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Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 148 14 Da müssen wir uns mit eigener Anstrengung auf die andere Seite zu bringen suchen.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 148 14 Wohin jedoch unsere Neigung steht, verrät unsere besondere Art, Lust und Unlust zu empfinden.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 148 22 Auch muß man beachten, wozu man selbst am meisten neigt, und in dieser Beziehung sind die Einzelnen von Haus aus sehr verschieden.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 148 43 Da es nun schwer ist, das Mittlere ganz genau zu treffen, so muß man nach dem Sprüchwort mit der zweitbesten Fahrt zufrieden sein und das kleinere Übel wählen, (1109b) und das wir…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 148 11 Denn von den Extremen ist das eine schlimmer als das andere.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 147 36 und werden von Odysseus im Sinne, nicht der Kalypso, sondern der Zirze an den Steuermann gerichtet als Mahnung, bei der Durchfahrt durch die Meerenge sich mehr von der Charybdis a…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 147 19 »Dort von dem dampfenden Gischt und dem Wirbel halte das Fahrzeug fern!«Die Worte stehen Odyssee 12, 219 f.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 146 21 Wer daher die Mitte treffen will, muß sich vor allem von dem stärkeren Gegensatz zu ihr entfernen, wie auch Kalypso rät:
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 145 12 Darum ist das Gute auch so selten, so lobenswert und so schön.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 145 28 Aber das Geld zu geben, wem man soll und wie viel man soll, und wann und weswegen und wie, das ist nicht mehr jedermans Sache und nicht leicht.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 145 19 So ist es auch jedermans Sache und ein Leichtes, zornig zu werden und Geld zu verschenken und zu verzehren.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 145 11 nicht jedweder den Mittelpunkt eines Kreises finden, sondern nur der Wissende.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 145 1 B.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 145 3 So kann z.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 145 10 Denn in jedem Dinge die Mitte zu treffen ist schwer.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 145 8 Daher ist es auch schwer, tugendhaft zu sein.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 144 49 Daß also die sittliche Tugend eine Mitte ist und in welchem Sinne, daß sie ferner eine Mitte zwischen zwei Fehlern, dem des Übermaßes und dem des Mangels ist, daß sie das endlich …
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 26 / Paragraph 143 28 Diejenige Seite nun, nach der wir leichter zunehmen, gilt uns als der stärkere Gegensatz, und deshalb ist die Zuchtlosigkeit, ein Übermaß also, in höherem Grade der Mäßigkeit entg…
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 26 / Paragraph 143 20 So neigen wir von Hause aus mehr zur Lust, weshalb wir leichter den Weg der Zuchtlosigkeit als der Wohlanständigkeit betreten.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 26 / Paragraph 143 16 Das, wozu wir von Natur irgend wie mehr geneigt sind, erscheint als der Mitte mehr entgegengesetzt.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 26 / Paragraph 143 6 Die andere liegt in uns selbst.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 26 / Paragraph 143 10 Das ist also die eine, in der Sache liegende Ursache.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 26 / Paragraph 143 58 Weil das eine Extrem der Mitte näher und ähnlicher ist, so stellen wir nicht es selbst, sondern sein Gegenteil zu ihr in Gegensatz; so stellen wir, weil dem Mute die Tollkühnheit …
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 26 / Paragraph 143 7 Die eine liegt in der Sache selbst.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 26 / Paragraph 143 7 Dieses rührt von einer doppelten Ursache her.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 26 / Paragraph 143 42 Zu der Mitte bildet bald der Mangel bald das Übermaß (1109a) den größeren Gegensatz, so bei dem Mute nicht die Tollkühnheit, ein Übermaß, sondern die Feigheit, ein Mangel, dagegen…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 26 / Paragraph 142 32 Was aber am weitesten von einander absteht, bestimmt man als Gegenteil oder als konträren Gegensatz, und so muß denn auch was weiter von einander absteht, in vollkommenerem Sinn G…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 26 / Paragraph 142 9 Dagegen haben die Extreme mit einander die größte Unähnlichkeit.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 26 / Paragraph 142 22 Auch zeigen manche Extreme eine gewisse Ähnlichkeit mit der Mitte, so die Tollkühnheit mit dem Mute, und die Verschwendung mit der Freigebigkeit.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 26 / Paragraph 142 27 Denn sie stehen von einander weiter ab als von der Mitte, wie das Große vom Kleinen und das Kleine vom Großen weiter absteht als beide vom Gleichen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 26 / Paragraph 142 23 Während diese Dinge in der angegebenen Weise einander entgegengesetzt sind, stehen die Extreme doch in einem größeren Gegensatze zu einander als zur Mitte.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 26 / Paragraph 141 39 Daher schieben die Extremen den Mittleren von sich weg je einer dem anderen zu und nennen den Mutigen, wenn es der Feigling ist, tollkühn, und wenn es der Tollkühne ist, feig, und…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 26 / Paragraph 141 42 Der Mutige erscheint gegen den Feigling als tollkühn und gegen den Tollkühnen als feig; desgleichen der Mäßige gegen den Unempfindlichen als zügellos und gegen den Zügellosen als …
