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Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 130 8 Darum haben auch sie keinen eigenen Namen erhalten.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 130 14 Menschen, die auf dem Gebiete der Lustempfindungen zu wenig tun, gibt es wohl kaum.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 130 27 Bei den Affekten der Lust und der Unlust, nicht bei allen jedoch und am wenigsten bei allen Unlustempfindungen, ist die Mitte Mäßigkeit, das Übermaß Zuchtlosigkeit oder Unmäßigkei…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 129 49 Wer hier durch Übermaß fehlt, hat, wenn es durch Furchtlosigkeit geschieht, keinen besonderen Namen – wie denn so manches keine eigene Benennung hat –, geschieht es aber durch ein…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 129 14 Bei den Affekten der Furcht und der Zuversicht ist der (1107b) Mut die Mitte.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 128 8 Dieses Einzelne wollen wir aus der Einteilung entnehmen.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 128 15 Denn die Handlungen bewegen sich um das Einzelne, und mit ihm müssen die Behauptungen übereinstimmen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 128 22 In den Erörterungen, die das Handeln betreffen, sind die allgemeinen Sätze am leersten, während die partikulären einen größeren Inhalt an Wahrheit haben.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 128 14 Dies ist aber nicht nur so allgemein aufzustellen, sondern auch ins Einzelne zu verfolgen.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 24 / Paragraph 127 18 Denn es gibt beim Zuviel und Zuwenig überhaupt keine Mitte, wie bei der Mitte kein Zuviel und Zuwenig.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 24 / Paragraph 127 47 Wie es vielmehr bei der Mäßigkeit und dem Starkmut kein Zuviel und Zuwenig gibt, weil die Mitte gewissermaßen Ende und Äußerstes ist, so gibt es auch in jenen Dingen keine Mitte u…
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 24 / Paragraph 127 20 Denn so bekämen wir eine Mitte des Zuviel und Zuwenig und ein Zuviel des Zuviel und ein Zuwenig des Zuwenig.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 24 / Paragraph 127 20 Ebensowenig nun darf man bei der Ungerechtigkeit, Feigheit und Zuchtlosigkeit nach einer Mitte oder nach einem Zuviel oder Zuwenig fragen.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 24 / Paragraph 127 23 beim Ehebruch darum fragte, mit wem und wann und wie er erlaubt sei, sondern es ist überhaupt gefehlt, irgend etwas derartiges zu tun.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 24 / Paragraph 127 1 B.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 24 / Paragraph 127 31 Demnach gibt es hier nie ein richtiges Verhalten, sondern immer lediglich ein verkehrtes, und das Gute und Schlechte liegt bei solchen Dingen nicht in den Umständen, wie wenn es s…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 24 / Paragraph 127 18 Denn alles dieses und ähnliches wird darum getadelt, weil es selbst schlecht ist, nicht sein Zuviel und Zuwenig.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 24 / Paragraph 127 37 Doch faßt nicht jede Handlung oder jeder Affekt eine Mitte, da sowohl manche Affekte, wie Schadenfreude, Schamlosigkeit und Neid, als auch manche Handlungen, wie Ehebruch, Diebsta…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 24 / Paragraph 126 26 Deshalb ist die Tugend nach ihrer Substanz und ihrem Wesensbegriff Mitte; insofern sie aber das Beste ist und alles gut ausführt, ist sie Äußerstes und Ende.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 24 / Paragraph 125 52 Die Mitte ist die zwischen einem doppelten fehlerhaften Habitus, dem Fehler des Übermaßes und des Mangels; sie ist aber auch noch insofern Mitte, als sie in den Affekten und Handl…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 24 / Paragraph 125 34 Es ist mithin die Tugend ein Habitus des Wählens, der (1107a) die nach uns bemessene Mitte hält und durch die Vernunft bestimmt wird und zwar so, wie ein kluger Mann ihn zu bestim…
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 124 0 .
