein höheres Gut ist als das L…
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 153 43 den Alkmäon des Euripides zum Muttermorde gezwungen hat, ist offenbar lächerlichIn der nun verlorenen Tragödie des Euripides erschlug Alkmäon seine Mutter, um dem Fluche seines Va…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 153 1 B.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 153 2 Was z.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 153 26 Indessen mag es auch solche Handlungen geben, zu denen man sich nicht zwingen lassen darf und denen man den Tod unter den größten Qualen vorziehen muß.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 153 36 Für manche Dinge erhält man zwar kein Lob, aber Verzeihung, wenn man nämlich tut, was man nicht sollte, aus Furcht vor Dingen, die über das Vermögen der menschlichen Natur hinausg…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 153 19 Denn das Schimpflichste ertragen, wo keinerlei Gut oder nur ein kleines auf dem Spiele steht, verrät den schlechten Mann.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 153 31 Man wird aber auch wegen solcher Handlungen bisweilen gelobt, wenn man nämlich Schimpfliches oder Schmerzliches erträgt, wo es für Großes und Schönes geschieht; fehlt aber diese B…
Sentence 16 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 152 17 Mithin ist solches freiwillig, schlechthin aber vielleicht unfreiwillig, da niemand sich für derartiges an sich entscheiden würde.
Sentence 15 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 152 18 Liegt aber das Prinzip der Handlung in ihm, so steht es bei ihm sie zu verrichten oder nicht.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 152 18 Denn auch das Prinzip, das bei derartigen Handlungen die Glieder des Leibes bewegt, liegt in dem Handelnden selbst.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 152 8 Nun geschieht sie aber, wann sie geschieht, freiwillig.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 152 17 Und darum muß etwas mit Rücksicht auf die Zeit der Handlung als freiwillig und unfreiwillig bezeichnet werden.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 152 23 Denn im Augenblicke ihrer Ausübung sind sie frei gewählte, und das Ziel und die Vollendung einer Handlung richtet sich jedesmal nach der Zeit.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 152 16 Derartige Handlungen sind also gemischter Natur, indessen neigen sie sich mehr auf die Seite des Freiwilligen.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 152 19 Schlechthin freiwillig tut das niemand, dagegen um sich und die Anderen zu retten, tut es jeder, der Vernunft besitzt.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 152 16 Die gleiche Bewandtnis hat es mit den Gütern, die man bei einem Seesturm über Bord wirft.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 152 46 wenn ein Tyrann, der unsere Eltern und Kinder in seiner Gewalt hat, eine schimpfliche Handlung von uns verlangte und jene geschont würden, wenn wir die Handlung verrichteten, dage…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 152 1 B.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 152 15 Wenn aber etwas aus Furcht vor größeren Übeln oder wegen etwas Gutem getan wird – z.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 152 14 wenn ihn der Wind oder Menschen, in deren Gewalt er ist, irgend wohin führen.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 152 1 B.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 152 21 Erzwungen oder gewaltsam ist dasjenige, dessen Prinzip außen liegt, und wo der Handelnde oder der Gewalt Leidende nichts dazu tut, z.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 152 11 Unfreiwillig scheint zu sein was aus Zwang oder Unwissenheit (1110a) geschieht.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 151 16 Aber auch für die Gesetzgeber ist dieses von Nutzen behufs der Feststellung von Belohnungen und Strafen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 151 44 Da die Tugend es mit Affekten und Handlungen zu tun hat und diese, wenn sie freiwillig sind, Lob und Tadel finden, wenn aber unfreiwillig, Verzeihung, zuweilen auch Mitleid, so ka…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 150 40 Soviel jedoch gelte nun als ausgemacht, daß der mittlere Habitus zwar in allen Dingen lobenswert ist, daß man aber hin und wieder nach seiten des Zuviel oder des Zuwenig abweichen…
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 149 0 .
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 149 1 168.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 149 19 Man vergleiche das VI, 8 Absatz 2 über die Klugheit Gesagte; ebenso VI, 9 letzter Absatz nebst der Anm.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 149 32 Solches aber, was dem Bereich des Handelns angehört, ist singulär und konkret und untersteht deshalb dem Urteil des SinnesHier ist keiner von den fünf äußeren Sinnen, sondern die …
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 149 28 Von welchem Punkte und Grade an man aber Tadel verdient, läßt sich nicht leicht in Worte fassen, wie das ja überhaupt in der Natur des sinnlich Wahrnehmbaren liegt.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 149 34 Wer aber das rechte Maß nur um ein kleines verfehlt, sei es durch ein Zuviel oder ein Zuwenig, den trifft kein Tadel, wohl aber den, der es bedeutend verfehlt, weil er nicht unbem…
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 149 41 Es ist nicht leicht, zu bestimmen, wie und wem und aus welcher Veranlassung und wie lange man zürnen soll, und wir loben bald die, die darin zu wenig tun, und nennen sie sanftmüti…
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 149 9 Das mag, besonders in den einzelnen Fällen, schwer sein.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 149 14 Dies also ist, summarisch gesprochen, das Verfahren, um nach Möglichkeit die Mitte zu treffen.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 149 15 Denn wenn wir sie in dieser Art von uns weisen, werden wir am wenigsten fehlen.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 149 23 Aber so schön sie auch ist, so mag sie doch lieber nach Hause Segeln, daß nur kein Unheil uns und die Unsern betreffe.«.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 149 11 und lauten: »Gleicht sie an Schönheit doch der unsterblichen Göttinnen einer.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 149 31 Wie die Volksältesten sich der Helena gegenüber verhielten, so müssen wir es der Lust gegenüber tun und uns das Wort der troïschen Greise immer wiederholenDie Worte stehen Ilias 3…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 149 27 Bei allen Dingen müssen wir am meisten vor der Lust und dem, was sie hervorruft, auf der Hut sein, da wir hier nicht als unbestochene Richter urteilen.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 148 28 Denn indem wir so dem Verkehrten recht weit aus dem Wege gehen, werden wir zur Mitte gelangen, ähnlich wie man es macht, um krummes Holz grade zu biegen.