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 26 / Paragraph 141 41 Denn wie Gleiches gegen Kleineres gehalten größer und gegen Größeres gehalten kleiner ist, so ist die Mitte im Vergleich zum Mangel ein Übermaß und im Vergleich zum Übermaß ein Ma…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 26 / Paragraph 141 19 Die Extreme sind der Gegensatz zur Mitte und zu einander, und die Mitte ist der Gegensatz zu den Extremen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 26 / Paragraph 141 30 Da es somit dreierlei Eigenschaften gibt, zwei verkehrte, die eine an Übermaß krankend, die andere an Mangel, und eine gute, die Mitte, so ist jede jeder in gewisser Weise entgege…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 140 11 Desgleichen werden wir von den logischen oder Verstandestugenden erst später sprechen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 140 31 Von der Gerechtigkeit aber werden wir erst weiterhin handeln, indem wir sie, die einen doppelten Sinn hat, in ihre beiden Seiten zerlegen und von jeder zeigen, wie sie eine Mitte …
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 140 12 Doch hierüber zu reden wird sich an einem anderen Orte Gelegenheit bieten.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 139 45 Wem die Entrüstung eigen ist, der betrübt sich, wenn es denen, die es nicht verdienen, gut geht; der Neidische, ihn überbietend, betrübt sich über alle, denen es gut geht, und der…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 139 19 Alle diese drei Affekte führen sich auf die Freude und die Betrübnis über das, was dem Nächsten begegnet, zurück.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 139 9 Ferner ist Entrüstung die Mitte zwischen Neid und Schadenfreude.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 139 8 Wer aber die Mitte (1108b) beobachtet, ist schamhaft.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 139 40 Denn auch hier redet man von einem, der die Mitte hält, von einem anderen, der die Sache übertreibt, wie der Blöde, der sich über alles schämt, und von einem dritten, der zu wenig…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 139 12 So ist die Scham keine Tugend, und doch wird der Schamhafte gelobt.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 139 14 Auch bei den Affekten und dem durch sie bestimmten Verhalten gibt es eine Mitte.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 138 16 Wer endlich hierin zurückbleibt und in allen Stücken widerwärtig ist, wird als streitsüchtig und eigensinnig bezeichnet.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 138 20 ; wer hier zu viel tut, wird, wenn es ohne Eigennutz geschieht, gefallsüchtig, und wenn es aus Selbstsucht geschieht, schmeichlerisch genannt.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 138 27 w., b) Genossenschaftsmitgliedern oder Partnern an einem gemeinsamen Unternehmen, c) Angehörigen einer Volksabteilung, Klasse oder Zunft; endlich 4) Freundlichkeit oder auch der F…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 138 1 s.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 138 42 Das griechische Wort hat mindestens vier Bedeutungen 1) Liebe im Gegensatz zu μισος, Haß, 2) Freundschaft, 3) das Verhältnis der gegenseitigen Liebe oder Interessengemeinschaft od…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 138 21 Bezüglich der Annehmlichkeit im Verkehr überhaupt heiße wer sie uns in der rechten Weise bereitet, freundlich und die Mitte FreundlichkeitFreundlichkeit, φιλία.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 137 0 .
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 137 4 IV, 14, Absatz 2.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 137 8 übrigens das über ευτράπελοι οι̃ον εύτροποι Gesagte.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 137 1 Vergl.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 137 23 Vielleicht ist ευτραπελία mehr mit Rücksicht auf die Bedeutung Wende und Wenden, die τρόπος und τρέπειν hat, gebildet und bedeutet so eigentlich Gewandtheit.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 137 16 Das griechische Wort hängt mit τρόπος zusammen, wie Artigkeit mit Art, das gleichbedeutend mit τρόπος ist.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 137 43 Bei jener Annehmlichkeit, die der Scherz zu bereiten pflegt, heiße wer die Mitte hält, artig, die Eigenschaft Artigkeit, das Übermaß Possenreißerei und die Person Possenreißer; we…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 136 0 .