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 124 17 Denn »Nur eine Weise kennt die Tugend, doch viele das Laster«Die Herkunft dieser Sentenz ist unbekannt.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 124 19 Auch aus diesem Grunde gehört demnach das Übermaß und der Mangel dem Laster an, die Mitte aber der Tugend.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 124 13 Denn es ist leicht das Ziel zu verfehlen, aber schwer es zu treffen.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 124 0 .
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 124 2 Absatz 6.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 124 3 oben I, 4.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 124 1 Vgl.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 124 15 w., von denen die einen Prinzipien des Guten, die anderen Prinzipien des Schlechten sein sollten.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 124 1 s.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 124 53 Ferner kann man auf vielfache Weise fehlen – das Schlechte gehört ja zum Unbegrenzten, wie die Pythagoreer bildlich sagten, das Gute aber zum Begrenzten –, dagegen kann man es nur…
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 123 16 Mithin ist die Tugend eine Mitte, da es ihr wesentlich ist, nach dem Mittleren zu zielen.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 123 12 Beides aber, gelobt werden und das Rechte treffen, ist der Tugend eigentümlich.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 123 30 Die Tugend aber liegt auf dem Felde der Affekte und Handlungen, wo das Übermaß verfehlt ist und der Mangel Tadel erfährt, die Mitte aber Lob erntet und das Rechte trifft.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 123 13 Ebenso gibt es bei den Handlungen ein Übermaß, einen Mangel und eine Mitte.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 123 60 und beim Trotzen, beim Begehren, Zürnen, Bemitleiden und überhaupt bei aller Empfindung von Lust und Unlust gibt es ein Zuviel und Zuwenig, und beides ist nicht gut; dagegen diese…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 123 1 B.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 123 3 Beim Zagen z.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 123 44 , so muß wohl dies als Schlußsatz sich ergeben, daß die Tugend nach der Mitte zielt, die sittliche oder Charaktertugend wohl verstanden, da sie es mit den Affekten und Handlungen …
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 123 147 Wenn nun jede Wissenschaft und Kunst ihre Leistung dadurch zu einer vollkommenen gestaltet, daß sie auf die Mitte sieht und dieselbe zum Zielpunkte ihres Tuns macht – deswegen pfl…
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 122 27 So meidet denn jeder Kundige das Übermaß und den Mangel und sucht und wählt die Mitte, nicht die Mitte der Sache nach, sondern die Mitte für uns.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 122 7 Dasselbe gilt für den Wettlauf und Ringkampf.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 122 7 , viel für einen Anfänger in den Übungen.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 122 30 Denn auch das ist vielleicht für den, der sie zu sich nehmen soll, viel oder wenig, wenig für einen MiloBekanntlich ein durch seine Kraftleistungen wie sein Eßvermögen gleich berü…
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 122 21 Wenn für (1106b) jemanden zehn Pfund zu verzehren viel sind und zwei Pfund wenig, so wird der Ringmeister nicht sechs vorschreiben.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 122 10 Das Mittlere für uns kann dagegen so nicht bestimmt werden.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 122 8 Das ist die Mitte nach dem arithmetischen Verhältnisse.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 122 25 zehn viel sind und zwei wenig, so nimmt man sechs für das der Sache nach Mittlere, weil es um gleich viel mehr und weniger ist.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 122 1 B.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 122 2 Wenn z.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 122 44 Mittleres der Sache nach nennen wir dasjenige, was von beiden Enden gleich weit entfernt ist, und dieses ist bei allem eines und dasselbe, dagegen Mittleres für uns, was weder ein…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 122 10 Das Gleiche aber ist ein Mittleres zwischen Übermaß und Mangel.