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 136 9 Das Wort hat meistens die weitere Bedeutung geistreichen Spottes.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 136 45 Ihre Entstellung nach seiten des Zuviel heiße Prahlerei und wem sie eigen ist, prahlerisch, die nach Seiten des Zuwenig Ironie oder verstellte Unwissenheit, die Person ironischEin…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 136 14 Bezüglich der Wahrheit soll wer die Mitte einnimmt, wahrhaft und die Mitte Wahrhaftigkeit heißen.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 135 17 Wir wollen jedoch versuchen, ihnen wie den übrigen Namen zu geben um der Deutlichkeit und Verständlichkeit willen.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 135 9 Für die meisten Eigenschaften fehlen hier wieder die Bezeichnungen.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 135 28 Auch hierüber müssen wir sprechen, damit wir desto deutlicher erkennen, daß die Mitte in allem das Lobenswerte ist, die Extreme aber weder recht noch lobenswert sind, sondern tade…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 135 45 Sie beziehen sich alle drei auf den geselligen Verkehr in Worten und Handlungen, unterscheiden sich aber dadurch, daß die eine sich auf die Wahrheit in denselben bezieht, die beid…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 135 20 Es gibt auch noch drei andere Mitten, die zwar in einer Hinsicht mit einander übereinstimmen, aber im übrigen verschieden sind.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 134 25 Von den Extremen soll der, der das Zuviel hat, zornmütig und sein Fehler Zornmütigkeit heißen, wer das Zuwenig hat, etwa zornlos und das Zuwenig Zornlosigkeit.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 134 26 Da aber die Sprache fast keinen Namen dafür hat, so wollen wir den Menschen, der die Mitte einhält, sanftmütig und so dann die Mitte Sanftmut nennen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 134 13 Auch bei dem Zorne gibt es ein Übermaß, einen Mangel und eine Mitte.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 133 11 Jetzt wollen wir noch das Übrige in der begonnenen Weise besprechen.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 133 8 Warum wir dieses tun, soll später dargelegt werden.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 133 41 Und darum erheben hier die beiden Extreme Anspruch auf die Mitte, und auch wir nennen denjenigen, der hier die rechte Mitte einhält, bald ehrgeizig, bald frei von Ehrgeiz und habe…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 133 13 Ebenso sind die Eigenschaften selbst ohne Namen; nur diejenige des Ehrgeizigen heißt Ehrgeiz.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 133 30 Wer in diesem Verlangen zu weit geht, heißt ehrgeizig; wer nicht weit genug geht, heißt ein Mensch ohne Ehrgeiz; wer aber die Mitte einhält, für den fehlt die bezeichnende Benennu…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 133 18 Man kann nämlich auf die rechte Weise nach der Ehre verlangen und mehr, als recht ist, und weniger.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 133 44 Wie aber nach dem vorhin Gesagten die Freigebigkeit, deren unterscheidendes Merkmal darin liegt, sich im Kleinen zu betätigen, sich zu der Hochherzigkeit verhält, so verhält sich …
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 133 19 In Bezug auf Ehre und Schande ist die Mitte Hochsinn, das Übermaß heißt Aufgeblasenheit, der Mangel ist niederer Sinn.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 132 9 Inwiefern sie es nicht tun, soll später gesagt werden.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 132 9 Diese Extreme decken sich nicht mit denen der Freigebigkeit.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 132 48 Es gibt auch in Geldsachen noch andere Charaktereigenschaften : die Hochherzigkeit als Mitte (denn der Hochherzige unterscheidet sich von dem Freigebigen: bei ihm handelt es sich …
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 131 5 wollen wir hierüber Genaueres feststellen.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 131 3 Siehe die Einleitung.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 131 29 Für die Folge verweisen wir unsere Leser für solche Stellen der Ethik, die in dieser selbst angezogen werden, auf den Appendix in der griechischen Textausgabe von Susemihl-Apelt 2…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 131 4 SpäterSpäter, nämlich IV, 1.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 131 8 Diese allgemeinen und summarischen Daten mögen einstweilen genügen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 131 19 Der Verschwender gibt zu viel und nimmt zu wenig; der Geizige dagegen nimmt zu viel und gibt zu wenig.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 131 32 In Geldsachen, im Geben wie im Nehmen, ist die Mitte Freigebigkeit, das Übermaß und der Mangel Verschwendung und Geiz, und zwar so, daß beide Fehler beide Extreme aufweisen, jedoc…
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 130 0 .
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 130 20 – Aristoteles unterscheidet beim Mute Furchtlosigkeit und Zuversicht als Abwesenheit der Angst und Vorhandensein des Sinnes zu wagen und zu trotzen.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 130 1 107.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 130 2 Buch Anm.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 130 2 auch V.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 130 1 Vgl.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 130 6 unten III, 13 und VII, 6.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 130 1 Vgl.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 130 24 Die Mäßigkeit, σωφροσύνη, besagt nicht Selbstbezwingung und Maßhaltung gegenüber jeder Begierde und Lust, sondern nur gegenüber jener, die auf dem Gefühl und Geschmack beruht.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 130 20 Wir können den Begriff aber auch nicht mit Tapferkeit wiedergeben, weil dieses speziell den Mut in Kampf und Krieg bedeutet.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 130 35 Wir wollen sie indessen unempfindlich nennenDer Mut, ανδρεία, wörtlich Mannhaftigkeit, ist streng genommen nicht jener Starkmut, den man als eine der vier Grund- oder Kardinaltuge…