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 122 32 In allem, was kontinuierlich und was teilbar ist, läßt sich ein Mehr, ein Weniger und ein Gleiches antreffen, und zwar entweder mit Rücksicht auf die Sache selbst oder mit Rücksic…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 122 28 Wie das geschehen könne, haben wir schon angegeben, stellt sich aber auch noch auf anderem Wege heraus, wenn wir betrachten, von welcher Art die Natur der Tugend ist.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 121 29 Wenn sich dieses nun bei allem so verhält, so muß auch die Tugend des Menschen ein Habitus sein, vermöge dessen er selbst gut ist und sein Werk gut verrichtet.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 121 27 Desgleichen macht die Tüchtigkeit des Pferdes, daß es selbst gut ist, und daß es gut läuft, den Reiter gut trägt und vor dem Feinde gut stand hält.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 121 14 das Auge selbst und seine Leistung gut, da sie bewirkt, daß wir gut sehen.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 121 1 B.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 121 6 Die Tüchtigkeit des Auges macht z.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 121 24 Hier ist zu sagen, daß jede Tugend oder Tüchtigkeit einerseits dasjenige selbst, woran sie sich findet, vollkommen macht andererseits seiner Leistung die Vollkommenheit verleiht.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 120 20 Aber diese Bestimmung, daß die Tugend ein Habitus ist, reicht nicht hin; wir müssen auch angeben, welcher Art derselbe ist.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 22 / Paragraph 119 12 So hätten wir denn erklärt, was die Tugend der Gattung nach ist.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 22 / Paragraph 118 20 Wenn nun die Tugenden keine Affekte und auch keine Vermögen sind, so bleibt nur übrig, daß sie ein Habitus sind.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 22 / Paragraph 117 20 Überdies sind die Vermögen Naturgabe, gut oder böse aber sind wir nicht von Natur, wie wir schon oben ausgeführt haben.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 22 / Paragraph 117 23 Denn wir heißen nicht darum gut oder böse, weil wir das bloße Vermögen der Affekte besitzen, noch werden wir darum gelobt oder getadelt.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 22 / Paragraph 117 9 Aus diesen Gründen sind die Tugenden auch keine Vermögen.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 22 / Paragraph 116 25 Überdies sagen wir, daß wir durch die Affekte bewegt, durch die Tugenden und Laster aber nicht bewegt, sondern in eine bestimmte bleibende Disposition gebracht werden.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 22 / Paragraph 116 28 Ferner werden wir zornig und geraten wir in Furcht ohne vorausgegangene Selbstbestimmung, die Tugenden aber sind Akte der Selbstbestimmung oder können doch von diesem Akte nicht g…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 22 / Paragraph 116 83 Affekte nun sind die Tugenden und die Laster nicht, weil wir nicht wegen der Affekte tugendhaft oder lasterhaft genannt werden, wohl aber wegen der Tugenden und Laster, und weil w…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 22 / Paragraph 115 30 in Bezug auf den Zorn unrichtig verhalten, wenn er zu stark oder zu schwach ist, richtig dagegen, wenn er die rechte Mitte hält, und ähnliches gilt für die übrigen Affekte.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 22 / Paragraph 115 1 B.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 22 / Paragraph 115 30 befähigt, Zorn oder Trauer oder Mitleid zu empfinden; als Habitus endlich das, was macht, daß wir uns in Bezug auf die Affekte richtig oder unrichtig verhalten, wie wir uns z.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 22 / Paragraph 115 1 B.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 22 / Paragraph 115 37 Als Affekte bezeichnen wir: Begierde, Zorn, Furcht, Zuversicht, Neid, Freude, Liebe, Haß, Sehnsucht, Eifersucht, Mitleid, überhaupt alles, was mit Lust oder Unlust verbunden ist; …
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 22 / Paragraph 115 26 Da es dreierlei psychische Phänomene gibt: Affekte, Vermögen und jene dauernden Beschaffenheiten, die man Habitus nennt, so wird die Tugend von diesen dreien eines sein müssen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 22 / Paragraph 114 8 Hiernächst müssen wir untersuchen, was die Tugend ist.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 21 / Paragraph 113 0 .
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 21 / Paragraph 113 11 A force de forger on devient forgeron, sagt ein französisches Sprüchwort.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 21 / Paragraph 113 33 Sowenig also jene bei solchem Heilverfahren körperlich wohl fahren können, können diese es geistig, wenn das ihre Philosophie istDer Weg zur Tugend besteht also nicht in hohen Wor…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 21 / Paragraph 113 20 Und so macht man es wie die Kranken, die den Arzt zwar aufmerksam anhören, aber von seinen Anordnungen nichts befolgen.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 21 / Paragraph 113 30 Aber der große Haufe gibt sich damit nicht ab, sondern man glaubt schon, wenn man nur hohe Worte redet, ein Philosoph zu sein und so ein braver Mann zu werden.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 21 / Paragraph 113 15 Niemand aber, der sie nicht verrichtet, ist auch nur auf den Wege, tugendhaft zu werden.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 21 / Paragraph 113 22 Es ist also richtig gesprochen, daß man durch Handlungen der Gerechtigkeit ein gerechter und durch Handlungen der Mäßigkeit ein mäßiger Mann wird.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 21 / Paragraph 112 22 Dagegen ist gerecht und mäßig, nicht wer sie verrichtet, sondern wer sie so verrichtet, wie es der Gerechte und der Mäßige tun.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 21 / Paragraph 112 22 Die Werke werden mithin als Werke der Gerechtigkeit und Mäßigkeit bezeichnet, wenn sie solche sind, wie sie der Gerechte und Mäßige verrichtet.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 21 / Paragraph 112 29 Für die Tugend aber bedeutet das Wissen wenig oder nichts, das andere dagegen, was nur durch fortgesetzte Übung der Gerechtigkeit und Mäßigkeit erworben wird, bedeutet nicht wenig…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 21 / Paragraph 112 19 Für die Künste zählen diese Bedingungen nicht mit, da es bei ihnen nur auf das Wissen und Können ankommt.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 21 / Paragraph 112 67 Eine dem sittlichen Bereiche angehörende Handlung aber ist nicht schon dann eine Handlung der Gerechtigkeit und Mäßigkeit, wenn sie selbst eine bestimmte Beschaffenheit hat, sonde…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 21 / Paragraph 112 25 Die Erzeugnisse der Künste haben ihre Güte in sich selbst, so daß es genügt, wenn man sie so hervorbringt, daß sie eine bestimmte Beschaffenheit haben.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 21 / Paragraph 112 16 Überdies ist es auch mit den Künsten nicht in gleicher Weise wie mit den Tugenden bestellt.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 21 / Paragraph 111 40 So wird man denn erst dann ein Sprachkundiger sein, wenn man nicht blos redet wie die Grammatik vorschreibt, sondern auch, weil sie es so vorschreibt, was beides dann der Fall sei…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 21 / Paragraph 111 19 Man kann doch auch durch Zufall, oder wenn ein anderer einem vorspricht, so reden, wie die Sprachlehre es vorschreibt.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 21 / Paragraph 111 10 Aber dieses ist ja nicht einmal bei den Künsten richtig.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 21 / Paragraph 110 55 Man könnte jedoch fragen, wie wir sagen dürfen, daß man durch Handlungen der Gerechtigkeit gerecht und durch Handlungen der Mäßigkeit mäßig werden müsse, da man doch, um sich gere…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 109 50 So hätten wir denn dargelegt, daß die Tugend es mit Lust und Unlust zu tun hat, daß sie an den Ursachen ihrer Entstehung auch die ihres Wachstums und, wenn sich an ihnen etwas änd…
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 108 14 Wer sich hier gut verhält, ist gut, und wer sich schlecht verhält, ist schlecht.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 108 20 Und so dreht sich auch aus diesem Grunde das ganze Geschäft der Tugend und der Staatskunst um Lust und Unlust.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 108 21 Um das Schwerere aber bemüht sich allezeit wie die Kunst so die Tugend, und durch dieses wird das Gute zum Besseren.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 108 10 sagt, noch schwerer, die Lust zu bekämpfen als den Zorn.